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Dazu hat das Land 2010 eine erste Arbeitsgruppe aus Fachleuten von Behörden sowie Vertretern der Naturschutzverbände, der Jagd und der Schafzucht gegründet.
Ziel der Arbeitsgruppe ist, die "wolfsfreie" Zeit zu nutzen, um Akzeptanz für den Wolf zu schaffen und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Für den Fall, dass kurzfristig ein Wolf nach NRW kommen sollte, hat das Land ein Notfallset für Schafhalter angeschafft.
Dieses Notfallset zum Schutz vor Wolfsangriffen auf Schafe liegt bei der Biologischen Station Hochsauerlandkreis und kann bei Bedarf kurzfristig und schnell ausgeliehen werden.
Nutztierrisse durch Wölfe werden vom Land aus Mitteln des Naturschutzes entschädigt.

Datum: 2014-08-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr # ?, Besuch des Wolfsgeheges # ?, Heimattierpark # ?, Jungwölfe # ?, Notfallset # ?, Wolfsgehege # ?, neue deutsche Wolfspopulation # ?, nordrhein-westfälische Grenzen # ?, schaurige Märchen # ?, strenger Schutz # ?