1. +++ (SEM)
"Ich begrüße es ausdrücklich, dass auch in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen wieder zahlreiche Informationsveranstaltungen anlässlich des 'Tages der Patientensicherheit' stattfinden.
Das Thema Sicherheit begleitet uns in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitsversorgung.
Neben der Einhaltung von Hygienevorschriften betrifft dies genauso die Medikation und den Umgang mit technischen Geräten.
Mit dem Schwerpunkt Digitalisierung wurde für dieses Jahr ein wichtiges und vor allem aktuelles Thema ausgewählt.
Die fortschreitende Digitalisierung begegnet uns in fast allen Lebensbereichen.
Datum: 2018-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/am-17-september-ist-internationaler-tag-der-patientensicherheit-zahlreiche-angebote;
Themen: Patientensicherheit
# ?, Patientinnen
# ?, Informationsangebot
# ?, Krankenhaus Hamm
# ?, qualitätsorientierte Gesundheitsversorgung
# ?, Medikation
# ?, internationale Partnerorganisationen
# ?, technische Geräte
# ?, Behinderung
# ?, diesjähriger Tag
# ?
2. +++ (SEM)
* Die Einführung eines einheitlichen patientenbezogenen Medikationsplans.
Dabei handelt es sich um ein im Rahmen des Aktionsplans zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland entwickeltes strukturiertes Dokument mit einem Barcode.
Das Dokument enthält die jeweils aktuelle Medikation des Patienten oder der Patientin nach jedem Besuch in einer Arztpraxis, im Krankenhaus, in einer Apotheke aber auch in einem Pflegeheim.
Neu ist vor allem, dass der einheitliche Medikationsplan der Patientin bzw. des Patienten ausgedruckt zur Einsichtnahme vorliegt.
Projektträger sind die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.
Datum: 2013-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-datenschutz-im-gesundheitswesen-staerken;
Themen: Fallakte
# ?, Patientenakte
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Datenschutz
# ?, IT-Trends
# ?, eigene Datenschutzvorgaben
# ?, geschützte Daten
# ?, höchstmöglicher Schutz
# ?, unbefugter Zugriff
# ?, medizinische Daten
# ?
3. +++ (SEM)
3. Preis (2.000 Euro): Projekt "Implementierung eines interprofessionellen Medikationsmanagements in der Geriatrie"; Prosper-Hospital Recklinghausen: Dieses Projekt zielt auf Verbesserungen für eine besonders verletzliche Gruppe, die in besonderer Weise im Fokus der Arzneimitteltherapiesicherheit stehen muss:
hochaltrige und multimorbide (mehrfacherkrankte) Patientinnen und Patienten.
Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Krankenhaus-Apotheke und behandelnden Ärztinnen und Ärzten der Geriatrie soll die Medikation speziell an die spezifische Multimorbidität und die körperlichen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten angepasst werden.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen sollen vermieden und nach Möglichkeit weniger Medikamente verabreicht werden.
Hintergrund: Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland, davon rund 1,5 Millionen in Nordrhein-Westfalen, nehmen täglich fünf oder mehr Medikamente dauerhaft ein, die von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten - und dadurch nicht immer aufeinander abgestimmt - verordnet werden.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur-0;
Themen: Gesundheitspreis
# ?, folgenschwere Fehler
# ?, Therapie
# ?, Präsidentenschlösschen
# ?, Medikamente
# ?, Fehlerrisiko
# ?, Vermeidung
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisungen
# ?, unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?
4. +++ (SEM)
"Erst wenn eine vorhandene Gewaltbelastung frühzeitig von einer Ärztin oder einem Arzt erkannt und einfühlsam angesprochen wird, kann die Patientin die medizinische Versorgung erhalten, die sie wirklich braucht", sagt Marion Steffens, die gemeinsam mit Prof. Claudia Hornberg das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW leitet.
Zu oft jedoch werden die Betroffenen noch vorrangig mit Antidepressiva und weiteren Psychopharmaka behandelt.
Dauerhafte Medikation bekämpft die Symptome, führt aber allein nicht zur Heilung.
"Wir müssen die psychosomatischen Versorgungsangebote in Nordrhein-Westfalen den Bedarfen entsprechend ausbauen - insbesondere für traumatisierte Frauen - und alternativen Behandlungsmethoden sowie der ,sprechenden Medizin' mehr Chancen einzuräumen.
Dabei müssen wir auch Flüchtlingsfrauen im Blick haben, die im Heimatland oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben", so Ministerin Steffens.
Datum: 2015-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalterfahrungen-als-ursache-fuer-depressionen-bei-frauen;
Themen: häusliche Gewalt
# ?, Kompetenzzentrum
# ?, andere Gewalterfahrungen
# ?, gewaltbetroffene Frauen
# ?, Auslöser
# ?, Ursache
# ?, vielfältige Weise
# ?, Antidepressivaverordnungen
# ?, Depression der Diagnose
# ?, Depressionserkrankungen
# ?
5. +++ (SEM)
Nicht zuletzt können Patientinnen und Patienten viel für ihre eigene Arzneimitteltherapiesicherheit tun, indem sie sich mit den Wirkungen und Nebenwirkungen ihrer Medikamente auskennen", führte Professor Ulrich Jaehde vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. aus.
Die Landesgesundheitskonferenz hat sich insbesondere darauf verständigt, die Apotheke als Schnittstelle zu nutzen.
Dort sollen alle verordneten Medikamente und die Selbstmedikation der Patientinnen und Patienten erfasst werden.
Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Der Medikationsplan kann auch von den behandelnden Ärztinnen und Ärzte erstellt werden.
Datum: 2012-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?, Medikamente
# ?, gleichzeitige Einnahme
# ?, unerwünschte Nebenwirkungen
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisung
# ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz
# ?, Gefahr
# ?, zentrales Ziel
# ?, Verbesserung
# ?
6. +++ (SEM)
"Deshalb haben wir in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr im Rahmen der Landesgesundheitskonferenz mit dem Beschluss zur Verbesserung der Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie ein wichtiges Signal gesetzt", betonte Bredehorst.
Die Landesgesundheitskonferenz hat sich insbesondere darauf verständigt, die Apotheke als Schnittstelle zu nutzen.
Dort sollen alle verordneten Medikamente und die Selbstmedikation der Patientinnen und Patienten erfasst werden.
Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" soll die Arzneimittelversorgung älterer Menschen kritischer als bisher erfolgen.
Datum: 2013-04-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-bredehorst-apotheke-vor-ort-von-zentraler-bedeutung-fuer-das;
Themen: künftiges Gesundheitssystem
# ?, zentrale Bedeutung
# ?, Rahmen der Landesgesundheitskonferenz
# ?, westfälisch-lippischer Apothekertag
# ?, Apotheken
# ?, Arzneimitteltherapiesicherheit
# ?, Staatssekretärin
# ?, Patientinnen
# ?, Stellenwert
# ?, Medikamente
# ?
7. +++ (IR)
Mit Einverständnis der Patientinnen und Patienten stellt die eBI behandelnden Ärztinnen und Ärzten in kooperierenden Krankenhäusern einen Medikationsplan, eine Übersicht vergangener Krankenhausaufenthalte sowie eine Liste bestehender Begleiterkrankungen elektronisch zur Verfügung.
Hierdurch wird die Gesamtmedikation transparent und leicht überprüfbar.
Der Medikationsplan für Patientinnen und Patienten kann auf der Internetseite des Ministeriums unter folgendem Link heruntergeladen werden http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/presse/pressemitteilungen/Medikationsplan.pdf.
Datum: 2015-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentencocktails-sind-gefaehrlich-fuenf-modellprojekte;
Themen: Medikamentencocktails
# ?, Patientinnen
# ?, Medikationsplan
# ?, Multimorbidität
# ?, Gesundheitsregion
# ?, Nebenwirkungen
# ?, Apothekerinnen
# ?, Wechselwirkungen
# ?, Studien
# ?, Apothekenverbände
# ?
8. ++ (IR)
Mit diesem Förderinstrument werden insbesondere Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und eine bessere digitale Infrastruktur, zum Beispiel Patientenportale, elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen, digitales Medikationsmanagement, Maßnahmen zur IT-Sicherheit sowie sektorenübergreifende telemedizinische Netzwerkstrukturen gefördert.
Datum: 2023-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/krankenhauszukunftsfonds-rund-8922-millionen-euro-fuer-die-digitale-infrastruktur;
Themen: Krankenhauszukunftsfonds
# ?, digitale Infrastruktur
# ?, Behandlungsleistungen
# ?, Klinikabläufe
# ?, Patientenportale
# ?, derzeitige Krankenhausreform
# ?, digitales Medikationsmanagement
# ?, elektronische Dokumentation
# ?, letzte Anträge
# ?, moderne Notfallkapazitäten
# ?
9. ++ (IR)
* Projekt "Arzneimittelkonto NRW": Verbesserung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln, in dem Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime über ein Arzneimittelkonto Zugriff auf den Medikamentenplan der jeweiligen Person haben, um dadurch u.a. die Gefahr von Fehlmedikationen zu verringern.
Datum: 2015-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gibt-siegerprojekte-im-leitmarkwettbewerb-gesundheitnrw-bekannt;
Themen: gesundheitliche pflegerische Versorgung
# ?, Leitmarkwettbewerb
# ?, unabhängiges Gutachtergremium
# ?, Leitmarktwettbewerb
# ?, Therapie
# ?, Themenfelder
# ?, Bereich der Verbesserung
# ?, Beschäftigungsbereich
# ?, EU-Efrewettbewerb
# ?, Fehlmedikationen
# ?
10. ++ (IR)
Hierzu gehören zum Beispiel ein elektronischer Pflegebericht und ein digitales Konto, in dem Medikationsdaten eingetragen und verwaltet werden können.
Datum: 2020-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-treibt-digitalisierung-von-messen-voran-virtuelle;
Themen: 2 Messen
# ?, digitale Marktplätze
# ?, Gesundheitswirtschaft
# ?, Digitalisierung
# ?, Leistungserbringer
# ?, Dienstleistungen
# ?, Produkte
# ?, Medikationsdaten
# ?, Produkthighlights
# ?, Virtualrealityanwendungen
# ?
11. ++ (IR)
Eine unter den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren abgestimmte Altersmedizin setzt auf gezielte Prävention und Vermeidung von Fehl- und Übermedikation, die beispielsweise den Organismus so schwächt, dass die Sturzgefahr steigt und die nächste (schwere) Verletzung vorprogrammiert ist.
Datum: 2017-03-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-setzt-auf-staerkung-der-altersmedizin-fuer-laengere;
Themen: moderne Altersmedizin
# ?, Titel in Neuss
# ?, Pflegeministerium
# ?, Landesseniorenvertretung
# ?, Krankenhausplan
# ?, Alter in NRW
# ?, Assoziation
# ?, Blickwechsel
# ?, Diagnoseangebote
# ?, Fachabteilungen eines Krankenhauses
# ?
12. ++ (IR)
Unter der Leitung der Ministerin hatte die nordrhein-westfälische Gesundheitskonferenz Ende November 2012 ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie beschlossen, zu der auch die Erfassung aller genutzten Medikamente in einem persönlichen Medikationsplan gehört.
Datum: 2013-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentensucht-wird-unterschaetzt-staerkeres;
Themen: Medikamentensucht
# ?, psychoaktive Medikamente
# ?, Frauen
# ?, Fachtagung in Köln
# ?, missbräuchlicher Konsum
# ?, erfolgreiche Prävention
# ?, Gesellschaftsschichten
# ?, Tabuzone
# ?, gesundheitliche Risiken
# ?, Emanzipation
# ?
13. ++ (IR)
Wird etwa die Behandlung eines älteren Patienten oder einer älteren Patientin in der Geriatrieabteilung (Geriatrie: Altersmedizin) eines Krankenhauses notwendig, werden vor und nach dem Krankenhausaufenthalt die anderen Mitglieder des Verbundes über die Therapie, notwendige weitere Maßnahmen, Medikation und ähnliches informiert, so dass ein "Versorgungsmanagement aus einer Hand" möglich ist.
Datum: 2016-09-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-krankenhaeuser-im-ruhrgebiet-haben-chance-zum-vorreiter-fuer;
Themen: Gesundheitswesen
# ?, Krankenhäuser
# ?, Umbau der Krankenhauslandschaft
# ?, verändernde Versorgungsbedarfe
# ?, westdeutscher Teleradiologieverbund
# ?, demografische Entwicklung
# ?, Metropole
# ?, Geriatrieverbund Dortmund
# ?, Klinikkongress
# ?, Krankenhausstrukturgesetz
# ?