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Kulturelle Praktiken jenseits globaler Vernetzung" untersucht Anschlussprogramme in Netzwerken von Medien, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Recht, Wissenschaft, Kunst und Kultur.
Es fragt dabei nach den Ausschlüssen, die mit den in globalisierten Netzwerken gängigen Praktiken des Anschließens einhergehen.
Ziel ist es, eine transdisziplinäre Methodik zum Verhältnis von Beteiligung und Ausschluss zu entwickeln.
TU Dortmund In der Toxikologie werden innovative statistische Methoden benötigt, um die stetig wachsende, heterogene, molekulare Datenflut optimal für eine adäquate Modellbildung und eine verbesserte Risikoprognose zu nutzen.
Das Graduiertenkolleg "Biostatistische Methoden für hochdimensionale Daten in der Toxikologie" zielt darauf ab, geeignete Rechenmodelle und neue biostatistische Methoden für die Interpretation und Zusammenführung dieser Daten zu entwickeln und anzuwenden.
Datum: 2020-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwoelf-millionen-euro-fuer-drei-neue-graduiertenkollegs-nordrhein-westfalen;
Themen: Spitzenergebnisse
# ?, Universitäten
# ?, Graduiertenkollegs
# ?, TU Dortmund
# ?, Fördergelder
# ?, Fördersumme
# ?, Analoga
# ?, Anschlussprogramme
# ?, Geschlechtlichkeit von Menschen
# ?, Methodik für Verhältnis
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