1. +++ (SEM)
Übersehen wird dabei, dass der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands nicht allen in unserem Land zugutekommt.
Die Spaltung der Gesellschaft hat zugenommen, die Ungleichheit der Verteilung von Einkommen und Vermögen ist größer geworden - so die Forschungsergebnisse von unabhängigen Wissenschaftlern.
Der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse ist größer geworden: der Niedriglohnsektor dehnt sich aus, die Anzahl von Minijobs, befristeten Arbeitsverhältnissen und unbezahlten Praktika nimmt zu.
Eine immer größere Anzahl von Menschen ist wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich ausgegrenzt.
Dabei wäre es für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft wichtig, dass mehr Menschen über Investitionen in Bildung die Chance bekämen, sich in die Gesellschaft einzubringen und mitzubestimmen.
Datum: 2013-09-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/festansprache-von-frau-ministerin-dr-angelica-schwall-duren-zum-58-jahreskongress;
Themen: Partnervereinigung
# ?, Herren
# ?, Europaministerin von Nordrhein-Westfalen
# ?, Frankreichbegeisterte
# ?, Technologiepolitik
# ?, offizielle Quote
# ?, deutschfranzösische Agenda
# ?, deutschfranzösischer Ministerrat
# ?, andere Mitgliedstaaten
# ?, deutsche Politik
# ?
2. +++ (SEM)
Darin werden die tariflichen Grundvergütungen in den niedrigsten Lohn- und Gehaltsgruppen veröffentlicht.
Für den Tarifspiegel 2018 wurden die zurzeit gültigen 130 Branchentarifverträge in Nordrhein-Westfalen ausgewertet.
Der Tarifspiegel zielt nicht darauf ab, den Niedriglohnsektor in Nordrhein-Westfalen insgesamt zu beschreiben, da hier nur tarifvertragliche Regelungen dargestellt werden können.
Der Tarifspiegel orientiert sich an der international verwendeten Definition der OECD.
Danach liegt ein Niedriglohn vor, wenn der Verdienst eines Beschäftigten kleiner als zwei Drittel des Medianverdienstes, also des mittleren Verdienstes aller Beschäftigten, ist.
Datum: 2019-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-immer-mehr-tarifloehne-ueber-der-niedriglohnschwelle;
Themen: Tarifspiegel
# ?, Niedriglohnbereich
# ?, Tariflöhne
# ?, Installateurhandwerk
# ?, Klempnerhandwerk
# ?, Schuhindustrie
# ?, Sanitärhandwerk
# ?, tarifliche Grundvergütungen
# ?, Stundenlohn
# ?, Beschäftigte
# ?
3. +++ (SEM)
Frauen sind oft in der Pflege, Gebäudereinigung und anderen schlechter bezahlten Berufen tätig.
Frauen sind außerdem seltener in Führungspositionen vertreten als Männer.
"Frauen sind häufiger im Niedriglohnsektor und in Minijobs tätig als Männer.
Mit dem gesetzlichen Mindestlohn haben sich die Rahmenbedingungen deutlich verbessert.
Allein in Nordrhein-Westfalen profitieren rund 800.000 Menschen von dem Mindestlohn", so Minister Schmeltzer.
Datum: 2017-03-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-frauen-haben-anspruch-auf-faire-bezahlung-und-offene;
Themen: Männer
# ?, faire Bezahlung
# ?, neue Minijobstudie
# ?, ungerechte Lohnlücke
# ?, Berufskarriere
# ?, offene Wege
# ?, gesetzlicher Mindestlohn
# ?, Minijobs
# ?, Anspruch
# ?, Durchschnittslöhne
# ?
4. +++ (SEM)
Wir wollen daher erreichen, dass jedes Unternehmen seine Entgeltpraxis überprüft, offen legt und geschlechtergerecht gestaltet.
"
Minister Schneider wies zudem auf den hohen Anteil prekär beschäftigter Frauen hin: 67 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnsektor seien Frauen.
Ebenso mehr als zwei Drittel der Beschäftigten in Minijobs.
"Wenn wir die Lohnspirale nach unten in diesen Arbeitsverhältnissen ändern wollen, brauchen wir dringend den gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohn", so der Minister.
Datum: 2013-10-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-benachteiligung-von-frauen-ist-ein-skandal-tagung-faire-arbeit;
Themen: Benachteiligung
# ?, Tagung
# ?, Jahresverdienst von Frauen
# ?, gesellschaftlicher Skandal
# ?, Männer
# ?, andere Worte
# ?, faire Löhne
# ?, nordrhein-westfälisches Arbeitsministerium
# ?, faire Wettbewerbsbedingungen
# ?, faire Arbeit
# ?
5. +++ (SEM)
Im Rahmen unserer neuen Landesinitiative "Faire Arbeit - fairer Wettbewerb" stellen wir deshalb am 18. März 2013 in Berlin unsere Studie über die Verbreitung von Minijobs und den Arbeitsbedingungen dieser Beschäftigten vor", erklärte Minister Schneider.
Insgesamt sind in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der erwerbstätigen Frauen prekär beschäftigt.
Neben Minijobs sind dies vor allem befristete Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigungen oder Jobs im Niedriglohnsektor.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.
Datum: 2013-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-gute-und-faire-arbeitsbedingungen-fuer-frauen-internationaler;
Themen: Minijobs
# ?, gute Arbeitsbedingungen
# ?, 450-Euro-Jobs
# ?, Stundenzahlen
# ?, Arbeitsschutzrecht
# ?, Arbeitsminister
# ?, Beschäftigungsform
# ?, Teilzeitbeschäftigungen
# ?, allgemeine Regelungen
# ?, erwerbstätige Frauen
# ?
6. +++ (SEM)
"Wir brauchen in Deutschland wie in der EU Rahmenbedingungen, bei denen Menschen nicht gezwungen sind, Löhne zu akzeptieren, von denen sie nicht leben können.
Davon sind wir überzeugt", sagte Europaministerin Schwall-Düren.
In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl von Jobs im Niedriglohnsektor in Nordrhein-Westfalen von 1,3 auf 1,7 Millionen angestiegen.
"Unser Ziel lautet ,faire Arbeit - fairer Wettbewerb'.
Daran arbeitet die Landesregierung auch in Zukunft weiter", so Guntram Schneider.
Datum: 2014-12-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-schwall-dueren-deutschland-wird-22-eu-land-mit;
Themen: gesetzlicher Mindestlohn
# ?, Lohnspirale
# ?, Stunde
# ?, treibende Kraft
# ?, Europaministerin
# ?, EU-Mindestlohn
# ?, EU-Nachbarn
# ?, Finanzkontrolle
# ?, Hospitanten
# ?, Lohnuntergrenze
# ?
7. +++ (SEM)
"Ich kann an die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land nur appellieren, Frauen endlich gleichberechtigt zu behandeln", forderte Minister Schneider.
Es sei alarmierend wenn in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der erwerbstätigen Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiteten, so Schneider.
Neben Minijobs seien dies vor allem befristete Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigungen oder Jobs im Niedriglohnsektor.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2013-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-steffens-frauen-duerfen-nicht-als;
Themen: Teilzeitbeschäftigungen
# ?, Schneider
# ?, gerechte Entlohnung
# ?, Entgeltgleichheit
# ?, erwerbstätige Frauen
# ?, Niedriglohnsektor
# ?, Männer
# ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse
# ?, faire Arbeitsbedingungen
# ?, Jobs
# ?
8. +++ (SEM)
"Ich kann an die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land nur appellieren, Frauen endlich gleichberechtigt zu behandeln", forderte Minister Schneider.
Es sei alarmierend wenn in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der erwerbstätigen Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiteten, so Schneider.
Neben Minijobs seien dies vor allem befristete Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigungen oder Jobs im Niedriglohnsektor.
Arbeit, Gesundheit und Soziales Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilen mit:
Datum: 2013-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-und-ministerin-steffens-frauen-duerfen-nicht-als-0;
Themen: Niedriglohnsektor
# ?, Männer
# ?, Teilzeitbeschäftigungen
# ?, gerechte Entlohnung
# ?, erwerbstätige Frauen
# ?, prekäre Beschäftigungsverhältnisse
# ?, faire Arbeitsbedingungen
# ?, Jobs
# ?, Minijobs
# ?, Unternehmerinnen
# ?
9. +++ (SEM)
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: "Für viele junge Menschen im Übergangssystem sind ausbildungs- und berufsvorbereitende Qualifizierungen ein wichtiger Schritt im Übergang von der Schule in den Beruf.
Der schulische Übergangsbereich an den Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen trägt mit seinen engagierten Lehrkräften und Fachpersonal wesentlich dazu bei, dass Schulabgängerinnen und -abgänger nicht verloren gehen.
Denn das bedeutet allzu oft den Einstieg in ein prekäres Leben zwischen Niedriglohnsektor und Leistungsbezug, in das Un- und Angelernte häufig abrutschen.
Wir arbeiten Hand in Hand mit den Berufskollegs zusammen, die ihren Schülerinnen und Schülern im Übergangssektor vielfältige Praxiserfahrungen ermöglichen, und unterstützen sie dabei, sie mit Ausbildungsbetrieben zusammen zu bringen.
Dabei werden die ausbildungsinteressierten Schülerinnen und Schüler zukünftig zusätzlich von Übergangslotsen unterstützt.
Datum: 2023-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-berufliche-qualifizierung-ist-das;
Themen: berufliche Bildung
# ?, Übergangssektor
# ?, Übergangssystem
# ?, Gleichwertigkeit
# ?, Ausbildungskonsens
# ?, Ausbildungsabbrecher
# ?, verstärkte Qualifizierung
# ?, Kammern
# ?, Jugendliche
# ?, duale Berufsausbildung
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