1. +++ (SEM)
Das stärkt den Zusammenhalt und die Demokratie".
Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin und zugleich Schirmherrin der aktiven Partnerschaften: "Wir wollen dazu ermutigen, die Vielfalt als Erfolgsfaktor zu verstehen.
Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin und zugleich Schirmherrin der aktiven Partnerschaften: "Wir wollen dazu ermutigen, die Vielfalt als Erfolgsfaktor zu verstehen.
In einer älter und vielfältiger werdenden Gesellschaft können wir auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten.
Zur interkulturellen Öffnung gehört deshalb die Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund in Behörden und Institutionen aber auch die Stärkung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten.
Als erste Kommune schloss sich heute die Stadt Duisburg der Landesinitiative an.
Als erste Kommune schloss sich heute die Stadt Duisburg der Landesinitiative an.
Oberbürgermeister Sören Link betonte bei der Partnerschaftsunterzeichnung, es gäbe in den Kommunen schon lange großen Zuspruch für die interkulturelle Öffnung: "Daher freut es uns besonders, dass wir in Duisburg als erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen nun die Partnerschaftsvereinbarung mit dem Land Nordrhein-Westfalen unterzeichnet haben."
Datum: 2012-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsministerium-startet-aktive-partnerschaften-zur-interkulturellen;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Landesinitiative
# ?, aktive Partnerschaften
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, nordrhein-westfälische Arbeitswelt
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Erstunterzeichner
# ?, Verbände
# ?, Behörden
# ?, NRW-Integrationsministerium
# ?
2. +++ (SEM)
Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" unterzeichnet. "
Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt.
Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken", sagte Staatssekretärin Kaykin. "
Die Landesverwaltung hat sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz zur interkulturellen Öffnung verpflichtet.
Darüber hinaus wollen wir auch Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen und kommunale Behörden dafür gewinnen.
Datum: 2013-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsministerium-und-gelsenkirchen-werden-partner-bei-interkultureller;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Partnervereinbarung
# ?, heutige Arbeitswelt
# ?, interkulturelle Kompetenz
# ?, öffentlicher Dienst
# ?, privatwirtschaftliche Unternehmen
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Landesverwaltung
# ?, kommunale Behörden
# ?, Erfolgsfaktor
# ?
3. +++ (SEM)
Das Programm wird in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle (LaKI) und den Kommunalen Integrationszentren durchgeführt.
Es ist auf zwei Jahre angelegt.
Das kostenlose Fortbildungsangebot ist für die hauptamtlich Beschäftigten in allen 396 NRW-Kommunen bestimmt.
Dabei soll ganz individuell auf die unterschiedlichen Bedarfe vor Ort eingegangen werden.
"Es ist gut, dass Behörden, Verbände und Unternehmen immer mehr auf die interkulturelle Kompetenz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen", lobte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute.
Durch Flüchtlingsentwicklung und Einwanderung im Rahmen der europäischen Freizügigkeit gerate die interkulturelle Öffnung noch stärker ins Blickfeld.
"Interkulturelle Kompetenz ist dabei eine wichtige Schlüsselkompetenz", betonte Klute.
In Nordrhein-Westfalen leben über vier Millionen Menschen mit Migrationshintergrund.
Mit der Landesinitiative "Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst - Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung" unterstützt die Landesregierung seit Ende 2010 Fortbildungen und Informationsveranstaltungen, um die interkulturelle Kompetenz der Landesbeschäftigten zu steigern.
Auch die Landesweite Koordinierungsstelle und die Kommunalen Integrationszentren sowie die Integrationsagenturen haben seit Jahren Qualifizierungsangebote in ihrem Programm.
Datum: 2016-08-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsstaatssekretaer-klute-interkulturelle-kompetenz-ist-eine;
Themen: interkulturelle Kompetenz
# ?, Landesberatungsgesellschaft
# ?, zusätzliches Förderangebot
# ?, interkulturelle Öffnung
# ?, kommunale Integrationszentren
# ?, Fortbildungen
# ?, Stärkung
# ?, Flüchtlingsentwicklung
# ?, kostenloses Fortbildungsangebot
# ?, wichtige Schlüsselkompetenz
# ?
4. +++ (SEM)
Deswegen ist die interkulturelle Öffnung eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit von Behörden, Verbänden und Unternehmen und für eine gelingende Teilhabe.
Ich freue mich, dass die Bezirksregierung Detmold ihre Anstrengung nun in unserer Partnerinitiative festigt und hoffe, dass wir weitere Partner für unsere gemeinsame Arbeit gewinnen können", erklärte Staatssekretärin Güler.
"Die Bezirksregierung Detmold hat ein großes Interesse, Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund für die Beschäftigung im öffentlichen Dienst zu gewinnen.
Denn soziale Vielfalt kann dabei helfen, den weit gefächerten Aufgaben der Bezirksregierung nachzukommen und den vielfältigen Zielgruppen mit kultureller Kompetenz zu begegnen", sagte Regierungspräsidentin Thomann-Stahl.
Denn soziale Vielfalt kann dabei helfen, den weit gefächerten Aufgaben der Bezirksregierung nachzukommen und den vielfältigen Zielgruppen mit kultureller Kompetenz zu begegnen", sagte Regierungspräsidentin Thomann-Stahl.
Die Bezirksregierung will unter anderem Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Stellenausschreibungen und auf Ausbildungs- und Jobmessen direkter ansprechen und die interkulturelle Kompetenz ihrer Beschäftigen weiter ausbauen.
Die Bezirksregierung will unter anderem Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Stellenausschreibungen und auf Ausbildungs- und Jobmessen direkter ansprechen und die interkulturelle Kompetenz ihrer Beschäftigen weiter ausbauen.
Bei der Bezirksregierung Detmold arbeiten rund 1.100 Beschäftigte, die sich auf die Standorte Detmold, Bielefeld, Minden und Büren verteilen.
Das Integrationsministerium unterstützt alle Partner der Initiative dabei, sich miteinander zu vernetzen.
Aus dem Erfahrungsaustausch sollen neue Ideen für eine interkulturelle Öffnung im eigenen Arbeitsumfeld entwickelt werden.
Datum: 2017-12-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interkulturelle-oeffnung-staatssekretaerin-gueler-unterzeichnet;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Partnerschaftsvereinbarung
# ?, Partnerinitiative
# ?, gesellschaftliche Vielfalt
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Behörden
# ?, Jobcenter
# ?, gefächerte Aufgaben
# ?, Berufsleben
# ?, Verbände
# ?
5. +++ (SEM)
Gleichzeitig sind die Erwerbslosenquote zwischen 2014 und 2018 auf vier Prozent und damit um 1,8 Prozentpunkte gesunken.
Zudem war die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen rückläufig und auch die Armutsrisikoquote.
Dieser grundsätzlich positiven Entwicklung steht ein weiterhin leichter Anstieg des Anteils "atypisch" Beschäftigter an den Erwerbstätigen entgegen: von 31 Prozent in 2014 auf 31,7 Prozent in 2018.
Auch die Niedriglohnquote der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten stieg in Nordrhein-Westfalen von 18,8 Prozent in 2014 auf 19,2 Prozent in 2018.
Auch die Niedriglohnquote der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten stieg in Nordrhein-Westfalen von 18,8 Prozent in 2014 auf 19,2 Prozent in 2018.
Immer noch sind dieselben Personengruppen und Familien und deren Kinder von Armut und Ausgrenzung besonders betroffen: Alleinerziehende, Arbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund, Geringqualifizierte.
Sozialminister Laumann: "Wir wissen, dass genau diese Personengruppen auch von der Corona-Situation besonders betroffen sind.
Ihnen drohen häufiger als anderen Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste, gesundheitliche Probleme.
Datum: 2021-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-sozialbericht-nrw-2020-vor;
Themen: Armutsrisikoquote
# ?, neuer Sozialbericht
# ?, soziale Lage
# ?, Frühwarnsystem
# ?, Personengruppen
# ?, Sozialministerium
# ?, Elternarmut
# ?, Gesamtbevölkerung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation von Eltern
# ?, eigener Lebensbedarf
# ?
6. +++ (SEM)
Anteil der Migrantinnen und Migranten steigt auf 13,4 Prozent
12. Januar 2016
Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in den nordrhein-westfälischen Landesministerien ist auf 13,4 Prozent gestiegen, im Jahr 2011 waren es noch 12,1 Prozent.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in den nordrhein-westfälischen Landesministerien ist auf 13,4 Prozent gestiegen, im Jahr 2011 waren es noch 12,1 Prozent.
Datum: 2016-01-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-mehr-vielfalt-den-nrw-ministerien;
Themen: NRW-Ministerien
# ?, nordrhein-westfälische Landesministerien
# ?, Migrationshintergrund von Beschäftigte
# ?, Anteil
# ?, Migrantinnen
# ?, öffentlicher Dienst
# ?, öffentliche Verwaltung
# ?, Definition des Migrationshintergrunds
# ?, Drittstaatsangehörige
# ?, Zuwanderungsgeschichte von Beschäftigte
# ?
7. +++ (SEM)
Öffentlicher Dienst braucht interkulturelle Vielfalt
Minister Schmeltzer: Öffentlicher Dienst braucht interkulturelle Vielfalt
Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in Landesministerien ist auf 13,4 Prozent gestiegen
6. Dezember 2016
Nordrhein-Westfalen profitiert seit Jahrzehnten von Menschen, die aus anderen Kulturen und Ländern nach NRW ziehen, um hier zu leben und zu arbeiten.
Datum: 2016-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-oeffentlicher-dienst-braucht-interkulturelle-vielfalt;
Themen: interkulturelle Vielfalt
# ?, öffentlicher Dienst
# ?, staatliche Einrichtungen
# ?, Landesministerien
# ?, interkulturelle Öffnung
# ?, Migrantinnen
# ?, Verwaltungen
# ?, Start der Landesinitiative
# ?, dringliche Handlungsnotwendigkeit
# ?, interkulturelle Ausrichtung
# ?
8. +++ (SEM)
Das Sozialministerium hat flankierend ein mit jährlich vier Millionen Euro ausgestattetes niedrigschwelliges Programm gestartet, aus dem Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien in benachteiligten Stadtquartieren gefördert werden können.
Für das Jahr 2016 wurden 145 Anträge für Projekte eingereicht, die die Teilhabechancen und Lebensperspektiven der Kinder und Jugendlichen verbessern sollen.
Ein Beispiel ist das Projekt "German Angel Initiative" in Bonn, bei dem ehrenamtliche Kräfte an drei Bonner Grundschulen 55 Kinder mit Migrationshintergrund durch Sprachförderung, Hausaufgabenbetreuung und das Training sozialer Kompetenzen unterstützt haben.
Ein weiterer Schwerpunkt der Landesinitiative ist die Verbesserung der Lebenslagen wie Bildung, Erwerbsarbeit und Wohnen.
Dabei ist die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit ein wichtiges Thema.
Dabei ist die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit ein wichtiges Thema.
Hierzu hat das Arbeitsministerium das Landesprogramm "Öffentlich geförderte Beschäftigung" aufgelegt, mit dem bereits mehr als 2.000 zuvor langzeitarbeitslose Menschen eine Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben bekommen haben.
Ein Beispiel ist ein Projekt in der Dortmunder Nordstadt: Aus einer ehemaligen Problemimmobilie haben Fachfirmen aus dem Stadtteil und zwölf Beschäftigte, die zuvor langzeitarbeitslos waren, wieder ein solides Wohnhaus gemacht.
Das Projekt wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
In dem von Minister Schmeltzer vorgelegten Bericht werden in den sechs Kapiteln "Sozialraum - lebenswerte Quartiere", "Prävention und Bildung im Lebensverlauf", "Teilhabe an Erwerbsarbeit", "Wohnen, Mobilität und Energieversorgung", "Gesundheit und Umwelt" und "Menschen mit Ausgrenzungs- und Armutserfahrung" 28 der insgesamt 65 Projekte und Maßnahmen detailliert vorgestellt.
Datum: 2016-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-praevention-ist-wichtig-damit-armut-nicht-vererbt-wird;
Themen: NRW-Kabinett
# ?, Ganztagsangebote
# ?, Masterplan
# ?, Armutserfahrung
# ?, Ausgrenzungserfahrung
# ?, Projekt in Bonn
# ?, ehemalige Problemimmobilie
# ?, federführende Sozialminister
# ?, frühzeitige Beratungsangebote
# ?, solides Wohnhaus
# ?
9. +++ (SEM)
"Die Medien sind Wegbereiter für Vielfalt in unserer Gesellschaft.
Wir brauchen eine interkulturelle Öffnung in den Redaktionen und irgendwann auch in den Chefetagen", sagte Minister Guntram Schneider in Köln bei einer Feierstunde zum zehnjährigen Jubiläum des Integrationsbeauftragten beim WDR.
Es sei wichtig, dass Redakteurinnen und Redakteure mit Migrationshintergrund die Chance bekommen, nicht nur zu Migrations- und Integrationsthemen, sondern zum gesamten Themenspektrum zu berichten.
Schneider würdigte die Rolle des Senders bei der Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen.
Er begrüßte, dass sich der WDR ausdrücklich zur interkulturellen Öffnung bekenne: "Migration, Integration und kulturelle Vielfalt prägen zunehmend unseren Alltag.
Staatssekretärin Kaykin ist Schirmherrin dieser Partnerschaften: "Wir wollen dazu ermutigen, die Vielfalt als Erfolgsfaktor zu verstehen.
In einer älter werdenden Gesellschaft können wir auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten.
" Zur interkulturellen Öffnung gehörten nicht nur die Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund in Behörden und Institutionen sondern auch die Stärkung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten, sagte Kaykin.
Die NRW-Landesverwaltung habe sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz bereits selbst zur interkulturellen Öffnung verpflichtet, so die Staats-sekretärin: "Wir wollen jetzt auch die Städte und Gemeinden, die Verbände aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen für dieses Ziel gewinnen.
Die immer bunter werdende Bevölkerung soll sich in unseren Institutionen und Betrieben widerspiegeln.
Datum: 2013-06-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wdr-ist-wegbereiter-der-interkulturellen-vielfalt-wdr-und-land;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Wegbereiter
# ?, Integrationsbeauftragte bei WDR
# ?, Integrationsthemen
# ?, Jubiläum des Integrationsbeauftragte
# ?, Migrationshintergrund von Redakteurinnen
# ?, Migrationsthemen
# ?, gesamtes Themenspektrum
# ?, Chefetagen
# ?, interkulturelle Vielfalt
# ?
10. +++ (SEM)
Minister Schneider: Wir brauchen die interkulturelle Öffnung der Verwaltung für einen Dialog auf Augenhöhe / Integrationsminister zu Gast in Hagen bei der Auftaktveranstaltung von Polizei und Stadt "Verstehen und verstanden werden"
12. Dezember 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Menschen mit Migrationshintergrund machen in NRW fast ein Viertel der Bevölkerung aus.
2012 hatten fast 1/3 der Hagener Bürgerinnen und Bürger einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend.
2012 hatten fast 1/3 der Hagener Bürgerinnen und Bürger einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend.
"Diese Menschen müssen sich in unseren Institutionen wieder finden", sagte Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider anlässlich der Auftaktveranstaltung für die Veranstaltungsreihe "Verstehen und verstanden werden" der Polizei Hagen und wies auf die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten hin.
"Die interkulturelle Öffnung der Verwaltungen ist nicht bloß eine bürokratische Angelegenheit.
Es handelt sich dabei um einen lebendigen Prozess in einer lebendigen Demokratie", sagte Minister Schneider.
Datum: 2013-12-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wir-brauchen-die-interkulturelle-oeffnung-der-verwaltung-fuer;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Auftaktveranstaltung
# ?, interkulturelle Kompetenz
# ?, bürokratische Angelegenheit
# ?, lebendiger Prozess
# ?, Verwaltungen
# ?, Schneider
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Integrationsminister
# ?, Gast
# ?
11. +++ (SEM)
"Die interkulturelle Öffnung der Verwaltungen ist keine staubtrockene bürokratische Angelegenheit.
Es handelt sich dabei um einen lebendigen Prozess in einer lebendigen Demokratie", sagte NRW-Integrationsminister Guntram Schneider. "
Wir brauchen mehr Behördenmitarbeiter, mehr Lehrer, mehr Polizisten mit Migrationshintergrund und eine interkulturelle Sensibilität bei allen staatlichen Beschäftigten", so Schneider. "
Wir brauchen die interkulturelle Öffnung von Verwaltungen jetzt und wir brauchen sie überall", sagte der NRW-Integrationsminister.
Arbeit, Gesundheit und Soziales Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2013-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sechster-landesintegrationskongress-solingen-eroeffnet-wir-brauchen-die;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Verwaltungen
# ?, Einwanderungsgesellschaft
# ?, eröffnete Vielfalt
# ?, staubtrockene Angelegenheit
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, interkulturelle Kompetenz
# ?, Behördenmitarbeiter
# ?, große gesellschaftliche Bedeutung
# ?, interkulturelle Sensibilität
# ?
12. +++ (SEM)
Mit der Vereinbarung sollen die Ziele der Landesinitiative "Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst - Interkulturelle Öffnung der Verwaltung" innerhalb des Landesverbandes der Volkshochschulen umgesetzt werden.
"Die interkulturelle Öffnung in Verbänden und Behörden ist ein Muss.
In einer vielfältiger werdenden Gesellschaft können wir auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten - und wir müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken", sagte Staatssekretärin Kaykin in Düsseldorf.
Ein Ziel der Landesinitiative ist es, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Verwaltung zu bekommen.
Dort soll sich der hohe Anteil der in Nordrhein-Westfalen lebenden Migrantinnen und Migranten widerspiegeln.
Datum: 2012-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-zuelfiye-kaykin-unter-zeichnet-partnervereinbarung-mit-den;
Themen: Partnervereinbarung
# ?, interkulturelle Öffnung
# ?, Landesverband von Volkshochschulen
# ?, Ziele der Landesinitiative
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Verwaltung
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Migrantinnen
# ?, öffentlicher Dienst
# ?
13. +++ (SEM)
"Die kulturelle Vielfalt in unseren Städten ist eine große Ressource.
Deshalb freut es mich sehr, dass gleich acht Ruhrgebietsstädte diese Partnerschaft eingehen", so die Staatssekretärin im Integrationsministerium, Zülfiye Kaykin, bei der Unterzeichnung. "
Die acht Städte verpflichten sich damit, die interkulturelle Kompetenz ihrer Beschäftigten zu stärken und die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance und Zukunftsaufgabe aufzugreifen.
Damit unterstützen sie ein wichtiges Anliegen des NRW-Teilhabe- und Integrationsgesetzes", so Kaykin, die zugleich Schirmherrin der Partnerinitiative ist.
Damit unterstützen sie ein wichtiges Anliegen des NRW-Teilhabe- und Integrationsgesetzes", so Kaykin, die zugleich Schirmherrin der Partnerinitiative ist.
Horst Schiereck, Oberbürgermeister von Herne und Gastgeber der Beitrittsveranstaltung, unterstrich in seiner Rede, dass die Integration von Auszubildenden, Nachwuchskräften und Beschäftigten mit Migrationshintergrund für die Städte zusehends an Bedeutung gewinnen würde.
"Im Zuge des demografischen Wandels und der Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft brauchen wir eine interkulturelle Personalpolitik, um zukunftsfähig zu bleiben."
Anhand der Partnervereinbarung der "Städtekooperation Integration.
Datum: 2013-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staedtekooperation-integration-interkommunal-unterzeichnet-partnervereinbarung;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, NRW-Integrationsministerium
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Landesinitiative
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Beauftragte der Stadt
# ?, NRW-Teilhabegesetz
# ?, Sprecher der Städtekooperation
# ?, einzelne Unterzeichner
# ?, interkulturelle Personalpolitik
# ?
14. +++ (SEM)
Diese zukunftsweisenden Aktivitäten machen das Unternehmen zu einem 'Ort des Fortschritts NRW.
"
GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel sieht die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung als strategischen Erfolgsfaktor: "Kunden und auch Mitarbeiter fordern zunehmend verantwortungsvolles Unternehmertum ein.
Gerade mittelständischen Betrieben bietet Corporate Social Responsibility die Chance, ihre Wettbewerbsposition entscheidend zu verbessern - auch im Kampf um die besten Fach- und Führungskräfte.
"
Die GILDE Wirtschaftsförderung vermittelt kleinen und mittleren Unternehmen in unterschiedlichen Projekten Wissen und Kompetenzen im Bereich CSR.
Darüber hinaus hat sie zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, der Bertelsmann-Stiftung und über 50 Unternehmen das Modellprojekt "Bildung - Beruf - Lebensqualität" in der Region vorangebracht.
Durch das gemeinsame Engagement konnten gesellschaftliche Herausforderungen wie der demografische Wandel, der Fachkräftemangel, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf effizienter angegangen werden.
"Wenn Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, profitieren dabei beide Seiten - Wirtschaft und Gesellschaft.
Gerade kleine und mittelständische Betriebe knüpfen dabei an die Tradition des ehrbaren Kaufmanns an, die schon seit Jahrhunderten die Unternehmen hierzulande prägt.
Datum: 2014-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gilde-wirtschaftsfoerderung-als-ort-des-fortschritts-nrw-ausgezeichnet;
Themen: Fortschritt
# ?, Gilde
# ?, Wirtschaftsförderung
# ?, zukunftsweisende Aktivitäten
# ?, gesellschaftliche Verantwortung
# ?, Ort
# ?, Corporate
# ?, gesellschaftliche Herausforderungen
# ?, Mittelstand
# ?, eigene Reputation
# ?
15. +++ (SEM)
Den immer neuen Herausforderungen begegnen wir mit der größten Impfkampagne der Geschichte unseres Landes und einer vorausschauenden Pandemiepolitik, die wir immer wieder an die aktuelle Lage anpassen.
Der Landesregierung ist es wichtig, die Menschen über wechselnde Schutzmaßnahmen und Regeln transparent und schnell zu informieren.
Daher bin ich sehr froh, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Service-Hotlines die Menschen seit zwei Jahren bei allen Fragen zum Thema Corona begleiten und bestmöglich unterstützen.
Das hohe Aufkommen an den Hotlines zeigt, wie groß das Informationsbedürfnis ist.
Uns war es daher wichtig, die Corona-Hotline auch in weiteren Sprachen anzubieten, um unser Informationsangebot zum Thema Corona noch einmal zu erweitern.
"
Nun bietet die Corona-Hotline des Landes ihren Service in acht Fremdsprachen an: Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch, Rumänisch und Italienisch.
Damit soll auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund vollumfängliche und gezielte Information und Hilfestellung rund um das Thema Corona angeboten werden.
Die fremdsprachige Hotline ist unter der Rufnummer 0211/468-44996 aktuell montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 18.00 Uhr erreichbar.
Die deutschsprachige Corona-Hotline ist unter der Rufnummer 0211/9119-1001 aktuell montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 18.00 Uhr erreichbar.
Datum: 2022-02-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/informationsangebot-der-landesregierung-stark-nachgefragt-mehr-als-15-millionen;
Themen: Coronahotline des Lands
# ?, Zeiten der Coronaviruspandemie
# ?, Bürgerinnen
# ?, Aufkommen von Hotlines
# ?, Coronaanrufe
# ?, Genesenenstatus
# ?, Migrationshintergrund von Bürgern
# ?, Schutzregelungen
# ?, Service der Coronahotline
# ?, fremdsprachige Hotline
# ?
16. +++ (SEM)
Die IHK kann viele Unternehmen erreichen und von der Notwendigkeit der interkulturellen Öffnung überzeugen.
"
IHK NRW-Hauptgeschäftsführer Mittelstädt betonte: "Menschen mit Migrationshintergrund sind in NRW schon seit vielen Jahren Auszubildende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Berufen, Bereichen und Ebenen.
Seit dem verstärkten Zuzug von geflüchteten Menschen stellt sich für viele Unternehmen insbesondere die Frage, wie sie diese heterogene Gruppe gut in den Ausbildungs- und Arbeitsprozess integrieren können.
Hier spielen natürlich erst einmal Sprachförderangebote eine wichtige Rolle.
Datum: 2017-01-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interkulturelle-oeffnung-unternehmen-mit-ihk-nrw-ist-ein-weiterer-wichtiger-partner;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, IHK
# ?, Partnerinitiative
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Hauptgeschäftsführer des Industrie- Und Handelskammer
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Auszubildende
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Unternehmen
# ?, Ausbildungsprozess
# ?
17. +++ (SEM)
In diesem Jahr sind zwei vom Land geförderte Modellprojekte zur Prävention neu angelaufen.
Im Rhein-Sieg-Kreis betreibt der SKM (Katholischer Verein für Soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V.) eine zentrale Fachstelle zur präventiven Wohnungsnotfallhilfe.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei Mietschulden, Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen durch Beratung und Begleitung der Betroffenen.
Die jeweiligen Kommunen und Gemeinden reichen eingehende Räumungsklagen an die Fachstelle weiter, die dann umgehend den Kontakt zu den Betroffenen sucht, um einen Wohnungsverlust nach Möglichkeit noch zu vermeiden.
Und im Oberbergischen Kreis entwickelt die Diakonie Michaelshoven gemeinsam mit allen verantwortlichen kommunalen Akteuren und Jobcentern ein Konzept zur Prävention von Wohnungslosigkeit.
Hierfür stehen jährlich 1,12 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Zusammensetzung der Gruppe wohnungsloser Menschen hat sich gegenüber dem Vorjahr wenig verändert.
Rund 30 Prozent der erwachsenen Wohnungslosen haben einen Migrationshintergrund und gut ein Viertel (27,8 Prozent) zählt zu den jungen Erwachsenen (18 bis unter 30 Jahre).
Drei Viertel (74,7 Prozent) der erwachsenen Wohnungslosen sind Männer.
Weitere NRW-Zahlen für das Jahr 2015:
Datum: 2016-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-nrw-setzt-verstaerkt-auf-die-praevention-von-wohnungslosigkeit;
Themen: Wohnungslosigkeit
# ?, freie Träger
# ?, Obdachlosenunterkünfte
# ?, Wohnungslosenstatistik
# ?, Bekannte
# ?, knappes Wohnungsangebot
# ?, neue Bleibe
# ?, Wohnungslosenhilfe
# ?, steigende Mieten
# ?, Prävention
# ?
18. +++ (SEM)
"Für unser hochspezialisiertes Industrieland wird hier auch künftig die Musik spielen", sagte der Minister zur Begrüßung der 81 neuen Auszubildenden der Bayer AG am Standort Wuppertal.
"Wer eine Ausbildung in den MINT-Fächern macht, investiert in eine gute berufliche Zukunft und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes."
Der Minister lobte, dass etwa ein Viertel der neuen Auszubildenden bei Bayer in Wuppertal einen Migrationshintergrund hat: "Wären alle Unternehmen in NRW so gut aufgestellt, wären wir einen Riesenschritt weiter.
Viele haben aber noch nicht erkannt, dass sie vor allem sich selbst einen großen Gefallen tun, wenn sie Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden.
" Angesichts des künftigen Fachkräftebedarfs könne NRW auf dieses Potenzial nicht verzichten. "
Die Chemiebranche so Schneider weiter sei ein außerordentlich wichtiger Wirtschaftsfaktor in NRW und biete attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze.
Der Minister begrüßte, dass Bayer am Standort Wuppertal rund 400 Millionen Euro in ein Neubauprojekt investiert, in dem Arzneimittel zur Behandlung der Bluterkrankheit hergestellt werden sollen und mehr als 300 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Bayer AG beschäftigt am Standort Wuppertal insgesamt rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Mehrzahl der 81 neuen Azubis beginnt in diesem Jahr eine Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant oder als Chemikant.
Datum: 2015-08-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-gute-investition-die-berufliche-zukunft;
Themen: sogenannte Mint-Berufe
# ?, Ausbildung
# ?, Biologielaborant
# ?, Bluterkrankheit
# ?, Chemikant
# ?, großer Gefallen
# ?, gute Investition
# ?, hochspezialisiertes Industrieland
# ?, zukunftsträchtige Mint-Fächer
# ?, Chemielaborant
# ?
19. +++ (SEM)
3. Preis: "Mittendrin e.V. - Eine Schule für Alle", Köln (3.000 Euro)
Die Mitgliedschaft des 2008 gegründeten Vereins besteht aus Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung.
Etwa ein Viertel der Mitglieder hat einen - vorwiegend türkischen - Migrationshintergrund.
Im Vordergrund steht der Gedanke, dass Familien mit behinderten Kindern ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und als Experten in eigener Sache das inklusive Bildungssystem mitgestalten.
Die Tätigkeit des mittendrin e.V. besteht u.a. aus Elternberatung (auch türkisch und spanisch muttersprachlich), Interessenvertretung im politischen Raum, Fortbildung sowie Entwicklung konkreter Modelle zur Unterstützung inklusiver Bildung.
info
Springtec Group, Hagen (3.000 Euro) Kategorie "Arbeit und Qualifizierung" Springtec Schrimpf & Schöneberg ist ein Zulieferer für alle Industriezweige.
Beschäftigt werden 96 Mitarbeiter, darunter 18 mit Behinderung.
Nach einer langjährigen Zusammenarbeit mit den Werkstätten für Behinderte in Iserlohn wurde 2008 eine Integrationsabteilung geplant mit Arbeitsplätzen in den Bereichen Schleifen, Setzen, Prüfen und Verpacken von Druckfedern.
Außerdem konnten Arbeitsplätze in der Wärmebehandlung und der Qualitätssicherung mit Menschen mit Behinderungen besetzt werden.
Datum: 2015-09-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-inklusion-wird-nordrhein-westfalen-bereits-gelebt;
Themen: Behinderungen
# ?, Schrägstrichtheater
# ?, Schillergymnasium
# ?, Inklusionspreis
# ?, Interessenvertretung
# ?, Inklusion von Menschen
# ?, Telefone
# ?, Apfelsaft
# ?, Eltern-Kind-Gruppe
# ?, Entwicklungszusammenarbeit
# ?
20. +++ (SEM)
Minister Schneider: Kleine und mittlere Unternehmen erkennen Potentiale der Zugewanderten / Studie zu Migrantinnen und Migranten in kleineren Unternehmen
19. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In 70 Prozent der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen werden mittlerweile auch Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt - deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt (62 Prozent).
Und beinahe jedes zweite Unternehmen (45 Prozent) möchte seine Chancen zur Fachkräftesicherung verbessern.
Allerdings geben insbesondere kleinere Unternehmen mangelnde Sprachkenntnisse der Migrantinnen und Migranten und fehlende eigene Kompetenz zum Umgang mit Vielfalt oft als Einstellungshindernis an.
Wenn wir nicht gegensteuern würden, drohte in NRW bis 2020 möglicherweise eine Lücke von über 600.000 Fachkräften", so Schneider weiter. "
Es ist also sehr erfreulich, dass immer mehr Unternehmen langsam die Potentiale der Migrantinnen und Migranten erkennen.
Immerhin hat in den letzten zwei Jahren jedes zweite Unternehmen in NRW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund eingestellt.
"
Allerdings - so der Minister weiter - hätten insbesondere kleinere Unternehmen hier noch Nachholbedarf: Während in größeren Betrieben (250 und mehr Beschäftigte) in NRW der Migrantenanteil 20 Prozent beträgt, sind es bei kleineren Unternehmen nur etwa halb so viele (11 Prozent).
Datum: 2014-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-kleine-und-mittlere-unternehmen-erkennen-potentiale-der;
Themen: Migrantinnen
# ?, mangelnde Sprachkenntnisse
# ?, Einstellungshindernis
# ?, fehlender Fachkräftenachwuchs
# ?, Chancen des Unternehmens
# ?, Ergebnisse einer Studie
# ?, kulturelle Vielfalt
# ?, mittlere Unternehmen
# ?, interkulturelle Kompetenzen
# ?, Schneider
# ?
21. +++ (SEM)
Im Jahr 2000 aus einigen ehrenamtlich tätigen Gruppen hervorgegangen, wurde SchLAu NRW mittlerweile zum Vorbild für die Arbeit gegen Homo- und Transphobie auch in anderen Bundesländern.
Im Rahmen des "NRW-Aktionsplans für Gleichstellung und Akzeptanz - gegen Homo- und Transphobie" der Landesregierung wurde 2011 eine hauptamtliche Koordination eingerichtet.
Im Rahmen des "NRW-Aktionsplans für Gleichstellung und Akzeptanz - gegen Homo- und Transphobie" der Landesregierung wurde 2011 eine hauptamtliche Koordination eingerichtet.
Dadurch wird der Ausbau von lokalen, ehrenamtlichen SchLAu-Gruppen unterstützt und die Qualifizierung der Teammitglieder vor Ort weiter entwickelt, etwa durch Einbeziehung von möglichen anderen Diskriminierungsaspekten wie Behinderung oder Migrationshintergrund.
Mit pädagogischen Methoden zur Sensibilisierung sowie zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen und Trans* Menschen unterstützt ein Materialienkoffer - die sogenannte "SchLAue Kiste" - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Jeder Einsatz wird zuvor mit den Lehrkräften oder Betreuungspersonen abgestimmt, auch um die Materialien alters- und adressatengerecht auszuwählen.
Jeder Einsatz wird zuvor mit den Lehrkräften oder Betreuungspersonen abgestimmt, auch um die Materialien alters- und adressatengerecht auszuwählen.
Die aktuelle Studie "Abwertung gleichgeschlechtlich liebender Menschen in Nordrhein-Westfalen" zeigt, dass Homophobie in Nordrhein-Westfalen rückläufig ist, sich dieser positive Trend jedoch abschwächt.
Datum: 2015-10-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-schlau-nrw-ist-wegweisend-fuer-eine-aufgeklaerte-und-offene;
Themen: homophobe Einstellungen
# ?, Transphobie
# ?, Befragte in NRW
# ?, Antidiskriminierungsarbeit
# ?, Netzwerk von Aufklärungsgruppen
# ?, lokale Aufklärungsgruppen
# ?, Tendenz
# ?, NRW-Aktionsplan
# ?, Jugendeinrichtungen
# ?, Betreuungspersonen
# ?
22. +++ (SEM)
"
Die "Charta der Vielfalt" wurde 2006 von Unternehmen in Deutschland initiiert, um die Anerkennung und Einbeziehung von Vielfalt in der deutschen Unternehmenskultur zu unterstützen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
"Nordrhein-Westfalen liegt in Sachen Vielfalt bundesweit an der Spitze", sagte Kirsten Sànchez Marìn in Düsseldorf.
"Etwa ein Viertel der rund 1.400 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Charta der Vielfalt haben ihren Sitz in NRW.
In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits zahlreiche Diversity-Projekte.
Beleg dafür sind beispielhaft folgende Maßnahmen und Vorhaben der Landesregierung:
o Bessere Integration und Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund durch das Teilhabe- und Integrationsgesetz (2012) sowie die Landesinitiative "Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst - Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung".
Nähere Infos: www.integration.nrw.de, www.interkulturell.nrw.de
o Bessere Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen durch den Aktionsplan der Landesregierung "Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv" (seit Juli 2012).
Datum: 2013-05-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerinnen-steffens-und-schulze-landesregierung-setzt-sich-fuer-gesellschaft;
Themen: Charta der Vielfalt
# ?, vielfältige Fähigkeiten
# ?, Rahmen der Unterzeichnung
# ?, diskriminierungsfreie Gesellschaft
# ?, Management
# ?, KGaA
# ?, Beschäftigte des Lands
# ?, Verantwortung
# ?, Henkel
# ?, Gleichstellung
# ?
23. +++ (SEM)
* Erstgründer spielen in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Rolle: Laut Umfrage fallen hierzulande 63 Prozent in diese Kategorie (Bund: 53 Prozent).
* B2B ist für viele Start-ups entscheidend: Rund 65 Prozent der Befragten erwirtschaften mehr als 50 Prozent ihrer Umsätze im Geschäftskunden-Bereich.
* Das Ökosystem in Nordrhein-Westfalen zeichnet sich durch Offenheit aus: Der Anteil der Gründerinnen und Gründer mit Migrationshintergrund entspricht mit 28 Prozent etwa dem Anteil in der Erwerbsbevölkerung.
(Bund: 20 Prozent Anteil an den Gründern, 25 Prozent an der Erwerbsbevölkerung).
* Trotz Corona-Krise nimmt die Gründungsaktivität zu: Im ersten Halbjahr 2020 gab es in Nordrhein-Westfalen 17 Prozent mehr Start-up-Gründungen als im Vorjahreszeitraum.
Bei der Anziehungskraft auf Talente aus anderen Regionen besteht jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Der Nordrhein-Westfalen Startup Monitor wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragt und vom Startup-Verband in diesem Jahr zum zweiten Mal herausgegeben.
Die Studie basiert auf den Daten von insgesamt 372 nordrhein-westfälischen Start-ups mit ihren 879 Gründerinnen und Gründern und insgesamt 2.591 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Rahmen der Befragung zum Deutschen Startup Monitor 2020 ermittelt wurden.
Datum: 2020-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-startup-monitor-2020-neugruendungen-nehmen-weiter-zu;
Themen: Startups
# ?, Monitor
# ?, Gründungsaktivität
# ?, führende Start-upregionen
# ?, Startupverband
# ?, Gründerinnen
# ?, Neugründungen
# ?, neue Gründerzeit
# ?, Befragte
# ?, Erstgründer
# ?
24. +++ (SEM)
Mit 11.985 waren es fast 18 Prozent mehr als im Vorjahr.
"Das freut mich ganz besonders.
Die Menschen mit türkischem Migrationshintergrund integrieren sich und zeigen, dass sie zu uns gehören", sagte der NRW-Minister.
Der Höchststand der Einbürgerungen in NRW wurde 2000 mit fast 66.000 erreicht.
"Damals hatten nach der Bundestagswahl 1998 viele einen Antrag auf Einbürgerung gestellt, weil sie auf einen Doppelpass hofften, den die rot-grüne Bundesregierung zum Ziel hatte, die aber an der damaligen schwarz-gelben Mehrheit im Bundesrat scheiterte", so Schneider.
An zweiter Stelle folgt die rechtliche bzw. Aufenthaltssicherheit, 37,6 Prozent der Befragten versprechen sich von einer Einbürgerung keine Vorteile.
Schneider verwies darauf, dass 81 Prozent der Eingebürgerten mit den Behörden zufrieden seien.
"Das ist ein Kompliment an die Kommunen und die Mitarbeiter vor Ort.
Sie stehen den an Einbürgerung interessierten Menschen hilfreich zur Seite.
"
Datum: 2013-05-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/positiver-trend-mehr-einbuergerungen-nordrhein-westfalen-haupthindernis-bleibt-der;
Themen: NRW-Minister
# ?, Höchststand in NRW
# ?, Politik für Einbürgerungen
# ?, Einbürgerungsoffensive
# ?, repräsentative Studie
# ?, erfreuliche Entwicklung
# ?, positiver Trend
# ?, Integrationsforschung
# ?, Türkeistudien
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?
25. +++ (SEM)
Dies geschieht beim Jobcenter der StädteRegion Aachen in vorbildlicher Art und Weise.
"
Jobcenter-Geschäftsführer Stefan Graaf: "Wir sind Dienstleister für Menschen aus der ganzen Welt und beschäftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedensten kulturellen Hintergründen.
Letztlich ist es doch so, dass wir endlich anerkennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind wir volkswirtschaftlich und gesellschaftlich verpflichtet, aufeinander zuzugehen und die Vielfalt der Menschen als besonderen Schatz zu sehen und zu nutzen.
Zudem hilft das Jobcenter, Personen aus Migrantenorganisationen zu "Interkulturellen Arbeitsmarktlotsinnen und -lotsen" zu qualifizieren.
"Als Schirmherr der Partnerinitiative 'Vielfalt verbindet' möchte ich in ganz NRW die interkulturelle Öffnung anstoßen", so der Staatssekretär.
"Mit gelungenen Beispielen können wir zeigen, dass interkulturelle Öffnung zu einer Win-Win-Situation führt: Davon profitieren nicht nur die Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch die Einrichtungen, die sich auf diesen Weg gemacht haben."
Der Landesinitiative haben sich bereits zahlreiche Partner angeschlossen.
Dazu gehören der Westdeutsche Rundfunk, der Landschaftsverband Rheinland, der Landesverband der Volkshochschulen NRW, der Paritätische Wohlfahrtsverband in NRW, die Bezirksregierung Arnsberg, die Städte Duisburg, Gelsenkirchen und Solingen sowie die Städtekooperation des Ruhrgebiets "Integration.
Datum: 2015-05-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-klute-aachener-jobcenter-setzt-auf-vielfalt-als-chance;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Vielfalt
# ?, Partnerinitiative
# ?, Geschäftsführer des Jobcenters
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Arbeitsmarktlotsen
# ?, Arbeitsmarktlotsinnen
# ?, Jobcentergeschäftsführer
# ?, besonderer Schatz
# ?
26. +++ (SEM)
Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und der Präsident des Landessportbundes NRW (LSB), Walter Schneeloch, haben in Dortmund die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes "Vielfalt verbindet.
Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" unterzeichnet.
Staatssekretär Klute sagte nach der Unterzeichnung: "Für Menschen mit Migrationshintergrund spielt der Sport in Nordrhein-Westfalen traditionell eine große Rolle.
Denn kaum etwas verbindet so wie gemeinsamer Sport.
Der Landessportbund hat hier langjährige Erfahrung und zeigt mit der heutigen Unterschrift, dass er den Sport auch künftig und noch gezielter zum Motor der Integration in unserem Bundesland machen will.
"
LSB-Präsident Schneeloch ergänzte: "Interkulturelle Öffnung ist ein unverzichtbarer Wegbereiter für die Zukunftssicherung der Sportorganisationen und eine erfolgreiche, nachhaltige Integrationsarbeit im Sport."
Als konkrete Maßnahmen der Vereinbarung nannte der LSB-Präsident unter anderem: "Wir qualifizieren Menschen mit Migrationshintergrund - insbesondere Frauen - zu Übungsleiterinnen und -leitern, wir fördern die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im organisierten Sport durch die Fortbildung 'Sport interkulturell' und wir setzen mit unseren Vereinen ein deutliches Zeichen des Willkommens gegenüber Flüchtlingen."
Staatssekretär Klute hat die Schirmherrschaft der Partnerinitiative "Vielfalt verbindet" übernommen: "Damit möchte ich in Behörden, Verbänden und Unternehmen in ganz Nordrhein-Westfalen die interkulturelle Öffnung anstoßen.
NRW ist das einwanderungsstärkste Bundesland.
Datum: 2015-05-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-klute-sport-als-motor-fuer-die-integration-nordrhein-westfalen;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, Partnerinitiative
# ?, Motor der Integration
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Vereinbarung
# ?, langjährige Erfahrung
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Präsident von Landessportbund
# ?, Migrantinnen
# ?, Zeichen des Willkommens
# ?
27. ++ (IR)
Fast alle Erstunterzeichner der Initiative bieten Fortbildungen zur Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz der Beschäftigten an.
Andere Maßnahmen sind zum Beispiel die Berücksichtigung interkultureller Kompetenzen bei Personalauswahlverfahren, die Erhebung des Migrantenanteils bei den Beschäftigten, die Direktansprache von Menschen mit Migrationshintergrund in Stellenausschreibungen und Werbemaßnahmen.
Menschen mit Migrationshintergrund sind auf allen Ebenen ein wichtiger Teil unseres Verbandes.
Anne Heselhaus-Schröer, Polizeipräsidentin in Gelsenkirchen, unterstützt die Initiative, "weil wir ein großes Interesse an mehr Polizeibeamtinnen und -beamten mit Migrationshintergrund haben.
Datum: 2014-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vielfalt-verbindet-land-und-erstunterzeichner-der-initiative-rufen-zur-beteiligung;
Themen: Erstunterzeichner
# ?, gesellschaftlicher Wandel
# ?, Schirmherr
# ?, Landesinitiative
# ?, Rechnung
# ?, paritätischer Wohlfahrtsverband
# ?, interkulturelle Öffnung
# ?, Migrationshintergrund von Menschen
# ?, Fähigkeit
# ?, kulturelle Vielfalt
# ?
28. ++ (IR)
Dass die Region Bonn/Rhein-Sieg die Vielfalt in ihrer Bevölkerung für den Arbeitsmarkt nutzt und dabei ganz gezielt Menschen mit Migrationshintergrund in den Blick nimmt und sie in Ausbildung und Arbeit führt, ist vorbildlich.
Es schlummern erhebliche ungenutzte Potenziale in unserem Land, die wir besser erschließen und unterstützen müssen, dazu gehören auch Menschen mit Migrationshintergrund.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg organisierten Fachkräftedialog "Potentiale von Menschen mit Einwanderungsgeschichte" mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über erfolgversprechende Lösungen bei der Fach- und Arbeitskräftesicherung.
Datum: 2023-11-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-bonnrhein-sieg;
Themen: Region Rhein-Sieg
# ?, Hebel
# ?, Regionalagentur
# ?, voller Umfang
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Einstiegsmöglichkeiten
# ?, Erhalt der Wirtschaftskraft
# ?, Migrationshintergrund
# ?, Qualifizierungsniveau
# ?
29. ++ (IR)
Grundsätzlich setzen sich die Integrationsagenturen in NRW für die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund ein.
Aktivitäten sind beispielsweise die interkulturelle Qualifizierung von Beschäftigten in sozialen Einrichtungen, die Durchführung von Projekten bei denen Eingewanderte und alteingesessene Nachbarn gemeinsam ihr Quartier verbessern, Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung und zuletzt eben zunehmend auch Maßnahmen in Zusammenhang mit der Flüchtlingszuwanderung.
Datum: 2015-11-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-vom-land-gefoerderten-integrationsagenturen-leisten-wichtigen-beitrag-der;
Themen: Flüchtlingsarbeit
# ?, beeindruckende Arbeit
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Tagung
# ?, Integrationsagenturen in NRW
# ?, Integrationsfachkräfte
# ?, Netzwerk von Fachstellen
# ?, einzelne Stadtteile
# ?, gemeinsame verbandübergreifende Internetseite
# ?, aktuelle Zuwanderung
# ?
30. ++ (IR)
125 Mitarbeiter aus 13 unterschiedlichen Nationen tragen täglich dazu bei, das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Hersteller von Lötmitteln zu etablieren.
Vor allem im Bereich der Auszubildenden und Nachwuchskräfte ist es uns ein wichtiges Anliegen, auch jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine berufliche Perspektive zu ermöglichen", betonen Frank Schröer und Marco Wild, Geschäftsführer der FELDER GMBH.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem Fachkongress "Vielfalt verbindet: Bildung, Chancen und Teilhabe in MEO" im Technologiezentrum Oberhausen mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik unter anderem über das Thema Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt und insbesondere in das Ausbildungssystem.
Datum: 2024-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-meo-region;
Themen: Maßeinheit
# ?, gezielte Integration
# ?, landesweite Fachkräfteoffensive
# ?, Felder
# ?, Fachkräftesicherung
# ?, Regionalagentur
# ?, Vielfalt
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Fachkräftebedarf
# ?, besonderer Fokus
# ?
31. ++ (IR)
Als Teil der Fachkräfteoffensive NRW war Arbeitsminister Karl-Josef Laumann am Donnerstag, 28. November 2024, bei der "Servicestelle Arbeits- und Fachkräfte" im "Haus der Integration" der Stadt Wuppertal zu Gast.
Als Teil der Fachkräfteoffensive NRW war Arbeitsminister Karl-Josef Laumann am Donnerstag, 28. November 2024, bei der "Servicestelle Arbeits- und Fachkräfte" im "Haus der Integration" der Stadt Wuppertal zu Gast.
Das Team "Arbeitsmarktintegration" der Servicestelle berät Neuzugewanderte und Menschen mit Migrationshintergrund bei der Integration in Arbeit sowie Arbeitgeber bei der Suche nach geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Beraterinnen und Berater sind dabei auch Ansprechpartner für internationale Arbeits- und Fachkräfte, Studierende bei der Jobsuche sowie für geflüchtete Menschen, die für den Zeitraum ihres Asylverfahren den Aufenthaltsstatus der Gestattung beziehungsweise Duldung haben.
Datum: 2024-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkraefteoffensive-nrw-minister-laumann-besucht-das-haus-der-integration-und-das;
Themen: Arbeitskräfte
# ?, Fachkräfteoffensive
# ?, Haus der Integration
# ?, Arbeitsmarktintegration
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Wuppertal
# ?, Gast
# ?, 2 Teams
# ?, Arbeitserlaubnisse
# ?, Arbeitsmarktberatung
# ?
32. ++ (IR)
Ein Ergebnis der Veranstaltung mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Kommunen: Das interkulturelle Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte funktioniert in NRW bereits vielfach gut.
Durch eine zielgerichtete und kultursensible Kommunikation können sprachliche Barrieren, die häufig zu möglichen Missverständnisse zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund führen, abgebaut werden.
Datum: 2017-02-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-altengerechte-quartiersentwicklung-als-motor-fuer-gelingende;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, altengerechte Quartiersentwicklung
# ?, Motor
# ?, wichtiger Aspekt
# ?, Landesförderplan
# ?, Landesbüro
# ?, Masterplan
# ?, Religion
# ?, Miteinander
# ?, Aktivitäten der Teilhabe
# ?
33. ++ (IR)
Dazu zählen Jugendliche und junge Erwachsene, Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung sowie Frauen und Männer mit Migrationshintergrund.
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, sind überzeugt, dass der spürbar wieder anziehende Bedarf an Arbeits- und Fachkräften in der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen die Chancen von Menschen, die lange ohne Beschäftigung waren, deutlich erhöht.
Datum: 2021-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfaelische-jobcenter-mit-vereinten-kraeften-langzeitarbeitslose-und;
Themen: Langzeitarbeitslosigkeit
# ?, Bundesagentur
# ?, Langzeitarbeitslose
# ?, nordrhein-westfälische Jobcenter
# ?, Kundinnen
# ?, Schwerpunkte der Arbeit
# ?, Regionaldirektion
# ?, Covid-19pandemie
# ?, Männer
# ?, junge Erwachsene
# ?