1. +++ (SEM)
Die Optionspflicht entfällt ebenfalls für diejenigen, die über einen in Deutschland erworbenen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.
"95 Prozent aller betroffenen jungen Doppelstaatler müssen von sich aus nichts tun, sie bleiben Deutsche und behalten auch ihre zweite Staatsangehörigkeit", resümierte Staatssekretär Klute.
Um den bürokratischen Aufwand gering zu halten, wird das Aufwachsen in Deutschland künftig von den Behörden anhand der Meldedaten selbst festgestellt.
Hintergrundinformationen zur Rechtslage:
Ab dem 20. Dezember 2014 gilt ein geändertes Staatsangehörigkeitsgesetz.
Datum: 2014-12-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsstaatssekretaer-klute-kinder-von-einwanderern-koennen-dauerhaft;
Themen: Kinder der Migrantin
# ?, Staatsbürgerschaftsrecht
# ?, Neuregelung
# ?, entscheidende Bedeutung
# ?, Migrantinnen
# ?, Doppelstaatsbürger
# ?, Herkunftspaß
# ?, Kraft
# ?, Optionspflicht
# ?, EU-Bürgerinnen
# ?
2. +++ (SEM)
Grundsätzlich sind zum Schutz vor Masern zwei Impfungen bis zum Ende des zweiten Lebensjahres von besonderer Bedeutung, um den Impfschutz rechtzeitig aufzubauen.
Die Impfquote der zweiten Masernimpfung bei Kindern im Alter von 24 Monaten liegt in Nordrhein-Westfalen bei 79,2 Prozent und damit deutlich unter den angestrebten 95 Prozent.
Die Meldedaten zeigen, dass fast die Hälfte der an Masern Erkrankten junge Erwachsene sind.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt für die nach 1970 Geborenen, die Impfung nachzuholen, wenn im Impfpass keine oder nur eine Masernimpfung aus der Kindheit vermerkt ist oder der Impfstatus unklar ist.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt zudem die Influenzaimpfung für alle Personen ab 60 Jahre.
Datum: 2019-09-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-startet-kampagne-impfcheck-nrw-jetzt-impfschutz-pruefen;
Themen: Impfquoten
# ?, Röteln
# ?, Steigerung
# ?, kassenärztliche Vereinigungen
# ?, Postkarten
# ?, Plakate
# ?, Impfcheck
# ?, Impfpass
# ?, Impfraten
# ?, Masernelimination
# ?
3. +++ (SEM)
Zu den STI zählen unter anderem Syphilis, Chlamydien, Herpes im Geschlechtsbereich, Hepatitis B, HIV sowie Infektionen mit Humanen Papillomviren.
* Das bundesweite Infektionsschutzgesetz sieht die (nicht-namentliche) Erfassung von Erstnachweisen für Syphilis und HIV vor.
Zu anderen STI gibt es in Deutschland keine entsprechenden Meldedaten.
* Fachleute gehen davon aus, dass der Anstieg von HIV- und Syphilis-Infektionen der vergangenen Jahre ein Hinweis auch auf die Zunahme anderer STI ist.
Zudem zeigen internationale Statistiken einen Anstieg der STI.
Datum: 2016-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vorbildlich-vernetzte-versorgung-unter-einem-dach;
Themen: sexuelle Gesundheit
# ?, Männer
# ?, Anstieg
# ?, Tabu
# ?, Versorgung
# ?, Betroffene
# ?, Beratungsorganisationen
# ?, Chlamydien
# ?, Erstnachweise
# ?, Geschlechtsbereich
# ?
4. +++ (SEM)
Das Projekt "eGewerbe NRW" zur elektronischen Gründungsunterstützung soll bis Ende des Jahres auf Bundesebene ausgeweitet werden.
Ziel ist, Gewerbeanmeldungen digital zu übermitteln - von den Kommunen an die jeweiligen Empfangsstellen wie Kammern, Gesetzliche Unfallversicherung und Registergerichte.
Wirtschaftsminister Garrelt Duin sagte: "Künftig werden Gewerbeämter und Empfangsstellen deutschlandweit die Meldedaten nach NRW-Vorbild elektronisch versenden.
Damit reduzieren wir den Verwaltungsaufwand und beschleunigen den Gründungsprozess.
"
Datum: 2016-05-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-verfahren-zur-elektronischen-gruendungsunterstuetzung-wird-bundesweit;
Themen: elektronische Gründungsunterstützung
# ?, Gewerbeämter
# ?, elektronisches Verfahren
# ?, Meldedaten
# ?, Empfangsstellen in NRW
# ?, jeweilige Empfangsstellen
# ?, Gewerbeanmeldungen
# ?, NRW-Vorbild
# ?, Registergerichte
# ?, technischer Standard
# ?