1. +++ (SEM)
Mit jeder weiteren Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns reduzieren sich diese Stunden.
Konnten geringfügig Beschäftigte im Januar 2015 noch knapp 53 Stunden im Monat zum damals geltenden Mindestlohn von 8,50 Euro arbeiten, sind es seit der Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahre 2017 auf 8,84 Euro nur noch rund 51 Stunden.
Die Bundesratsinitiative sieht auch vor, die Gleitzone für den Niedriglohnbereich, in der Arbeitnehmer geringere Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen, von 850 Euro auf 1.300 Euro zu erhöhen.
Dies entspricht der Regelung im sogenannten Rentenpaket des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Der nordrhein-westfälische Gesetzentwurf sieht allerdings vor, diese Grenze ebenfalls entsprechend der Entwicklung des gesetzlichen Mindestlohns zu dynamisieren.
Datum: 2018-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/entgeltgrenze-bei-minijobbern-nordrhein-westfalen-startet-bundesratsinitiative;
Themen: gesetzlicher Mindestlohn
# ?, Einkommensgrenze für Minijobs
# ?, Minijobber
# ?, Sitzung des Bundesrats
# ?, Gleitzone
# ?, steigender Mindestlohn
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, Stunden
# ?, Arbeitszeiten
# ?, Arbeitnehmer
# ?
2. +++ (SEM)
Dazu zählen nicht nur die Sicherstellung fairer und bezahlter Arbeit und die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, sondern künftig auch immer mehr die Deckung des Fachkräftebedarfs und die erfolgreiche Transformation Nordrhein-Westfalens zum ersten klimaneutralen Industrieland.
"
Auch sozialpolitisch komme einiges auf das Land zu: "Große Sorgen bereitet mir, wie vor allem Menschen, die im Niedriglohnbereich tätig sind, mit den steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten zurechtkommen sollen.
Wo sollen Menschen, die sich sowieso finanziell nicht viel leisten können, denn noch sparen?
Es wird hier nicht einfach, zielgerichtete Lösungen zu finden, aber da müssen wir ran.
Datum: 2022-07-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/karl-josef-laumann-weiterhin-minister-fuer-arbeit-gesundheit-und-soziales;
Themen: Haus
# ?, offenes Ohr
# ?, nächste Jahre
# ?, letzte Jahre
# ?, Coronavarianten
# ?, Land der Sozialpartnerschaft
# ?, Ministersein
# ?, Politik des Hauses
# ?, auskömmliche Bezahlung
# ?, bedeutendes Ministerium
# ?
3. +++ (SEM)
Arbeitsminister stellt "Tarifspiegel 2018" vor
14. Februar 2019 phb Karl-Josef Laumann www.karl-josef-laumann.de
In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2018 die Tariflöhne in insgesamt neun Branchen im Vergleich zum Vorjahr aus dem Niedriglohnbereich von unter 10 Euro Stundenlohn herausgewachsen - darunter Tätigkeiten in Privathaushalten, die Schuhindustrie und das Sanitär-, Installateur- und Klempnerhandwerk.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2018 die Tariflöhne in insgesamt neun Branchen im Vergleich zum Vorjahr aus dem Niedriglohnbereich von unter 10 Euro Stundenlohn herausgewachsen - darunter Tätigkeiten in Privathaushalten, die Schuhindustrie und das Sanitär-, Installateur- und Klempnerhandwerk.
Datum: 2019-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-immer-mehr-tarifloehne-ueber-der-niedriglohnschwelle;
Themen: Tarifspiegel
# ?, Niedriglohnbereich
# ?, Tariflöhne
# ?, Installateurhandwerk
# ?, Klempnerhandwerk
# ?, Schuhindustrie
# ?, Sanitärhandwerk
# ?, tarifliche Grundvergütungen
# ?, Stundenlohn
# ?, Beschäftigte
# ?
4. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Tarifspiegel 2015 für Nordrhein-Westfalen
Minister Schmeltzer: Sechs Branchen sind aus dem Niedriglohnbereich herausgewachsen
Tarifspiegel 2015 für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht
16. Februar 2016
Datum: 2016-02-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-sechs-branchen-sind-aus-dem-niedriglohnbereich-herausgewachsen;
Themen: Niedriglohnbereich
# ?, Gerüstbauerhandwerk
# ?, Tariflöhne
# ?, Eisenindustrie
# ?, Beschäftigte
# ?, Stahlindustrie
# ?, Summe
# ?, Land von Tarifverträgen
# ?, Tarifbindung in Deutschland
# ?, Tarifbindung in Westdeutschland
# ?
5. +++ (SEM)
Dieses lag 2011 bei 1.395 Euro; demnach gelten Personen in Einpersonenhaushalten als einkommensarm oder armutsgefährdet, wenn ihr Einkommen unter 833 Euro beträgt.
Ein weiteres Alarmzeichen ist für Minister Schneider der Anstieg der Niedriglohnquote.
Diese lag in NRW Ende 2010 bei 20,4 Prozent, das heißt, jeder Fünfte arbeitete im Niedriglohnbereich.
Ende 2000 lag die Quote noch bei 16,3 Prozent und ist damit innerhalb von zehn Jahren um mehr als vier Prozentpunkte gestiegen.
"Dass besonders die jungen Menschen von Armut bedroht sind, zeigt sich auch daran, dass 2010 mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten unter 25 Jahren im Niedriglohnbereich arbeitete", sagte der Minister.
Datum: 2012-09-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-armutsrisiko-waechst-junge-menschen-besonders-von-armut-bedroht;
Themen: Sozialbericht
# ?, Armutsverteilung
# ?, Reichtumsverteilung
# ?, positives Wirtschaftswachstum
# ?, Niedriglohnbereich
# ?, Altersarmut
# ?, Anstieg
# ?, Armut in Deutschland
# ?, Ende der Erwerbsbiografie
# ?, Spitzensteuersatz
# ?
6. +++ (SEM)
"Wir wollen mit unseren Aktivitäten prekäre Beschäftigungsverhältnisse in NRW herunter fahren, wir wollen faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen fördern und NRW zu einem Land der fairen Arbeit entwickeln," so Schneider bei der Vorstellung seiner Landesinitiative.
Im Zentrum stehen Themen wie der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, Minijobs und die Leiharbeit.
"Ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in NRW arbeiten derzeit im Niedriglohnbereich - allein 200.000 in der Leiharbeit.
Rund 300.000 Erwerbstätige in NRW sind trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen.
Die Lohnentwicklung bleibt seit Jahren hinter der wirtschaftlichen Realität zurück.
Datum: 2013-02-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-startet-landesinitiative-faire-arbeit-fairer-wettbewerb-wir;
Themen: faire Arbeit
# ?, Schneider
# ?, Leiharbeit
# ?, Regeln
# ?, wirtschaftliche Realität
# ?, Lohnentwicklung
# ?, allgemeiner gesetzliche Mindestlohn
# ?, Niedriglohnbereich
# ?, Welttag
# ?, Wettbewerbsbedingungen
# ?
7. +++ (SEM)
Besonders hoch ist der Anteil von weiblichen Beschäftigten mit einem Niedriglohn unter den sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten in den privaten Haushalten mit mehr als 61 Prozent.
In der Reinigungs-, Friseur- und Kosmetikbranche sind es fast 50 Prozent.
In der Hotellerie sind mit knapp 44 Prozent doppelt so viele Frauen im Niedriglohnbereich beschäftigt wie Männer.
"Qualifikation, Beruf, Branche, Arbeitszeit, Zeiten einer Berufsunterbrechung und die Position im Betrieb spielen beim Lohnabstand eine Rolle, aber auch Lohndiskriminierungen sind statistisch nachweisbar", so Steffens weiter.
Um das Lohngefälle zu senken, sei es u. a. notwendig, dass die Tarifpartnerinnen und -partner ihre Tarifverträge auf versteckte Diskriminierungsbestandteile überprüften.
Datum: 2013-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-steffens-frauen-duerfen-nicht-als-0;
Themen: Niedriglohnsektor
# ?, Männer
# ?, Teilzeitbeschäftigungen
# ?, gerechte Entlohnung
# ?, erwerbstätige Frauen
# ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse
# ?, faire Arbeitsbedingungen
# ?, Jobs
# ?, Minijobs
# ?, Unternehmerinnen
# ?
8. +++ (SEM)
"
Deshalb bringt das Land Nordrhein-Westfalen morgen (1. März 2013) unter anderem zusammen mit Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein einen Gesetzentwurf für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in den Bundesrat ein.
Schneider nennt Zahlen für sein Bundesland: "Ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten allein in Nordrhein-Westfalen arbeitet derzeit im Niedriglohnbereich.
200.000 Menschen sind im größten Bundesland als Leiharbeiter beschäftigt; 300.000 Erwerbstätige sind trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen.
" Soziale Marktwirtschaft brauche aber Regeln, Regeln, die eingehalten werden, so Schneider.
Datum: 2013-02-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-unterstuetzt-bundesratsinitiative-fuer-einen-gesetzlichen-mindestlohn;
Themen: flächendeckender gesetzliche Mindestlohn
# ?, gesetzlicher Mindestlohn
# ?, wirtschaftliche Möglichkeiten
# ?, Lohnentwicklung
# ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse
# ?, Gesetzentwurf
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, gute Arbeit
# ?, Regeln
# ?, Gebäudereinigerhandwerk
# ?