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Sie ist nötig, um Rechtssicherheit für Internetnutzer zu erzielen und soll dazu beitragen, dass auch in einer konvergenten Medienwelt der Jugendmedienschutz auf eine verlässliche Basis gestellt wird.
So sollen beispielsweise die anerkannten Jugendschutzprogramme, mit denen Kinder und Jugendliche vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt werden können, zukunftsfähig ausgestaltet und Anreize zu deren Weiterentwicklung gesetzt werden.
NRW-Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: "Dies ist eine weitere Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv in den Novellierungsprozess einzubringen.
Ich lade sie herzlich ein, zu kommentieren, zu diskutieren und zu ergänzen.
Denn so können wir sicherstellen, dass der neue Jugendmedienschutz die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen mit aufnimmt.

Datum: 2014-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zweite-runde-der-online-befragung-zum-jugendmedienschutz-startet;
Themen: Jugendmedienschutzstaatsvertrag # ?, Onlinekonsultation des Jugendmedienschutzstaatsvertrags # ?, konvergente Medienwelt # ?, verlässliche Basis # ?, Internetnutzer # ?, Altersstufen # ?, Novelle # ?, Rechtssicherheit # ?, Anreize # ?, Novellierungsprozess # ?