1. +++ (SEM)
24. April 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mit Blick auf die kontroverse Diskussion über die Aufgabenstellung im Fach Mathematik hat Schulministerin Sylvia Löhrmann in einer Mail an die Schulen die Lehrerinnen und Lehrer darin bestärkt, bei ihrer Gesamtbeurteilung von Klausuren auf der Grundlage der Kriterien und unter Berücksichtigung der unterrichtlichen Voraussetzungen und des Umfangs der Aufgaben ihren vorhandenen Beurteilungsspielraum zu nutzen.
"Die Rückmeldungen zu den Mathematikaufgaben sind sehr differenziert", erklärte Ministerin Löhrmann.
"Wir hatten sowohl kritische als auch ausdrücklich zustimmende Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern und Fachleuten zu den Aufgaben.
Im Gegensatz zu den Jahren 2008 und 2011 entzündete sich die Debatte in diesem Jahr nicht an einer einzelnen Aufgabenstellung, sondern an der Angemessenheit der Aufgabenstellung insgesamt.
Datum: 2013-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/abitur-2013-ministerin-loehrmann-unterstreicht-beurteilungsspielraum-bei;
Themen: einzelne Aufgabenstellung
# ?, Angemessenheit
# ?, unterrichtliche Voraussetzungen
# ?, Gesamtbewertung
# ?, Rückmeldungen der Mathematikaufgabe
# ?, vorhandener Beurteilungsspielraum
# ?, Mathematikaufgaben
# ?, Umfang von Aufgaben
# ?, Klausuren
# ?, Berücksichtigung
# ?
2. +++ (SEM)
Digitale Alternativen für Mathe in der Oberstufe
10. April 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In Nordrhein-Westfalen werden erstmals im Zentralabitur 2017 Mathematikaufgaben gestellt, die den Einsatz von graphikfähigen Rechnern voraussetzen.
Nach einem abschließenden Gespräch am Dienstagabend mit Akteuren, die diese Regelung vor Ort umsetzen müssen, hat das Schulministerium alle Schulen über den Einsatz möglicher technischer Hilfsmittel informiert.
Dazu wurde der weiterhin gültige Erlass vom 27. Juni 2012 ergänzt.
Datum: 2014-04-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-alternativen-fuer-mathe-der-oberstufe;
Themen: mögliche Hilfsmittel
# ?, Schulministerium
# ?, Grafikfähige Rechner
# ?, Grafikfähige Taschenrechner
# ?, alternative Lösungen
# ?, Einsatz
# ?, Schulen
# ?, Elternvertreter
# ?, Akteure
# ?, Lehrerverbände
# ?
3. +++ (SEM)
Projektleiter Prof. Dr. Torsten Steinhoff (Deutschdidaktik): "Mathematische und sprachliche Kompetenzen bleiben in Zeiten von KI nicht nur weiterhin grundlegend für die Entwicklung des Individuums und seine Teilhabe an der Gesellschaft, sondern können nun sogar noch besser gefördert werden.
Das geht aber nicht von allein, sondern nur in konstanter und enger Kooperation von Bildungspolitik, Schulen und Wissenschaft und mit geeigneten Unterrichtskonzepten.
Das Projekt KIMADU setzt auf die Entwicklung und Umsetzung lernförderlicher Mathematik- und Deutschaufgaben, in denen Lehrkräfte KI einsetzen, um Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler konstruktiv zu begleiten.
"
Das Projekt wird an den Schulen vom 1. Februar 2025 bis zum 31. Juli 2027 durchgeführt.
Datum: 2024-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-mit-ki-mathematik-und-deutsch-neue-lernmoeglichkeiten-erproben;
Themen: Deutschaufgaben
# ?, Sekundartstufe
# ?, kompetenzfördernder Einsatz
# ?, Unterricht
# ?, neue Lernmöglichkeiten
# ?, Lernen
# ?, generative KI
# ?, Mathematikunterricht
# ?, wissenschaftliche Begleitung
# ?, Zugang
# ?
4. +++ (SEM)
AISceMa - KI-unterstütztes Szenario-Management Im Rahmen des Projekts sollen die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz über Szenarien erforscht werden sowie Softwaresysteme und sinnvolle Geschäftsmodelle entwickelt werden.
(ScMI Scenario Management International AG/ Paderborn, Fraunhofer IEM/ Paderborn, owl maschinenbau e. V./ Bielefeld, WAPP GmbH/ Bielefeld)
ASSIST-ME - Entwicklung eines verstehensorientierten KI-basierten Feedbacktools für das Mathematiklernen Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines KI-gestützten Feedback-Tools für die Sekundarstufe I, das personalisiertes Feedback bei der Bearbeitung von Mathematikaufgaben bietet.
ASSIST-ME wird so gestaltet, dass Schülerinnen und Schüler es intuitiv und autonom nutzen können.
(Universität Siegen, Gradient Zero/ Staufen im Breisgau, Railslove GmbH/ Köln)
Datum: 2024-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationswettbewerb-nextinnrw-land-und-eu-foerdern-innovative-projekte-mit-rund;
Themen: Elektrolytdesign
# ?, Clouddienste
# ?, Produktpiraterie
# ?, Industrie
# ?, generative KI
# ?, Ziel
# ?, Sprachmodelle
# ?, Museen
# ?, Übermittlung
# ?, Technologie
# ?