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Ministerin Steffens: Medikamentensucht wird unterschätzt - Stärkeres Problembewusstsein Voraussetzung für erfolgreiche Prävention
13. März 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Datum: 2013-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentensucht-wird-unterschaetzt-staerkeres;
Themen: Medikamentensucht
# ?, psychoaktive Medikamente
# ?, Frauen
# ?, Fachtagung in Köln
# ?, missbräuchlicher Konsum
# ?, erfolgreiche Prävention
# ?, Gesellschaftsschichten
# ?, Tabuzone
# ?, gesundheitliche Risiken
# ?, Emanzipation
# ?
2. +++ (SEM)
Rund vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind suchtkrank.
Auf die gesamtgesellschaftliche Dimension dieses Problems hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei der Fachtagung "Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW - Ideen, Visionen und Perspektiven" hingewiesen, die gemeinsam vom Gesundheitsministerium, der Landesstelle Sucht und dem Landeszentrum Gesundheit durchgeführt wurde.
Auf die gesamtgesellschaftliche Dimension dieses Problems hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei der Fachtagung "Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW - Ideen, Visionen und Perspektiven" hingewiesen, die gemeinsam vom Gesundheitsministerium, der Landesstelle Sucht und dem Landeszentrum Gesundheit durchgeführt wurde.
"Sucht ist kein Randgruppen-Problem, sondern betrifft alle Schichten und Altersgruppen.
Bei etwa einem Viertel der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen besteht eine Suchtproblematik, wobei der Konsum der Alltagsdrogen Alkohol, Tabak und psychoaktive Medikamente am weitesten verbreitet ist", erklärte Ministerin Steffens bei der Fachtagung in Mülheim an der Ruhr. "
Diese Realität müssen wir ungeschminkt betrachten und die Wirksamkeit von Konzepten und Strategien zur Verhinderung von Suchterkrankungen kritisch hinterfragen", so Steffens weiter.
Diese Realität müssen wir ungeschminkt betrachten und die Wirksamkeit von Konzepten und Strategien zur Verhinderung von Suchterkrankungen kritisch hinterfragen", so Steffens weiter.
Gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen.
Datum: 2014-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtfreie-gesellschaft-ist-illusion-wir-brauchen-neue-konzepte;
Themen: Suchthilfe
# ?, Illusion
# ?, Zukunftswerkstatt
# ?, Fachtagung
# ?, Suchtproblematik
# ?, Hilfesysteme
# ?, Suchterkrankungen
# ?, Landesstelle
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Visionen
# ?
3. ++ (IR)
"Suchtprobleme im Alter werden häufig verharmlost und Anzeichen für den Missbrauch von Alkohol oder Medikamenten als Alterserscheinung abgetan.
Die Kampagne informiert über die Suchtgefahr, sensibilisiert für die Hinweise auf Suchterkrankungen und will Ältere dabei unterstützen, stark zu bleiben und sich den Herausforderungen des Alterns ohne den missbräuchlichen Konsum von Medikamenten oder Alkohol zu stellen.
"STARK BLEIBEN" ist ein neuer Baustein der Präventionsinitiative "Sucht hat immer eine Geschichte" (www.suchtgeschichte.nrw.de), die bisher hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene anspricht.
Federführend für die landesweite Kampagne ist die GINKO-Stiftung für Prävention in Mülheim/Ruhr als Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung.
"STARK BLEIBEN - für ein Leben ohne Sucht" will Menschen ab 55 Jahre unter anderem Tipps und Anregungen für eine gesunde Lebensführung geben und über Hilfeangebote informieren.
Eine aktive Gestaltung des Alltags auch in diesem Lebensabschnitt ist ein wesentlicher Schutzfaktor, um ein suchtfreies Leben führen zu können.
Datum: 2016-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sucht-im-alter-nicht-verharmlosen-neue-kampagne-stark-bleiben;
Themen: Beruhigungsmittel
# ?, Schlafmittel
# ?, Bleiben
# ?, Status von Frauen
# ?, Alkoholvergiftung
# ?, Missbrauch
# ?, Ältere
# ?, gesunde Lebensführung
# ?, Suchtprobleme
# ?, Suchtvorbeugung
# ?
4. ++ (IR)
Mit einem stärker auf die individuelle Lebenssituation der Betroffenen ausgerichteten Konzept will die Landesregierung dem Problem Sucht begegnen.
Die in diesem Jahr neu eingerichtete "Landesstelle Sucht NRW" mit Sitz in Köln unterstützt die enge fachliche Abstimmung zwischen Land, Kommunen und Freier Wohlfahrtspflege.
"Mehr als vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen haben ein Suchtproblem, wobei der Konsum der Alltagsdrogen Alkohol und Tabak sowie von psychoaktiven Medikamenten nach wie vor am weitesten verbreitet ist", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Aber auch gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen", so Steffens weiter.
Als Beispiele für neue Suchtformen und Konsummuster nannte die Ministerin die unkontrollierte Nutzung der neuen digitalen Medien wie Computer und Internet sowie den teilweise exzessiven Konsum von Alkohol bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Darauf müsse mit einer Neuausrichtung der Drogen- und Suchtstrategie reagiert werden.
Im Zentrum des neuen Landeskonzepts gegen Sucht, das das bisherige Landesprogramm gegen Sucht (aufgestellt im Zeitraum 1998/2001) fortschreibt, steht daher neben einer Intensivierung der alters- und zielgruppenspezifischen Suchtprävention der weitere bedarfsgerechte Auf- bzw. Ausbau eines differenzierten Hilfeangebots.
Datum: 2012-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtbekaempfung-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-landesstelle;
Themen: enge fachliche Abstimmung
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Suchtbekämpfung
# ?, neues Landeskonzept
# ?, Landesstelle
# ?, Gemeinschaftsaufgabe
# ?, Alkohol
# ?, Drogenstrategie
# ?, Schwellenängste
# ?, Selbsthilfepotenziale
# ?
5. ++ (IR)
Weitere vom Land geförderte Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter sind Strategien zur Vermeidung von Altersverwirrtheit nach einem operativen Eingriffs im Krankenhaus, zielgruppenspezifische Angebote der Suchtprävention bei älteren Menschen sowie besondere Beratungsangebote des NRW-Patientenbeauftragten und der neuen Landesfachstellen "Trauma und Alter".
* Informationen zum Geriatriekonzept im Krankenhausplan NRW, dem Projekt "Der alte Mensch im OP" und den verschiedenen Programmen zur Suchtprävention finden Sie im Downloadbereich des MGEPA unter www.mgepa.nrw.de/ministerium/service.
Studien zufolge nimmt fast jeder und jede Zweite über 65 Jahre mindestens fünf Medikamente parallel ein.
Datum: 2017-03-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-setzt-auf-staerkung-der-altersmedizin-fuer-laengere;
Themen: moderne Altersmedizin
# ?, Titel in Neuss
# ?, Pflegeministerium
# ?, Landesseniorenvertretung
# ?, Krankenhausplan
# ?, Alter in NRW
# ?, Assoziation
# ?, Blickwechsel
# ?, Diagnoseangebote
# ?, Fachabteilungen eines Krankenhauses
# ?
6. ++ (IR)
"Ein großes Risiko liegt in der Kombination von Heroin mit Medikamenten, Alkohol und anderen Rauschgiften.
"Bei der Weiterentwicklung der Sucht- und Drogen-hilfeangebote sollen in Zukunft noch stärker geschlechtsdifferenzierte und kultursensible Konzepte umgesetzt werden", erklärte Ministerin Steffens.
Datum: 2013-04-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erneuter-rueckgang-bei-der-zahl-der-drogentoten-ministerin-steffens-angebote-zur;
Themen: Drogensucht von Menschen
# ?, Drogentote
# ?, Heroin
# ?, erneuter Rückgang
# ?, Drogendealer
# ?, Drogentodesfälle
# ?, unschätzbarer Beitrag
# ?, Hilfsangebote
# ?, andere Rauschgifte
# ?, kultursensible Konzepte
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