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In dem Kopernikus-Projekt Power-To-X sollen die großtechnischen Voraussetzungen erarbeitet werden, um mehr als 90 Prozent der zukünftigen erneuerbaren Energien-Überschüsse in Form von chemischen Grundstoffen, gasförmigen Energieträgern und Kraftstoffen zu speichern.
Die RWTH Aachen ist außerdem im Schlüsselbereich Neue Netzstrukturen beteiligt am Konsortium ENSURE, dem insgesamt 21 Partner angehören.
Das Konsortium habe, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer Information, den überzeugendsten Antrag geliefert, wie durch eine Kombination von dezentral und zentral erzeugtem Strom die erheblichen Kosten für den Netzumbau verringert werden könnten.
Allein in diesem Bereich geht es bis 2025 laut BMBF um die Reduzierung bisher veranschlagter Kosten von 34 Milliarden Euro.
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sieht in der starken Beteiligung der RWTH Aachen bei Kopernikus "einen erneuten Beweis für die exzellente Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen".

Datum: 2016-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loesungen-fuer-die-energiewende-rwth-aachen-bei-zukunftsweisenden-kopernikus;
Themen: Energiewende # ?, Konsortium # ?, Netzumbau # ?, Schlüsselbereich der Speicherung # ?, Weg der Zusammenarbeit # ?, außeruniversitäre Forschungseinrichtung # ?, erneuerbare Energieüberschüsse # ?, großtechnische Voraussetzungen # ?, neue Netzstrukturen # ?, Überschussstrom # ?