1. +++ (SEM)
NEW POTT zeige ein facettenreiches Bild der interkulturellen Metropole Ruhr, das so nur durch die Reise in die Wohnzimmer seiner Einwohner entstehen konnte.
Mischa Kuball besuchte für das Projekt NEW POTT Menschen aus 100 unterschiedlichen Herkunftsländern.
Sie erzählten ihm ihre Migrations- und Lebensgeschichte und berichteten von ihren Erfahrungen zwischen den Kulturen.
"Die Arbeit von Mischa Kuball ist eine partizipative künstlerische Forschungsarbeit, aber auch eine Quelle für weitere soziologische Studien.
Ich freue mich deshalb sehr, dass das gesamte Material in den Besitz des Lehmbruck-Museums übergegangen ist und nun gezeigt, aber auch für die Forschung zugänglich gemacht werden kann", erklärte die Ministerin.
Datum: 2014-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausstellungseroffnung-new-pott-neue-heimat-im-revier;
Themen: Pott
# ?, gesamtes Werk
# ?, Besitz
# ?, Ausstellungseröffnung
# ?, Kulturhauptstadt
# ?, Ruhr
# ?, Gesichter der Migration
# ?, Medieninstallationen
# ?, Transkriptionen
# ?, erkenntnisreiche Weise
# ?
2. +++ (SEM)
Siegerlandmuseum, Siegen
Fremde |
Heimat - Migrationsgeschichte über Objekte erleben
Stiftung Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau
Integration des Beuys-Archivs in den Ausstellungsrundgang und die Vermittlungspraxis
Datum: 2023-01-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forschungsvolontariate-kunstmuseen-starten-zweite-runde;
Themen: Siegerlandmuseum Siegen
# ?, Kunstmuseum Bochum
# ?, Kunstmuseum Mülheim
# ?, Sammlungsforschung
# ?, Kunstmuseen in Nordrhein-Westfalen
# ?, LVR-Landesmuseum Bonn
# ?, Fortsetzung
# ?, Förderschwerpunkt
# ?, Diversität
# ?, Erschließung
# ?
3. +++ (SEM)
Düsseldorf
50.000,00 Euro
Migrationsgeschichte "erfahren".
Produktion von zwei Audioguides zur Stadt- und Regionalgeschichte des Weggehens, Ankommens und Bleibens
VHS Aachen
Datum: 2023-04-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationsfonds-weiterbildung-land-foerdert-27-projekte-mit-rund-einer-million;
Themen: Regionalgeschichte
# ?, Verschwörungserzählungen
# ?, Diversität
# ?, innovative Projekte
# ?, Stadtgeschichte
# ?, Fake
# ?, News
# ?, Virtual Reality
# ?, Euro einer Million
# ?, Methoden
# ?
4. +++ (SEM)
Anschließend informieren diese Auszubildenden in Schulen, bei Informationsveranstaltungen oder Ausbildungsmessen über ihren Ausbildungsberuf und Werdegang sowie über den heimischen Ausbildungsmarkt.
Damit sprechen sie auch gezielt junge Menschen mit Migrationshintergrund an und können diese für die duale Ausbildung gewinnen.
Diese sollen Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte für das Thema Ausbildung begeistern und Unternehmen dafür gewinnen, diese Zielgruppe bei der Besetzung eines Ausbildungsplatzes noch einmal gezielt in den Blick zu nehmen.
Der Initiative des Landes haben sich bereits zahlreiche Partner angeschlossen.
Dazu gehören Verwaltungen, Institutionen und Medienanstalten wie beispielsweise die Kreisverwaltungen Soest und Lippe, die Stadt Duisburg und das Jobcenter Duisburg, die Polizei Gelsenkirchen, die Stadt Solingen, die Städtekooperation Integration Interkommunal (mit acht Ruhrgebietsstädten), der Westdeutsche Rundfunk, der Landesverband der Volkshochschulen NRW, das Multikulturelle Forum in Lünen, der Caritas Verband für den Kreis Unna und der Arbeitersamariterbund Regionalverband Ruhr.
Datum: 2017-01-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interkulturelle-oeffnung-unternehmen-mit-ihk-nrw-ist-ein-weiterer-wichtiger-partner;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, IHK
# ?, Partnerinitiative
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Hauptgeschäftsführer des Industrie- Und Handelskammer
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Auszubildende
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Unternehmen
# ?, Ausbildungsprozess
# ?
5. +++ (SEM)
Ein Grund für die Wanderungszunahme ist die Wirtschafts- und Finanzkrise in Südeuropa, die auch zu einer verstärkten Zuwanderung aus Griechenland, Portugal und Spanien geführt hat.
Im vergangenen Jahr 2014 gab es laut Wanderungsstatistik 13.122 Zuzüge aus Italien nach NRW, 6.333 Personen verließen NRW, der Wanderungsgewinn lag somit bei 6.789 Personen.
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales fördert die Erinnerung an die nordrhein-westfälische Migrations- und Integrationsgeschichte.
Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMID) mit Sitz in Köln hält ein umfangreiches Informationsangebot bereit.
Es wird vom MAIS institutionell gefördert.
Datum: 2015-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-italiener-gehoeren-untrennbar-zu-uns-zu-nordrhein-westfalen;
Themen: Italienerinnen
# ?, Familien der Italienerin
# ?, erfüllte Mission
# ?, Einwanderungsregionen in Europa
# ?, Grund der Wanderungszunahme
# ?, Integrationsgeschichte
# ?, Migrationshintergrund
# ?, Sitz von Domid
# ?, Wanderungsstatistik
# ?, Zielland von Zuwanderinnen
# ?
6. +++ (SEM)
"
Gleichzeitig richtete der Minister einen Appell an die Wirtschaft: "Bemühen Sie sich in Zukunft verstärkt um die häufig noch brach liegenden Potenziale von ausländischen Zuwanderinnen.
Sie sind in vielerlei Hinsicht ein Gewinn für die nordrhein-westfälischen Unternehmen: Sie sind zum Teil hochqualifiziert, sie haben zusätzliche Sprachkenntnisse und verfügen durch ihre Migrationsgeschichte über die von uns als Einwanderungsland NRW benötigte interkulturelle Kompetenz.
Das kann im Handel, in der Industrie aber auch im Handwerk von großer Bedeutung sein.
"
Datum: 2013-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-migrantinnen-brauchen-bessere-chancen-auf-dem-arbeitsmarkt-zu;
Themen: zugewanderte Frauen
# ?, statistisches Jahrbuch
# ?, Ausbildungsstand
# ?, starke Polarisierung
# ?, Bevölkerungsdurchschnitt
# ?, qualifizierte Frauen
# ?, Bildungsstand
# ?, Erwerbsarbeit
# ?, Hochschulreif
# ?, Zuwanderinnen
# ?
7. +++ (SEM)
Das sind Fachkräfte, die unsere Wirtschaft braucht", betonte der NRW-Integrationsminister.
Mit 9,6 Prozent ist fast jeder zehnte Einwanderer als Selbstständiger tätig.
Die Zahlen im Detail: Am höchsten ist der Anteil der Menschen mit Migrationsgeschichte in Remscheid (38,5 Prozent) gefolgt von Düsseldorf (35,2 Prozent), Wuppertal (34,8 Prozent), Bielefeld (34,7 Prozent) und Köln (34,4 Prozent).
Landesweit am niedrigsten fällt er im Kreis Coesfeld mit 9,8 Prozent aus.
Unter den Drei- bis Sechsjährigen liegt der Anteil von Kindern mit Einwanderungshintergrund landesweit bei 40 Prozent.
Datum: 2014-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-nrw-ist-eine-der-wichtigsten-europaeischen-einwanderungsregionen;
Themen: Einwanderungsbiografie
# ?, Anteil
# ?, Zuwanderungsstatistik
# ?, Integrationsstatistik
# ?, Anstieg
# ?, Einwanderungshintergrund von Kindern
# ?, Hintergrund von Personen
# ?, Schwerpunkt der Statistik
# ?, ausländische Schulabgänger
# ?, einstige sogenannte Gastarbeitergeneration
# ?
8. +++ (SEM)
Erste Sonderauswertung des Integrationsbarometers des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration für Nordrhein-Westfalen zu subjektiven Integrationsindikatoren
13. März 2019
Das Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen wird von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte überwiegend positiv bewertet.
Das ist eines der zentralen Ergebnisse der ersten Sonderauswertung des Integrationsbarometers des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) für Nordrhein-Westfalen.
Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
Datum: 2019-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-integrationsklima-nordrhein-westfalen-ist-positiv;
Themen: Integrationsbarometer
# ?, Sachverständigenrat von Stiftungen
# ?, deutsche Stiftungen
# ?, Ergebnisse der Sonderauswertung
# ?, übriges Bundesgebiet
# ?, Migrationsgeschichte von Menschen
# ?, Nachbarschaft
# ?, Schwarzseher
# ?, andere Herkunft
# ?, positives Integrationsklima
# ?
9. +++ (SEM)
Eine Voraussetzung dafür, ein diverses Publikum anzusprechen, ist eine möglichst diverse Museumsbelegschaft, berichteten MET-Direktor Max Hollein und seine Stellvertreterin Inka Drögemüller.
Selbst in einer Stadt wie New York, in der über 80 Prozent der Menschen eine Zuwanderungsgeschichte haben, braucht es langfristige Strategien, die Belegschaft diverser aufzustellen.
Im MET werden zum Beispiel schon sehr früh junge Menschen mit asiatischem und afroamerikanischem Hintergrund in Praktika ausgebildet, um als Multiplikatoren junge Leute mit Migrationsgeschichte anzuziehen.
Langfristig werde sich die Diversität in der Belegschaft auch in der Art und Weise der Präsentation der Exponate widerspiegeln, sagte Inka Drögemüller.
Eine erklärende Beschreibung der Ausstellungsstücke, die auch die Perspektive anderer Kulturen berücksichtigt, sei dringend nötig, um auch Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen anzusprechen.
Datum: 2023-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-brandes-das-museum-muss-das-lagerfeuer-sein-dem-alle-zusammenkommen;
Themen: Museen
# ?, Museumsarbeit
# ?, Brand
# ?, Lagerfeuer
# ?, Interaktion
# ?, Arbeitseinheiten
# ?, Met
# ?, Stammbesucherinnen
# ?, unterschiedliche Community
# ?, neues Publikum
# ?
10. +++ (SEM)
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Die Migrationsgeschichte im Ruhrbergbau gehört zur Erinnerungskultur in NRW
Ministerin Löhrmann: Die Migrationsgeschichte im Ruhrbergbau gehört zur Erinnerungskultur in NRW
Besuch des Westfälischen Wirtschaftsarchivs in Dortmund
Datum: 2016-10-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-die-migrationsgeschichte-im-ruhrbergbau-gehoert-zur;
Themen: Ruhrbergbau
# ?, Migrationsgeschichte
# ?, Schülerinnen
# ?, Erinnerungskultur in NRW
# ?, Familienbiografische Erzählungen
# ?, Originalquellen
# ?, regionale Vorgeschichte
# ?, regionales Geschichtsbewusstsein
# ?, westfälisches Wirtschaftsarchiv
# ?, Archivräume
# ?
11. +++ (SEM)
Ministerin Paul: Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen ist positiv
15. Juni 2023 Josefine Paul Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte bewerten das Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen überwiegend positiv und zunehmend besser.
Antidiskriminierungsarbeit und Maßnahmen für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit bleiben weiter wichtig.
Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration
Datum: 2023-06-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-paul-integrationsklima-nordrhein-westfalen-ist-positiv;
Themen: Integrationsklima
# ?, Migrationsgeschichte von Menschen
# ?, Antidiskriminierungsarbeit
# ?, Integrationsmonitoring von Ländern
# ?, Stand der Integration
# ?, Stimmungsbild
# ?, amtliche Statistik
# ?, Chancengerechtigkeit
# ?, Einwanderungsland
# ?, Nachbarschaft
# ?
12. +++ (SEM)
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 5. April 2013.
Die Projektauswahl erfolgt durch eine Jury.
"Ein Viertel der Menschen in NRW hat eine Migrationsgeschichte.
Die Gesellschaft ist deshalb immer stärker durch unterschiedliche Kulturen geprägt.
Wir sehen diese kulturelle Vielfalt als Chance.
Datum: 2013-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-will-den-dialog-der-kulturen-weiter-unterstuetzen-neues;
Themen: neue Zuschauergruppen
# ?, interkulturelle Kunstprojekte
# ?, Kulturträger
# ?, Projektauswahl
# ?, Kulturinstitutionen
# ?, unterschiedliche Herkunft
# ?, neues Förderprogramm
# ?, Einsendeschluss
# ?, Künstlerinnen
# ?, Bewerbungen
# ?
13. +++ (SEM)
Im Herbst folgen ein Expertenaustausch beim französischen Partner sowie ein Kulturformat in Schlesien.
Dazu kommt ab Dezember dieses Jahres eine neue Hochschulkooperation mit einem trilateralen Seminar zum Thema Design Thinking.
Bei der Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendgipfels wird auf eine bunte Mischung geachtet: Sie stammen aus unterschiedlichen Lebenswelten innerhalb der Partnerregionen, mit und ohne Migrationsgeschichte.
Die Kosten für die Austauschwoche werden von den Partnerregionen getragen.
Für die Jugendlichen ist die Teilnahme kostenfrei.
Datum: 2022-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-20-internationaler-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer;
Themen: internationaler Jugendgipfel
# ?, Partnerregionen
# ?, europäische Identität
# ?, inklusive Exkursionen
# ?, intensives Austauschprogramm
# ?, Stadtlandmobilität
# ?, regionales Dreieck
# ?, Expertenvorträge
# ?, gemeinsame Workshops
# ?, trilaterale Erklärung
# ?
14. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Altengerechte Quartiersentwicklung als Motor für gelingende Integration
24. Februar 2017
In Nordrhein-Westfalen leben über 4,3 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte, gut zehn Prozent davon (rund 443.000 Menschen) sind über 65 Jahre alt.
Viele von ihnen wollen auch ihre nachberufliche Lebensphase in NRW verbringen.
Interkulturelle Vielfalt und Integration sind deshalb bei der Entwicklung altengerechter Quartiere ein wichtiger Aspekt.
Datum: 2017-02-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-altengerechte-quartiersentwicklung-als-motor-fuer-gelingende;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, altengerechte Quartiersentwicklung
# ?, Motor
# ?, wichtiger Aspekt
# ?, Landesförderplan
# ?, Landesbüro
# ?, Masterplan
# ?, Religion
# ?, Miteinander
# ?, Aktivitäten der Teilhabe
# ?
15. +++ (SEM)
Umgesetzt wurden die Filme von der Bielefelder Agentur filmzeit medien.
Zahlreiche Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, der Flüchtlingshilfe und der Migrationsberatung haben das Projekt unterstützt und beispielsweise ihr Wissen über den Informationsbedarf der Zielgruppen eingebracht.
Die Darstellerinnen und Darsteller in den Filmen sind Menschen mit Migrationsgeschichte, so dass zugewanderte Menschen sich leichter mit ihnen identifizieren können.
Michael Beimdiek, Geschäftsführer DRK Soziale Dienste OWL gGmbH, sagte: "Wir sehen es als unsere Aufgabe an, alle Flüchtlinge willkommen zu heißen und sie bei dem schwierigen Neustart in einer für sie fremden Kultur zu unterstützen.
In unserem praktischen Alltag zeigt sich, dass die geflüchteten Menschen meist keinerlei Kenntnisse von der deutschen Gesundheitsversorgung haben und häufig ratlos sind.
Datum: 2017-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-filme-informieren-zugewanderte-menschen-ueber-gesundheitssystem;
Themen: Art von Versorgungsangeboten
# ?, komplexes deutsche Gesundheitssystem
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Migrantinnen
# ?, Versorgungsangebote
# ?, gefördertes Projekt
# ?, Sprachbarrieren
# ?, Themenbereiche
# ?, Flüchtlingshilfe
# ?, Hilfsangebote
# ?
16. +++ (SEM)
Flüchtlinge helfen Flüchtlingen: Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat bei einem kleinen Empfang im Ministerium die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des vom Land geförderten Modellprojekts "Unterstützung von traumabelasteten Flüchtlingen durch geschulte LaienhelferInnen" begrüßt.
Die zukünftigen Laienhelfenden sind zum größten Teil selbst als Geflüchtete nach Deutschland gekommen.
"Helfende mit eigener Migrationsgeschichte können bei der psychischen Stabilisierung von Flüchtlingen wirkungsvolle Unterstützung leisten", erklärte Ministerin Steffens.
"Laienhelfende, die selbst als Flüchtlinge zu uns gekommen sind, wissen um die Erfahrungen der Betroffenen, kennen ihren kulturellen Hintergrund und sprechen die gleiche Sprache.
Durch die Schulung werden sie befähigt, den von ihnen betreuten Flüchtlingen Halt und - eventuell ergänzend zu professionellen Angeboten - bedarfsgerechte Hilfestellung zu geben", so Steffens.
Datum: 2016-10-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fluechtlinge-helfen-fluechtlingen-land-foerdert-modellprojekt;
Themen: Laienhelferinnen
# ?, Expertenschätzungen
# ?, Schulung
# ?, Modellprojekt
# ?, Empathiefähigkeit
# ?, bedarfsgerechte Hilfestellung
# ?, eigene Migrationsgeschichte
# ?, professionelle Behandlung
# ?, psychosoziales Zentrum
# ?, stabile psychische Verfassung
# ?
17. +++ (SEM)
Das differenzierte und qualifizierte Beratungsangebot der AIDS-Hilfen und der Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen tragen maßgeblich dazu bei, unbegründete Ängste und Unsicherheiten abzubauen und ein persönliches Ansteckungsrisiko durch anonyme und kostenlose HIV-Test- und Beratungsangebote abzuklären.
Diese Angebote können grundsätzlich auch von den Flüchtlingen genutzt werden.
Menschen mit Migrationsgeschichte haben in Nordrhein-Westfalen aber generell kein besonderes HIV-Risiko.
Rund 15 Prozent der in NRW lebenden Menschen mit HIV und AIDS sind nach Schätzungen des RKI Menschen mit Migrationsgeschichte aus Regionen, in denen mehr als ein Prozent der Bevölkerung HIV-infiziert ist.
Bei der Weiterentwicklung der HIV/Aidsprävention in Nordrhein-Westfalen wurde deshalb bereits 2013 die Weiterentwicklung kultursensibler Präventionsangebote unter Berücksichtigung der Lebenswirklichkeit der Migrantinnen und Migranten als Ziel definiert.
Datum: 2015-12-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fruehzeitige-hiv-therapie-rettet-menschenleben-und-verhindert;
Themen: HI-Virus
# ?, Gesundheitsämter
# ?, Ansteckungsrisiken
# ?, Aidsschleife
# ?, HIV-Prävention
# ?, Geschäftsstelle des Landesverbands
# ?, Landeshaushalt für Bekämpfung
# ?, Landesverband von Aidshilfen
# ?, Neuansteckungen
# ?, Syphilismeldungen
# ?
18. +++ (SEM)
Etwa welche Informationen und Unterstützung Geflüchtete benötigen, um den individuell passenden Pflege- oder Gesundheitsberuf zu finden, einen Schulabschluss zu erwerben, wie Sprach- und Fachkurse miteinander kombiniert angeboten werden können oder wie eine Ausbildung begleitet werden kann.
Die Mitglieder der LAG Wohlfahrtspflege engagieren sich in vielen Kommunen auch in der Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen.
Zudem haben sie langjährige Erfahrungen mit der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten, da insbesondere im Pflegebereich bereits zahlreiche Menschen mit Migrationsgeschichte arbeiten.
"Die LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW bringt ihr Wissen, ihr Fachpersonal und ihre Strukturen in die Arbeit der Koordinierungsstelle ein, unter anderem um Netzwerke aufzubauen und Kontakte zu vermitteln.
Die Koordinierungsstelle ist Ansprechpartnerin für alle Akteurinnen und Akteure im Pflege- und Gesundheitsbereich, die Flüchtlingen bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen möchten.
Datum: 2016-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle
# ?, Pflegebereich
# ?, berufliche Integration
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Freie
# ?
19. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Eine bessere Verständigung zwischen Patientinnen und Patienten und medizinischen Fachkräften ist das Ziel des Modellprojekts "Empathisch-Interkulturelle Arzt-Patienten-Kommunikation" (EI-AP-K), das in Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird.
"Um einem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, werden in Zukunft mehr Ärztinnen und Ärzte mit Migrationsgeschichte in deutschen Kliniken arbeiten.
Neben ausreichenden Sprachkenntnissen sind auch Empathie und Sensibilität für unterschiedliche kulturelle Hintergründe unerlässlich, um Kommunikationsprobleme zu vermeiden und eine sichere, patientenorientierte Versorgung zu gewährleisten", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Vorstellung des Modellvorhabens in Essen.
In dem Projekt wird unter anderem die gemeinsame Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten sowie Sprachexpertinnen und -experten zu Dozentinnen und Dozenten für empathisch-interkulturelle Kommunikation entwickelt und erprobt.
Datum: 2015-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-teilprojekt-zur-verbesserung-der-arzt-patienten;
Themen: Migrationsgeschichte von Ärztinnen
# ?, medizinische Fachkräfte
# ?, Kliniken in Nordrhein-Westfalen
# ?, nordrhein-westfälische Kliniken
# ?, Dozentinnen
# ?, Universitätsklinikum Essen
# ?, Empathie
# ?, Patientinnen
# ?, Austausch von Fachkräften
# ?, Grundlagen der Kommunikationsausbildung
# ?
20. +++ (SEM)
* Zum Bespiel die Förderung von Quartiersmanagerinnen und -managern.
Für die Beschäftigung einer Quartiersentwicklerin oder eines Quartiersentwicklers stehen aktuell jährlich insgesamt 2,1 Millionen Euro zur Verfügung.
Derzeit werden 56 Kommunen gefördert, darunter elf, die sich mit den Themenschwerpunkten Gender, Gesundheit oder Menschen mit Migrationsgeschichte befassen.
* Insgesamt stellt das Land für die Entwicklung altengerechter Quartiere derzeit jährlich rund 3,3 Millionen Euro zur Verfügung.
Datum: 2016-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neue-impulse-fuer-entwicklung-altengerechter-quartiere-von-den;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, kommunale Akteurinnen
# ?, Quartiersmanagerinnen
# ?, Landesförderplan
# ?, Landesbüro
# ?, Quartiersentwicklerinnen
# ?, intensive Unterstützung
# ?, Wissensaustausch
# ?, Tagungen
# ?, Workshops
# ?
21. +++ (SEM)
Eine Reihe von Risikofaktoren für die Gesundheit ist eng mit der sozialen Lage eines Menschen verknüpft.
Zum Beispiel psychische und materielle Belastungen durch Armut, Lärm und Luftverunreinigung im Wohnumfeld, schlechte Arbeitsbedingungen und Belastung durch negativen Stress infolge sozialer Probleme.
Personengruppen mit einem erhöhten Risiko für eine Häufung von ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Belastungen sind unter anderem Erwerbslose, Wohnungslose, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte.
Trotz einer prinzipiell sehr guten Gesundheitsversorgung und einem engen sozialen Netz finden Menschen in prekären Lebenslagen oft nur erschwert Zugang zum Gesundheitssystem und zur Inanspruchnahme beispielsweise von Präventionsangeboten.
"Wir benötigen gute Ideen und engagierte Menschen, die mit an der Praxis orientierten Konzepten zeigen, wie wir die Situation gezielt verbessern können.
Datum: 2015-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-start-zum-gesundheitspreis-2015-ziel-ist-bessere;
Themen: prekäre Lebenslagen
# ?, Gesundheitspreis
# ?, eingeschränkte Teilhabe
# ?, gesundheitliche Versorgung
# ?, Armut
# ?, gesellschaftliches Leben
# ?, Lage eines Menschen
# ?, Luftverunreinigung
# ?, Reihe von Risikofaktoren
# ?, enges soziale Netz
# ?
22. +++ (SEM)
Sie sehe mit Freude, dass Maßnahmen bereits greifen, sagte die Ministerin.
Nachdem die rechtliche Gleichstellung im Landesrecht bereits vollzogen ist, hat Nordrhein-Westfalen im Bundesrat eine Mehrheit für Anträge zur Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften mit Ehen im Einkommenssteuerrecht und zur Öffnung der Ehe erwirkt.
Neue spezielle Koordinierungsstellen kümmern sich um die Berücksichtigung besonderer Belange von Lesben und Schwulen mit Migrationsgeschichte sowie von älteren und von pflegebedürftigen Lesben und Schwulen.
Über das Tabuthema "sexuelle Identität" wird durch das Projekt "SchLAu NRW-schwul lesbisch bi trans* Aufklärung in NRW" sowohl in Freizeiteinrichtungen als auch an Schulen aufgeklärt www.schlau-nrw.de.
Im Rahmen des Projekts "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie", das vom Schulministerium gefördert wird, finden am Vorabend des 17. Mai 2013 an verschiedenen Schulen Aktionen statt, die auf Homo- und Transphobie an Schulen hinweisen und dort für ein Klima der Akzeptanz werben möchten.
Datum: 2013-05-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vorurteile-gegenueber-lesben-und-schwulen-duerfen-einer;
Themen: Homophobie
# ?, Schwule
# ?, moderne Gesellschaft
# ?, professionelle Aufklärungsarbeit
# ?, irrationale Ängste
# ?, Diagnoseschlüssel
# ?, gesellschaftliches Klima
# ?, gleichberechtigtes selbstbestimmte Leben
# ?, Vorurteile
# ?, Homosexualität
# ?
23. +++ (SEM)
"Neben einer guten medizinischen Versorgung brauchen Frauen während der Schwangerschaft und nach der Entbindung ganzheitliche Beratungs- und Betreuungsangebote.
Dabei muss auch die soziale Lebenssituation der Frauen berücksichtigt werden", so Steffens weiter.
Der Bericht macht deutlich: Frauen mit Gewalterfahrung in der Schwangerschaft, schwangere Teenager, Frauen mit Migrationsgeschichte sowie schwangere Mädchen oder Frauen in schwierigen sozialen Lagen nehmen Vorsorgeuntersuchungen und Beratungsangebote seltener in Anspruch.
"Es ist deshalb notwendig, Angebote noch pass- und zielgruppengenauer auszugestalten.
Hierzu ist eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitssystem und anderen begleitenden Institutionen wie Sozial- und Jugendämtern, Schulen und Einrichtungen der Familienhilfe erforderlich", betont die Ministerin.
Datum: 2014-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zu-starke-technikorientierung-der-schwangerenbetreuung-kann;
Themen: Schwangerschaft
# ?, Gesundheitsbericht
# ?, Geburtshilfe
# ?, Fortschritt der Medizintechnik
# ?, Risikoschwangerschaft
# ?, Schwangerenbetreuung
# ?, natürlicher Vorgang
# ?, Säuglingssterblichkeit
# ?, werdende Mütter
# ?, geburtshilfliche Versorgung
# ?
24. +++ (SEM)
Mit dem Förderprogramm "Künste im interkulturellen Dialog" 2014 unterstützt das Kulturministerium Kunstprojekte, die kulturelle Vielfalt sichtbar und erlebbar machen.
Das Programm soll den interkulturellen Diskurs fördern, neue Zuschauergruppen erreichen und den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft mit Mitteln der Kunst intensivieren.
"Ein Viertel der Menschen in NRW hat eine Migrationsgeschichte.
Wir sehen diese kulturelle Vielfalt als Chance.
Deshalb wollen wir die positive Rolle der Kunst und Kultur beim gesellschaftlichen Wandel weiter ausbauen und die kulturelle Teilhabe von Kindern und Erwachsenen mit Migrationshintergrund stärken", sagte Kulturministerin Ute Schäfer.
Datum: 2013-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-forderprogramm-kunste-im-interkulturellen-dialog-2014;
Themen: kulturelle Vielfalt
# ?, Kunstprojekte
# ?, unterschiedliche Herkunft
# ?, Kulturministerium
# ?, kommunale Kulturinstitutionen
# ?, nordrhein-westfälische Künstlerinnen
# ?, Fachbeirat
# ?, Kulturträger
# ?, Dialog
# ?, künstlerische Projekte
# ?
25. +++ (SEM)
Wir engagieren uns daher für gleiche Bildungschancen und setzen uns in unseren Projekten dafür ein, dass alle Menschen an zentralen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilnehmen können", so Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.
Im Projekt sollen an konkreten Beispielen Biographien erkundet und die Erfolge sichtbar gemacht werden.
Die Studie erstreckt sich auf Schulen in ganz NRW und umfasst Schülerinnen und Schüler mit verschiedener Migrationsgeschichte, unterschiedlicher sozialer Herkunft und Lebenswelt.
Ansprechpartner für Presseanfragen: Prof. Dr. phil. Haci-Halil Uslucan Professor für Moderne Türkeistudien und Integrationsforschung Universität Duisburg-Essen Wiss.
Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung Tel.: 0201-3198-0, haci-halil.uslucan@uni-due.de
Datum: 2015-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/potenziale-von-kindern-und-jugendlichen-mit-migrationshintergrund-besser-foerdern;
Themen: Potenziale
# ?, gemeinsames Forschungsprojekt
# ?, Auftaktveranstaltung
# ?, Integrationsforschung
# ?, Türkeistudien
# ?, Studie
# ?, Jugendliche
# ?, Duisburgessen
# ?, Universität Duisburg-Essen
# ?, Aufgabe von Schulen
# ?
26. +++ (SEM)
"
Von den mehr als 50 Bewerbungen aus dem gesamten Ruhrgebiet wurden 15 Mentees zwischen 18 und 33 Jahren mit ersten Erfahrungen in Hörfunk, Print oder TV ausgewählt.
Sie haben entweder Migrationsgeschichte oder gehören zur BIPoC-Community (Selbstbezeichnung: Black, Indigenous, People of Color).
Joyce Lok-Teng Lee, eine der Mentees, freut sich über die neue Möglichkeit der Vernetzung: "Das Matching mit meiner Mentorin ist perfekt.
Wir haben direkt beim ersten Treffen über Empowerment, Volontariate und meine Wünsche gesprochen.
Datum: 2020-10-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-mehr-vielfalt-fuer-den-ruhr-journalismus;
Themen: Ruhrkonferenz
# ?, Ruhrjournalismus
# ?, neue Medienmacherinnen
# ?, Mentees
# ?, Nachwuchsjournalisten
# ?, Off
# ?, Kick
# ?, Mentoringprogramm
# ?, Lokaljournalismus
# ?, Programm
# ?
27. +++ (SEM)
Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der Landesregierung von der Otto Benecke Stiftung e. V. .
Diese engagiert sich seit 50 Jahren für die Integration: Angefangen hat es mit der Förderung von Russlanddeutschen, inzwischen richten sich ihre Programme an eine Vielzahl von Menschen internationaler Herkunft mit Lebensmittelpunkt in Deutschland.
Bewerben können sich junge Menschen mit Migrationsgeschichte zwischen 18 und 28 Jahren.
Wer teilnehmen kann, wird per Telefoninterview ermittelt.
Auskunft gibt es unter 0228 / 8163245 oder unter: www.obs-ev.de/jumpin.nrw.
Datum: 2015-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-klute-wir-foerdern-das-ehrenamtliche-engagement-junger;
Themen: demokratische Strukturen
# ?, Engagement von Menschen
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Engagement von Einwanderinnen
# ?, Telefoninterview
# ?, internationale Herkunft
# ?, junge Einwanderinnen
# ?, Entscheiderinnen
# ?, Studienfahrt
# ?, Russlanddeutsche
# ?
28. +++ (SEM)
Als eines von wenigen Ländern können wir dabei auf einen schulscharfen Sozialindex zurückgreifen, den wir erst kürzlich aktualisiert haben.
"
Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bei der Auswahl der Schulen vor allem zwei zentrale Kriterien zu berücksichtigen: den Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
Diese Kriterien finden auch im nordrhein-westfälischen Schulsozialindex Berücksichtigung.
Auf dieser Grundlage plant das Schulministerium, bis zum Frühjahr bis zu 400 Schulen für eine Förderung bereits ab dem Schuljahr 2024/25 auszuwählen.
Datum: 2024-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bildungschancen-foerdern-basiskompetenzen-staerken-startchancen-programm-bringt;
Themen: Startchancenprogramm
# ?, herausfordernde Lage
# ?, Länder
# ?, Ausgestaltung
# ?, Förderung für Schulen
# ?, nordrhein-westfälischer Schulsozialindex
# ?, Berufskollegs
# ?, Bildungsministerinnen
# ?, lernförderliche Ausstattung
# ?, pädagogische Beratung
# ?
29. +++ (SEM)
Mit den verbleibenden 40 Prozent werden weiterführende Schulen und ausgewählte Bildungsgänge der Ausbildungsvorbereitung in den Berufskollegs gefördert.
"Bei der Auswahl orientieren wir uns streng an der Zielsetzung des Programms und den zwischen Bund und Ländern vereinbarten Sozialindikatoren und können dabei als eines von wenigen Ländern auf unseren aktuellen Schulsozialindex zurückgreifen", erläuterte Ministerin Feller.
Damit ist sichergestellt, dass bei der Auswahl der Schulen vor allem zwei zentrale Dimensionen berücksichtigt werden: der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
"Es ist wichtig, dass das Geld und damit die Förderung genau bei den Schülerinnen und Schülern ankommt, die sie am dringendsten benötigen", führte Ministerin Feller aus.
Datum: 2024-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landeskabinett-gibt-gruenes-licht-fuer-weitere-umsetzung-des-startchancen;
Themen: grünes Licht
# ?, Startchancenprogramm in Nordrhein-Westfalen
# ?, weitere Vorbereitungen
# ?, Vereinbarungen
# ?, herausfordernde Lage
# ?, Auswahlprozess von Schulen
# ?, Hauptfokus des Programms
# ?, aktueller Schulsozialindex
# ?, rechtliche politische Grundlage
# ?, staatliche Schulämter
# ?
30. +++ (SEM)
Für die Schulformen, für die kein Schulsozialindex existiert (Förderschulen, Berufskollegs), werden nach den Vorgaben auf Bundesebene eng an die Sozialindikatoren angelehnte geeignete Kriterien für die Schulauswahl angewendet.
Diese beruhen im Wesentlichen auf den Amtlichen Schuldaten, die das Schulministerium jährlich auf seiner Website, dem Bildungsportal, veröffentlicht.
Damit ist sichergestellt, dass vor allem zwei zentrale Dimensionen berücksichtigt werden: der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
Auf diese Weise kommt die Förderung bei den Kindern und Jugendlichen an, die sie am dringendsten benötigen.
Die endgültige Benennung der ersten 400 Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen an das Bundesministerium für Bildung und Forschung erfolgt bis zum 1. Juni 2024.
Datum: 2024-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulministerium-einladungen-fuer-die-ersten-400-startchancen-schulen;
Themen: Startchancenprogramm
# ?, große Schritte
# ?, Zeitplan
# ?, Schulministerium
# ?, Schulauswahl
# ?, Sozialindikatoren
# ?, ganze Schulsozialindexstufen
# ?, vorbereitende Veranstaltungen
# ?, Schulträger
# ?, Lesen der Basiskompetenz
# ?
31. +++ (SEM)
Sie ist Teil des Projekts "Gedenk(stätten)arbeit für eine Gesellschaft der Vielen" des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) an der Hochschule Düsseldorf.
Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit 120.000 Euro.
Staatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert: "Extrem rechte und rassistische Gewalt prägen das Alltagsleben von Menschen mit Migrationsgeschichte massiv.
Öffentliche Orte des Erinnerns und Gedenkens aus der Perspektive der Hinterbliebenen sind daher unverzichtbar.
Die Ausstellung 'Stopp.
Datum: 2024-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stopp-zuhoeren-begegenen-ausstellung-macht-auf-dem-dortmunder-mehmet-kubasik-platz;
Themen: rechte Gewalt
# ?, Stopp
# ?, Überlebende
# ?, Soundinstallation
# ?, blaues Verkehrsschild
# ?, Lautsprecher
# ?, Hinterbliebene
# ?, Kurve
# ?, Achtung
# ?, Gedenken
# ?
32. +++ (SEM)
Need-help.nrw ist eines von vielen wertvollen und in Nordrhein-Westfalen gut etablierten Frauenhilfsangeboten.
Gerade geflüchtete Frauen haben oftmals auf ihrer Flucht Gewalterfahrungen gemacht.
Wir wollen mit diesem Angebot Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte gezielt ansprechen und Hürden zum Hilfesystem abbauen.
Alle Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind, müssen Schutz und Hilfe finden.
"
Datum: 2025-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/programm-need-helpnrw-foerdert-unterstuetzungsangebote-fuer-von-gewalt-bedrohte;
Themen: Mädchen
# ?, landeseigenes Förderprogramm
# ?, geschlechtsspezifische Gewalt
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Schutz
# ?, zentrales Anliegen
# ?, Programm
# ?, Webadresse
# ?, Angstbewältigung
# ?, Traumasymptome
# ?
33. +++ (SEM)
Seit Jahrzehnten ist sie zudem der Tanzgarde des TSV Norf verbunden.
Waltraud Beyen hat die Tanzgarde 1987 gegründet und begleitet sie nach wie vor.
Derikum hat einen hohen Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte, das Thema Integration liegt Waltraud Beyen daher besonders am Herzen.
1988 hat sie das Gemeinschaftszentrum "Haus Derikum" gegründet, das großartige Integrationsarbeit leistet.
Einmal im Monat organisiert Waltraud Beyen ein Tanzcafé.
Datum: 2025-04-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-hendrik-wuest-verleiht-den-verdienstorden-des-landes-5;
Themen: Verdienstorden
# ?, Urkundenübergabe
# ?, Bühne
# ?, Download
# ?, Foto
# ?, jüdischer Nationalfonds
# ?, Landesverdienstorden
# ?, Gruppenbild
# ?, Hochmeister
# ?, Naturschutzprojekt in Vietnam
# ?
34. +++ (SEM)
In Duisburg gewann Ministerin Josefine Paul einen Einblick in die Arbeit von Case-Managerinnen und -Managern, die im engen Kontakt zu Unternehmen stehen und Zugewanderte unterstützen, in Ausbildung und Beruf zu finden.
In Düsseldorf beraten die Willkommenslotsen der IHK Zugewanderte auf Augenhöhe und helfen bei der Vermittlung in Ausbildung und Beschäftigung.
Gerade die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und den Kammern hilft nicht nur den Zugewanderten, sondern unterstützt auch Arbeitgebende, um Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Gleichzeitig werden damit auch Unternehmen und Betriebe unterstützt, neue Fachkräfte und Auszubildende zu gewinnen.
Gleichermaßen ist die unermüdliche Arbeit von Vereinen und teils ehrenamtlich tätigen Menschen ein Aushängeschild für gelingende Integration und Teilhabe in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2025-08-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chancentour-2025-integrationsministerin-josefine-paul-erlebt-wie-integration-den;
Themen: einzigartige Integrationsinfrastruktur
# ?, kommunales Integrationszentrum
# ?, Migrantenselbstorganisationen
# ?, Ort
# ?, Einbürgerungsstelle
# ?, Einwanderungsgeschichte von Familien
# ?, Iriba-Brunnen
# ?, Teil der Chancentour
# ?, Willkommenslotsen
# ?, gleichzeitige Unternehmen
# ?
35. +++ (SEM)
Insbesondere vor dem Hintergrund des erheblichen Fach- und Arbeitskräftemangels sind wir weiterhin auf Zuwanderung angewiesen.
Mit dem Pilotprojekt ,NRW.integrativ' richten wir das erfolgreiche Kommunale Integrationsmanagement, kurz KIM, verstärkt auf die Arbeitsmarktintegration aus.
Hier arbeiten wir vor Ort mit Unternehmen und Behörden zusammen, um den Jobeinstieg für Geflüchtete, aber auch allen weiteren Menschen mit Migrationsgeschichte, so einfach wie möglich zu gestalten.
"
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: "Von Klimaschutz über die Sicherung der Pflege in einer alternden Gesellschaft bis hin zur Transformation unserer Wirtschaft: Nur mit ausreichend Fachkräften wird es gelingen, die Herausforderungen dieser Zeit erfolgreich zu meistern.
Datum: 2025-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrwintegrativ-ermoeglicht-teilhabe-und-entfaltet-potenziale-von-zugewanderten-auf;
Themen: Fachkongress
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Potenziale
# ?, Bundesamt
# ?, Aspekte eines Public-Private-Partnership-Ansatzes
# ?, Public-Private-Partnership-Ansatz
# ?, Thema der Arbeitsmarktintegration
# ?, ausländische Hochschulstudierende
# ?, berufsbegleitende Sprachkurse
# ?, externe Stakeholder
# ?
36. +++ (SEM)
Die Stadt Oberhausen greift das Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens auf und erstellt mit Unterstützung eines Europa-Schecks einen Film, der die Geschichte der Gastarbeiter in den Fokus rückt.
Erfolgreich beworben hat sich auch "RheinKompass" mit Sitz in Düren.
Die Initiative lädt junge Erwachsene mit Migrationsgeschichte zu Quiz-Abenden ein und informiert so in einem interaktiven Format über verschiedene Aspekte der Europäischen Union.
Die Landesinitiative Europa-Schecks dient der Unterstützung herausragender Projekte, die sich in vielfältiger Weise für die europäischen Werte in Nordrhein-Westfalen einsetzen und den Europagedanken in der Zivilgesellschaft und in der kommunalen Familie stärken.
Antragsberechtigt sind unter anderem Vereine, Schulen und Hochschulen, außerschulische Bildungseinrichtungen und Kommunen.
Datum: 2026-09-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesinitiative-europa-schecks-unterstuetzt-weitere-44-europa-projekte;
Themen: deutschtürkisches Anwerbeabkommen
# ?, erfolgreiche Bewerbungen
# ?, Jubiläum der Gründung
# ?, besondere Landesgeschichte
# ?, breites Europaengagement
# ?, europäischer Jahresrückblick
# ?, örtliche Volkshochschule
# ?, Briten
# ?, Gesamtzahl
# ?, Rückenwind
# ?
37. ++ (IR)
Auf das Gymnasium in jüdischer Trägerschaft gehen fast ausschließlich Kinder und Jugendliche mit ukrainischer oder russischer Migrationsgeschichte, 70 Prozent der aktuell 255 Schülerinnen und Schüler haben ukrainische Wurzeln, 30 Prozent russische.
Datum: 2024-02-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zweiter-jahrestag-des-angriffs-russlands-auf-die-ukraine-ministerpraesident;
Themen: Angriff
# ?, Vergessenheit
# ?, Geflüchtete
# ?, Frühstück
# ?, Schicksale
# ?, Ankunft
# ?, Jahrestag
# ?, Foto
# ?, Zweite
# ?, Deutschlehrer
# ?
38. ++ (IR)
Zu den mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitssystems verabredeten Maßnahmen gehören u.a. zielgruppenspezifische Präventionsmaßnahmen und Programme zur Gesundheitsförderung, die Stärkung der Rolle der gesundheitlichen Selbsthilfe und der Patientenvertretungen sowie die Überprüfung von Versorgungsangeboten für Wohnungslose und Menschen mit Migrationsgeschichte, die einen ungeklärten Krankenversicherungsschutz haben.
Datum: 2014-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitliche-versorgung-von-menschen-prekaeren-lebenslagen;
Themen: prekäre Lebenslagen
# ?, gesundheitliche Versorgung
# ?, Zugang des Gesundheitssystems
# ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog
# ?, gesundheitliche Leistungen
# ?, Armutsrisiko
# ?, wissenschaftliche Studie
# ?, sozialer Status
# ?, Patientenvertretungen
# ?, solidarische Gesellschaft
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