1. +++ (SEM)
"
Ina Brandes, Kultur- und Wissenschaftsministerin: "Kleinste Details können Auslöser für größte Innovationen sein!
Die Materialforschung in Jülich wird uns helfen, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.
Ich bin sicher, dass die Entwicklung neuer Medikamente, smarter Chips und leistungsstarker Batterien das Leben der Menschen besser machen kann.
So wird im Forschungszentrum Jülich der Blick ins Mikroskop zum Blick in die Zukunft.
Datum: 2023-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/international-einzigartig-richtfest-von-forschungsbau-fuer-spitzen;
Themen: Elektronenmikroskope
# ?, Spitzenelektronenmikroskope
# ?, Richtfest
# ?, rheinisches Revier
# ?, Bereich der Informationstechnologie
# ?, Elektronenmikroskopie
# ?, Materialforschung in Jülich
# ?, Mikroskop für Blick
# ?, Pharmasektor
# ?, Prozessoren
# ?
2. ++ (IR)
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Schnelle, ressourcenschonende Rechner werden künftig der Schlüssel zu Innovationen sein, die das Leben der Menschen besser und sicherer machen: in der Medizin, in der Materialforschung, in der Cybersicherheit.
Mit der Anbindung von JION in das Rechnernetz des Forschungszentrums Jülich schaffen wir deutschlandweit einmalige Möglichkeiten für Wissenschaft und Industrie, Innovationen schneller voranzutreiben.
Mein großer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben: Dem Forschungszentrum Jülich, eleQtron - dem Start-up, das aus der Universität Siegen gegründet wurde, und der Plattform 'EIN Quantum NRW', das mit seiner Vernetzung aller Akteure maßgeblich zum Erfolg dieses Projektes beigetragen hat.
Vorstandsvorsitzende Forschungszentrum Jülich GmbH Prof. Dr. Astrid Lambrecht: "Mit JION bringen wir in Jülich einen in Nordrhein-Westfalen entwickelten Quantencomputer mit unserer leistungsfähigen Supercomputing-Infrastruktur zusammen.
Datum: 2026-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jion-neuer-quantencomputer-made-nrw-wird-das-juelicher-supercomputernetzwerk;
Themen: Quantentechnologien
# ?, Q-Star
# ?, Quantencomputing
# ?, Supercomputing
# ?, supraleitende Systeme
# ?, symbolischer Teil
# ?, Zeremonie
# ?, feierliche Eröffnung
# ?, Materialforschung
# ?, rheinisches Revier
# ?
3. ++ (IR)
Die Nutzer aus einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen können mit dem neuen Rechner immer komplexere Fragestellungen bearbeiten: von der Entwicklung neuer Materialien über genauere Vorhersagen des Klimawandels bis hin zur Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Gehirns.
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind mit Jülich in vielfältigster Weise verbunden.
Jülichs einzigartige Supercomputer und die weitreichende Anwenderunterstützung machen das Forschungszentrum zum Anziehungspunkt für Simulationswissenschaftler von Weltrang.
Dazu gehören beispielsweise die Strömungsforschung und Turbinenentwicklung in Aachen, die Theoretische Chemie in Bochum und Mülheim, Plasmaphysik und Materialforschung in Bochum, Aachen und Bonn oder die Theoretische Hadronen- und Hochenergiephysik in Bonn, Bielefeld, Münster und Wuppertal.
Neuere Felder wie die Evakuierungsforschung verbinden das Zentrum eng mit den Universitäten in Wuppertal und Köln.
Datum: 2017-12-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-superrechner-73-millionen-euro-vom-land-fuer-juelicher-supercomputerzentrum;
Themen: neuer Rechner
# ?, Simulationsanwendungen
# ?, universelles Werkzeug
# ?, neues System
# ?, Installation
# ?, Beschaffung
# ?, Evakuierungsforschung
# ?, Plasmaphysik
# ?, Spektrum von Anwendungen
# ?, Strömungsforschung
# ?
4. ++ (IR)
" Die RWTH ist in Anwendungswissenschaften wie Strömungsdynamik und Materialforschung führend in Deutschland.
Der neue Hochleistungsrechner ist ein wichtiges Element in der Kooperation zwischen der RWTH und dem Forschungszentrum Jülich in der Jülich-Aachen-Research-Alliance (JARA).
Bund und Länder fördern seit Mai 2007 als Gemeinschaftsaufgabe die Durchführung von großen Investitionsvorhaben an Hochschulen wie Forschungsbauten und Großgeräten, die sich durch herausragende wissenschaftliche Qualität auszeichnen.
Dadurch sollen die Voraussetzungen der deutschen Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb in der Forschung verbessert werden.
Datum: 2015-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/22-millionen-euro-fuer-hochleistungsrechner-aachen;
Themen: Wissenschaftsrat
# ?, positive Förderempfehlung
# ?, Einrichtung
# ?, Cluster
# ?, Anwendungswissenschaften
# ?, Hochleistungsrechner in Aachen
# ?, Strömungsdynamik
# ?, große Investitionsvorhaben
# ?, Prozessentwicklungen
# ?, Werkstoffsimulationen
# ?
5. ++ (IR)
Deutlich wurde auch, dass die Digitalisierung in verschiedensten Forschungs- und Produktionsbereichen von großer Bedeutung ist.
Mit diesen Investitionen in unsere Forschungsinfrastruktur machen wir das Land wettbewerbsfähiger.
* Aachener Zentrum für Holzbauforschung (FH Aachen)
* ELECTRA - Kompetenzzentrum Industrielle Elektrochemie (Forschungszentrum Jülich GmbH)
* fiM Joint Lab - GMP für die klinische Bewertung (DWI Leibniz-Institut für Interaktive Materialien)
Datum: 2018-04-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/acht-projekte-zum-auf-und-ausbau-von-forschungseinrichtungen-nordrhein-westfalen;
Themen: Holzbauforschung
# ?, Forschungsinfrastrukturen
# ?, Aufbau
# ?, Euro
# ?, Beiträge der Runde
# ?, GMP
# ?, Ilot-Plattform
# ?, joint Lab
# ?, Produktionsbereiche
# ?, Wille der Jury
# ?
6. ++ (IR)
Deutschland zählt im Bereich der Batterieforschung international zu den Spitzenreitern.
Um die besten Köpfe in Münster anzusiedeln und die Nachwuchsförderung auf diesem Gebiet intensiv voranzutreiben, fördert die Landesregierung die Internationale Forschungsschule für Batterie-Chemie, Charakterisierung, Analyse, Recycling und Anwendung (kurz: BACCARA) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit insgesamt 9,5 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre.
Die Forschungsschule soll ein Bindeglied zwischen akademischer Forschung und dem Transfer in das industrielle Umfeld darstellen.
Sie ist mit zentraler Beteiligung des MEET (Münster Electrochemical Energy Technolgy) Batterieforschungszentrums und der Fachbereiche Chemie und Pharmazie der WWU entstanden.
Zudem ist das Helmholtz-Institut Münster, eine gemeinsame Einrichtung des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der WWU, beteiligt.
BACCARA unterscheidet sich zu anderen Forschungsschulen auf diesem Gebiet vor allem darin, dass die Forschung entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs stattfindet - von der Materialkonzeption bis hin zur fertigen Batteriezelle und deren Recycling.
"Die Nachwuchsförderung ist für den weiteren Erfolg der Batterieforschung am Standort Münster entscheidend und daher für die Landesregierung von besonderer Bedeutung.
Datum: 2020-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-internationale-batterieforschungsschule-am-standort-muenster-mit-95;
Themen: Helmholtzinstitut
# ?, Batterieforschungszentrum
# ?, Batteriechemie
# ?, internationale Forschungsschule
# ?, Recycling
# ?, Batterien der Zukunft
# ?, Bereich der Batterieforschung
# ?, Nachwuchsförderung
# ?, Charakterisierung
# ?, Pharmazie
# ?
7. ++ (IR)
Peter Grünberg, der fast seine gesamte wissenschaftliche Laufbahn im Forschungszentrum Jülich verbracht hat, gehört auch zu den Trägern des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.
Peter Grünberg wurde 1972 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich am damaligen Institut für Festkörperforschung.
Das nach Grünberg benannte Peter Grünberg Institut (PGI) im Forschungszentrum Jülich widmet sich heute der Grundlagenforschung im Bereich neuer physikalischer Konzepte und Materialien in der Informationstechnologie.
Datum: 2018-05-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-wuerdigt-bei-gedenkfeier-juelich-nobelpreistraeger;
Themen: Gedenkfeier
# ?, großer Hörsaal
# ?, Zentralbibliothek
# ?, Nobelpreis
# ?, Feier
# ?, Forschungsergebnisse
# ?, Institut für Festkörperforschung
# ?, entscheidende Entdeckung
# ?, herausragender Forscher
# ?, hohe Speicherleistungen
# ?
8. ++ (IR)
* Dr. Hendrik Fuchs, Forschungszentrum Jülich, Institut für Energie- und Klimaforschung
* Prof. Dr. Samir Lounis, Forschungszentrum Jülich, Institute for Advanced Simulation / Peter Grünberg Institut, Bereich Quanten-Theorie der Materialien
Datum: 2016-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/europaeischer-forschungsrat-vergibt-stipendien-fuenf-spitzenforscherinnen-und;
Themen: exzellente Forscherin
# ?, Stipendien
# ?, Stipendium
# ?, Forschungsprojekte
# ?, Lounis
# ?, Quantentheorie von Materialien
# ?, medizinische Biochemie
# ?, molekulare Virologie
# ?, Forschungsexzellenz in Europa
# ?, theoretische Physik
# ?
9. ++ (IR)
Durch starke Kooperationen und einen ganzheitlichen Forschungsansatz liefert die Batterieforschung aus Münster und Nordrhein-Westfalen wichtige Lösungsansätze, um die ökologischen und wirtschaftlichen Potenziale der zirkulären Wertschöpfung von Batterien über ihr enorm breites Anwendungsspektrum voll auszuschöpfen", erläutert Professor Martin Winter.
Dr. Kerstin Neuhaus, stellvertretende Geschäftsführerin der Internationalen Forschungsschule BACCARA (Batterie-Chemie, Charakterisierung, Analyse, Recycling und Anwendung), zog eine Bilanz der bisherigen Arbeit der im Sommer 2020 gestarteten Einrichtung, die vom Land Nordrhein-Westfalen mit rund 10 Millionen Euro gefördert wird.
Das Interesse aus der internationalen Forschungscommunity an BACCARA ist groß: Bislang haben sich rund 460 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 30 Nationen um einen Platz an der Forschungsschule beworben.
Die Forschungsschule ist mit zentraler Beteiligung des MEET (Münster Electrochemical Energy Technolgy) Batterieforschungszentrums, der Fachbereiche Chemie und Pharmazie der WWU sowie dem Helmholtz-Institut Münster, eine gemeinsame Einrichtung des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der WWU, entstanden.
BACCARA unterscheidet sich zu anderen Forschungsschulen auf diesem Gebiet vor allem darin, dass die Forschung entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs stattfindet - von der Materialkonzeption bis hin zur fertigen Batteriezelle und deren Recycling.
Karin Kleiner, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe "Mechanistic Understanding" am MEET, stellte Ministerin Pfeiffer-Poensgen ihren Forschungsschwerpunkt vor: Gemeinsam mit ihrem Team forscht sie daran, Ladungsübertragungs- und Redoxreaktionen besser zu verstehen und zu steuern.
Bis Januar besucht Ministerin Pfeiffer-Poensgen zahlreiche Standorte der Spitzenforschung in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2021-10-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forschungsreise-moeglichmacher-wissenschaftsministerin-pfeiffer-poensgen-besucht;
Themen: Helmholtzinstitut
# ?, Forschungsschule
# ?, Forschungsförderung
# ?, Universität Münster
# ?, Batterieforschungszentrum der Universität
# ?, Batterieforschungszentrum der Universität
# ?, Batterietechnologien der Zukunft
# ?, Flachzellen
# ?, Ladungsübertragungsreaktionen
# ?, Redoxreaktionen
# ?
10. ++ (IR)
Dieses Einzelvorhaben wird vom Forschungszentrum Jülich koordiniert und dort durchgeführt.
Ziel ist der Aufbau und Betrieb eines Spannfelds zur Prüfung, Entwicklung und Forschung von Materialien im Stahl-, Metallleicht- und Holzbau.
Datum: 2024-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderwettbewerb-forschungsinfrastrukturennrw-land-und-eu-foerdern-14-innovative;
Themen: Projektkoordinator
# ?, Forschungsinfrastrukturen
# ?, Projektbeteiligte
# ?, Vorhaben
# ?, M.-Labor
# ?, Spannfeld
# ?, großartige Projektideen
# ?, ökologische Transformation
# ?, Einzelvorhaben
# ?, Entwicklungslandschaft
# ?
11. ++ (IR)
Der Aufenthalt hier in NRW ermöglicht es ihnen zudem, die notwendigen Netzwerke für ihre zukünftige Forschung aufzubauen.
Es ermöglichte in der Anfangsphase Stipendiaten aus Israel, mittlerweile auch aus den Palästinensischen Gebieten und Jordanien, einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen.
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten verteilen sich auf die Universitäten in Bonn, Bochum, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg-Essen, Köln, Münster, Paderborn und die Folkwang Universität der Künste in Essen sowie die Fachhochschule Bielefeld, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und das Forschungszentrum Jülich.
Hinweis an die Redaktionen: Bildmaterial zu dem Treffen der Stipendiaten mit Wissenschaftsministerin Schulze finden Sie ab 14 Uhr unter www.wissenschaft.nrw.de.
Datum: 2013-08-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-intensivierung-des-forschungsdialogs-zwischen-nrw-und-dem-nahen;
Themen: palästinensische Gebiete
# ?, begonnene Bachelorarbeiten
# ?, klares Willkommenssignal
# ?, Masterarbeiten
# ?, NRW-Stipendiaten
# ?, Vierteljahr
# ?, Forschungsdialog
# ?, Kurzzeitstipendienprogramm
# ?, Aufenthalte
# ?, Studentinnen
# ?
12. ++ (IR)
Das Institut für Solarforschung betreibt Großanlagen, Teststände und Labore an drei Standorten in Deutschland.
Der DLR-Sonnenofen und der Hochleistungsstrahler in Köln können hochenergetische Strahlung für Tests im Labormaßstab bereitstellen, beispielsweise für mehrtägige Materialtests.
Ebenfalls erforscht werden keramische Materialien und thermische Speichertechnologien.
Auf dem Campus Klein-Altendorf der Universität Bonn in Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis geht es um die Forschung rund um nachwachsende Rohstoffe.
10. November: Jülich Ziel dieser Exkursion ist zum einen das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt betriebene Solarthermische Kraftwerk und die größte künstliche Sonne der Welt "Synlight" in Jülich.
Datum: 2017-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltklimakonferenz-cop-23-bonn-das-energieeffizienzland-nordrhein-westfalen;
Themen: Präsidentschaft in Bonn
# ?, UN-Weltklimakonferenz
# ?, Klimaschutzideen
# ?, Klimaschutzinnovationen
# ?, internationale Gäste
# ?, Energieagentur
# ?, Engagement von Nordrhein-Westfalen
# ?, Vielzahl von Projekten
# ?, Klimaschutzprojekte
# ?, Leitmotiv
# ?
13. ++ (IR)
Mit HBS-I: High Brilliance Neutron Source - Phase I untersucht das Forschungszentrum Jülich mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon beschleunigergetriebene Neutronenquellen.
Das ist insbesondere für die Forschung in den Material- und Lebenswissenschaften, einschließlich Nanomaterialien, Quanten oder Proteinstrukturen vorteilhaft.
Es ist eine Forschungsinfrastruktur für Daten von großen Online-Plattformen (RIDLOP) und untersucht ihre Bedeutung für die Gesellschaft.
Datum: 2025-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/shortlist-veroeffentlicht-das-sind-die-bundesweit-aussichtsreichsten;
Themen: Vorphase
# ?, umfangreiche Forschungsinfrastrukturen
# ?, Wissenschaftsrat
# ?, Einsteinteleskop
# ?, Bewertungsgremien
# ?, Source
# ?, frühes Universum
# ?, große Onlineplattformen
# ?, nationales Priorisierungsverfahren
# ?, Raumfahrt
# ?
14. ++ (IR)
Prof. Dr. Martin Winter ist Gründungsdirektor und wissenschaftlicher Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der Westfälischen Wilhelms-Universität und des Helmholtz-Instituts Münster des Forschungszentrums Jülich.
Der Chemiker forscht seit 30 Jahren im Bereich der elektrochemischen Energiespeicherung und Energiewandlung.
Sein Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Materialien, Komponenten und Zelldesigns für Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien sowie für alternative Batteriesysteme.
Prof. Dr. Martin Winter sagt: "Nordrhein-Westfalen hat sich in nur einer Dekade zu einem Hotspot der Batterieforschung und -entwicklung entwickelt.
Forschung und Industrie arbeiten Hand in Hand an innovativen und nachhaltigen Batterien der Zukunft, damit die Energie- und Verkehrswende gelingt.
Datum: 2021-06-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dr-dilek-guersoy-und-prof-dr-martin-winter-sind-einheitsbotschafterin-und;
Themen: Herzchirurgie
# ?, Chemiker
# ?, Vielfalt
# ?, herausragende Leistungen
# ?, Chancenreichtum
# ?, Herzchirurgin
# ?, Kunstherz-Implantation
# ?, Lithiumionenmetallbatterien
# ?, Lithiummetallbatterien
# ?, Medizinerin des Jahrs
# ?
15. ++ (IR)
Über 100 Forscherinnen und Forscher entwickeln unter dem Dach von NETZ maßgeschneiderte Nanomaterialien zur Lösung energietechnischer Fragen.
Schulz forscht unter anderem an der Entwicklung leistungsfähiger Batterien.
Prof. Dr. Rainer Waser (58): Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik an der RWTH Aachen / Peter Grünberg Institut des Forschungszentrums Jülich Rainer Waser studierte Chemie in Darmstadt und in Southampton.
Nach seiner Promotion arbeitete er zunächst im Philips Forschungslaboratorium in Aachen.
Datum: 2013-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leibniz-preis-2014-drei-der-elf-ausgezeichneten-forscher-und-forscherinnen-kommen;
Themen: Duisburgessen
# ?, Forscherinnen
# ?, höchstdotierter Preis
# ?, Professor
# ?, Preisverleihung
# ?, deutscher Nobelpreis
# ?, Doktoren
# ?, wissenschaftliche Arbeiten
# ?, Preisträger
# ?, Promotion
# ?
16. ++ (IR)
Kategorie Ehrenpreis Kategorie Innovation Kategorie Nachwuchs Prof. Dr. Robert Schlögl (Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, Mülheim an der Ruhr (2015) Prof. Dr. Jürgen Wolf, Universitätsklinikum Köln (2015) Dr. Stephan Binder und Dr. Georg Schaumann, Forschungszentrum Jülich (2015) Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Universität Bielefeld (2013) Prof. Dr. Christian Hopmann, RWTH Aachen (2013) Dr. Gabi Schierning, Universität Duisburg-Essen (2013) Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Universität Münster (2012) Prof. Dr. Christof
Paar, Universität Bochum (2012) Dr. Karl Mayrhofer, MPI für Eisenforschung (2012) Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Wuppertaler Institut (2011) Prof. Dr. Reinhart Poprawe, Fraunhofer Instituts für Lasertechnik Aachen (2011) Prof. Dr. Sonja Herres-Pawlis, TU Dortmund (2011) Prof. Dr. Renate Mayntz, MPI für Gesellschaftsforschung Köln (2010) Prof. Dr. Klaus Meerholz, Universität Köln (2010) Prof. Dr. Regina Palkovits,
RWTH Aachen/MPI für Kohleforschung Mülheim (2010) Werner Wenning, Bayer AG (2009) Prof. Dr. Günter Schwarz, Universität Köln (Sonderpreis 2010) Dr. Kai Phillip Schmidt, TU Dortmund (2009) Prof. Dr. Ekkehard Schulz, ThyssenKrupp AG (2008) Dr. Friedrich Bruder, Bayer MaterialScience AG (2009) Dr. Björn Schumacher, Universität Köln (2009) Prof. Dr. Reinhold Noé zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Rückert, beide
Universität Paderborn (2008) Prof. Dr. Oliver Trapp, Universität Heidelberg/vormals MPI für Kohlenforschung, Mühlheim (2008)
Datum: 2017-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationspreis-2017-gesucht-werden-die-besten-ideen-aus-nordrhein-westfalen;
Themen: Startschuss des Innovationspreises
# ?, höchstdotierte Auszeichnung
# ?, Art in Deutschland
# ?, Zukunftspreis
# ?, Ehrenpreis
# ?, Bewerbungsfrist
# ?, Bundespräsident
# ?, NRW-Innovationspreis
# ?, Innovationspreisträger
# ?, bisherige Preisträgerinnen
# ?
17. ++ (IR)
Ziel des EU-Förderprogramms: Europas gemeinschaftliche Anstrengungen in Forschung, Technologie und Innovation soll gebündelt werden, um die großen gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern.
* EBRAINS 2.0 (European Brain Research Infrastructures) am Forschungszentrum Jülich, gefördert in Nordrhein-Westfalen mit 5,9 Millionen Euro: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns und wollen diese Erkenntnisse in Computing, Medizin und Industrie einsetzen.
Dafür arbeitet die multidisziplinär ausgerichtete Neurowissenschaft eng mit den Entwicklern modernster Informationstechnologien zusammen und nutzt leistungsstarke Computer, um das stetig wachsende Wissen über das Gehirn aus verschiedenen Forschungsbereichen zusammenzufügen.
* LiNQs (Lithium-Niobat-Quantensysteme) an der Universität Paderborn, gefördert mit 2,5 Millionen Euro als Einzelförderung "Wissenschaftsexzellenz": Die Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, alle Hardware-Bausteine für die photonischen Quantentechnologie auf einer Material-Plattform zu vereinen und auf einem Chip zu miniaturisieren.
Datum: 2024-03-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/840-millionen-euro-fuer-forschung-und-innovation-nordrhein-westfalen;
Themen: Elektronen
# ?, Silizium
# ?, Forschung
# ?, herkömmlicher Computerchip
# ?, Halbzeit
# ?, Wissenschaftlerinnen
# ?, Wirtschaftskraft
# ?, soziale Sicherheit
# ?, Kontaktstellen des Bunds
# ?, Quantencomputerchip
# ?
18. ++ (IR)
Außerdem ermöglicht es den angehenden Akademikerinnen und Akademikern, Netzwerke für ihre zukünftige Forschung zu knüpfen", sagte Schulze. "
Für drei Monate sind sie an den Universitäten in Bonn, Bochum (2 Stipendiaten), Dortmund (2 Stipendiaten), Düsseldorf, Duisburg-Essen, Köln, Münster (3 Stipendiaten), Paderborn und Wuppertal sowie an der Fachhochschule Bielefeld (2 Stipendiaten), der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (2 Stipendiaten), der Fachhochschule Köln, der Hochschule Ruhr West (2 Stipendiaten) und am Forschungszentrum Jülich (4 Stipendiaten).
Hinweis an die Redaktionen: Bildmaterial zu dem Treffen der Stipendiaten mit Wissenschaftsministerin Schulze finden Sie ab 14.00 Uhr unter www.wissenschaft.nrw.de.
Datum: 2012-08-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-der-forschungsdialog-kennt-keine-staatsgrenzen-willkommenssignal;
Themen: palästinensische Gebiete
# ?, Forschungsdialog
# ?, Kurzzeitstipendienprogramm
# ?, Aufenthalte
# ?, Studentinnen
# ?, Beitrag für Internationalisierung
# ?, Kurzaufenthalt
# ?, Willkommenssignal
# ?, Heimathochschulen
# ?, NRW-Stipendiaten
# ?
19. ++ (IR)
Die breit ausgerichtete Spitzenforschung zu Materialien, Algorithmen, Steuerung oder Anwendungen von Quantencomputing in Berkeley bietet Universitäten und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Anknüpfungspunkte für wissenschaftliche Kooperationen.
Zu den auch international angesehenen Leuchttürmen zählen das Forschungszentrum Jülich (FZJ) sowie das Exzellenzcluster "Matter and Light for Quantumcomputing", das von den vier Universitäten Köln, Aachen, Bonn und Düsseldorf gemeinsam mit dem FZJ getragen wird sowie der Universität Siegen.
Außerdem unterstützt die Landesregierung einen Roadmapping-Prozess für eine gemeinsame Strategie von Wissenschaft und Wirtschaft für die Stärkung des Standorts für Quantenforschung.
Datum: 2024-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zusammen-fuer-zukunftstechnologie-die-tu-dortmund-und-die-university-california;
Themen: Quantencomputing
# ?, Transfer der Quantenforschung
# ?, globale Unternehmen
# ?, Rechenleistung
# ?, Quantencomputer
# ?, Einwohner
# ?, Zukunftstechnologien
# ?, TU Dortmund
# ?, Erforschung
# ?, Bereich der Photonik
# ?
20. ++ (IR)
Martin Möller DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V. Aachen Prof. Dr.-Ing.
Matthias Wessling DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V. Aachen Prof. Dr. Martina Havenith Lehrstuhl für Physikalische Chemie II Bochum Prof. Dr.-Ing.
Christof Paar Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit Bochum Prof. Dr. Karl-Theodor Sturm Institut für Angewandte Mathematik, Abteilung Stochastische Analysis Bonn Prof. Dr. Hans Stroeher Institut für Kernphysik Jülich Prof. Dr. Benjamin List Max-Planck-Institut für Kohlenforschung Mülheim a.d. Ruhr Prof. Dr. Amido Studer Organisch-Chemisches Institut Münster
Datum: 2016-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-mit-zehn-eu-advanced-grants-auf-platz-zwei-pionierforschung-mit-je-35-millio;
Themen: grundlagenorientierte Pionierforschung
# ?, renommierter Preis
# ?, Professor
# ?, Gewinner
# ?, Doktoren
# ?, britische Forschende
# ?, stochastische Analysis
# ?, technische Verbrennung
# ?, Beitrag des Ansehens
# ?, organischchemisches Institut
# ?
21. ++ (IR)
Aus NRW sind das Forschungszentrum Jülich sowie die Henkel AG & Co. KGaA (Düsseldorf) an NORDSTROM beteiligt, das Land unterstützt das Vorhaben mit 470.000 Euro.
Gemeinsam arbeitet das internationale Team an energieeffizient produzierten Materialien, die die Umwelt weniger belasten.
Datum: 2023-12-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-klimaschutz-innovationsprojekte-mit-12-millionen-euro;
Themen: solarthermische Kraftwerke
# ?, Drive
# ?, Klimaschutzinnovationsprojekte
# ?, bisherige Solarzellen
# ?, klimaschädliches Gas
# ?, neue Solarzelle
# ?, thermische Verfahren
# ?, wirtschaftliche Beurteilung
# ?, Transition
# ?, internationales Team
# ?
22. ++ (IR)
Im FFB Workspace werden die Materialien zur Beschichtung von Kathoden und Anoden in einem durchgängigen Verfahren gemischt.
Die bei diesem Vorgang entstehenden Elektroden werden anschließend überprüft und untersucht, um Optimierungspotentiale bei der Rezeptur zu identifizieren.
Neben dem Fraunhofer IPT sind als Standortpartner das MEET Batterieforschungszentrum der WWU Münster, der Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen und das Helmholtz-Institut Münster als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich beteiligt.
Datum: 2021-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forschungsfertigung-batteriezelle-muenster-wird-schritt-fuer-schritt-ausgebaut;
Themen: Workspace
# ?, Beschichtungsanlage
# ?, Reinraumtechnik
# ?, Alexianerwerkstätten
# ?, nächster Baustein
# ?, Regelbetrieb
# ?, Bereitstellung
# ?, Anodenfertigung
# ?, Aufbauarbeiten der Forschungsfertigung
# ?, Batteriezelltechnologien der Zukunft
# ?
23. ++ (IR)
* Biopolymere/funktionalisierte Oberflächen und Materialien: So untersucht zum Beispiel die Universität Münster die Verwendungsmöglichkeit von Löwenzahn für die Kautschukproduktion.
Das Forschungszentrum Jülich arbeitet an der Nutzung von Mikroalgen bei der Herstellung von Kerosin.
Datum: 2013-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/industriestandort-nordrhein-westfalen-strebt-spitzenposition-bei-biooekonomie;
Themen: Einbeziehung von Geisteswissenschaften
# ?, Tabu für Landesförderung
# ?, gemeinsame Bioökonomiestrategie
# ?, führender europäische Standort
# ?, Abstimmung von Maßnahmen
# ?, Biopharmazeutika
# ?, ehrgeiziges Ziel
# ?, Freisetzung
# ?, Gesellschaftswissenschaften
# ?, Gesundheitssektor
# ?
24. ++ (IR)
Hochschule Projekttitel Technische Hochschule Köln 3D Colorgrading Tool (Spindle) Universität Paderborn Auslegungssoftware für Kissenplatten-Wärmeübertrager (FloCess) Universität zu Köln Automatisches Layout für jedermann (AutLay) Technische Hochschule Köln Entwicklung und Erprobung allradgelenkter Light Electric Vehicles (STEEREO) Fachhochschule Aachen Innovative In Vitro Technologies (innoVitro) Ruhr-Universität Bochum OpenPhase Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Quantitatives Oligomer Target Engagement (QuOTE) Ruhr-Universität Bochum Round-Up Ruhr-Universität Bochum Stützmaterialloses, roboterbasiertes, additives Fertigungsverfahren (Free-D Printing) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Technologie zur Frühdiagnostik von neurodegenerativen Erkrankungen (sFIDA) Westfälische Wilhelms-Universität
Mit der Förderung sollen Gründungswillige aus nordrhein-westfälischen Hochschulen unterstützt werden, Forschungsergebnisse bzw. Know-how mit großem Marktpotenzial weiterzuentwickeln und durch die Gründung eines eigenen Unternehmens wirtschaftlich umzusetzen.
Der Projektträger Jülich (PtJ) informiert Gründungsinteressierte auf Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Paderborn, Aachen und Dortmund.
Datum: 2017-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-von-hochschul-start-ups-neue-wettbewerbsrunde-fuer-gruender-startet;
Themen: Landesfördermittel
# ?, neue Wettbewerbsrunde
# ?, EU-Fördermittel
# ?, Hochschulabsolventinnen
# ?, Wissenschaftlerinnen
# ?, Hochschulabsolventen
# ?, Auslegungssoftware
# ?, Frühdiagnostik
# ?, Hochschulstartups
# ?, Kissenplattenwärmeübertrager
# ?