1. +++ (SEM)
Doch längst nicht alle Beschäftigten erhalten Weihnachtsgeld.
Wie eine aktuelle Auswertung des Arbeitsministeriums zeigt, ist das Weihnachtsgeld oft von Branche und Tarifbindung des Arbeitgebers abhängig.
In den meisten Fällen wird das tarifliche Weihnachtsgeld, das in der Regel zum Ende des Jahres ausgezahlt wird, als fester Prozentsatz vom Monatsentgelt berechnet.
In den Branchen, in denen Lohnsteigerungen vereinbart wurden, werden damit auch die Weihnachtsgelder entsprechend angehoben.
In einigen Branchen wurden diese Prozentsätze auch in jüngster Zeit noch einmal angehoben.
Datum: 2022-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifbindung-sichert-weihnachtsgeld;
Themen: Beschäftigte
# ?, aktuelle Auswertung
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Monatseinkommen
# ?, Branchen
# ?, Entwicklung Sorge
# ?, Prozentsätze
# ?, Tarifbindung in Nordrhein-Westfalen
# ?, branchenscharfe Übersicht
# ?, Arzthelferinnen
# ?
2. +++ (SEM)
Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
In den Branchen, in denen Lohnsteigerungen vereinbart wurden, werden damit auch die Weihnachtsgelder in der Regel entsprechend angehoben.
Ein klassisches 13. Monatsentgelt im Sinne einer Sonderzahlung von 100 Prozent eines Monatsentgeltes erhalten zum Beispiel die Beschäftigten in den Brauereien, im Bankgewerbe, der Chemischen Industrie, in der Süßwarenindustrie, sowie der Textilindustrie.
Im Bäckerhandwerk ist ein fester Betrag von 250 bis 550 Euro je nach Betriebszugehörigkeit vorgesehen.
In anderen Arbeitsfeldern wie zum Beispiel im Fleischerhandwerk oder der Gebäudereinigung wird weiterhin kein Weihnachtsgeld gezahlt.
Datum: 2024-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aktuelle-auswertung-des-arbeitsministeriums-weihnachtsgeld-oft-nur-tarifgebundenen;
Themen: Tarifbindung
# ?, tarifgebundene Betriebe
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Branchen
# ?, Beschäftigte
# ?, Tarifverträge
# ?, andere Arbeitsfelder
# ?, freiwillige Einmalzahlungen
# ?, offene Rechnungen
# ?, Bankgewerbe
# ?
3. +++ (SEM)
In vielen Branchen sehen die Tarifverträge ein Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt vor, das in der Regel mit dem November-Gehalt ausgezahlt wird.
Eine aktuelle Übersicht des Arbeitsministeriums zeigt: Das tarifliche Weihnachtsgeld ist in den verschiedenen Branchen unterschiedlich verteilt.
Es wird in den meisten Branchen als fester Prozentsatz vom Monatsentgelt berechnet.
In Branchen, in denen in diesem Jahr Lohnsteigerungen vereinbart wurden, steigen damit in der Regel auch die Weihnachtsgelder entsprechend.
Die Höhe der tarifvertraglich vereinbarten Zahlung unterscheidet sich erheblich: Die Spanne reicht von 255 Euro in der Landwirtschaft bis zu 130 Prozent des Monatseinkommens in der Chemischen Industrie.
Datum: 2025-10-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifbeschaeftigte-erhalten-haeufiger-weihnachtsgeld;
Themen: aktuelle Übersicht
# ?, Branchen
# ?, Beschäftigte in Deutschland
# ?, Monatsentgelt
# ?, Ende des Jahrs
# ?, Tarifbindung
# ?, Arbeitsministerium für Jahressonderzahlung
# ?, Verkehrsgewerbe
# ?, privates Transportgewerbe
# ?, zusätzliches Entgeltplus
# ?
4. +++ (SEM)
Anlässlich der Entscheidung des Bundestages, das maximale Arbeitsentgelt für geringfügig Beschäftigte auf 450 Euro anzuheben, sagte NRW-Sozialminister Guntram Schneider: "Wieder einmal schraubt die Bundesarbeitsministerin am falschen Ende:
Die wenigsten Minijobber und Minijobberinnen kommen bislang überhaupt auf 400 Euro im Monat.
Das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt betrug im Jahr 2010 im gewerblichen Bereich 259,56 Euro, in Privathaushalten 183,59 Euro.
Eine Anhebung der Verdienstgrenzen ist unter diesen Bedingungen also reine Makulatur.
" Arbeit, Gesundheit und Soziales Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2012-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-anhebung-des-minijob-entgelts-reine-makulatur;
Themen: Anhebung
# ?, reine Makulatur
# ?, Fdpabgeordnete
# ?, Minijobentgelt
# ?, Unionsabgeordnete
# ?, Verdienstgrenze für Minijobs
# ?, Verdienstgrenzen
# ?, durchschnittliches monatliche Arbeitsentgelt
# ?, falsches Ende
# ?, maximales Arbeitsentgelt
# ?
5. ++ (SEM)
Die Herausforderungen sind groß - aber geht nicht, gibt's nicht.
NRW macht bereits Tempo: Wir beschleunigen konkret bei Verfahren und Genehmigungen, erleichtern Unternehmensgründungen, stellen Flächen für Investitionen bereit und beschleunigen den Ausbau der Erneuerbaren.
NRW macht bereits Tempo: Wir beschleunigen konkret bei Verfahren und Genehmigungen, erleichtern Unternehmensgründungen, stellen Flächen für Investitionen bereit und beschleunigen den Ausbau der Erneuerbaren.
Die vielen erfolgreichen Ansiedelungen der letzten Monate bestärken uns auf diesem Weg.
Klar ist aber auch: Die Industrie braucht dringend wettbewerbsfähige Energiepreise - hier muss der Bund liefern, Netzentgelte und Stromsteuer müssen runter.
Nordrhein-Westfalen setzt sich auf allen Ebenen dafür ein, dass Maßnahmen geeint und endlich umgesetzt werden.
Nordrhein-Westfalen setzt sich auf allen Ebenen dafür ein, dass Maßnahmen geeint und endlich umgesetzt werden.
"
Datum: 2025-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-konjunkturbericht-des-rwi-leibniz-instituts-vorgelegt-6;
Themen: Leibniz-Institut
# ?, leichtes Wachstum
# ?, wirtschaftliche Unsicherheit
# ?, Wirtschaftsforschung
# ?, Dienstleistungssektor
# ?, konjunkturelle Erholung
# ?, Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen
# ?, Niveau
# ?, Investitionen
# ?, erfolgreiche Ansiedelungen
# ?
6. ++ (IR)
Ab dem 1. Juli 2017 sind monatlich 1.556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde) zu zahlen.
Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen bis zur Geschäfts- und Betriebsleitung mit abgeschlossener Meisterprüfung.
Hier beträgt das Entgelt monatlich 2.341,61 Euro und wird stufenweise bis zum 1. Juli 2017 auf 2.412,81 Euro erhöht.
Für die Auszubildenden gibt es im 1. Ausbildungsjahr monatlich 437 Euro, im 2. Ausbildungsjahr 555 Euro und im 3. Ausbildungsjahr 675 Euro.
Datum: 2017-01-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-fuer-faire-loehne-und-gegen-lohndumping-im-friseurhandwerk;
Themen: Friseurhandwerk
# ?, faire Löhne
# ?, Vergütungstarifverträge
# ?, Entscheidung
# ?, Entgeltgruppen
# ?, Friseurverband
# ?, Auszubildende
# ?, zuständiger Tarifausschuss
# ?, Allgemeinverbindlichkeit
# ?, Schrift
# ?
7. ++ (IR)
Die Vergütung beträgt nach abgeschlossener Ausbildung monatlich 1.624,50 Euro bzw. 9,50 Euro pro Stunde.
Ab dem 1. Juni 2019 sieht der Tarifvertrag eine Erhöhung auf monatlich 1.667,25 Euro (9,75 Euro) vor.
Ab dem 1. Januar 2020 steigt das Entgelt auf monatlich 1.727,10 Euro (10,10 Euro).
Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen bis zur Geschäfts- bzw. Betriebsleitung mit abgeschlossener Meisterprüfung.
Hier beträgt das Entgelt monatlich 2.479 Euro und wird stufenweise bis zum 1. Januar 2020 auf 2.616,30 Euro erhöht.
Datum: 2018-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifvertrag-im-friseurhandwerk-bleibt-allgemeinverbindlich;
Themen: Vergütungstarifverträge
# ?, Entgelt
# ?, Allgemeinverbindlicherklärung des Vergütungstarifvertrags
# ?, Eckpfeiler der Sozialpartnerschaft
# ?, Friseurbetriebe
# ?, Lohndrücker
# ?, Vergütungstarifvertrag
# ?, allgemeinverbindliche Entgeltgruppen
# ?, Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen
# ?, Friseurverband
# ?
8. ++ (IR)
Demnach beträgt die Vergütung für eine Friseurin/einen Friseur, die/der die sogenannten Basistechniken beherrscht, nunmehr monatlich 1.358 Euro (zuvor 1.326 Euro).
Ab dem 1. Oktober 2013 sieht der Tarifvertrag eine Erhöhung der Vergütung auf monatlich 1.390 Euro, ab 1. Oktober 2014 auf monatlich 1.423 Euro und ab 1. Oktober 2015 auf monatlich 1.455 Euro vor.
Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen bis zur Geschäfts- bzw. Betriebsleitung mit abgeschlossener Meisterprüfung.
Hier beträgt das Entgelt monatlich 2.239 Euro und wird stufenweise bis zum 1. Oktober 2015 auf 2.307 Euro erhöht.
So gibt es zum Beispiel im 1. Ausbildungsjahr ab 1. August 2012 monatlich 400 Euro, ab 1.Oktober 2013 monatlich 406 Euro, ab 1. Oktober 2014 monatlich 414 Euro und ab 1. Oktober 2015 monatlich 422 Euro.
Datum: 2013-04-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-mehr-gerechtigkeit-bei-der-entlohnung-fuer-45000-menschen-im;
Themen: Friseurhandwerk
# ?, 2 Tarifverträge
# ?, Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen
# ?, Ver.ditarifverträge
# ?, Vergütungen
# ?, Anerkennung
# ?, faire Löhne
# ?, Tarifvertrag
# ?, sogenannte Basistechniken
# ?, tarifliche wöchentliche Arbeitszeit
# ?
9. ++ (IR)
Die Tarifeinigung sieht für das Jahr 2026 zum 1. April 2026 eine Erhöhung der monatlichen Tabellenentgelte um 2,8 Prozent, mindestens jedoch 100 Euro, sowie eine Anhebung der monatlichen Ausbildungsentgelte um 60 Euro vor.
Für das Jahr 2027 folgt ab dem 1. März 2027 eine weitere Erhöhung der Tabellenentgelte um 2 Prozent sowie eine Erhöhung der monatlichen Ausbildungsentgelte um 60 Euro.
Für das Jahr 2028 steigen die Tabellenentgelte ab dem 1. Januar 2028 um 1 Prozent, die monatlichen Ausbildungsentgelte um weitere 30 Euro.
Datum: 2026-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-uebertraegt-tarifergebnis-auf-beamte-richter-sowie;
Themen: Beamte
# ?, Besoldungsgespräch
# ?, Versorgungsempfängerinnen
# ?, Beamtinnen
# ?, Richterinnen
# ?, Gewerkschaften
# ?, monathliche Ausbildungsentgelte
# ?, Tarifeinigung
# ?, Bundesverfassungsgericht
# ?, öffentlicher Dienst
# ?
10. ++ (IR)
"Damit haben nun alle Auszubildenden im Friseurhandwerk Anspruch auf die zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem Friseurverband ausgehandelten Entgelte", so der Minister.
Für alle Auszubildenden gilt nunmehr, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro erhalten und im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro.
Im dritten Ausbildungsjahr erhöht sich das Entgelt auf 715 Euro.
Datum: 2018-05-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-lohndumping-im-friseurhandwerk-bekaempfen;
Themen: Auszubildende
# ?, Vergütungstarifvertrag
# ?, Allgemeinverbindlichkeit
# ?, Tariferhöhung
# ?, allgemeinverbindlicher Tarifvertrag
# ?, Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen
# ?, Friseurverband
# ?, zuständiger Tarifausschuss
# ?, Entgelt
# ?, Ausbildungsvergütungen
# ?
11. ++ (IR)
Die Publikation bietet eine Übersicht der tariflichen Anfangsentgelte in den wichtigsten Branchen Nordrhein-Westfalens.
Sie reicht von monatlich 480 Euro im Friseurhandwerk bis hin zu 1.060,70 Euro für Pflegekräfte im öffentlichen Dienst der Länder.
Datum: 2018-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hilfestellung-bei-der-berufswahl-broschuere-des-arbeitsministeriums-informiert;
Themen: Berufswahl
# ?, Publikation
# ?, Übersicht von Anfangsentgelten
# ?, Broschüre
# ?, tarifliche Anfangsentgelte
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Floristinnen
# ?, Themakomplex
# ?, alleiniger Grund
# ?, branchenspezifische Unterschiede
# ?
12. ++ (IR)
Für die Auszubildenden gibt es ab August dieses Jahres im 1. Ausbildungsjahr monatlich 665 Euro, im 2. Ausbildungsjahr 785 Euro und im 3. Ausbildungsjahr 900 Euro.
Damit liegen die vereinbarten Entgelte über der gesetzlich geregelten Mindestausbildungsvergütung von 620 Euro für das Jahr 2023 und 649 Euro für 2024.
Datum: 2023-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-erklaert-tarifvertrag-fuer-auszubildende-im-friseurhandwerk-fuer;
Themen: Friseurhandwerk
# ?, vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
# ?, geschlossener Ausbildungstarifvertrag
# ?, Auszubildende
# ?, Kosmetik
# ?, Allgemeinverbindlicherklärung
# ?, Friseurbetriebe in Nordrhein-Westfalen
# ?, Preiskonkurrenz
# ?, aktuelle Handwerksstatistik
# ?, gute Ausbildungsbetriebe
# ?
13. ++ (IR)
Anderseits kommt der Zinsvorteil den Bewohnerinnen und Bewohnern auch finanziell zugute, denn die Einrichtungsträger können und müssen in der Regel sämtliche Zinsen im Rahmen der Heimentgelte direkt auf die Bewohnerinnen und Bewohner "umlegen".
Die durch das Programm ermöglichten Zinsersparnisse reduzieren daher die monatliche Belastung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen sowie - dort wo mangels eigener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit die Pflegekosten vom Sozialhilfeträger übernommen werden müssen - auch die Kosten der Kommunen.
Datum: 2015-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-foerderangebot-fuer-mehr-wohn-und-lebensqualitaet-pflegeheimen;
Themen: Wohnqualität
# ?, Pflegeheime
# ?, Betreuungseinrichtungen
# ?, Anreiz für Modernisierung
# ?, marktübliche Zinsen
# ?, verbessertes Förderangebot
# ?, Zusammenarbeit Nrw.bank
# ?, Kreditprogramm
# ?, Zinsbindung
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?
14. ++ (IR)
Für die Auszubildenden gibt es seit dem 1. August dieses Jahres im ersten Ausbildungsjahr monatlich 540 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 650 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 770 Euro.
Damit liegen die vereinbarten Entgelte über der gesetzlich neu geregelten Mindestausbildungsvergütung.
Datum: 2019-10-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laumann-erklaert-den-tarifvertrag-fuer-friseur-azubis-fuer-allgemeinverbindlich;
Themen: Allgemeinverbindlicherklärung
# ?, Friseurazubis
# ?, Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen
# ?, Auszubildende
# ?, wichtiges Instrument
# ?, erneute Erhöhung
# ?, spezielle Branchenkenntnisse
# ?, tarifvertragliche Regelungen
# ?, Mindeststandard
# ?, Zeiten
# ?
15. ++ (IR)
Dieser hatte empirisch nachgewiesen, dass verbeamtete, in Vollzeit tätige Professorinnen an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Durchschnitt monatlich 521 Euro brutto weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.
Ursache für diese Verdienstlücke sind leistungsbezogene Entgeltbestandteile ("Leistungsbezüge"), die zusätzlich zu den gesetzlich festgelegten Grundgehältern gewährt und individuell zwischen den Hochschulleitungen und einzelnen Professorinnen beziehungsweise Professoren ausgehandelt werden.
Datum: 2022-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-pay-gap-landesregierung-und-hochschulen-nordrhein-westfalen-unterzeichnen;
Themen: Hochschulleitungen
# ?, Entgeltungleichheit
# ?, gemeinsame Erklärung
# ?, Dialogprozess
# ?, Kunsthochschulen
# ?, Musikhochschulen
# ?, Bleibeverhandlungen
# ?, Einkommenslücke
# ?, Verdienstlücke
# ?, einzelne Professorinnen
# ?
16. ++ (IR)
Mit der ersten Abschlagszahlung zum 31. Mai 2019 werden auch die Erhöhungsbeträge für die zurückliegenden Monate ausgezahlt.
Für den Tarifbereich wird die rückwirkende Umsetzung der linearen Entgelt-Erhöhung mit den laufenden Bezügen für den Monat Mai am 31. Mai 2019 vorgenommen.
Im Beamtenbereich erfolgt die rückwirkende Auszahlung der Besoldungs- und Versorgungsbezüge ebenfalls am 31. Mai 2019 mit der Abrechnung für den Monat Juni.
Die Einigung sieht eine Anhebung der Entgelte in drei Schritten bei einer Laufzeit von 33 Monaten vor.
Datum: 2019-05-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bezuegeanpassung-und-abschlagszahlungen-fuer-beamte-und-tarifbeschaeftigte-des;
Themen: Richterinnen
# ?, Abschlagszahlungen
# ?, Beamtinnen
# ?, Versorgungsempfängerinnen
# ?, Tarifergebnis
# ?, Übertragung
# ?, Gesamtvolumen
# ?, Besoldungsbezüge
# ?, Tarifbereich
# ?, rückwirkende Auszahlung
# ?
17. ++ (IR)
Ungelernte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten in den ersten sechs Monaten ihrer Beschäftigung 88 Prozent des Entgeltes der Tarifgruppe 1 - das sind aktuell 8,17 Euro die Stunde.
Vom 1. Februar 2013 an kommen ungelernte Beschäftigte spätestens nach drei Monaten in die Tarifgruppe 1.
Datum: 2012-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-erklaert-mindestloehne-im-gaststaettengewerbe-fuer;
Themen: Gaststättengewerbe
# ?, Mindestlöhne
# ?, Hotelgewerbe
# ?, Tarifgruppe
# ?, neuer Tarifvertrag
# ?, Stunde
# ?, 2 Tarifgruppen
# ?, Beschäftigte einer Gehaltsgruppe
# ?, allgemeinverbindlicher Stundenlohn
# ?, einfache Tätigkeiten
# ?
18. ++ (IR)
Gleichzeitig gehen derzeit jeden Monat Arbeitsplätze verloren - gerade auch in Kernbereichen der Industrie.
Mit dem nun vorgelegten Entwurf des Tarifentgeltsicherungsgesetzes lösen wir ein Versprechen ein: Bei öffentlichen Aufträgen wollen wir als Land mit gutem Beispiel vorangehen und unseren Teil dazu beitragen, gute Löhne zu sichern.
Datum: 2026-04-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/traditioneller-arbeitnehmerempfang-der-landesregierung-hagen;
Themen: Gewerkschaften
# ?, traditioneller Arbeitnehmerempfang
# ?, Arbeitnehmerempfang der Landesregierung
# ?, Sozialpartnerschaft
# ?, zahlreiche Vertreterinnen
# ?, Betriebsräte
# ?, Arbeitgeber
# ?, Demokratie
# ?, Konsens der Zukunftsfähigkeit
# ?, pragmatische Mitte
# ?
19. ++ (IR)
Der Gender-Report 2019 stellt fest: An den Hochschulen gibt es einen Gender Pay Gap (deutsch: Geschlechter-Einkommenslücke), der durch leistungsbezogene Entgeltbestandteile entsteht.
Verbeamtete Vollzeit-Professorinnen verdienen im Rahmen dieser Leistungsbezüge über alle Besoldungsgruppen hinweg jeden Monat durchschnittlich 521 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen.
Die Differenz der durchschnittlichen Leistungsbezüge zwischen Frauen und Männern liegt an einigen Hochschulen bei über 1.000 Euro im Monat.
Datum: 2019-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2019-veroeffentlicht-gender-pay-gap-hochschulen-nordrhein-westfalen;
Themen: Genderreport
# ?, Männer
# ?, unabhängige Studie
# ?, Besoldungsgruppen
# ?, Frauenerforschung
# ?, Frage
# ?, Geschlechterforschung
# ?, wichtige Erkenntnisse
# ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Chancengleichheit
# ?
20. ++ (IR)
Zum Hintergrund: Bei einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob) dürfen Arbeitnehmer bis zu 450 Euro im Monat verdienen.
Die aktuell geltende starre Entgeltgrenze führt dazu, dass geringfügig Beschäftigte nur eine bestimmte Anzahl von Stunden arbeiten dürfen.
Konnten geringfügig Beschäftigte im Januar 2015 noch knapp 53 Stunden im Monat zum damals geltenden Mindestlohn von 8,50 Euro arbeiten, sind es seit der Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahre 2017 auf 8,84 Euro nur noch rund 51 Stunden.
Datum: 2018-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/entgeltgrenze-bei-minijobbern-nordrhein-westfalen-startet-bundesratsinitiative;
Themen: gesetzlicher Mindestlohn
# ?, Einkommensgrenze für Minijobs
# ?, Minijobber
# ?, Sitzung des Bundesrats
# ?, Gleitzone
# ?, steigender Mindestlohn
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, Stunden
# ?, Arbeitszeiten
# ?, Arbeitnehmer
# ?
21. ++ (IR)
Der Gender-Report 2019 kommt zu dem Ergebnis: Die Lohnunterschiede zwischen Professorinnen und Professoren sind durch die im Jahr 2002 eingeführten leistungsbezogenen Entgeltbestandteile im Rahmen der Wissenschafts-Besoldung (W-Besoldung) entstanden.
Verbeamtete Vollzeit-Professorinnen verdienen im Rahmen dieser Leistungsbezüge über alle Besoldungsgruppen hinweg jeden Monat durchschnittlich 521 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen.
Datum: 2020-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-kongress-2020-ministerin-pfeiffer-poensgen-fordert-chancengleichheit-fuer;
Themen: Genderreport
# ?, Genderkongress
# ?, Leistungsbezüge
# ?, Ergebnisse des Genderreports
# ?, Professorinnen
# ?, Stand der Gleichstellung
# ?, Besoldungsgruppen
# ?, Mädchen
# ?, nordrhein-westfälische Hochschulen
# ?, internationaler Tag
# ?
22. ++ (IR)
Das Urlaubsgeld wird je nach Tarifvertrag als Prozentsatz vom Monatseinkommen oder als fester Betrag geregelt, einige Branchen haben einen Tagessatz je Urlaubstag vereinbart.
Zusätzlich gab es Steigerungen des Urlaubsgeldes in den Branchen, in denen das Urlaubsgeld als Prozentsatz an die Tarifentgelte gekoppelt ist.
Datum: 2026-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beschaeftigte-mit-tarifvertrag-bekommen-mehr-urlaubsgeld-und-haben-mehr;
Themen: Urlaubsgeld
# ?, Prozentsatz
# ?, Tarifvertrag von Beschäftigte
# ?, Urlaubsdauer
# ?, fester Betrag
# ?, aktuelle Übersicht
# ?, Tagessatz
# ?, Urlaubsanspruch
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Monatseinkommen
# ?
23. ++ (IR)
Von der Sommerweidehaltung profitieren Milchkühe und weibliche Rinder, die älter als zwölf Monate sind und noch nicht gekalbt haben.
"Wenn unsere Landwirtinnen und Landwirte Gelder für Natur- und Tierschutzmaßnahmen oder den Öko-Landbau erhalten, ist das keine Betriebssubvention, sondern ein Leistungsentgelt für öffentliche Güter, deren Wert immer mehr Menschen bewusst wird".
Datum: 2015-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-umwelt-natur-und-tierschutzmassnahmen-im-foerderprogramm-fuer-den;
Themen: Ökolandbau
# ?, Naturschutzmaßnahmen
# ?, Förderung des Ökolandbaus
# ?, Tierschutzmaßnahmen
# ?, Umweltschutzmaßnahmen
# ?, ländlicher Raum
# ?, Erhalt von Direktzahlungen
# ?, Anteil von Flächen
# ?, Förderfläche
# ?, letzte Förderperiode
# ?
24. ++ (IR)
Der Lohnatlas NRW bündelt amtliche Daten der Verdiensterhebung und der Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit.
In den kommenden Monaten wird das Dashboard um eine Darstellung auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte sowie weitere interessante Inhalte ergänzt.
Datum: 2024-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-neue-digitale-lohnatlas-nrw-macht-lohnungleichheiten-sichtbar;
Themen: neuer digitale Lohnatlas
# ?, Lohnungleichheiten
# ?, Arbeitsmarktregionen
# ?, Lohnabstände
# ?, Lohngleichheit
# ?, Männer
# ?, Gleichstellungsministerium
# ?, statistisches Landesamt
# ?, Geschlechter
# ?, Berufssektoren in Nordrhein-Westfalen
# ?