1. +++ (SEM)
Für mich hat jede Generation die Verpflichtung, vor unserer Geschichte nicht die Augen zu verschließen und auch heute wachsam zu sein.
Die Schulen wissen um ihre Verantwortung und sie arbeiten intensiv daran, den Schülerinnen und Schülern als Mahnung und aus Verantwortung für die Zukunft die Dimension des Holocausts vor Augen zu führen.
Gedenkstättenfahren sind ein sehr gutes Mittel, um dies an den Orten der Nazi-Verbrechen anschaulich und eindringlich zu leisten", so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.
Das Landesprogramm wird von den Schulen hervorragend angenommen.
Insgesamt wurden bisher 544 Exkursionen zu Erinnerungsorten im In- und Ausland gefördert.
Datum: 2020-01-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-schulen-nordrhein-westfalen-gestalten-eine-lebendige;
Themen: Förderung für Gedenkstättenfahrten
# ?, Schulen
# ?, lebendige Erinnerungskultur
# ?, Gedenkstättenfahren
# ?, Gräueltaten der Nazidiktatur
# ?, Orte des Naziverbrechens
# ?, Beratungswebsite
# ?, Gräueltaten der NS-Diktatur
# ?, Hauptziel von Fahrten
# ?, Naziverbrechen
# ?
2. ++ (IR)
Roswitha und Erich Bethe fördern damit eine stärkere Auseinandersetzung von jungen Menschen mit dem Holocaust, und zwar an dem Ort, der wie kein anderer für die Verbrechen der Nazi-Zeit steht.
Datum: 2012-08-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-verleiht-den-verdienstorden-des-landes-1;
Themen: Landesorden
# ?, Schiedsmänner
# ?, Anerkennung
# ?, Organspende
# ?, Kinderhospize
# ?, Wirklichkeit
# ?, Verein
# ?, Landesverdienstorden
# ?, Grüne
# ?, Politik
# ?
3. ++ (IR)
Zur Erinnerung an das Menschheitsverbrechen der Shoa und als Zeichen des entschlossenen Einstehens gegen Antisemitismus hat Ministerpräsident Armin Laschet, begleitet von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und der Integrations-Staatssekretärin Serap Güler, am 27. Januar 2019, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besucht.
Zur Erinnerung an das Menschheitsverbrechen der Shoa und als Zeichen des entschlossenen Einstehens gegen Antisemitismus hat Ministerpräsident Armin Laschet, begleitet von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und der Integrations-Staatssekretärin Serap Güler, am 27. Januar 2019, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besucht.
Der Ministerpräsident wurde vor Ort von einer Gruppe nordrhein-westfälischer Jugendlicher und junger Erwachsener christlichen, jüdischen und muslimischen Glaubens im Alter von 16 bis 24 Jahren begleitet, die auf Einladung der Union progressiver Juden in Deutschland zur gleichen Zeit eine gemeinsame Begegnungsfahrt nach Auschwitz unternehmen.
Für uns in Nordrhein-Westfalen, in dem heute die größte jüdische Gemeinschaft der Bundesrepublik lebt, ist die Mahnung und die Wahrung der Erinnerung an das Gräuel der Nazi-Zeit ein persönliches Anliegen.
" Und weiter: "Die unfassbaren Verbrechen der Vergangenheit müssen jeder neuen Generation Mahnung und Verpflichtung sein.
Datum: 2019-01-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unfassbare-verbrechen-muessen-jeder-neuen-generation-mahnung-sein;
Themen: Shoa
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# ?, Gebet von Opfern
# ?