1. +++ (SEM)

"Der Nutzen des Angebotes liegt auf der Hand: Zum einen erhalten Eltern zeitnah und unkompliziert die Möglichkeit, eine pädiatrische Beratung in Anspruch zu nehmen - gerade bei möglichen Unsicherheiten und vor dem Besuch einer Notdienstpraxis, was ja nicht selten einen längeren Anfahrtsweg mit sich bringt.
Gleichzeitig wurden vor allem um Weihnachten die stark frequentierten Kinderarztpraxen entlastet.
Unser Dank gilt dabei auch dem NRW-Gesundheitsministerium, das die Projektkosten getragen hat", fügt Dr. med. Carsten König, stellvertretender Vorsitzender der KVNO, hinzu.
Zum Hintergrund:
Rund 30 teilnehmende Kinderärztinnen und -ärzte haben im Zwei-Schicht-System die telemedizinischen Erstberatungen für Eltern und ihre Kinder durchgeführt.

Datum: 2023-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kinderaerztliche-videosprechstunden-zusatzangebot-im-kinderaerztlichen-notdienst;
Themen: kinderärztlicher Notdienst # ?, Kindernotdienst # ?, spürbare Entlastung # ?, Eltern # ?, Angebot # ?, medizinische Versorgung # ?, 2 Weihnachtstage # ?, Belastungsspitze # ?, Notdienstpraxis # ?, Rahmen der Onlineberatung # ?

2. +++ (SEM)

* Alle Filme sind in Deutsch, Englisch, Sorani (Kurdisch) und Arabisch verfügbar.
* Die Filme informieren zu den Themen: + Gesundheitssystem + Schwangerschaft und Geburt + Schutz vor Infektionen + Psychische Gesundheit + Kindergesundheit + Gesunde Zähne + Krebsvorsorge
* Das Projekt wurde vom NRW-Gesundheitsministerium mit rund 96.000 Euro gefördert.
* Pressefotos von den Dreharbeiten stehen unter www.drk-betreuungsdienste-westfalen.de im Bereich Presse/ Downloads bereit.

Datum: 2017-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-filme-informieren-zugewanderte-menschen-ueber-gesundheitssystem;
Themen: Art von Versorgungsangeboten # ?, komplexes deutsche Gesundheitssystem # ?, Gesundheitswesen # ?, Migrantinnen # ?, Versorgungsangebote # ?, gefördertes Projekt # ?, Sprachbarrieren # ?, Themenbereiche # ?, Flüchtlingshilfe # ?, Hilfsangebote # ?

3. +++ (SEM)

5. Dezember 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Nach wie vor gibt es Unsicherheiten und Unkenntnis im Zusammenhang mit weiblicher Genitalverstümmelung (Female Genitale Mutilation - FGM) im Gesundheitswesen.
Im Sinne der Prävention, Aufklärung und effizienter Hilfestellung hat das NRW-Gesundheitsministerium nun einen Flyer in Zusammenarbeit mit den Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, dem Berufsverband der Frauen-, Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte sowie dem Landesverband der Hebammen NRW zum Thema entwickelt.
Er richtet sich an die im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen, die mit betroffenen Mädchen und Frauen in Kontakt kommen und ist ab sofort erhältlich.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2012-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-flyer-weibliche-genitalverstuemmelung-als-hilfestellung-fuer;
Themen: Flyer # ?, Frauen # ?, Gesundheitswesen # ?, Landesverband von Hebammen # ?, professionelle Hilfe # ?, Jugendärztinnen # ?, NRW-Gesundheitsministerium # ?, Gesundheitsministerin # ?, Ärztekammern # ?, kassenärztliche Vereinigungen # ?

4. +++ (SEM)

Auch die kommunalen Spitzenverbände und einzelne Kommunen waren in die Verhandlungen einbezogen.
Weitere Kassen können der Vereinbarung beitreten.
Die Rahmenvereinbarung zwischen dem NRW-Gesundheitsministerium und den Kassen über die G-Karte NRW regelt u.a. die Kostenerstattung für die Krankenkassen, die in diesem Fall als Dienstleister für die Kommunen tätigt werden.
Der Umfang der gesundheitlichen Versorgung ist bundesgesetzlich geregelt (durch das Asylbewerberleistungsgesetz).
Für die Ausführung sind in NRW die Städte und Gemeinden zuständig (Gesetz zur Ausführung des AsylbLG); das Land beteiligt sich an den Kosten für Aufnahme und Unterbringung über eine pauschale Landeszuweisung und im Einzelfall bei außergewöhnlich hohen Behandlungskosten.

Datum: 2015-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitskarte-fuer-fluechtlinge-nrw-perfekt;
Themen: Flüchtlinge # ?, NRW-Gesundheitskarte # ?, Vereinbarung # ?, Entlastung # ?, Kostenerstattung # ?, Ärztin # ?, Vorstandsvorsitzende # ?, freiwillige Basis # ?, Verwaltungsaufwand # ?, Arzt # ?

5. +++ (SEM)

Wenn es zukünftig neue KRINKO-Empfehlungen geben wird, werden auch die Schulungsfilme entsprechend angepasst.
"Im Kampf gegen Infektionen, insbesondere gegen die multiresistenten Erreger, sind Mitarbeiterschulungen auf dem neuesten Stand ein ganz entscheidender Baustein.
Wir freuen uns, die bereits erfolgreich getesteten Filme aufgrund der Förderung durch das NRW-Gesundheitsministerium jetzt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Mitgliedskrankenhäusern anbieten zu können", erklärte Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.
Die umfassende Fortbildung richtet sich primär an Ärztinnen und Ärzte, Pflegende, Reinigungskräfte und Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten.
Die Kapitel-Themen im Einzelnen sind:

Datum: 2017-03-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-video-schulungen-zur-verbesserung-der-hygiene;
Themen: multiresistente Erreger # ?, Krankenhaushygiene # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, landesweite Hygieneinitiative # ?, ständige Aufgabe # ?, Hygienestandards # ?, Infektionsprävention # ?, Infektionsschutz # ?, Krankenhäuser # ?, Mitarbeiterinnen # ?

6. +++ (SEM)

"Sie sind wichtige Ansprechpersonen für Patientinnen und Patienten mit Problemen in Krankenhäusern, aber ebenso hilfreiche Ratgeber für die Verantwortlichen in den Kliniken - zur Konfliktvermeidung und damit die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten immer im Blick bleiben", so Steffens weiter.
Ziel der Landesregierung sind starke Patientenfürsprecherinnen und -sprecher.
Organisiert wurde die Tagung im Auftrag des NRW-Gesundheitsministeriums vom Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG.NRW) in Zusammenarbeit mit der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) und dem Beauftragten der Landesregierung NRW für Patientinnen und Patienten.
"Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher sind wichtige Kümmerer in unseren Krankenhäusern.
Mit dieser Tagung wollen wir sie in ihrer Tätigkeit weiter ermutigen und stärken", sagte Arndt Winterer, Direktor LZG.

Datum: 2015-10-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-starke-patientenfuersprecherinnen-und-sprecher-machen-das;
Themen: Patientensprecher # ?, Patientinnen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, landesweite Netzwerktagung # ?, Krankenhausalltag # ?, Tagung # ?, Kliniken # ?, Handlungsempfehlungen # ?, Patientenführsprecherinnen # ?, ehrenamtliche Ansprechpersonen # ?

7. +++ (SEM)

Contergangeschädigte Menschen leiden unter den schweren gesundheitlichen Auswirkungen des Wirkstoffs Thalidomid, der vor fast 60 Jahren unter dem Namen Contergan auf dem Markt war.
Eine vom Land NRW in Auftrag gegebene Studie hat 2015 erstmals die besonderen Versorgungsbedarfe contergangeschädigter Menschen dokumentiert und unter anderem die Einrichtung eines Schwerpunktzentrums empfohlen.
Auf Initiative und unter der Moderation des NRW-Gesundheitsministeriums mit Beteiligung des Interessensverbands Contergangeschädigter e.V. NRW führten Gespräche mit Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammer Nordrhein und der Rhein-Sieg-Klinik zur Einrichtung des Schwerpunktzentrums und zur Sicherstellung der Finanzierung der Behandlungen.
Die Rhein-Sieg Klinik hat durch eine ambulante Sprechstunde für contergangeschädigte Menschen jahrelange Erfahrung in der spezifischen Diagnostik und Therapie der Betroffenen.
"Wurden die sogenannten Ursprungsschäden von den Betroffenen über Jahrzehnte bemerkenswert gut kompensiert, leiden sie jetzt massiv unter Folgeschäden wie Nacken- und Rückenschmerzen sowie im Bereich der Extremitäten an Schulter-, Knie- und Hüftschmerzen.

Datum: 2017-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verbesserung-der-versorgung-contergangeschaedigter-menschen;
Themen: Thalidomid # ?, besondere Bedarfe # ?, Mensch Contergan # ?, Einrichtung eines Schwerpunktzentrums # ?, Interessenverband # ?, Langzeitauswirkungen # ?, Schwerpunktzentrum für Behandlung # ?, ambulantes Schwerpunktzentrum # ?, Contergangeschädigte # ?, Herstellerfirma # ?

8. +++ (SEM)

Für Betroffene erleichtert das den Zugang erheblich, gerade bei so tabubesetzten Erkrankungen wie sexuell übertragenen Infektionen.
Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Selbsthilfe- und Beratungsorganisationen werden besonders gefährdete Menschen wie etwa Sexarbeiterinnen oder Männer, die Sex mit Männern haben, besser erreicht", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei einem Besuch des Zentrums in Bochum.
Eröffnet wurde das Zentrum im Frühjahr 2016, die Entwicklung des Konzepts für diese neue Form der Versorgung wurde vom NRW-Gesundheitsministerium finanziell unterstützt.
Möglich ist das umfassende Angebot des Zentrums durch die enge Zusammenarbeit von sechs unabhängigen Einzelorganisationen: Interdisziplinäre immunologische Ambulanz des Bochumer St. Josef-Hospitals, Aidshilfe Bochum, Gesundheitsamt Bochum, pro familia, Treffpunkt und Beratungsstelle für Sexarbeiterinnen "Madonna" und das Psychosoziale Beratungszentrum für Lesben, Schwule und deren Angehörige "Rosa Strippe".
Aktuell fördert das Ministerium die Stelle eines Gesundheitsberaters (Health Advisor) für Männer, die Sex mit Männern haben.

Datum: 2016-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vorbildlich-vernetzte-versorgung-unter-einem-dach;
Themen: sexuelle Gesundheit # ?, Männer # ?, Anstieg # ?, Tabu # ?, Versorgung # ?, Betroffene # ?, Beratungsorganisationen # ?, Chlamydien # ?, Erstnachweise # ?, Geschlechtsbereich # ?