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In einem erheblichen Teil der Fälle werden den Betroffenen gleiche Rechte verwehrt, etwa der Zugang zu Wohnraum, Arbeit oder Gesundheitsleistungen.
Ein Großteil der Meldenden berichtet über psychische Folgen der erlebten Diskriminierung, zum Beispiel über Angst, Hilflosigkeit und das Gefühl, sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen zu müssen.
Über den Meldestellenverbund Nordrhein-Westfalen:
Zum Meldestellenverbund gehören die Melde- und Dokumentationsstelle für antimuslimischen Rassismus (MEDAR NRW), die Melde- und Informationsstelle für anti-Schwarzen, antiasiatischen und weitere Formen von Rassismus (MIRa NRW), die Dokumentations- und Informationsstelle für Antiziganismus / Antiromaismus (DINA NRW) sowie die Melde- und Informationsstelle für Queerfeindlichkeit (MIQ NRW).
Sie dokumentieren jeweils spezifische Phänomenbereiche.
Datum: 2026-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestellen-nordrhein-westfalen-dokumentieren-diskriminierungsfaelle;
Themen: Meldestellenverbund
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