1. +++ (SEM)
Die weitere Kürzung der Emissionsrechte ab 2021 und die drohenden Strompreissteigerungen führen für die Stahlindustrie in Deutschland zu zusätzlichen Kosten von jährlich rund eine Milliarde Euro bis 2030.
"
Knut Giesler, IG Metall-Bezirksleiter Nordrhein-Westfalen: "Für die deutsche Stahlindustrie ist entscheidend, dass wichtige Investitionsentscheidungen getroffen werden: Investitionen in die Mitarbeiter, Investitionen in Maschinen und Anlagen, Investitionen in die CO2-Reduzierung.
Die IG Metall wird die Rahmenbedingungen in diesem Sinne gemeinsam mit den Unternehmensleitungen und mit der Politik gestalten.
"
Datum: 2015-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-stahlgipfel-nrw-unternehmen-arbeitnehmervertreter-und-politik-setzen-sich;
Themen: Wirtschaftsvereinigung
# ?, starke wettbewerbsfähige Stahlindustrie
# ?, Gesprächsthema
# ?, EU-Kommission
# ?, Pläne
# ?, Metallbezirksleiter
# ?, ausreichende kostenlose Zuteilung
# ?, gemeinsame Positionen
# ?, geplante Verschärfung
# ?, globale Handelsverflechtungen
# ?
2. +++ (SEM)
Wirtschaftsminister Garrelt Duin ist nach Brüssel gereist, um dort mit rund 150 Vertretern aus der NRW-Wirtschaft, Mitgliedern des EU-Parlamentes und der EU-Kommission zu sprechen.
Thema sind die Auswirkungen der von der EU-Kommission vorgelegten Reformentwürfe zum Europäischen Emissionshandel (ETS) ab 2021 auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industriestandorte.
Ihn begleiten u.a. der nordrhein-westfälische IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler sowie der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff.
Minister Duin sagte: "Es darf keine europäische Politik nach dem Motto geben: Wenn die Industrie abwandert, ist Gutes für das Klima getan.
Durch die Reform des Emissionshandels darf der Wettbewerb keinesfalls zulasten der europäischen Industrie verzerrt werden.
Datum: 2016-01-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-duin-warnt-bruessel-vor-wettbewerbsverzerrungen-zulasten-der-industrie;
Themen: Wettbewerbsverzerrungen
# ?, EU-Kommission
# ?, EU-Parlament
# ?, NRW-Wirtschaft
# ?, Produktionseinschränkungen
# ?, europäischer Stahlstandort
# ?, technologische Prozesse
# ?, vernünftige Wirtschaftspolitik
# ?, Mitglieder
# ?, Präsident der Wirtschaftsvereinigung
# ?
3. +++ (SEM)
Minister Pinkwart: Die Landesregierung will den Stahlstandort Nordrhein-Westfalen zukunftsfest machen und Arbeitsplätze durch Innovationen sichern
13. Dezember 2017
Überrascht reagiert Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart auf die kurzfristige Absage des für den 18.12. geplanten Stahlgipfels durch IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Überrascht reagiert Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart auf die kurzfristige Absage des für den 18.12. geplanten Stahlgipfels durch IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler: "Noch bis gestern haben Land, Arbeitgeber und Gewerkschaften intensiv an der Vorbereitung des Stahlgipfels gearbeitet und Tagesordnung, Teilnehmer und die gemeinsame Resolution eng miteinander abgestimmt.
Datum: 2017-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-pinkwart-die-landesregierung-will-den-stahlstandort-nordrhein-westfalen;
Themen: Arbeitsplatzerhalt
# ?, Stahlbereich
# ?, Stellenstreichungen
# ?, Tür für Gespräche
# ?, Arbeitsgespräch
# ?, Stahlhandel
# ?, Stahlgipfel
# ?, grundlegende Modernisierung
# ?, nordrhein-westfälische Standorte
# ?, Arbeitsplätze
# ?