1. +++ (SEM)
Sie berührt sehr sensible Bereiche, in denen wir als Gesellschaft kontinuierlich aushandeln müssen, welche Rolle digitale und technische Instrumente übernehmen sollen.
Schon heute existiert beispielsweise für künstlich intelligente Systeme zur Unterstützung in der Haushaltsführung eine große Akzeptanz, da dadurch ältere oder pflegebedürftige Menschen länger zuhause wohnen bleiben können", sagte Joachim Speicher, Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Sozialministerium.
"Wichtig bei aller Unterstützung und Übernahme von Tätigkeiten ist, dass die Selbstbestimmung und Autonomie von Menschen mit Pflegebedarf erhalten bleibt;
dass menschliche Zuwendung und gegenseitige Wertschätzung, die für mich eine qualitativ hochwertige Pflege ausmachen, immer Grundlage allen Handelns sind.
Sie sollen und dürfen nicht durch Algorithmen einer Maschine ersetzt werden", so Speicher.
Datum: 2019-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/7-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege;
Themen: Zukunft der Pflege
# ?, Runde
# ?, Lösung
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Roboter
# ?, Eindruck der Bandbreite
# ?, Hauptreferenten
# ?, Henne
# ?, Routinearbeit
# ?, berufliche Situationen
# ?
2. +++ (SEM)
Konkret verständigten sich die Verhandlungspartner am Ende des Schlichtungsverfahren für die beiden bestreikten Unikliniken auf die zusätzliche Einstellung von jeweils 180 Vollzeitkräften, die ganz überwiegend unmittelbar in der Pflege am Krankenbett eingesetzt werden sollen:
Hierdurch sollen die bisher beschäftigten Pflegekräfte schnellstmöglich entlastet werden.
Um eine bessere Arbeitssituation in der Pflege nachhaltig zu sichern, wurden zudem Verfahren zur umfassenden Ermittlung des Pflegebedarfs und für etwaige Mangelsituationen ("Konsequenzenmanagement") sowie eine Mindestbesetzung für die Nachtschicht und Verbesserungen für Auszubildenden vereinbart.
Laumann: "Ich bin sehr froh, dass damit für die Unikliniken eine konkrete Verbesserung im Bereich des Pflegepersonals erzielt wurde.
Die Tatsache, dass Gewerkschaften jetzt schon für eine bessere Personalausstattung statt für bessere Bezahlung streiken, zeigt, wie groß die Sorgen der Pflegekräfte sind.
Datum: 2018-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ende-der-klinikstreiks-pfeiffer-poensgen-und-laumann-begruessen-einigung-im;
Themen: Ende von Klinikstreiks
# ?, Töchterunternehmen
# ?, Universitätsklinik Düsseldorf
# ?, Einigung
# ?, Streik
# ?, Kompromiss
# ?, Unikliniken
# ?, Gewerkschaft
# ?, Tarifverträge
# ?, Gesundheitsminister
# ?
3. +++ (SEM)
Wie wollen wir leben?
" sollen möglichst viele Aspekte des Lebens vor Ort im Mittelpunkt stehen.
Es geht um Schulen in der Nähe, bezahlbaren Wohnraum, lebendige Einkaufsstraßen oder zum Beispiel auch darum, was getan werden muss, damit auch Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf in der vertrauten Umgebung bleiben können.
Los geht der Bürgerdialog am 13. Dezember 2013 mit einer Auftaktveranstaltung im Congress Center Düsseldorf.
Bereits jetzt können sich Interessierte auf der Plattform www.heimat-im-quartier.de zur Auftaktveranstaltung anmelden.
Datum: 2013-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/heimat-im-quartier-wie-wollen-wir-leben-landesregierung-nordrhein-westfalen-laedt;
Themen: Bürgerdialog
# ?, große Bürgerkonferenz
# ?, Heimat
# ?, begonnener Dialog
# ?, direktes Wohnumfeld
# ?, Diskussionsforum
# ?, Veedel
# ?, Lösungsvorschläge
# ?, Lassen
# ?, Adresse
# ?
4. +++ (SEM)
Der persönliche Bedarf ist trägerübergreifend in einem gesetzlich geregelten bundeseinheitlichen Verfahren zu ermitteln. o Teilhabe- und Pflegereform verbinden: Menschen mit Behinderungen können auch pflegebedürftig sein, wie pflegebedürftige Menschen in der Regel auch - häufig sogar schwer - behindert sind.
Die Reform des Teilhaberechts muss aber alle behinderungsbedingten Unterstützungsbedarfe ganzheitlich abdecken.
Die Trennung zwischen Eingliederungshilfebedarf und Pflegebedarf ist zu überwinden.
Auch Pflege muss sich auf Teilhabe ausrichten und ihr dienen.
Das kann nur gelingen, wenn Teilhabe- und Pflegereform zeitlich und durch ein Gesamtkonzept inhaltlich verbunden werden.
Datum: 2014-05-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbehindertenbeauftragter-norbert-killewald-teilhabe-und-pflegereform-gehoere-0;
Themen: Behinderungen
# ?, unabhängige Lebensführung
# ?, anstehende Pflegereform
# ?, Teilhabebedarf
# ?, Gesamtkonzept
# ?, Begriff der Pflegebedürftigkeit
# ?, Treffen in Rostock
# ?, geplante Teilhabereform
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Beauftragte der Landesregierung
# ?
5. +++ (SEM)
In der Altenpflegehilfe bekommen die Schülerinnen und Schüler keine regelhafte Ausbildungsvergütung.
Teilweise erhalten sie von ihrem Arbeitgeber individuelle Zahlungen, ohne aber dass eine diesbezügliche Pflicht besteht.
Mit Blick auf die Fachkräftesicherung in der Pflege betont der Minister die Bedeutung der Pflegefachassistenz als wichtigen Baustein, um die Versorgung von Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf langfristig sicherzustellen:
"Gerade in der aktuellen Situation zeigt sich, wie wichtig die Pflegekräfte sind.
Und zu ihnen gehören natürlich auch die Pflegehelfer - der Qualifikationsmix in den Einrichtungen ist zentral zur Bewältigung des Pflegealltags.
Datum: 2020-05-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-die-ungleichbehandlung-bei-der-verguetung-der-pflegeassistenz;
Themen: Ausbildungsvergütung
# ?, Pflegeassistenz
# ?, Ungleichbehandlung
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Einleitung
# ?, Landeskabinett
# ?, Verbändeanhörung
# ?, Sicherstellung
# ?, Assistenzausbildung
# ?, Pflegehelfer
# ?
6. +++ (SEM)
Außerdem können die Einrichtungen ab sofort für Menschen, die ohne einen bereits endgültig festgestellten Pflegegrad nach einem Krankenhausaufenthalt direkt in eine Kurzzeitpflege kommen, Vergütungen auf Grundlage des Pflegegrads 3 abrechnen.
Bisher war nur eine Vergütung nach Pflegegrad 2 möglich.
Die Maßnahme trägt dem oftmals hohen Pflegebedarf gerade dieser Personengruppe Rechnung.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat darüber hinaus verfügt, dass Pflegeeinrichtungen, die zum 1. August 2018 über zu viele Doppelzimmer verfügen, diese Zimmer für drei Jahre weiter als Doppelzimmer nutzen können, wenn sie ausschließlich Kurzzeitpflegegäste darin aufnehmen.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann lobte die Beschlüsse: "Die Maßnahmen von Ministerium und Selbstverwaltung sind wichtige Schritte, um das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen in Nordrhein-Westfalen auszuweiten.
Datum: 2018-04-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kurzzeitpflege-nordrhein-westfalen-wird-gestaerkt;
Themen: Kurzzeitpflegeplätze in Nordrhein-Westfalen
# ?, Doppelzimmer
# ?, Studie
# ?, Auftrag
# ?, Beschlüsse
# ?, Kurzzeitpflegegäste
# ?, Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Stärkung für Kurzzeitpflege
# ?, Pflegegrad
# ?, verbessertes Angebot
# ?
7. +++ (SEM)
Mit der einheitlichen, generalistischen Pflegefachassistenz wird eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung geschaffen, die sich in die Struktur der generalistischen Pflegeberufe nahtlos eingliedert.
"Wir wollen möglichst vielen motivierten Interessentinnen und Interessenten den Einstieg in eine attraktive staatlich anerkannte einjährige Ausbildung öffnen", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Mit Blick auf die Fachkräftesicherung in der Pflege betont der Minister die besondere Bedeutung der Pflegefachassistenz zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung von Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf aber auch zur Gesundheitserhaltung und Gesundheitsförderung der Bürgerinnen und Bürger:
"Gerade in der aktuellen Situation zeigt sich, wie wichtig der Qualifikationsmix ist, um die individuellen Versorgungsituationen der Menschen in den Einrichtungen, aber auch im häuslichen Umfeld zu gewährleisten", so Laumann weiter.
Darüber hinaus haben engagierte und geeignete Absolventinnen und Absolventen der Pflegefachassistenzausbildung die Möglichkeit, in die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann einzusteigen und diese um bis zu ein Jahr zu verkürzen.
Datum: 2020-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-pflegefachassistenzausbildung-eroeffnet-neue-bildungswege-die;
Themen: Ausbildungsverordnung
# ?, Prüfungsverordnung
# ?, einjährige Pflegefachassistenzausbildung
# ?, neue Bildungswege
# ?, nordrhein-westfälisches Kabinett
# ?, berufliche Pflege
# ?, Gesundheitsassistenz
# ?, Krankenpflegeassistenz
# ?, Ausbildungsvergütung
# ?, wesentlicher Baustein
# ?
8. +++ (SEM)
Wer sich mit solchen Themen beschäftigt, findet in der neuen Broschüre "Alt werden, wo das Herz schlägt - Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen" des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter vielfältige Informationen, lebensnahe Anregungen und zahlreiche Adressen.
"Jede und jeder Einzelne sollte sich frühzeitig Gedanken darüber machen, wie das Leben im Alter aussehen soll.
Wo man wohnen möchte, ob man seine Erfahrungen vielleicht bei ehrenamtlichen Projekten einbringen will oder welche Unterstützungsangebote sinnvoll sind, wenn die Bewältigung des Alltags schwieriger wird oder Pflegebedarf besteht.
Die Broschüre gibt Denkanstöße und zeigt Möglichkeiten auf, wie Ältere in Nordrhein-Westfalen ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten können.
Auch Angehörige finden wertvolle Hinweise und Beispiele", erklärte Ministerin Barbara Steffens.
Datum: 2016-09-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-alt-werden-wo-das-herz-schlaegt;
Themen: zahlreiche Adressen
# ?, Broschüre
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Ältere
# ?, Herz
# ?, vielfältige Informationen
# ?, Anregungen
# ?, Wohnviertel
# ?, Dorf
# ?, Alter in Nordrhein-Westfalen
# ?
9. +++ (SEM)
30 Unternehmen mit rund 11.500 Beschäftigten haben sich dem Netzwerk bereits angeschlossen.
"
Da die Zahl der älteren Menschen in den kommenden Jahren weiter steigen wird, wird auch die Zahl der Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf zunehmen.
Häusliche Pflegearrangements durch vermeintlich einfachere stationäre Unterbringung zu ersetzen, entspricht oftmals nicht den Wünschen der Pflegebedürftigen.
Deshalb ist es von hoher Bedeutung, dass Berufstätige - Frauen wie Männer - "Ja" zur Pflege Angehöriger sagen können.
Datum: 2014-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-arbeitgeber-sollten-beschaeftigte-bei-vereinbarkeit-von-pflege;
Themen: Arbeitgeber
# ?, Problem von Beschäftigte
# ?, Sozialholding
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Beschäftigte des Betriebs
# ?, pflegebedürftige Angehörige
# ?, Kindererziehung
# ?, professionelle Unterstützung
# ?, flexible Arbeitszeiten
# ?
10. +++ (SEM)
"Dies könnte für Nordrhein-Westfalen ein Anteil von rund 100 Millionen Euro bedeuten", sagte die Ministerin.
Mit einem - von Nordrhein-Westfalen geforderten - Pflegestellenförderprogramm (vorgesehen sind bundesweit rund 660 Millionen Euro in drei Jahren) können Defizite in der Pflege im Krankenhaus schnell wenigstens zum Teil abgefedert werden.
"Da wir immer mehr ältere Patientinnen und Patienten mit Mehrfacherkrankungen und erhöhtem Pflegebedarf haben werden, benötigen die Krankenhäuser dringend mehr Personal.
Eine gute Pflege und ausreichend menschliche Zuwendung sind für einen guten Heilungsverlauf unverzichtbar", betonte die Ministerin.
Sie begrüßt vor allem die Entscheidung der Bund-Länder AG, den grundsätzlichen sowie den erhöhten Pflegebedarf von einer Kommission neu ermitteln zu lassen.
Datum: 2014-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bei-krankenhausreform-ist-nordrhein-westfalen-der-gewinner;
Themen: Bundländer
# ?, Vertreterin
# ?, Fazit
# ?, Krankenhausreform
# ?, erhöhter Pflegebedarf
# ?, Maximalversorger
# ?, Abschluss
# ?, Ministerin
# ?, Arbeitsgruppe
# ?, AG von Bundländern
# ?
11. +++ (SEM)
" Durch präventive Aspekte, wie zum Beispiel Delirprophylaxe oder ein passgenaues Entlassungsmanagement, werden Wiedereinweisungen und Rückfälle vermieden.
"Viele Krankenhäuser in NRW entwickeln bereits Strukturen, um den Anforderungen demenzkranker Patientinnen und Patienten und ihrer Behandlung gerecht werden zu können.
Hier hat das Unterstützungsprogramm wichtige Hilfestellung bei der Umsetzung geleistet", erklärte Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft NRW und wies auf den hohen Hilfe- und Pflegebedarf bei der Versorgung von chronisch Kranken sowie bei psychischen und vor allem dementiellen Erkrankungen hin.
Hier stünden die Krankenhäuser aufgrund der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten mit diesen Krankheitsbildern sowie der damit verbundenen hohen Belastungen des Personals vor großen Herausforderungen, so Brink.
Hintergrund
Datum: 2016-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzsensible-versorgung-im-krankenhaus-verbessert-situation;
Themen: Demenzerkrankte
# ?, demenzsensible Versorgung
# ?, Personal
# ?, Unterstützungsprogramm
# ?, Angehörige
# ?, Erkrankte
# ?, Krankenhausgesellschaft
# ?, Abschlusstagung des Projekts
# ?, Behandlungserfolg
# ?, Delirprophylaxe
# ?
12. +++ (SEM)
9. Februar 2017
Altengerechte Quartiersentwicklung muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren.
Deshalb brauchen Kommunen Informationen darüber, wie ihre älteren Bürgerinnen und Bürger wohnen wollen, welche Kultur- oder Mobilitätsangebote sie nutzen oder was sie vermissen, um auch bei Pflegebedarf im vertrauten Wohnumfeld bleiben zu können.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Altengerechte Quartiersentwicklung muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren.
Datum: 2017-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-entwicklung-altengerechter-quartiere-kommunen-muessen-wissen;
Themen: kommunale Mitarbeiterinnen
# ?, Kommunen
# ?, Gerontologie
# ?, vertrautes Wohnumfeld
# ?, altengerechte Quartiersentwicklung
# ?, Landesförderplan
# ?, altengerechte Quartiere
# ?, Pflegebedarf
# ?, Mobilitätsangebote
# ?, Kulturangebote
# ?
13. +++ (SEM)
Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai 2013 forderte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens bessere finanzielle und gesetzliche Rahmenbedingungen für die Betreuung kranker und älterer Menschen.
Zugleich betonte die Ministerin, dass ein grundsätzliches Umdenken bei jeder und jedem Einzelnen stattfinden muss.
"Wenn wir für die Zukunft eine medizinisch optimale und menschenwürdige Pflege sicherstellen wollen, dürfen wir die Themen Krankheit und Pflegebedarf nicht weiter verdrängen", erklärte Steffens in Düsseldorf.
Beispielhaft führte die Ministerin an, dass eine heute 40-jährige Frau mit 72-prozentiger Wahrscheinlichkeit im Alter pflegebedürftig sein wird - bei gleichaltrigen Männern liegt die Wahrscheinlichkeit bei 43 Prozent.
Trotzdem werde das Thema individuell wie kollektiv immer noch weitgehend ignoriert.
Datum: 2013-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kampf-gegen-pflegenotstand-muss-den-koepfen-anfangen;
Themen: pflegebedürftige Frau
# ?, Wahrscheinlichkeit
# ?, Alter
# ?, weitgehendes Thema
# ?, menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegenotstand
# ?, Muttertag
# ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen
# ?, Köpfe
# ?, Männer
# ?
14. +++ (SEM)
"Wir gehören alle irgendwann zur Gruppe der Älteren.
Deshalb geht das Thema, wie wir im Alter leben wollen, wirklich alle an", betonte die Ministerin.
Ziel der reformierten Gesetze sind soziale und pflegerische Rahmen-bedingungen, die älteren Menschen mit oder ohne Pflegebedarf ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Die Kernpunkte der Reform:
* Unterstützung von Wohn- und Pflegeangeboten, die einen möglichst langen Verbleib im vertrauten Quartier sichern.
Datum: 2013-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesregierung-bringt-umfassende-pflegereform-auf-den-weg;
Themen: Anmerkung
# ?, Gruppe von Ältere
# ?, umfassende Pflegereform
# ?, Billigpflege
# ?, Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen
# ?, zukunftsfähige Versorgungsstruktur
# ?, Pflegeangebote
# ?, Wohnangebote
# ?, Alter
# ?, umfassende Reform
# ?
15. +++ (SEM)
Für die Betroffenen und ihre Angehörigen gibt es zahlreiche Informationsangebote, aber die Vielfalt ist oft verwirrend.
Die Mitarbeitenden des neuen vom Land und den Pflegekassen geförderten "Kompetenznetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW" (KoNAP) übernehmen eine Lotsenfunktion und weisen Ratsuchende auf Beratungsmöglichkeiten vor Ort hin.
"Kompetente und objektive Beratung ist unverzichtbare Grundlage für eine passgenaue Unterstützungsstruktur und damit für ein selbstbestimmtes Leben auch bei Hilfe- oder Pflegebedarf.
KoNAP soll dazu beitragen, dass Pflegebedürftige und Angehörige ohne Umwege die für sie am besten geeignete örtliche Beratung finden", erklärte Ministerin Barbara Steffens anlässlich der Übergabe des Förderbescheids für die Landeskoordinierungsstelle an die Verbraucherzentrale NRW als Projektträger. "
Die Landeskoordinierungsstelle und die fünf Regionalstellen sollen zudem analysieren, welche Angebote fehlen oder ausgebaut werden sollten.
Datum: 2017-04-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lotsen-unterstuetzen-pflegebeduerftige-und-angehoerige-bei;
Themen: Regionalstellen
# ?, Landeskoordinierungsstelle
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Pflegekassen
# ?, zahlreiche Informationsangebote
# ?, Pflegeselbsthilfe
# ?, Gesundheitsladen
# ?, Landesverbände der Pflegekasse
# ?, private Krankenversicherung
# ?, Alte
# ?
16. +++ (SEM)
"
Ziel des "Masterplans altengerechte Quartiere.
NRW" ist eine breite Unterstützung der Kommunen bei der Entwicklung örtlicher Strukturen, die älteren Menschen mit und ohne Pflegebedarf ein selbstbestimmtes Leben bei einem möglichst langen Verbleib im vertrauten Wohnviertel sichern.
Er besteht neben einem Leitlinienpapier zum Gesamtprojekt vor allem aus zwei Kernbestandteilen:
* Dem internetgestützten Methoden- und Instrumentenkasten unter www.aq-nrw.de.
Datum: 2013-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-masterplan-altengerechte-quartierenrw-gestartet-landesbuero;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, Masterplan
# ?, Landesbüro
# ?, notwendige Hilfestrukturen
# ?, Pflegearbeit
# ?, Altenarbeit
# ?, gemeinsame Fachtagung
# ?, vertrautes Wohnumfeld
# ?, Kommunen
# ?, Pflegebedarf
# ?
17. +++ (SEM)
Deshalb findet am 31. Januar 2014 in Düsseldorf zusätzlich noch ein sechster Workshop zum Masterplan statt.
"Die große Resonanz auf unsere Hilfe zur Selbsthilfe für die Kommunen zeigt, dass sich überall in Nordrhein-Westfalen Städte und Gemeinden auf den Weg machen wollen, Wohnquartiere altengerecht weiterzuentwickeln", erklärte Ministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben - auch bei Pflege- und Unterstützungsbedarf.
Der Masterplan altengerechte Quartiere.
NRW hilft den Kommunen bei der Entwicklung von jeweils für die individuelle Situation vor Ort passenden Konzepten", so Steffens weiter.
Datum: 2014-01-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-masterplan-altengerechte-quartierenrw-nimmt-fahrt-auf;
Themen: Masterplan
# ?, altengerechte Quartiere
# ?, Ministerium für Pflege
# ?, vertrautes Wohnumfeld
# ?, Interesse von Kommunen
# ?, altengerechte Quartiersentwicklung
# ?, Pflegebedarf
# ?, Unterstützungsbedarf
# ?, Informationsangebot
# ?, Landesbüro
# ?
18. +++ (SEM)
Das Land Nordrhein-Westfalen setzt die intensive Unterstützung der Kommunen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere fort.
Tagungen und Workshops bieten Quartiersentwicklerinnen und Quartiersentwicklern sowie anderen kommunalen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.
"Immer mehr Kommunen machen sich mit Quartiersprojekten auf den Weg, um die Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter - auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf - zu schaffen.
Es ist beeindruckend, wie in vielen Städten und Gemeinden neue Netzwerke entstehen, Verwaltung, örtliche Gruppen und Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger gemeinsam neue Wege gehen, um ihr Quartier nach den Wünschen, Bedarfen und Möglichkeiten vor Ort zu entwickeln", erklärte Ministerin Barbara Steffens bei der Eröffnung der Tagung "Quartier konkret" in Düsseldorf, die dem landesweiten Erfahrungsaustausch und der Vernetzung dient.
Insgesamt werden vom Land zurzeit 56 Projekte zur Quartiersentwicklung in 44 Kreisen und kreisfreien Städten gefördert.
Datum: 2016-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neue-impulse-fuer-entwicklung-altengerechter-quartiere-von-den;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, kommunale Akteurinnen
# ?, Quartiersmanagerinnen
# ?, Landesförderplan
# ?, Landesbüro
# ?, Quartiersentwicklerinnen
# ?, intensive Unterstützung
# ?, Wissensaustausch
# ?, Tagungen
# ?, Workshops
# ?
19. +++ (SEM)
Bundeseinheitliche Vorgaben - gerade für eine verlässliche Finanzierungsgrundlage - fehlen.
Insbesondere in stationären Pflegeeinrichtungen steigen die Anforderungen an das Personal immer weiter.
Die Zahl älterer Menschen mit Mehrfacherkrankungen und speziellem Pflegebedarf nimmt zu.
Eine angemessene Personalausstattung ist vor allem Voraussetzung für eine menschliche und verlässliche Begleitung in der letzten Lebensphase.
Etwa jede dritte Bewohnerin bzw. jeder dritte Bewohner eines Pflegeheims verstirbt innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme in einem Pflegeheim, mehr als jede und jeder Zweite (60 Prozent) innerhalb des ersten Jahres.
Datum: 2016-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel
# ?, professionelle Pflege
# ?, solidarische Finanzierung
# ?, Hospizversorgung
# ?, Hospizarbeit
# ?, Pflegekassen
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Pflegeheime
# ?, Hochrechnungsvarianten
# ?, Hospizgesetz
# ?
20. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Seniorenvertretungen können mit ihrer Erfahrung und Kompetenz die Entwicklung altengerechter Quartiere vor Ort entscheidend voranbringen, wertvolle Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch den demographischen Wandel sein - und auch nachfolgenden Generationen die Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter nehmen.
"Wer, wenn nicht die Älteren selbst können den Kommunen am Besten sagen, wie sie leben wollen, welche Angebote sie nutzen und was zusätzlich notwendig ist, um möglichst lange ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld führen zu können - auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens am 26. April 2017 bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) in Haltern am See.
"Jeder alte Mensch ist ein Lebenswerk mit einem großen Schatz an Erfahrung, vom dem nachfolgende Generationen profitieren können.
Sie können auch dazu beitragen, anderen die Angst vor dem Alter zu nehmen", sagte Steffens zu den Seniorinnen und Senioren.
Datum: 2017-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-seniorenvertretungen-sind-fuer-jede-kommune-unverzichtbar-sie;
Themen: Landesseniorenvertretungen
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Alter
# ?, Angst
# ?, Unterstützer
# ?, Seniorinnen
# ?, Kompetenz
# ?, Instrumente der NRW-Altenpolitik
# ?, Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung
# ?, Unterstützung für Seniorenvertretungen
# ?
21. +++ (SEM)
So kommt die Studie zum Ergebnis, dass die Betroffenen beispielsweise häufig unter chronischen Rücken- und Nackenschmerzen sowie unter Hüftgelenkverschleiß leiden.
Auch depressive Störungen treten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung häufiger auf.
Für die Betroffenen wird die selbstständige Lebensführung bei zunehmendem Pflegebedarf immer schwieriger, weil das Versorgungssystem nicht auf ihre besonderen Bedürfnisse vorbereitet ist.
Ärztinnen und Ärzten fehlt es oftmals an Fachkenntnissen über die besonderen Bedarfe von Contergangeschädigten.
Um die Lebensumstände der Betroffenen zu verbessern, empfiehlt die Studie u.a. folgende Maßnahmen:
Datum: 2015-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-studie-liefert-grundlage-fuer-bessere-versorgung;
Themen: Contergangeschädigte
# ?, Conterganopfer in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation von Conterganopfern
# ?, Gesundheitsschäden
# ?, psychosoziale Beeinträchtigungen
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, gemeinsames Gespräch
# ?, Behandlung
# ?, Ärztekammern
# ?, Krankenkassen
# ?
22. +++ (SEM)
Dazu gehört auch, dass es zu Hause lebenswert ist für Jung und Alt.
Dass wir genug bezahlbaren Wohnraum haben.
Oder dass Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf in der vertrauten Umgebung, in ihrem Quartier bleiben können.
"Wie wollen wir leben?" - das ist eine zentrale Frage, über die wir in diesem Jahr mit Ihnen diskutieren wollen.
Viele Frauen und Männer geben darauf längst eine Antwort.
Datum: 2014-01-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neujahrsansprache-von-ministerpraesidentin-hannelore-kraft-fuer-das-jahr-2014;
Themen: neues Jahr
# ?, Neujahrsansprache
# ?, Zuversicht
# ?, gute Zukunft
# ?, Fundament
# ?, engagierte Gewerkschafter
# ?, innovative Unternehmer
# ?, kirchliche Einrichtungen
# ?, zentrale Zukunftsprojekte
# ?, Energie der Zukunft
# ?
23. +++ (SEM)
Die zwölf Regionalbüros lösen die bisherigen Landesinitiativen Demenz ab.
Im Fokus des Handelns der Regionalbüros sollen die Interessen und Bedarfe der Pflegebedürftigen und der pflegenden Angehörigen stehen.
Ziel ist es, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen auf der Ortsebene so weiterzuentwickeln, dass Menschen mit Pflegebedarf auch weiterhin ein selbstbestimmtes und teilhabeorientiertes Leben ermöglicht wird.
Dazu soll die Qualität der Angebote vor Ort verbessert und auch neue Angebote entwickelt werden.
Die Koordinierungsstelle in Köln begleitet die Arbeit der Regionalbüros und ist zudem die Schnittstelle zu den einschlägigen Netzwerken, Fachstellen und Fördergebern.
Datum: 2019-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projektstart-der-regionalbueros-alter-pflege-und-demenz-nordrhein-westfalen;
Themen: Demenz
# ?, alte Pflege
# ?, neue Regionalbüros
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Alte
# ?, Angehörige des Regionalbüros
# ?, Handeln von Regionalbüros
# ?, Koordinierungsstelle in Köln
# ?, bisherige Landesinitiativen
# ?, private Pflegekassen
# ?
24. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Land präsentiert auf der Rehacare 2023 Unterstützungsangebote
Land präsentiert auf der Rehacare 2023 Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
Inklusion im Berufsleben steht im Mittelpunkt
12. September 2023 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Datum: 2023-09-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-praesentiert-auf-der-rehacare-2023-unterstuetzungsangebote-fuer-menschen-mit;
Themen: Pflegebedarf
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Nordrhein-Westfalen
# ?, Landesstand
# ?, Landstand
# ?, Rehabilitation
# ?, Ansprechpartner der Stiftung
# ?, Team des Pflegewegweisers
# ?, ratsuchende Hilfe
# ?, schnelles Tempo
# ?
25. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Rehacare 2024
Rehacare 2024: Land informiert mit eigenem Messestand über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
Inklusion in Arbeit steht im Fokus
25. September 2024 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Datum: 2024-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rehacare-2024-land-informiert-mit-eigenem-messestand-ueber-unterstuetzungsangebote;
Themen: Behinderung
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Pflegebedarf
# ?, Landesstand
# ?, eigener Landstand
# ?, Sozialminister
# ?, Stand
# ?, Rehabilitation
# ?, Rundgang
# ?, Ansprechpartner der Sozialstiftung
# ?
26. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Rehacare 2025
Land präsentiert auf der Rehacare 2025 Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
Minister Laumann: Inklusion am Arbeitsmarkt ist Chance zur Fachkräftesicherung
17. September 2025 Karl-Josef Laumann Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Datum: 2025-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-praesentiert-auf-der-rehacare-2025-unterstuetzungsangebote-fuer-menschen-mit;
Themen: Schwerpunkt des Informationsangebots
# ?, barrierefreie Arbeitsplatzgestaltung
# ?, eigener Landstand
# ?, Barrierefreiheit
# ?, Informationsangebot
# ?, Rehabilitation
# ?, Inklusion
# ?, Arbeitsleben
# ?, Arbeitskräftemangel von Stellen
# ?, Computerarbeitsplatz
# ?
27. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Land informiert auf der Rehacare 2026 über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
Land informiert auf der Rehacare 2026 über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf
Minister Laumann: Inklusion in Arbeitswelt ist gelebte Teilhabe
Datum: 2026-09-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-informiert-auf-der-rehacare-2026-ueber-unterstuetzungsangebote-fuer-menschen;
Themen: Messestand
# ?, Messe Düsseldorf
# ?, Landesstand
# ?, Landstand
# ?, Behinderung
# ?, Barrierefreiheit
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Pflegebedarf
# ?, Inklusion
# ?, Arbeitsleben
# ?
28. +++ (IR)
Sie gestalten den Pflegeprozess ganzheitlich - von der Feststellung des Pflegebedarfs über die Durchführung einer qualitativ hochwertigen Pflege bis hin zur Stabilisierung und Aktivierung der Pflegebedürftigen.
Die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit in der Pflege müssten verbessert werden.
Dazu gehöre neben einer angemessenen Entlohnung, aber auch, dass mehr junge Menschen eine Ausbildung in der Pflege aufnehmen.
"Schon heute ist die Ausbildung in der Pflege geprägt von der Vermittlung vielseitiger fachlicher Kompetenzen.
Datum: 2018-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflege-die-weichen-fuer-die-pflege-der;
Themen: alljährlicher internationale Tag
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, vielseitige Kompetenzen
# ?, Interessenvertretung
# ?, Arbeit
# ?, internationaler Tag
# ?, bloßer Dank
# ?, professionelle Berufsvertretung
# ?, zukunftssichere Karrieremöglichkeiten
# ?, Gesundheitssystem
# ?
29. ++ (IR)
Wir können sie nur bestehen, wenn wir die vielen pflegenden Angehörigen und vor allem auch die beruflich Pflegenden besser als bisher unterstützen und entlasten.
Dazu brauchen wir endlich eine ehrliche Diskussion über die Bedarfe und Kosten menschenwürdiger Pflege.
Wir müssen als Gesellschaft Farbe bekennen und sagen: Lebensqualität im Alter und menschenwürdige Pflege sind uns etwas wert!
Die Ministerin verwies dabei vor allem auf folgende dringende Handlungsbedarfe:
* Personalschlüssel sowohl für die Pflege im Krankenhaus als auch in stationären Pflegeeinrichtungen müssen sinnvoll erarbeitet und möglichst bald bundesweit einheitlich vorgegeben werden.
Dabei muss sich die Pflegeversicherung angemessen an den Mehrkosten beteiligen.
Datum: 2017-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Angehörige von Pflegebedürftige
# ?, Pflegepersonal
# ?, Investitionskostenförderung
# ?, Schnäppchenpreis
# ?, Krankenhäuser
# ?, Personalschlüssel
# ?, Portmonee
# ?, Zukunftssicherung
# ?
30. ++ (IR)
Zu diesem Thema haben die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretär David Langner zur 4. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege eingeladen.
Expertinnen und Experten haben diskutiert, welche grundlegenden Veränderungen für eine zukunftsfähige Pflege notwendig sind.
"Die Strukturen in der Pflege passen nicht mehr zu den Bedarfen älterer Menschen.
Die meisten möchten zu Hause, in ihrem Quartier, alt werden und möglichst flexibel entscheiden können, welche Unterstützung sie etwa bei Pflegebedürftigkeit in Anspruch nehmen.
Aber individuell passgenaue Lösungen lassen sich mit dem geltenden Pflegerecht und den getrennten Leistungssystemen kaum umsetzen.
Wir müssen vielfältige, variable Versorgungskonzepte ermöglich, die sich an den individuellen Bedarfen der Menschen orientieren", erklärte Ministerin Barbara Steffens in Berlin.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunftsfaehige-pflege-braucht-neue-strukturen-trennung-von-ambulanter-und;
Themen: zukunftsfähige Pflege
# ?, getrennte Leistungssysteme
# ?, wichtige Debatte
# ?, Zukunft der Pflege
# ?, Trennung
# ?, Wohngemeinschaften
# ?, notwendige Veränderungen
# ?, neue Strukturen
# ?, Berliner
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?
31. ++ (IR)
Er zeigt: Ein Umsteuern in der Pflegepolitik ist möglich", erklärte Ministerin Steffens nach Veröffentlichung neuer Zahlen über den drohenden Mangel an Pflegefachkräften in Deutschland durch eine Studie der Bertelsmann Stiftung. "
Die aktuellen Zahlen zeigen erneut, dass es in der Pflegepolitik in Deutschland eher fünf nach als fünf vor zwölf ist.
Wenn der Bund in der Pflegepolitik nicht umgehend grundlegend anderer Weichenstellungen vornimmt, droht unweigerlich schon in weniger als 20 Jahren ein großer, nicht mehr in den Griff zu bekommender Pflegenotstand", so Steffens weiter.
Dabei seien die Perspektiven für eine zukunftsfähige Pflegepolitik längst aufzeigt:
- Wir müssen die Rahmenbedingungen so verändern, dass die Pflege künftig hauptsächlich im vertrauten Wohnquartier der Menschen stattfinden kann.
Erforderlich ist eine Abkehr von großen Pflegeheimen hin zu kleinräumigen Wohn- und Pflegeangeboten verstärkt durch ambulante Dienste im direkten Lebensumfeld der Menschen.
Eine solche "Pflege im Quartier" entspricht nicht nur dem Wunsch der meisten Menschen, so lange es geht, zuhause alt zu werden.
Angesichts der sinkenden Zahlen von Menschen im erwerbsfähigen Alter (bis 2030 Rückgang von 1,1 Millionen in Nordrhein-Westfalen) wird es überhaupt nur so möglich sein, den wachsenden Bedarfe an Pflege abzudecken.
Datum: 2012-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zahl von Auszubildende
# ?, Altenpflegeschüler
# ?, Pflegefachschulen
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Pflegedienste
# ?, Jahresende
# ?, großer Erfolg
# ?, Betreuungsmodelle
# ?
32. ++ (IR)
Angesichts des steigenden Bedarfs an Pflegeleistungen betont der Minister: "Die Sicherstellung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung ist ein zentrales Anliegen dieser Landesregierung.
Wir brauchen jeden, der diesen Beruf ergreifen mag, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, um die Sicherung der Pflege in einer alternden Gesellschaft zu stemmen.
Zur Fachkräftesicherung in der Pflege ist auch die Investition in eine qualitativ hochwertige Ausbildung unerlässlich.
Im Laufe des Jahres 2023 haben insgesamt 17.443 Ausbildungsinteressierte eine Ausbildung als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann begonnen.
Das erfreuliche Ergebnis zeigt, dass die bislang ergriffenen Maßnahmen der Landesregierung im Bereich der Pflegeausbildung greifen.
Datum: 2024-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-gesundheitsminister-laumann-wuerdigt-das;
Themen: internationaler Tag
# ?, Pflegekräfte
# ?, Ausdruck
# ?, Wertschätzung
# ?, Fachkräftesicherung
# ?, Beschäftigte
# ?, Alltag der Pflege
# ?, Ausbildungseintritte
# ?, Begründerin
# ?, Beitrag für Wohlergehen
# ?
33. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Licht und Schatten bei der Pflegereform
Ministerin Steffens: Licht und Schatten bei der Pflegereform
Zur im Bundestag verabschiedeten Reform der Pflegeversicherung durch das Pflegestärkungsgesetz II stellt die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf fest: "Die heute vom Bundestag beschlossene Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ist ein Schritt in die richtige Richtung und seit langem überfällig.
Endlich werden die besonderen Bedarfe von Menschen mit kognitiven Einschränkungen wie etwa einer Demenz im Rahmen der Pflegeeinstufung etwas besser erfasst.
Datum: 2015-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-licht-und-schatten-bei-der-pflegereform;
Themen: Pflegereform
# ?, Pflegegrade
# ?, Rahmen der Pflegeeinstufung
# ?, Schatten
# ?, Pflegekräfte
# ?, kognitive Einschränkungen
# ?, besondere Bedarfe
# ?, Gesetzgeber
# ?, Licht
# ?, Bund-Länder-AG
# ?
34. ++ (IR)
Der Bericht untersucht den Fachkräftebedarf im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Gesundheitsminister Laumann erklärt: "Die Landesberichterstattung 2023 zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen weiterhin hoch bleibt.
Dass vor diesem Hintergrund in den nächsten Jahren voraussichtlich dennoch mehr Pflegefachkräfte neu in den Beruf einsteigen als altersbedingt aussteigen, ist ein gutes Zeichen.
Unsere Anstrengungen, die Ausbildungen in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen zu stärken, zahlen sich aus.
Klar ist aber auch, dass die Sicherung des Fachkräftebedarfs eine große Herausforderung bleiben wird und die Rahmenbedingungen im Pflege- und Gesundheitsbereich weiter verbessert werden müssen.
Datum: 2023-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-die-landesberichterstattung-gesundheitsberufe-nordrhein;
Themen: Landesberichterstattung
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Pflegebereich
# ?, steigende Ausbildungszahlen
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, Therapieberufe
# ?, Ergotherapie
# ?, Logopädie
# ?, Physiotherapie
# ?, Pflegefachberufe
# ?
35. ++ (IR)
Davon nehmen 1.066.000 Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld in Anspruch und 555.000 organisieren die Pflege mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste.
31 Prozent (717.000) werden in Pflegeheimen vollstationär betreut.
Aus dem Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs:
"Der Beirat hält einen Begriff der Pflegebedürftigkeit für erforderlich, der alle körperlichen und geistigen bzw. psychischen Einschränkungen und Störungen umfasst, sowie ein Bewertungssystem, das Lebens- und Bedarfslagen hilfe- und pflegebedürftiger Menschen flexibel erfasst und einen hohen Grad an Differenziertheit gewährleistet, aber auch Transparenz und Akzeptanz für die Betroffenen sicherstellt.
Die Erfassung des Unterstützungsbedarfs auf der Grundlage einer umfassenden Bewertung von körperlichen, kognitiven und psychischen Einschränkungen erfordert einen Paradigmenwechsel bei der Bewertung des Unterstützungsbedarfs.
Anstelle des zeitlichen Pflegeaufwandes sowie der Häufigkeit bzw. des Rhythmus von Hilfeleistungen ist allein auf den Grad der Selbstständigkeit bzw. den Verlust von Selbstständigkeit bei der Durchführung von Aktivitäten abzustellen.
Datum: 2012-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-versagt-der-pflegepolitik;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Bundesrat in Berlin
# ?, Pflegeneuausrichtungsgesetz
# ?, Unterstützungsbedarf
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Selbstständigkeit
# ?, Hauptversäumnis
# ?, Sozialstaatsverantwortung
# ?, psychische Einschränkungen
# ?, sogenannte Dialogtermine
# ?
36. ++ (IR)
"Die Einrichtung von Kurzzeitpflegeplätzen im Krankenhaus ist ein wichtiger Schritt hin zu einer sektorenübergreifenden Zusammenarbeit, die sich am tatsächlichen medizinisch-pflegerischen Bedarf des Patienten ausrichtet", erläutert Nils B. Krog, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Mülheim.
"Der Bedarf an Kurzzeitpflege ist in den letzten Jahren insbesondere als Entlastungsangebot für pflegende Angehörige stark gestiegen", ergänzt Werner Haag, Unternehmensbereichsleiter Ambulante Versorgung der AOK Rheinland/Hamburg.
"Die Kurzzeitpflege ist für die Versorgung geriatrischer Patienten gerade beim Übergang von der stationären Krankenhausbehandlung in eine pflegerische Versorgung unverzichtbar."
"Es gibt immer wieder Situationen, in denen Pflegebedürftige - und ihre Familien - für eine begrenzte Zeit auf vollstationäre Pflege angewiesen sind.
In diesen Situationen sollte die Kurzzeitpflege helfen.
Datum: 2020-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen
# ?, Kurzzeitpflegeplätze
# ?, Modellprojekt
# ?, Knappschaft
# ?, Situationen
# ?, Krankenhausgesellschaft
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsminister
# ?, Bereich der Kurzzeitpflege
# ?, Entlastungsangebot
# ?
37. ++ (IR)
Projektträger sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
Sie setzen das Projekt mit Unterstützung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit, um.
An acht Standorten in NRW (Düsseldorf, Münster, Dortmund, Duisburg, Lippstadt/Soest, Heinsberg, Köln-Mülheim, Bielefeld) sollen insgesamt 160 Menschen in einer 18 monatigen, berufsbegleitenden Ausbildung den Abschluss zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer erlangen.
Bevor die Berufsausbildung beginnt, werden die Teilnehmenden bis zu zwölf Monate durch Sprachkurse, die Vermittlung kultureller Werte, Informationen über das Berufsleben in Deutschland sowie die spezifischen Bedingungen und Anforderungen in der Altenpflege vorbereitet.
Bei Bedarf kann auch der Hauptschulabschluss erworben werden.
"Ein schneller und bedarfsgerechter Zugang zu Qualifizierungs-angeboten, unterstützt durch eine begleitende Sprachvermittlung bilden die Grundvoraussetzungen, um sowohl soziale als auch berufliche Integration erreichen zu können.
Wir erhoffen uns einen möglichen Ansatz zur Deckung des bestehenden Fachkräftebedarfs im Pflegebereich als auch einen Erkenntnisgewinn, wie die Integration geflüchteter Menschen noch zielführender ausgestaltet werden kann", so Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit.
Datum: 2016-11-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-zukunftsperspektive-fuer-gefluechtete;
Themen: Altenpflege
# ?, deutsche Sprache
# ?, Berufsausbildung
# ?, Hauptschulabschluss
# ?, Menschen
# ?, Ausbildungsabschluss
# ?, begleitende Sprachvermittlung
# ?, gleichzeitiges Projekt
# ?, schneller bedarfsgerechte Zugang
# ?, spezifische Bedingungen
# ?
38. ++ (IR)
Die Internetseite "NRW für Pflegeberufe" ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts-pflege, der kommunalen Spitzenverbände, des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V., des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V., des Pflegerats NRW, des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe für organisierte Unternehmerinnen und Unternehmer und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e.V. Die Entwicklung der Internetseite wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, erfordert ein ganzes Bündel von Maßnahmen und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", betonte Ministerin Steffens.
Fachkräftebedarf in der Pflege steigt
* fehlende Pflegefachkräfte in NRW: 4200 davon in der Altenpflege: 1580 Gesundheits- und Krankenpflege: 2400 Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: 232 Quelle: Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013
* Zukünftiger Bedarf an Pflegebeschäftigten in NRW bis 2030: ca. 130.000 (+ 37.000 Stellen) bis 2050: ca. 173.000 (+ 80.000 Stellen) Demnach können im Jahr 2030 in NRW etwa 33 Prozent der Stellen in der Pflege nicht besetzt werden, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird.
Datum: 2015-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse
# ?, Berufsinhalte
# ?, Krankenpflegeschulen
# ?, Karrieremöglichkeiten
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Berufsverbände
# ?, Kürze
# ?, zentrale Plattform
# ?, Ausbildungsmöglichkeiten
# ?
39. ++ (IR)
Zum 1. Januar 2020 wurde die generalistische Ausbildung in der Pflege eingeführt.
Durch sie wurden die bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zusammengelegt, womit die Attraktivität des Pflegeberufs nachhaltig gestärkt wurde.
Die generalistische Ausbildung ermöglicht zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege mehr Flexibilität und Durchlässigkeit.
Der Gesamtfinanzierungsbedarf eines Jahres wird von vier Kostenträgern nach gesetzlich festgelegten prozentualen Anteilen getragen.
Dies sind: die Krankenhäuser mit einem Anteil von rund 57 Prozent, die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen mit rund 30 Prozent, das Land Nordrhein-Westfalen mit rund 9 Prozent und die soziale Pflegeversicherung mit einem Anteil von rund 4 Prozent.
Die ausbildenden Einrichtungen und Pflegeschulen erhalten ihre Finanzierung über einen Landesausgleichfonds, der von der Bezirksregierung Münster für das Land Nordrhein-Westfalen verwaltet wird.
Das Ausbildungsbudget der Pflegeschulen setzt sich aus den nun festgelegten Pauschalbeträgen je Schülerin oder Schüler zusammen und dient der Finanzierung der Betriebskosten einschließlich der Kosten der Praxisbegleitung.
Datum: 2023-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, Pauschalbeträge
# ?, Schülerin
# ?, Verantwortliche
# ?, Landesausgleichfonds
# ?, Pauschalzahlungen
# ?, Pflegeschülerin
# ?
40. ++ (IR)
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.
Ohne qualifizierte Pflegekräfte ist eine hochwertige pflegerische Versorgung nicht möglich.
Mit der Initiative wollen die Akteurinnen und Akteure gemeinsam dem bestehenden Fachkräftebedarf in der Pflege begegnen.
o die Verbesserung der Vereinbarkeit der "Work-Life-Balance"/von Leben und Pflegeberuf
Datum: 2013-04-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe
# ?, Arbeitssituation von Pflegekräften
# ?, Pflegeinitiative
# ?, private Trägerverbände
# ?, Emanzipation
# ?, Regionaldirektion der Bundesagentur
# ?, Qualifizierungsoffensive
# ?, Ausbildungsoffensive
# ?, NRW-Initiative
# ?, Vertretungen
# ?
41. ++ (IR)
Für engagierte Absolventinnen und Absolventen der Pflegefachassistenzausbildung ist der Einstieg in die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann und sogar eine Verkürzung um bis zu ein Jahr möglich.
Außerdem bekommen alle Pflegefachassistenz-Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung, was bislang in der Altenpflegehilfeausbildung nicht selbstverständlich war.
Das Land kann im Jahr 2023 bis zu 4.000 Ausbildungsplätze in der Pflegefachassistenz fördern.
"Ich freue mich sehr, dass unsere Maßnahmen im Bereich Pflegeausbildung Wirkung zeigen.
2020 haben mehr als 15.500 junge Menschen eine Ausbildung im Pflegebereich begonnen - im Rekordjahr 2021 waren es sogar mehr als 17.000.
Gleichzeitig ist klar: Der Bedarf an Fachkräften steigt weiter - deshalb muss auch weiterhin mehr ausgebildet werden!
Die Attraktivität der Pflegeausbildung muss noch sichtbarer werden.
Datum: 2023-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2023-mit-starker;
Themen: Pflegeausbildung
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, starke Ausbildung
# ?, internationaler Tag
# ?, einheitliche Pflegefachassistenzausbildung
# ?, entscheidende Berufsausbildung
# ?, Nurses
# ?, Pflegefachassistenzauszubildende
# ?, moderne Krankenpflege
# ?, mögliche Verkürzung
# ?
42. ++ (IR)
"Durch Ihre generalistische Ausbildung eröffnen sich für Sie nie dagewesene Chancen im Pflegeberuf."
Die Generalistik, also die Zusammenlegung der bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, gehört zu den wichtigsten Reformen, um die Attraktivität des Pflegeberufes nachhaltig zu steigern.
Denn sie ermöglicht einen leichteren Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen der Pflege und garantiert somit ein hohes Maß an Arbeitsmarktflexibilität.
Seit dem 1. Januar 2020 stellen die Pflegeschulen im Land ihre Ausbildungsinhalte mit Beginn des neuen Ausbildungsjahrgangs auf die Generalistik um.
"Der stetig wachsende Bedarf an Pflegefachpersonal stellt sowohl die Leistungserbringer als auch die Politik vor große Herausforderungen", so Laumann: "Wir können dem Fachkräftemangel aber nur entgegenwirken, wenn mehr ausgebildet wird.
Datum: 2020-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-generalistische-pflegeausbildung-eroeffnet-nie-dagewesene-chancen;
Themen: Pflegeschule der Johanniterakademie
# ?, Arbeitsmarktflexibilität
# ?, Generalistik von Ausbildungsinhalten
# ?, Lehrkräfte der Pflegeschule
# ?, attraktiver Pflegeberuf
# ?, neuer Ausbildungsjahrgang
# ?, Altenkrankenpflege
# ?, Krankenkrankenpflege
# ?, Pflegeschülerinnen
# ?, getrennte Ausbildungen
# ?
43. ++ (IR)
Neben den nur ausbildungsbezogenen Maßnahmen sei dabei auch eine Änderung der Pflegepolitik nötig: "Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, die wir für einen nachhaltigen Erfolg der Initiative dringend brauchen, erfordern ein grundlegendes Umsteuern in der Pflegepolitik statt einer Fortsetzung der Politik der kleinen Schritte, wie wir sie jetzt durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz erleben.
Wir brauchen einen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der wirklich auf den Menschen und seine Bedarfe schaut und den Pflegekräften dann durch eine darauf bezogene Finanzierung auch einen Umgang mit den Menschen erlaubt, der ihren eigenen berufsethischen Vorstellungen entspricht.
Eine Abkehr von der erniedrigenden Minutenpflege und dem Mangel an Pflegepersonal erreichen wir auch nur dann, wenn wir die Pflege endlich nachhaltig besser finanziell ausstatten.
Zufrieden zeigte sich die Ministerin mit dem abschließenden Verhandlungsergebnis zur Bundesinitiative insoweit, als sich die Länder gegen den Versuch der Bundesagentur für Arbeit durchsetzen konnten, die Pflegeausbildung im Rahmen von Umschulungen weitgehend auf zwei Jahre zu verkürzen.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.
Datum: 2012-11-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gegen-den-fachkraeftemangel-der-pflege-muessen-den-worten-taten;
Themen: Worte
# ?, Taten
# ?, Bundesinitiative
# ?, Erfolg von Partnerinnen
# ?, Vereinbarungstext
# ?, abschließendes Verhandlungsergebnis
# ?, bezogene Finanzierung
# ?, erniedrigende Minutenpflege
# ?, Bundesagentur
# ?, Altenpflege in Nordrhein-Westfalen
# ?
44. ++ (IR)
Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
Doch unter anderem auf Grund der steigenden Zahl Pflegebedürftiger wird auch der Bedarf an qualifiziertem Personal zunehmen.
Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
Doch unter anderem auf Grund der steigenden Zahl Pflegebedürftiger wird auch der Bedarf an qualifiziertem Personal zunehmen.
"Die Steigerung der Ausbildungszahlen in der Altenpflege um 80 Prozent zeigt, dass wir mit guten Konzepten viel bewegen können.
Datum: 2017-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-gesundheitsberufen-bieten;
Themen: Gesundheitsberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, berufliche Integration
# ?, steigende Zahl
# ?, Pflegebereich
# ?, Geflüchtete
# ?, aktuelle Landesberichterstattung
# ?, deutliche Erfolge
# ?, Gewinnung
# ?
45. ++ (IR)
"Immer noch sind ihre besonderen Bedarfe bei den Leistungen der Pflegeversicherung weitgehend außen vor", so Steffens.
- Demenzbetroffene müssen vollwertige Anspruchsberechtigte der Pflegeversicherung werden.
- Wir müssen weg von der Minutenpflege, hin zu einer an den individuellen Bedürfnissen der jeweils betroffenen Menschen orientierten Pflege und Zuwendung.
Alarmierend nennt Steffens vor allem die Situation der pflegenden Angehörigen, die sich mit bewundernswerter Hingabe, aber leider viel zu oft über die Grenze der eigenen Belastbarkeit hinaus, um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern.
Darum müssen wir dringend bessere Betreuungsleistungen für die Pflegebedürftigen, aber auch Unterstützungsangebote und präventive gesundheitliche Hilfen für die pflegenden Angehörigen in die Pflegeversicherung integrieren.
Datum: 2012-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-welt-alzheimer-tag-muss-mahnung-gegen-den-stillstand-der;
Themen: Weltalzheimertag
# ?, Stillstand
# ?, Pflegepolitik
# ?, aktive Integration
# ?, Demenzkranke
# ?, Bundespolitik
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Diagnose
# ?, Mahnung
# ?, Tendenz
# ?
46. ++ (IR)
Insgesamt werden aktuell 133 geflüchtete Menschen zwölf Monate lang zunächst durch Sprachkurse, Informationen über die Kultur, das Berufsleben in Deutschland und die spezifischen Anforderungen in der Altenpflege sowie durch Praxiseinsätze auf die spätere Arbeit vorbereitet.
Daran schließt sich eine 18-monatige, berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer an.
Ab Juni 2019 sollen die ersten Absolventinnen und Absolventen als ausgebildete Pflegehilfskräfte in der Altenpflege arbeiten.
Teilnehmende können im Anschluss an das Projekt aber auch eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft anstreben.
Träger des Projektes "Care for Integration" sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
"Mit dem Projekt schaffen wir berufliche Perspektiven für geflüchtete Menschen genau in dem Bereich, in dem wir in NRW einen riesigen Bedarf haben.
Schon jetzt fehlen Tausende von Fachkräften in der Pflege, deshalb sind unsere Mitgliedsunternehmen überall im Land gerne bereit, sich für die Integration von Menschen aus anderen Ländern zu engagieren", sagte die stellvertretende nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Anne Egidy-Voigtländer. "
Datum: 2017-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildung-der-pflege-bietet-gefluechteten-menschen;
Themen: Sprachkurse
# ?, Projekt
# ?, Regionaldirektion
# ?, kulturelle Werte
# ?, zukünftige Aufgaben
# ?, Teilnehmende
# ?, Berufsabschluss
# ?, Integration
# ?, Bundesagentur für Arbeit
# ?, Altenpflegefachkraft
# ?
47. ++ (IR)
Die Landesregierung will Bürokratie für Einrichtungen, Kommunen und Aufsichtsbehörden innerhalb der Pflege und der Eingliederungshilfe abbauen und dadurch die Praxis vor Ort spürbar entlasten.
Außerdem bekommen die Pflege- und Betreuungseinrichtungen mehr Flexibilität für die Gestaltung von bedarfsgerechten und wohnortnahen Angeboten.
Das WTG regelt den Schutz, die Betreuung und die Rechte von älteren oder pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
"Pflege und Eingliederungshilfe von entbehrlicher Bürokratie zu entlasten, ist mir ein besonderes Anliegen.
Es ist beispielsweise nicht sinnvoll, dass zwei Behörden parallel prüfen, ob die Pflegequalität in einer Einrichtung eingehalten wird.
Datum: 2026-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/novellierung-des-wohn-und-teilhabegesetzes-landesregierung-bringt-vereinfachte;
Themen: Eingliederungshilfe
# ?, Aufsichtsbehörden
# ?, Prüfpflichten
# ?, Gesetzentwurf
# ?, Pflegequalität
# ?, Behinderung
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Dokumentationspflichten
# ?, Meldepflichten
# ?, Betreuungsangebote
# ?
48. ++ (IR)
"Besonders erfreulich ist, dass wir durch Einführung einer Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung innerhalb von nur 24 Monaten die Zahl der Auszubildenden um 45 Prozent steigern konnten.
Es sind aber weitere gemeinsame Anstrengungen erforderlich, um langfristig in der Alten- und Krankenpflege eine stabile Versorgung mit ausreichend Fachkräften zu erreichen", so Steffens weiter.
Neben einem vermehrten Fachkräftebedarf durch deutlich mehr pflegebedürftige Menschen - nach Prognosen steigt die Zahl bis 2030 weiter auf rund 700.000, bis 2050 auf knapp eine Million - kommen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsfachberufe auch verstärkt neue Aufgaben hinzu, beispielsweise in der Beratung pflegender Angehöriger oder in der pflegerischen Versorgung von älteren Menschen mit Behinderungen.
Auch die Versorgung zunehmend älterer Menschen im Krankenhaus stellt die Pflegekräfte dort vor neue Herausforderungen, etwa im Umgang mit Menschen, die von Demenz betroffen sind.
Ministerin Steffens: "Wir brauchen eine qualitativ hochwertige Pflege und gut ausgebildete Fachkräfte, die engagiert und mit kritischem Blick in ihrem Beruf arbeiten.
Sei es in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder im ambulanten Bereich.
Deswegen werden wir in unseren Bemühungen um mehr Auszubildende ebenso wenig nachlassen wie in unserem Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen und feste Personalschlüssel in der Altenpflege wie im Krankenhaus.
Datum: 2014-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hoechststand-bei-zahl-der-pflege-beschaeftigten-aber-auch;
Themen: Pflegebereich
# ?, Dokumentation
# ?, Pflegebeschäftigte
# ?, überwiegende Mehrheit
# ?, Höchststand
# ?, Personengruppe
# ?, Tendenz
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Fakten
# ?, 10-Jahres-Vergleich
# ?
49. ++ (IR)
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Mit Unterstützung des Landes sollen Pflegeeinrichtungen verstärkt in die Lage versetzt werden, Heimbewohnerinnen und -bewohnern eine Sterbebegleitung nach den Prinzipien der Hospizarbeit anzubieten: Würdevoll, selbstbestimmt und möglichst schmerzfrei.
Dazu fördert das Land zwei Ansprechstellen zur Pflege Sterbender, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung (kurz: ALPHA-Stellen): Für das Rheinland in Bonn, für Westfalen in Münster.
Außerdem wird Pflegeeinrichtungen mit der neuen Broschüre "Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen - Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis" ein schriftlicher Leitfaden angeboten.
"Früher starben Menschen häufig zuhause im Kreis der Familie, heute sterben sie oft in einer stationären Pflegeeinrichtung.
Deshalb sollen die vom Ministerium geförderten ALPHA-Stellen jetzt auch Pflegeeinrichtungen beim Aufbau einer Hospizkultur professionell unterstützen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Damit schafft Nordrhein-Westfalen die Grundlage dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen umfassend und professionell in ihrer vertrauten Umgebung bedarfs- und bedürfnisgerecht versorgt und in der Sterbephase fürsorglich begleitet werden können.
Datum: 2014-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung
# ?, Hospizkultur
# ?, Prinzipien der Hospizarbeit
# ?, Sterbebegleitung
# ?, Umsetzungsmöglichkeiten
# ?, schriftlicher Leitfaden
# ?, Heimbewohnerinnen
# ?, Angehörigenbegleitung
# ?, Sterbende
# ?, Pflegeheime
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50. ++ (IR)
Im Rahmen eines von der Bundesregierung koordinierten, bundesweiten Ausbildungspakts müssen die Qualifizierungsbedarfe und Instrumente identifiziert werden, die für die Flüchtlingsintegration in die Pflege- und Gesundheitsfachberufe erforderlich sind.
Der Ausbildungs-, Integrations- und Qualifizierungspakt darf nicht unter der Überschrift ,Pflege kann jede und jeder' laufen.
Dies würde die gesellschaftliche Anerkennung der Pflege- und Gesundheitsberufe - um die wir sonst so engagiert an vielen Stellen kämpfen - untergraben.
Aber ich bin mir sicher, dass wir unter den Flüchtlingen viele Menschen finden, die geeignet und interessiert sind, einen Beruf im Pflege- oder Gesundheitsbereich zu ergreifen.
Wenn Flüchtlinge ein Teil unseres Gesundheits- und Pflegesystems werden, wenn die Lebens- und Pflegequalität der Mütter, Väter, Großeltern, Partnerinnen und Partner oder anderer Nahestehender durch Flüchtlinge gestärkt, gestützt und durch ein Mehr an Pflegekräften menschlicher wird, ist das gelungene Integration.
Datum: 2015-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zuwanderung-als-chance-fuer-pflege-und-gesundheitsberufe-nutzen;
Themen: Integrationspakt
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