1. +++ (SEM)
Ab sofort zieht die Ausstellung "Mehr als man kennt - näher als man denkt" durch das Land
28. Oktober 2020
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ist ein wesentlicher Bestandteil politisch-historischer Bildung.
Daher hat die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ein neues Ausstellungsformat geschaffen.
Kultur und Wissenschaft
Datum: 2020-10-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausstellung-zu-ns-gedenkstaetten-nordrhein-westfalen-wandert-ab-heute-durch-die;
Themen: Ausstellung von NS-Gedenkstätten
# ?, NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen
# ?, NS-Vergangenheit
# ?, digitale Ausstellung
# ?, politischhistorische Bildung
# ?, Regierungsbezirke
# ?, Landeszentrale
# ?, Termine der Wanderausstellung
# ?, geltende Coronaschutzmaßnahmen
# ?, NS-Erinnerungsorte in NRW
# ?
2. +++ (SEM)
Er versteht sich als überparteiliches Organ für alle juristischen Berufsbereiche.
Von den Veranstaltungen, die mittlerweile alle zwei Jahre statt-finden, sind große Impulse für die Gesetzgebung und Rechtsanwendung ausgegangen.
So wurde zum Beispiel beim letzten Juristentag in Essen im Jahr 1966 eine intensive Aufarbeitung der Justiz mit der NS-Vergangenheit eingefordert und eingeleitet.
Der Juristentag ist darüber hinaus auch für die Region ein wirtschaftlich und touristisch bedeutender Faktor, da die rund 5.000 Besucherinnen und Besucher in die Stadt kommen und die Region über die verschiedensten Rahmenprogramme kennenlernen werden.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792-255.
Datum: 2014-08-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutscher-juristentag-kommt-2016-nach-essen;
Themen: deutscher Juristentag
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# ?, Rechtsanwendung
# ?, Stärkung für Messestandort
# ?, große Impulse
# ?, intensive Aufarbeitung
# ?, juristische Berufsbereiche
# ?, letzter Juristentag
# ?, tolle Veranstaltung
# ?, überparteiliches Organ
# ?
3. +++ (SEM)
Kultur und Wissenschaft
Die NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen - ob große Einrichtung oder ehrenamtlich getragen - legen Zeugnis ab von der Verfolgung, Demütigung und Ermordung von Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus.
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ist ein wesentlicher Bestandteil politisch-historischer Bildung.
In einer Zeit, in der die Generation der Zeitzeugen und Überlebenden immer kleiner wird und passgenaue Vermittlungsformate der Erinnerung immer wichtiger werden, hat die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ein neues Ausstellungsformat geschaffen:
Neben einer klassischen Wanderausstellung, die ab Oktober 2020 in den Regierungsbezirken zu sehen sein wird, wurde zusätzlich eine digitale Variante der Ausstellung entwickelt.
Datum: 2020-09-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-ausstellung-zu-nordrhein-westfalens-ns-gedenkstaetten-setzt-neue;
Themen: NS-Erinnerungsorte
# ?, Regierungsbezirke
# ?, Landeszentrale
# ?, Demütigung
# ?, große Einrichtung
# ?, politische Bildung
# ?, neues Ausstellungsformat
# ?, Objekte
# ?, Arbeitskreis von NS-Gedenkstätten
# ?, digitale Ausstellung
# ?
4. +++ (SEM)
Objekte aus 29 NS-Gedenkstätten erinnern an nationalsozialistische Verbrechen
17. September 2021
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ist ein wesentlicher Bestandteil politisch-historischer Bildung.
Kultur und Wissenschaft
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ist ein wesentlicher Bestandteil politisch-historischer Bildung.
Datum: 2021-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wanderausstellung-zu-ns-gedenkstaetten-macht-station-muenster;
Themen: Wanderausstellung
# ?, NS-Vergangenheit
# ?, politischhistorische Bildung
# ?, NS-Erinnerungsorte
# ?, NS-Gedenkstätten
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# ?, Geschichtsort
# ?, Gräueltaten des Nationalsozialismus
# ?
5. +++ (SEM)
Der Film dokumentiert die NS-Strafprozesse 2018/2019 in Münster und 2019/2020 in Hamburg, bei denen den Angeklagten nicht mehr einzelne in den Konzentrationslagern begangene Straftaten nachgewiesen werden mussten.
Vielmehr konnten die Angeklagten schon als Beschäftigte der Konzentrationslager für die Ermordung der Häftlinge strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach: "Fritz Bauer hat sich in den 1950er Jahren als Generalstaatsanwalt vehement und hartnäckig für die Strafverfolgung nationalsozialistischer Gräueltaten eingesetzt, also zu einer Zeit, als zur NS-Vergangenheit kollektives Schweigen herrschte.
Sein Mut und sein Einsatz für Gerechtigkeit mahnt auch uns heute, wachsam zu sein und aufzustehen für unsere Prinzipien der Gerechtigkeit, der Menschenrechte, des liberalen Rechtsstaats und der Demokratie.
Ich freue mich, dass hier so viele junge Juristinnen und Juristen zu den Herausforderungen der Vergangenheit und vor allen Dingen zu Lösungen für unsere rechtsstaatliche Zukunft diskutiert haben.
Datum: 2024-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/voller-kinosaal-minister-der-justiz-limbach-diskutiert-mit-referendarinnen-und;
Themen: nationalsozialistisches Unrecht
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# ?, Rechtsreferendarinnen
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# ?, Referendarinnen
# ?, Forschungsstelle
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# ?, Konzentrationslager
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