1. +++ (SEM)
" Zum Hintergrund:
Das NRW-Verbraucherschutzministerium hat bereits mit zwei Studien belegt, dass der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast inzwischen gängige Praxis ist, die antibiotikafreie Tiermast hingegen nur noch die Ausnahme:
Im November 2011 wurde durch die NRW-Antibiotikastudie erstmals in der Bundesrepublik in einer umfassenden Erhebung ermittelt, dass bei 9 von 10 Masthühner Antibiotika eingesetzt wurden.
Im Juli 2012 ergab die vertiefende NRW-Verschleppungsstudie, dass Mastgeflügel in NRW offenbar auch außerhalb von Therapiezeiten und teilweise ohne tierärztliche Verordnung in Kontakt mit Antibiotika gekommen ist: In 26 von 42 (rund 62 Prozent) überprüften Ställen wurden auffällige Rückstände antibiotisch wirksamer Substanzen in Tränkwasser ermittelt.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frank Seidlitz, Telefon: 0211 4566-294.
Datum: 2014-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-einsatz-von-antibiotika-der-intensivtierhaltung-ist-alarmierend;
Themen: Putenhaltung
# ?, Intensivtierhaltung
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, Zuchtdurchgänge
# ?, neuer Fachbericht
# ?, massenhafter Einsatz
# ?, Ausmaß
# ?, massiver Einsatz
# ?, Geflügelbranche
# ?, Putenmast
# ?
2. +++ (SEM)
Ziel der Novelle der Bundesregierung sollte es eigentlich sein, die Antibiotikavergabe in der Tierhaltung deutlich zu reduzieren.
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung war eine Reaktion auf die beiden umfangreichen Studien, die NRW in den Jahren 2011 und 2012 zum Einsatz von Antibiotika in der Tiermast vorgelegt wurden.
Demnach kommen 9 von 10 Masthühnern in ihrer kurzen Lebenszeit mit Antibiotika in Kontakt.
Die beiden NRW-Studien und die jüngsten Lebensmittelskandale haben aus Sicht von NRW deutlich gemacht, dass dringender gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.
Allerdings kommt die Bundesregierung diesem nicht nach.
Datum: 2013-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laender-werden-aigner-gesetz-zum-antibiotika-einsatz-der-tiermast;
Themen: Vermittlungsausschuss
# ?, Aignergesetz
# ?, Länder
# ?, Patsche
# ?, Bundesregierung
# ?, Bundesrat in Berlin
# ?, Reserveantibiotika
# ?, Tierhaltung
# ?, Antibiotikaeinsatz
# ?, Tonne
# ?
3. +++ (SEM)
Erst Ende letzten Jahres legte das Ministerium einen Fachbericht vor, der offenbarte, dass in NRW in der Putenhaltung neun von zehn Mastdurchgänge mit Antibiotika behandelt werden.
Der Bericht kam zu ähnlichen Ergebnissen wie vorherige Studien.
So wurde bereits im November 2011 durch die NRW-Hähnchenmaststudie erstmals in der Bundesrepublik in einer umfassenden Erhebung ermittelt, dass auch bei neun von zehn Masthühnern Antibiotika eingesetzt wurden.
Die vertiefende NRW-Verschleppungsstudie ergab im Juli 2012, dass Mastgeflügel in NRW offenbar auch außerhalb von Therapiezeiten und teilweise ohne tierärztliche Verordnung in Kontakt mit Antibiotika gekommen ist: In 26 von 42 (rund 62 Prozent) überprüften Ställen wurden auffällige Rückstände antibiotisch wirksamer Substanzen in Tränkwasser ermittelt.
Aktuell bereitet NRW eine Bundesratsinitiative für verbindliche Regelungen für die Haltung von Mastputen vor.
Datum: 2015-03-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebensrettende-reserveantibiotika-muessen-der-tierhaltung-verboten;
Themen: antibiotische Substanzen
# ?, lebensrettende Reserveantibiotika
# ?, Resistenzen
# ?, Stoffgruppen
# ?, gesetzliche Regelungen
# ?, Agrarministerkonferenz
# ?, Veterinärmedizin
# ?, Fleisch
# ?, Ministerinnen
# ?, Putenhaltung
# ?
4. +++ (SEM)
Zum Hintergrund:
Das NRW-Verbraucherschutzministerium hat bereits mit zwei Studien belegt, dass der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast inzwischen gängige Praxis ist, die antibiotikafreie Tiermast hingegen nur noch die Ausnahme:
Im November 2011 wurde durch die NRW-Antibiotikastudie erstmals in der Bundesrepublik in einer umfassenden Erhebung ermittelt, dass bei neun von zehn Masthühner Antibiotika eingesetzt wurden.
Im Juli 2012 ergab die vertiefende NRW-Verschleppungsstudie, dass Mastgeflügel in NRW offenbar auch außerhalb von Therapiezeiten in Kontakt mit Antibiotika gekommen ist: In 26 von 42 (rund 62 Prozent) überprüften Ställen wurden auffällige Rückstände antibiotisch wirksamer Substanzen in Tränkwasser ermittelt.
Datum: 2015-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-landesregierung-bereitet-bundesratsinitiative-zur-gesetzlichen-regelung-der-0;
Themen: Putenhaltung
# ?, Tiere
# ?, Fußballen
# ?, Putenmast
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, Tiergesundheit
# ?, Beinschwächen
# ?, Endphase der Mast
# ?, hohes Gewicht
# ?, Ursache
# ?
5. +++ (SEM)
Das NRW-Verbraucherschutzministerium weitet nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einer Putenhaltung im Kreis Soest und auf Grund der anhaltenden Dynamik der Seuchenentwicklung in der Wildpopulation die Aufstallpflicht flächendeckend auf ganz Nordrhein-Westfalen aus.
Landesweit wurden die Kreise und kreisfreien Städte gebeten, eine generelle Aufstallpflicht anzuordnen.
Die Stallpflicht für Hausgeflügel gilt für konventionelle Betriebe und Biobetriebe sowie für private Halterinnen und Halter von Hausgeflügel und betrifft Legehennen, Masthühner und Puten, aber auch Enten und Gänse oder sonstiges Geflügel.
In Einzelfällen können die Kreise und kreisfreien Städte nach § 13 Absatz 3 der Geflügelpestverordnung Ausnahmegenehmigungen von der Aufstallpflicht erteilen.
Weitere Informationen zur Vogelgrippe in NRW finden Sie hier: http://url.nrw/vogelgrippe
Datum: 2016-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vogelgrippe-verbraucherschutzministerium-weitet-aufstallpflicht-landesweit-aus;
Themen: Aufstallpflicht
# ?, Dynamik der Seuchenentwicklung
# ?, Geflügelpest
# ?, Wildpopulation
# ?, Ausbruch
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, Vogelgrippe in NRW
# ?, sonstiges Geflügel
# ?, Masthühner
# ?, Stallpflicht
# ?
6. +++ (SEM)
Der Händler hat bereits veranlasst, die Futtermittel auszutauschen und sicherzustellen, dass diese Futtermittel nicht mehr verwertet werden.
Ebenfalls betroffen ist ein Mischfutterhersteller aus Ostbevern, dieser hat 84 Tonnen des betroffenen Mais bezogen und bis zum 26. Februar 2013 verarbeitet.
Insgesamt wurden daraus rund 2800 Tonnen Mischfuttermittel für Legehennen, Masthühner und Aufzuchtfutter für Küken hergestellt.
Die genauen Vertriebswege werden derzeit ermittelt.
Der Händler hat bereits veranlasst, die Futtermittel auszutauschen und sicherzustellen, dass diese Futtermittel nicht mehr verwertet werden.
Datum: 2013-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwei-weitere-mischfutterhersteller-haben-mais-aus-serbien-erhalten;
Themen: 2 Mischfutterhersteller
# ?, Futtermittelhersteller in NRW
# ?, Seeschifflieferung
# ?, betroffener Mischfutterhersteller
# ?, niederländische Händler
# ?, serbischer Mais
# ?, belasteter Mais
# ?, amtliche Proben
# ?, Milchviehbetrieb
# ?, Hafen Rotterdam
# ?
7. +++ (SEM)
Die nordrhein-westfälischen Betriebe, die dieses Biozid eingesetzt hatten, wurden kurzfristig gesperrt.
Das Amt für Risikobewertung und Forschung in den Niederlanden kommt auf der Grundlage von Gutachten der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA aus den Jahren 2007 und 2015 zu dem Schluss, dass keine Risiken für die Lebensmittelsicherheit und die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei einem Einsatz des Mittels vorliegen.
Auf Grundlage dieser Bewertung und nach erfolgten Untersuchungen können die Masthähnchen nun wie vorgesehen zur Schlachtung in die Niederlande verbracht werden.
Die Verbringung wird von den zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen überwacht.
Das Verbraucherschutzministerium hat die zuständigen Veterinärbehörden in Nordrhein-Westfalen angewiesen, ab sofort bei den Schlachtgeflügeluntersuchungen verstärkt auf den Einsatz solcher nicht zugelassenen Biozide zu kontrollieren.
Datum: 2019-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einsatz-von-nicht-zugelassenem-biozid-zwei-nordrhein-westfaelischen;
Themen: niederländisches Unternehmen
# ?, Salmonelleninfektionen
# ?, Masthähnchen
# ?, Verbringung
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Schlachtung
# ?, nordrhein-westfälische Betriebe
# ?, Biozide
# ?, Risikobewertung
# ?, Einstreu
# ?
8. +++ (SEM)
Eine akute Gesundheitsgefahr habe nach bisherigen Erkenntnissen zu keiner Zeit bestanden.
In Nordrhein-Westfalen unterliegen aktuell noch 44 landwirtschaftliche Betriebe behördlichen Maßnahmen, weil sie Futtermittel mit überhöhten Gehalten an nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (ndl-PCB) erhalten haben.
Betroffen von dieser behördlichen Maßnahme sind Halter von Legehennen, Masthähnchen und Puten sowie vereinzelt auch Betriebe mit Schweine-, Pferde- und Rinderhaltung.
Futtermittellieferungen sind dabei auch an Landwirtinnen und Landwirte in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen gegangen.
Eine Reihe von Betrieben konnte bereits wieder freigegeben werden.
Datum: 2018-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pcb-funde-futtermitteln-betroffene-lieferwege-weitgehend-aufgeklaert;
Themen: Mischfuttermittel
# ?, Standort in Minden
# ?, pcb-belastete Futtermittel
# ?, Oberflächenbeschichtungen
# ?, neue Ermittlungsergebnisse
# ?, PCBs
# ?, Betriebe
# ?, Lebensmittel
# ?, Verdacht
# ?, Abfülleinrichtung
# ?