1. +++ (SEM)

Das Expertengremium kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass die Landeszentrale organisatorisch an den nordrhein-westfälischen Landtag angegliedert werden sollte.
Die Gesamtschau der Organisationformen der Landezentralen in den anderen Bundesländern habe gezeigt, dass die Unabhängigkeit der politischen Bildung so am besten gewährleistet sei.
Konkret sei ein Beauftragter zu berufen, der nach dem Mehrheitsprinzip für einen wahlperiodenübergreifenden Zeitraum, idealerweise für acht Jahre, bestellt wird.
Außerdem schlagen die Experten vor, ein plural besetztes Kuratorium, einen Beirat oder ein ähnliches Gremium zur Beratung und Aufsicht der Landeszentrale einzusetzen.
Eine Möglichkeit, die Präventionsarbeit zu stärken, sieht das Expertengremium in einer Zuordnung zur Landeszentrale.

Datum: 2025-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/expertengremium-uebergibt-abschlussbericht-zur-neuorganisation-der-landeszentrale;
Themen: Expertengremium # ?, politische Bildung # ?, Neuorganisation der Landeszentrale # ?, strukturelle Unabhängigkeit # ?, Präventionsarbeit # ?, Koalitionsvertrag # ?, Gremium # ?, Beauftragtenmodell # ?, Gesamtschau von Organisationsformen # ?, Mehrheitsprinzip # ?

2. +++ (SEM)

Damit kehrt wieder Berechenbarkeit und Planungssicherheit ein.
Für alle diejenigen, die mit ihren Stellen und Projektmitteln vom Landeshaushalt abhängig sind und in den letzten Jahren immer wieder eine Zitterpartie durchmachen mussten - ich glaube, das sind nicht wenige hier im Raum - sind dies gute Nachrichten.
Neu denken: Wir haben nicht nur eine neu gewählte Regierung mit einer verlässlichen Mehrheit, sondern seit Dezember letzten Jahres auch eine Eine-Welt-Strategie NRW, die vom Kabinett nach einem langen und intensiven Konsultationsprozess beschlossen wurde.
Wir haben uns bei der Aufstellung der Strategie für einen Open-Government-Prozess in Form einer Online-Konsultation entschieden, weil wir Partizipation, Dialog und Transparenz für wichtig halten.
Wir haben uns bei der Aufstellung der Strategie für einen Open-Government-Prozess in Form einer Online-Konsultation entschieden, weil wir Partizipation, Dialog und Transparenz für wichtig halten.
Diese Prinzipien wollen wir auch bei der Umsetzung berücksichtigen.
Da zählen wir auch wieder auf die Beteiligung und Einmischung des Eine Welt Netzes.
Der neuen Strategie liegen - sozusagen vor der Klammer - drei Prinzipien zur Grunde: Erstens: Nachhaltigkeit.

Datum: 2013-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eine-welt-landeskonferenz;
Themen: Eine-Welt-Netz # ?, fairer Handel # ?, Eine-Welt-Politik # ?, Gäste des Eine-Welt-Netzes # ?, liebe Mitglieder # ?, Auditorium # ?, Platzmangel # ?, konkreter Friedensdienst # ?, Landtag # ?, Haushaltsausschuss des Landtags # ?

3. +++ (SEM)

Und: "Wir müssen endlich Mehrstaatigkeit als Normalität akzeptieren.
Es passt nicht in unsere Zeit, dass jemand neben seinem deutschen Pass keine weitere Nationalität besitzen darf.
Es passt nicht in unsere Zeit, dass jemand neben seinem deutschen Pass keine weitere Nationalität besitzen darf.
Dieser veraltete Grundsatz gehört in die Mottenkiste.
" Jäger und Schneider wiesen auf die jüngste Bundesratsinitiative der Landesregierung für den Doppelpass hin, der eine Mehrheit in der Länderkammer fand, und forderten: "Der Bund muss endlich seinen Widerstand gegen die Mehrstaatigkeit aufgeben und sich bewegen.
Dazu gehört auch die Abschaffung der Optionspflicht für Kinder und Jugendliche.
Dazu gehört auch die Abschaffung der Optionspflicht für Kinder und Jugendliche.
"

Datum: 2013-07-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ja-ich-will-einbuergerung-jetzt-nrw-startet-offensive-fuer-mehr-einbuergerungen;
Themen: deutscher Pass # ?, Offensive # ?, Vorstellung # ?, Einbürgerungen # ?, positive Entscheidung # ?, volle Gleichberechtigung # ?, lange Bank # ?, Motto # ?, Mehrstaatigkeit # ?, NRW-Landesregierung # ?

4. ++ (SEM)

Angesicht der angespannten Situation auf den internationalen Getreidemärkten setzt sich das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen seit Langem für pragmatische Lösungen ein, um ausbleibende Agrarexporte aus der Ukraine abzufedern.
Dieses Thema stand im Kern der Beratungen der Agrarministerkonferenz am 28. Juli 2022.
Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen begrüßt, dass sich eine Mehrheit der Landwirtschaftsminister für eine Verschiebung der EU-Stilllegungsverpflichtung und der neuen Fruchtfolgeanforderungen um ein Jahr ausgesprochen hat.
Ministerin Silke Gorißen: "Vor dem Hintergrund der herausfordernden Welternährungslage können wir uns neue Stilllegungen von Ackerflächen nicht leisten.
Ministerin Silke Gorißen: "Vor dem Hintergrund der herausfordernden Welternährungslage können wir uns neue Stilllegungen von Ackerflächen nicht leisten.
Ich begrüße, dass die Mehrheit der Landwirtschaftsminister diesen Standpunkt teilt.
Wir müssen die richtigen Weichen für mehr Versorgungssicherheit in diesen Zeiten stellen.
Unsere 33.000 Landwirtinnen und Landwirte in Nordrhein-Westfalen brauchen mehr Planungssicherheit.

Datum: 2022-07-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarministerkonferenz-mehrheit-der-landwirtschaftsminister-spricht-sich-fuer;
Themen: Anbaupflanzen # ?, neue Fruchtfolgeanforderungen # ?, Mehrheit # ?, Aussetzung # ?, Verschiebung # ?, Agrarministerkonferenz # ?, Wechsel # ?, deutscher Sonderweg # ?, geplante Flächenstilllegungen # ?, herausfordernde Welternährungslage # ?

5. ++ (IR)

Auch bei den Minijobs müsse der gesetzliche Mindestlohn gelten, den der Bundesrat mehrheitlich bereits im März eingefordert hat.
Damit will Nordrhein-Westfalen dazu beitragen, dass Deutschland ein Land wird, indem das Prinzip von fairer Arbeit und fairem Wettbewerb in allen Betrieben gilt.

Datum: 2013-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-kampf-gegen-niedrigloehne-am-internationalen-tag-der-arbeit;
Themen: Niedriglohnbeschäftigung # ?, Minijobs # ?, Leiharbeit # ?, reiches Land # ?, Auftragsspitze # ?, Niedriglöhne # ?, Arbeitnehmerinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, Skandal # ?, Bundesrat # ?, Kampf # ?