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Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet.
Das Umweltministerium und das LANUV nehmen diesen Vorfall zum Anlass, die Beobachtungen in der Region zu intensivieren.
Relevant für das Wolfsmonitoring und einen optimalen Herdenschutz ist unter anderem die Frage nach dem Bewegungsmuster und dem Nahrungsspektrum des Wolfes.
Das LANUV appelliert dazu, bislang noch nicht bekannt gewordene Beobachtungen des Wolfes zu melden, zum Beispiel aus Wildkameras der örtlichen Jagdausübungsberechtigten.
Sichtungen des Wolfes können über das Wolfsportal des Landes Nordrhein-Westfalen https://wolf.nrw/ an das LANUV gemeldet werden.

Datum: 2019-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe # ?, empfohlener Herdenschutz # ?, Wolfsmonitoring # ?, Vorfall # ?, Frage der Beteiligung # ?, Ministerium der Region # ?, Nahrungsspektrum # ?, Sichtungen # ?, Wildkameras # ?, aktueller Nutztierriss # ?