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Gebauer: Land sichert Bezugsquellen für Schulträger
Materialengpässe bei Hygienematerial und Schutzausrüstung vermeiden
21. April 2020
Das Ministerium für Schule und Bildung hat Unterstützung für Schulträger und Schulen bei Materialengpässen mit gesicherten Bezugsquellen zugesagt.
Datum: 2020-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gebauer-land-sichert-bezugsquellen-fuer-schultraeger;
Themen: Schulträger
# ?, gesicherte Bezugsquellen
# ?, Schulbetrieb
# ?, notwendige Hygienemaßnahmen
# ?, Einhaltung
# ?, Materialengpässe
# ?, Hygienenutzungskonzepte
# ?, Raumnutzungskonzepte
# ?, Schulen
# ?, jeweilige Bedingungen
# ?
2. +++ (SEM)
Damit dies gelingt, muss aktuell Käferholz angemessen bezahlt werden und das Schnittholz nicht nur in die Weltmärkte, sondern auch in die regionalen Märkte gebracht werden.
" Zugleich sei die Entwicklung innovativer Baustoffe und ein konsequentes Recycling von Baustoffen erforderlich.
Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf: "Materialengpässe und explodierende Preise gefährden nicht nur die ehrgeizigen Ziele beim Wohnungsbau und der energetischen Gebäudesanierung - sie sind auch ein wesentlicher Inflationstreiber.
Zudem kann die Materialkrise zu einer echten Konjunkturbremse werden und dem schnellen Aufschwung nach der Krise im Weg stehen.
Deshalb ist es gut und wichtig, dass die Landesregierung auf Initiative des Handwerks einen Materialgipfel organisiert hat, um mit allen Beteiligten der Lieferkette über Lösungen zu sprechen.
Datum: 2021-06-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/materialgipfel-der-landesregierung-mit-handwerk-bau-und-industrie;
Themen: virtueller Materialgipfel
# ?, Schnittholz
# ?, Wirtschaftsministerkonferenz
# ?, Ergebnisse des Gipfels
# ?, Landesminister in Düsseldorf
# ?, Landeswirtschaftsministerinnen
# ?, Baumaterialwende
# ?, Sekundärrohstoffe
# ?, Preissteigerungen
# ?, Lieferengpässe
# ?
3. +++ (SEM)
In diesem Jahr setzt die nordrheinwestfälische Wirtschaft ihre Aufholjagd fort.
Im Sommer wollen wir endlich aus der Krise herauswachsen und das Vorkrisenniveau hinter uns lassen.
Material- und Lieferengpässe werden sich im Laufe des Jahres stetig verringern.
Der Bund muss allerdings weitere Maßnahmen ergreifen, um den Anstieg der Energiepreise zu bremsen.
Dazu haben wir konkrete Schritte in den Bundesrat eingebracht.
Datum: 2022-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-konjunkturbericht-des-rwi-leibniz-instituts-vorgelegt;
Themen: Leibniz-Institut
# ?, nordrheinwestfälische Wirtschaft
# ?, Wirtschaftsforschung
# ?, Vorkrisenniveau
# ?, Arbeitslosenquote
# ?, Lauf des Jahrs
# ?, Energiepreise
# ?, Berechnung
# ?, Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen
# ?, Pandemie
# ?
4. +++ (SEM)
In den Jahren 2010 bis2016 ist das Land noch um durchschnittlich 0,7 Prozentpunkte langsamer gewachsen, dieser Rückstand hat sich im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021 halbiert.
* Das Produzierende Gewerbe im Land ist 2021 um 1,9 Prozent gewachsen.
Hier verhinderten vor allem die Materialengpässe höhere Zuwächse.
Die Dienstleister konnten sogar um 2,4 Prozent zulegen, sie waren von den pandemiebedingten Einschränkungen im Vorjahr allerdings auch besonders deutlich beeinträchtigt.
* Beim Beschäftigungswachstum hat das Land den Bund bereits überholt.
Datum: 2022-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaft-nordrhein-westfalen-erholt-sich-weiter;
Themen: volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
# ?, Beschäftigungswachstum
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# ?, Bund
# ?, Rang
# ?, Ländervergleich
# ?, Lücke
# ?, nordrhein-westfälische Wirtschaft
# ?, Erstschätzung
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5. +++ (SEM)
Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, machten sich die Wirtschaftsministerinnen und -minister der Länder für Maßnahmen stark, die klimafreundliche Innovationen und Investitionen fördern, Regulierungen und andere Hemmnisse durch Bund und EU abbauen sowie Carbon Leakage zu Lasten heimischer Anbieter verhindern.
Darüber hinaus forderten die Länder eine Verlängerung der Überbrückungshilfen bis Ende des Jahres und erste Maßnahmen zur Stärkung der Innenstädte und der innerstädtischen Unternehmen bis zur Sommerpause.
Exportbeschränkungen als Reaktion auf Materialengpässe und steigende Preise lehnten die Länder ab.
Stattdessen sollten Investitionsbedingungen verbessert und Genehmigungsverfahren für Erweiterungen verkürzt werden.
Öffentliche und private Auftraggeber sollten Preisgleitklauseln zulassen und aktuell auf Konventionalstrafen verzichten.
Datum: 2021-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsministerinnen-und-minister-beraten-duesseldorf-mit-bundesminister;
Themen: Wirtschaftsministerkonferenz
# ?, Materialknappheit
# ?, offene Märkte
# ?, Wirtschaftsministerinnen
# ?, Carbon
# ?, Länder
# ?, andere Hemmnisse
# ?, heimische Anbieter
# ?, innerstädtische Unternehmen
# ?, preisgünstiger Wasserstoff
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