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"Mit unserem neuen Programm wollen wir ihnen den Zugang zur Sprache und zur Gesellschaft zu erleichtern und einen Beitrag leisten, damit sie sich hier zuhause fühlen können."
Die Fördermittel können von den Kommunalen Integrationszentren (KI) in den Kreisen und kreisfreien Städten beantragt und beispielsweise an Flüchtlingsinitiativen, Ehrenamtsagenturen, Integrationsagenturen, Kirchengemeinden oder Moscheevereine verteilt werden.
"Durch ihre gute Vernetzung und ihre Fachkenntnisse haben die Kommunalen Integrationszentren eine wichtige Multiplikatoren- und Brückenfunktion für die Integrations- und Flüchtlingsarbeit vor Ort", so der Minister.
Je KI-Standort stehen 18.000 Euro für die Arbeit vor Ort zur Verfügung.
Die Ehrenamtlichen können damit beispielsweise Spiel-, Unterrichts- oder Schreibmaterial für ihre Arbeit anschaffen, und Ausgaben für Fahrtkosten oder die Durchführung von Teamsitzungen oder Informationsveranstaltungen können erstattet werden.
Datum: 2015-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wir-erleben-eine-welle-der-hilfsbereitschaft;
Themen: ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit
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