1. +++ (SEM)

Nach vorläufiger Einschätzung gehören die drei Wildschweine zur Rotte der zuvor aufgefundenen Tiere.
Entsprechende Untersuchungsergebnisse des vor Ort zuständigen Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes CVUA-Westfalen in Arnsberg müssen noch vom Friedrich-Loeffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, bestätigt werden.
Aufgrund des Fundorts innerhalb der "infizierten Zone" und in der Nähe der weiteren Totfunde gibt es keine Notwendigkeit, die seit 16. Juni 2025 geltenden Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Hochsauerlandkreis und Siegen-Wittgenstein um weitere Schutzmaßnahmen zu ergänzen.
In der betroffenen Region gilt beispielsweise grundsätzlich, dass ausgewiesene Wege nicht verlassen werden dürfen.
Hunde dürfen nicht frei herumlaufen.

Datum: 2025-06-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-verendete-wildschweine;
Themen: infizierte Zone # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Zug der Suche # ?, Wildschweine # ?, Erntearbeiten # ?, Forstarbeiten # ?, geltende Allgemeinverfügungen # ?, sofortige Jagdruhe # ?, sonstige Einschränkung # ?, Nähe von Totfunden # ?

2. +++ (SEM)

Ab sofort gibt es auf der Homepage des Landesamtes für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) eine Übersicht der vorliegenden Untersuchungsergebnisse von Wildschweinen, die in Nordrhein-Westfalen untersucht wurden: https:
//www.lave.nrw.de/themen/tiere/tiergesundheit/tierseuchen/die-afrikanische-schweinepest-asp
Weiterhin besteht keine Notwendigkeit, die seit dem 16. Juni 2025 geltenden Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Hochsauerlandkreis und Siegen-Wittgenstein um weitere Schutzmaßnahmen zu ergänzen, weil sich der Fundort innerhalb der "infizierten Zone" und in der Nähe der weiteren Totfunde befindet.
In der betroffenen Region gilt beispielsweise grundsätzlich, dass ausgewiesene Wege nicht verlassen werden dürfen.
Hunde dürfen nicht frei herumlaufen.

Datum: 2025-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-frischlinge-innerhalb-der;
Themen: infizierte Zone # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, ehrenamtliche Helferinnen # ?, weitere Frischlinge # ?, Vorgaben # ?, Helfer # ?, Hauptübertragungsquelle # ?, Kontakt von Wildschweinen # ?, Küchenabfälle # ?

3. +++ (SEM)

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat den Verdachtsfall jetzt bestätigt.
Der Fundort des tot aufgefunden Frischlings befindet sich innerhalb der Sperrzone II, die Teile der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis umfassen.
Bislang gibt es keine weiteren ASP-positiven Wildschweine in der Nähe des Totfundes (Stand 26. Februar 2026).
Die Suchteams der ASP-Kadaver-Suchhundestaffel des Landes sowie Einsatzkräfte des Hochsauerlandkreises suchen nun an der Fundstelle auch mit Drohnen nach weiteren verendeten Wildschweinen.
"Wir appellieren an alle, sich streng an die Schutzmaßnahmen der Allgemeinverfügungen des Hochsauerlandkreises und der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein zu halten und sich vernünftig und umsichtig in der Natur zu verhalten", so Ministerin Silke Gorißen.

Datum: 2026-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-hochsauerlandkreis;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Erstfund # ?, Kadaverfund # ?, landesweites Monitoring # ?, Kreise # ?, Wildschweine # ?, Ausweitungen der Schutzzone # ?, Nähe des Totfunds # ?, Frischling # ?

4. +++ (SEM)

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat den Verdachtsfall jetzt bestätigt.
Der Fundort des tot aufgefunden Überläufers befindet sich außerhalb der Sperrzone II und innerhalb der Sperrzone I. Der Fund ist circa 10 Kilometer von anderen positiven Funden im Kerngebiet und rund fünf Kilometer von der Landesgrenze zu Hessen entfernt.
Bislang gibt es keine weiteren ASP-positiven Wildschweine in der Nähe des Totfundes (Stand 2.5.).
Die Suchteams der ASP-Kadaver-Suchhundestaffel des Landes sowie Einsatzkräfte des Kreises Siegen-Wittgenstein suchen nun verstärkt an der Fundstelle auch mit Drohnen nach weiteren verendeten Wildschweinen.
"Wir appellieren an alle, sich streng an die Schutzmaßnahmen der Allgemeinverfügungen des Hochsauerlandkreises und der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein zu halten und sich vernünftig und umsichtig in der Natur zu verhalten", so Ministerin Silke Gorißen.

Datum: 2026-05-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-bei-netphen-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Kadaverfund # ?, Überläufer # ?, Sperrzone # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Fundort # ?, Blätternasse # ?, Einsatzkräfte des Kreises # ?, Zaunbaumaßnamen # ?, betheiligte Kreise # ?

5. ++ (IR)

Eine Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts hat den Totfund positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet.
Im Zuge des aktuellen ASP-Monitoring-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen zur weiteren Suche nach verendeten Wildschweinen ist in der Nähe von Bad Berleburg im Kreis Siegen-Wittgenstein ein Wildschweinkadaver aufgefunden worden.
Eine Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts hat den Totfund positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet.
Der Totfund befindet sich innerhalb der infizierten Zone, die Teile der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis umfassen.

Datum: 2025-07-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Wildschweine # ?, Kadaverfund # ?, Veterinäruntersuchungsamt # ?, infizierte Zone # ?, Schutzmaßnahmen # ?, Nähe von Kirchhundem # ?, lokaler Ausbruch # ?, mögliche Ausweitungen # ?, Untersuchung # ?