1. +++ (SEM)
* Ein Arzneimittelkonto, in das zunächst Ärztinnen und Ärzte praxisübergreifend verordnete Arzneimittel und Befunde eintragen und auf ihre Unverträglichkeit hin überprüfen können.
Durchgeführt wird das Projekt durch die CompuGroup Medical AG in Kooperation mit der Universität Bielefeld.
* Die Einführung eines einheitlichen patientenbezogenen Medikationsplans.
Dabei handelt es sich um ein im Rahmen des Aktionsplans zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland entwickeltes strukturiertes Dokument mit einem Barcode.
Das Dokument enthält die jeweils aktuelle Medikation des Patienten oder der Patientin nach jedem Besuch in einer Arztpraxis, im Krankenhaus, in einer Apotheke aber auch in einem Pflegeheim.
Datum: 2013-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-datenschutz-im-gesundheitswesen-staerken;
Themen: Fallakte
# ?, Patientenakte
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Datenschutz
# ?, IT-Trends
# ?, eigene Datenschutzvorgaben
# ?, geschützte Daten
# ?, höchstmöglicher Schutz
# ?, unbefugter Zugriff
# ?, medizinische Daten
# ?
2. +++ (SEM)
Die Landesgesundheitskonferenz hat sich insbesondere darauf verständigt, die Apotheke als Schnittstelle zu nutzen.
Dort sollen alle verordneten Medikamente und die Selbstmedikation der Patientinnen und Patienten erfasst werden.
Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Der Medikationsplan kann auch von den behandelnden Ärztinnen und Ärzte erstellt werden.
Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" soll die Arzneimittelversorgung älterer Menschen kritischer als bisher erfolgen.
Datum: 2012-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?, Medikamente
# ?, gleichzeitige Einnahme
# ?, unerwünschte Nebenwirkungen
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisung
# ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz
# ?, Gefahr
# ?, zentrales Ziel
# ?, Verbesserung
# ?
3. +++ (SEM)
Die Ergebnisse aus der Gesundheitsregion Siegerland belegen, dass diese Form des Arzneimittelmanagements durchaus praktikabel und wirtschaftlich ist", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in Nordrhein-Westfalen.
Die vier weiteren Modellprojekte aus Nordrhein-Westfalen, die - sofern nicht von den Krankenkassen finanziert - mit insgesamt zwei Millionen Euro aus Mitteln von Land und EU gefördert werden:
Medikationsplan NRW
In einem Medikationsplan (Papierversion), den die Patientinnen und Patienten erhalten und zu jedem Besuch in einer Arztpraxis und Apotheke mitnehmen, werden alle aktuell eingenommenen Medikamente eingetragen.
So können sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Apothekerinnen und Apotheker den Medikamentenmix überprüfen.
Datum: 2015-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentencocktails-sind-gefaehrlich-fuenf-modellprojekte;
Themen: Medikamentencocktails
# ?, Patientinnen
# ?, Medikationsplan
# ?, Multimorbidität
# ?, Gesundheitsregion
# ?, Nebenwirkungen
# ?, Apothekerinnen
# ?, Wechselwirkungen
# ?, Studien
# ?, Apothekenverbände
# ?
4. +++ (SEM)
Gerade bei alten Menschen sei eine stärker kontrollierte Medikamentenabgabe und -einnahme im Rahmen einer sektor- und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit bei Behandlung und Pflege unverzichtbar.
"Neben einer intensiven Aufklärung über die Risiken des Konsums psychoaktiver Medikamente bedarf es vor allem der stärkeren Berücksichtigung einer möglichen Suchtproblematik durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte", so Steffens.
Unter der Leitung der Ministerin hatte die nordrhein-westfälische Gesundheitskonferenz Ende November 2012 ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie beschlossen, zu der auch die Erfassung aller genutzten Medikamente in einem persönlichen Medikationsplan gehört.
Die Ministerin betonte die besondere Verantwortung der Ärzteschaft und forderte dazu auf, die gängige Verordnungspraxis kritisch zu hinterfragen und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten auch alternative Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen.
"Wir brauchen ein Umdenken aller beteiligten Akteurinnen und Akteure sowie eine Verbesserung der Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten", so die Ministerin.
Datum: 2013-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentensucht-wird-unterschaetzt-staerkeres;
Themen: Medikamentensucht
# ?, psychoaktive Medikamente
# ?, Frauen
# ?, Fachtagung in Köln
# ?, missbräuchlicher Konsum
# ?, erfolgreiche Prävention
# ?, Gesellschaftsschichten
# ?, Tabuzone
# ?, gesundheitliche Risiken
# ?, Emanzipation
# ?
5. +++ (SEM)
Die Landesgesundheitskonferenz hat sich insbesondere darauf verständigt, die Apotheke als Schnittstelle zu nutzen.
Dort sollen alle verordneten Medikamente und die Selbstmedikation der Patientinnen und Patienten erfasst werden.
Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" soll die Arzneimittelversorgung älterer Menschen kritischer als bisher erfolgen.
Aber nicht nur die Apotheken sind hier gefordert, sondern alle Gesundheitsberufe können dazu beitragen, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu verbessern.
Datum: 2013-04-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-bredehorst-apotheke-vor-ort-von-zentraler-bedeutung-fuer-das;
Themen: künftiges Gesundheitssystem
# ?, zentrale Bedeutung
# ?, Rahmen der Landesgesundheitskonferenz
# ?, westfälisch-lippischer Apothekertag
# ?, Apotheken
# ?, Arzneimitteltherapiesicherheit
# ?, Staatssekretärin
# ?, Patientinnen
# ?, Stellenwert
# ?, Medikamente
# ?
6. ++ (IR)
Patientinnen und Patienten erhalten in den Apotheken Medikationspläne, in denen alle genutzten Arzneimittel eingetragen werden, damit sämtliche behandelnden Ärztinnen und Ärzte, aber auch die Apothekerinnen und Apotheker, bei weiteren Verordnungen stets mögliche Wechselwirkungen im Blick behalten.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur-0;
Themen: Gesundheitspreis
# ?, folgenschwere Fehler
# ?, Therapie
# ?, Präsidentenschlösschen
# ?, Medikamente
# ?, Fehlerrisiko
# ?, Vermeidung
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisungen
# ?, unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?