1. +++ (SEM)

"Es geht um bessere Zugänge zu Beratungs-, Bildungs- und Gesundheitsangeboten", so der Minister weiter, "aber auch um die Übergänge zwischen einzelnen Lebensphasen, wie etwa in die Kita oder von der Schule in Ausbildung und Beruf."
Auch sollen die Betroffenen in Planungsprozesse zur Verbesserung ihres Wohnumfeldes einbezogen werden.
Die Mikrozensus-Zahlen zeigen, dass die Schere zwischen Haushalten mit hohem und niedrigem Einkommen in NRW weiter auseinander geht.
Ende 2014 waren rund 1,61 Millionen Menschen auf "Hartz IV", Sozialhilfe oder ähnliche Leistungen angewiesen.
Der Anteil von Personen mit Bezug von Mindestsicherungsleistungen ist innerhalb von zwei Jahren von 10,7 Prozent auf 11,3 Prozent gestiegen(Vergleich der Jahre 2012 und 2014).

Datum: 2016-02-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuauflage-des-foerderprogramms-nrw-haelt-zusammen-fuer-ein-leben-ohne-armut-und;
Themen: Armut # ?, Ausgrenzung # ?, nordrhein-westfälisches Sozialministerium # ?, benachteiligte Stadtteile # ?, Leben # ?, Mikrozensuszahlen # ?, gleichnamiger Projektaufruf # ?, Anteil von Mindestsicherungsleistungen # ?, Bezug von Personen # ?, einzelne Lebensphasen # ?