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Und wir müssen die Instrumente und Grenzwerte des Arbeitsschutzes an die neuen Rahmenbedingungen anpassen.
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Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung hat in den letzten 20 Jahren mit dem "Observatorium der Gesundheitsrisiken" eine umfangreiche Datensammlung über arbeitsbedingte Einwirkungen und Beanspruchungsfolgen aufgebaut.
"Wir wollen auf dieser Grundlage gefahrstoffbedingte Krebsrisiken ermitteln und damit das sogenannte Risikoorientierte Überwachungskonzept der Arbeitsschutzverwaltung unterstützen", sagte Institutsleiter Dr. Kai Seiler.
Das LIA.nrw werde Erkenntnisse zu den arbeitsbedingten Ursachen der häufigsten berufsbedingten Krebserkrankungen und deren Vorkommen auswerten, um hieraus gezielt Schwerpunkte für den Arbeitsschutz abzuleiten.

Datum: 2016-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-berufsbedingte-krebserkrankungen-besser-bekaempfen;
Themen: Jahrestagung # ?, Landesinstitut für Arbeitsgestaltung # ?, berufsbedingte Krebserkrankungen # ?, Asbeststaub # ?, Beanspruchungsfolgen # ?, Observatorium von Gesundheitsrisiken # ?, arbeitsbedingte Todesfälle # ?, klassischer Arbeitsschutz # ?, krebserzeugende Stoffe # ?, sogenanntes risikoorientierte Überwachungskonzept # ?