1. +++ (SEM)

Seit dem lokalen Ausbruch der ASP bei einer Rotte von Wildschweinen bei Kirchhundem gelten bereits Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest über Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Hochsauerlandkreis und Siegen-Wittgenstein.
Aktuell stehen der Kreis Siegen-Wittgenstein, das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) und das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Abstimmung über mögliche Ausweitungen der Schutzmaßnahmen.
Bislang waren elf verendete Wildschweine in der Nähe von Kirchhundem nur im Kreis Olpe von Suchteams des Landes und des Kreises Olpe gefunden und von zuständigen Behörden positiv auf ASP getestet worden.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Kreis Siegen-Wittgenstein bitten darum, bei Totfunden weiterer Tiere direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung der gefundenen Tiere übernimmt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es aufgrund der erlassenen Allgemeinverfügung untersagt ist, selbstständig innerhalb der infizierten Zone nach Wildschweinen zu suchen beziehungsweise als Jagdausübungsberechtigter Schwarzwild zu erlegen beziehungsweise dann selbst zu bergen.

Datum: 2025-07-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Wildschweine # ?, Kadaverfund # ?, Veterinäruntersuchungsamt # ?, infizierte Zone # ?, Schutzmaßnahmen # ?, Nähe von Kirchhundem # ?, lokaler Ausbruch # ?, mögliche Ausweitungen # ?, Untersuchung # ?

2. ++ (IR)

Seit dem Erstfund eines an der Afrikanischen Schweinepest verendeten Wildschweins bei Kirchhundem im Kreis Olpe im Juni 2025 werden im Zuge eines landesweiten Monitorings erlegte und tot aufgefundene Wildschweine auf ASP-Viren untersucht.
Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.
Bislang gibt es keine weiteren ASP-positiven Wildschweine in der Nähe des Totfundes (Stand 26. Februar 2026).

Datum: 2026-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-hochsauerlandkreis;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Erstfund # ?, Kadaverfund # ?, landesweites Monitoring # ?, Kreise # ?, Wildschweine # ?, Ausweitungen der Schutzzone # ?, Nähe des Totfunds # ?, Frischling # ?

3. ++ (IR)

Nun kommen im Kreis Olpe im Südwesten in der Nähe der Ortschaft Heinsberg noch weitere 25 Kilometer Zaun hinzu, nachdem dort drei weitere ASP-positive Wildschweine tot aufgefunden wurden.
Vor rund dreieinhalb Monaten ist das erste mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizierte Wildschwein in Nordrhein-Westfalen bei Kirchhundem im Kreis Olpe gefunden worden.

Datum: 2025-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kreis-olpe-staerkt-schutzzaeune-um-das-kerngebiet-des;
Themen: Wildschweine # ?, Wald # ?, Zaun # ?, Kerngebiet des Ausbruchsgeschehens # ?, Nähe von Heinsberg # ?, finanzielle Aufwände # ?, sogenannte Billigkeitsrichtlinie # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Schutzzäune # ?, betroffene Zone # ?

4. ++ (IR)

Seit dem Erstfund eines an der ASP verendeten Wildschweins bei Kirchhundem im Kreis Olpe im Juni 2025 werden im Zuge eines landesweiten Monitorings erlegte und tot aufgefundene Wildschweine auf ASP-Viren untersucht.
Aktuell gibt es einen weiteren ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein in der Nähe von Kreuztal-Littfeld.

Datum: 2026-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-zusaetzlicher-asp-schutzzaun-fuer-die-sperrzone-ii;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Bejagung # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Gebiet des Infektionsgeschehens # ?, südwestfälischer Raum # ?, Tierseuche # ?, Infektionsgeschehen # ?, Jagdruhe # ?, Reduktion der Wildschweinpopulation # ?, aktuelle Funde # ?