1. +++ (SEM)

"
Ehegatten sollen zukünftig über Heilbehandlungen, operative Eingriffe oder das Unterlassen von bestimmten Behandlungsmaßnahmen auch dann entscheiden können, wenn der Betroffene keine Vorsorgevollmacht abgeschlossen hat.
Außerdem können sie Krankenhausverträge abschließen oder die finanziellen Fragen mit Kranken- und Pflegekassen regeln.
Der Gesetzesentwurf sieht ein gesetzliches Vertretungsrecht nur in Gesundheitsangelegenheiten vor und nur dann, wenn der Wille des Betroffenen dem nicht entgegensteht.
Er schließt eine Lücke im geltenden Recht und vermeidet für die Betroffenen und ihre Angehörigen die Kosten und den Aufwand für ein gerichtliches Betreuungsverfahren.

Datum: 2016-10-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesrat-bringt-auf-antrag-von-nrw-ein-gesetzliches-ehegattenvertretungsrecht-auf;
Themen: gesetzliches Vertretungsrecht # ?, Ehepartner # ?, Rechtsirrtümer in Deutschland # ?, gesetzliches Ehegattenvertretungsrecht # ?, Irrglaube # ?, Hinzuziehung # ?, Ehegatten # ?, Vorsorgevollmacht # ?, Bundesrat # ?, Unfall # ?

2. +++ (SEM)

Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.

Datum: 2019-10-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen # ?, Verantwortliche der Pflege # ?, Ausbildungsbudget # ?, ausbildende Einrichtungen # ?, neue Pflegeausbildung # ?, praktische Ausbildung # ?, Schülerin # ?, Ausgleichsfonds # ?, Fondssystem # ?, Landesausgleichsfonds # ?

3. +++ (SEM)

Als Nachweis ist das vom MAGS bereitgestellte Formular zu verwenden.
Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.
Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen.
Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein.
Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

Datum: 2021-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/impfkampagne-nordrhein-westfalen-minister-laumann-stellt-weiteren-impffahrplan-vor;
Themen: Rahmen der Coronaviruspandemie # ?, Pressebriefing # ?, aktuelle Lage # ?, aktuelles Impfgeschehen # ?, Lage der Coronaviruspandemie # ?, Impfangebot # ?, Drogeriemärkte # ?, Impftermin # ?, Lebensmitteleinzelhandel # ?, Impfberechtigung # ?

4. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Pflegekassen ermöglichen Kurzzeitpflege
Land und Landesverbände der Pflegekassen ermöglichen Kurzzeitpflege in Krankenhäusern
7. Juni 2019 Das Bild zeigt eine lächelnde alte Frau im Gespräch mit einer anderen Person.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-landesverbaende-der-pflegekassen-ermoeglichen-kurzzeitpflege;
Themen: Pflegekassen # ?, sogenannte Kurzzeitpflege # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Dreiviertel # ?, Situationen # ?, Pflegebedürftige # ?, notwendiger Versorgungsvertrag # ?, verbesserte Vergütung # ?, Pflegeselbstverwaltung # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?

5. +++ (SEM)

16. Dezember 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Nach der Entscheidung für eine Große Koalition ruft der NRW-Behindertenbeauftragte Norbert Killewald Politik und Verbände auf, die Chancen zu nutzen, die der Berliner Koalitionsvertrag für Verbesserungen der Lebensqualität für Behinderte bietet.
"Der Koalitionsvertrag bietet die Möglichkeit, dass endlich Schluss sein kann mit dem Zuständigkeitswirrwarr zwischen Krankenkassen, Pflegekassen, Rentenversicherung, Unfallkasse, Sozialamt und anderen", erläutert Killewald.
"Das heißt: Wenn Eltern eines behinderten Kindes einen Antrag auf Therapie stellen wollen, ist es denen egal wer bezahlt.
Wichtig ist, dass die Unterstützung sofort kommt und nicht erst ein halbes Jahr ins Land geht.

Datum: 2013-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbehindertenbeauftragter-aenderungen-fuer-menschen-mit-behinderung-mit-bund;
Themen: Nrwbehindertenbeauftragte # ?, Zuständigkeitswirrwarr # ?, behindertes Kind # ?, Behinderung # ?, Sozialamt # ?, Behinderte # ?, Belange des Menschen # ?, Rentenversicherung # ?, Koalitionsvertrag # ?, halbes Jahr # ?

6. +++ (SEM)

Die LGK sieht die Notwendigkeit, Leistungen der Gesundheitsversorgung und der Pflege gemeinsam und integriert zu erbringen.
Nur eine strukturierte Verzahnung der bestehenden Versorgungsstrukturen ermöglicht dies, beispielsweise über die bisherigen zwölf Demenz-Servicezentren.
Die Landesregierung beabsichtigt, diese gemeinsam mit den Verbänden der Pflegekassen inhaltlich weiterzuentwickeln zu zwölf regionalen Servicestellen Alter und Pflege.
Die Landesinitiative Demenz-Service, von der bislang von Demenz Betroffene profitieren, soll zukünftig auch denjenigen zu Gute kommen, die durch Pflege- und Betreuungssituationen unmittelbar betroffen sind.
"Bei all dem dürfen wir nicht vergessen: Pflegende Angehörige leisten einen unverzichtbaren und häufig aufopfernden Beitrag zur Versorgung von älteren Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen.

Datum: 2018-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-fordert-bessere-versorgung-von-aelteren-menschen-mit;
Themen: psychische Erkrankungen # ?, Entschließung # ?, Tagung in Münster # ?, Landesgesundheitskonferenz # ?, Versorgung # ?, Betreuungssituationen # ?, Patientenschutz # ?, Rahmen von Alterungsprozessen # ?, Spitzengremium des Lands # ?, Verbände der Pflegekasse # ?

7. +++ (SEM)

Wann die Prämie ausgezahlt werden kann, steht noch nicht fest.
Das Zeitfenster liegt zwischen Mitte Juli 2020 und Mitte Februar 2021.
Die Zahlung liegt vor allem in der Verantwortung der Pflegekassen und Einrichtungsträger bzw. Arbeitgeber, denen das Gesetz die Verantwortung für die Auszahlung übertragen hat.
Nach den Zeitplanungen des Gesetzes haben die Pflegekassen sicherzustellen, dass alle Pflegeeinrichtungen und Arbeitgeber eine Vorauszahlung in Höhe der gemeldeten Beträge bis spätestens 15. Juli bzw. bis 15. Dezember 2020 erhalten.
Die Pflegeeinrichtungen prüfen, ob eine Prämienzahlung bereits durch eine andere Pflegeeinrichtung erfolgt ist oder erfolgen könnte.

Datum: 2020-05-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-pflegebonus-land-uebernimmt-106-millionen-euro-fuer;
Themen: direkte Pflege # ?, Pflegekassen # ?, Coronaprämie # ?, Einrichtungsträger # ?, Pflegeeinrichtungen # ?, Freiwilliges Soziales Jahr # ?, nordrhein-westfälisches Kabinett # ?, Prämie # ?, Vollzeitbeschäftigung # ?, Vorauszahlung # ?

8. +++ (SEM)

Nachbarschaftliche Hilfen sowie Unterstützungen bei Einkäufen und der Organisation von Terminen können pflegebedürftigen Menschen das Leben zu Hause erleichtern.
Gerade wenn die Erledigung der alltäglichen Dinge schwierig wird.
Daher hat das Land Nordrhein-Westfalen in Zeiten der Corona-Pandemie dafür Sorge getragen, dass diese Leistungen leichter mit der Pflegekasse abgerechnet werden können.
Denn auch hierfür kann der Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung eingesetzt werden.
Voraussetzung ist normalerweise, dass die einzelnen Angebote, die in Anspruch genommen werden, landesrechtlich anerkannt wurden und bestimmten Qualitätsanforderungen entsprechen.

Datum: 2022-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-staerkt-weiterhin-angebote-zur-unterstuetzung-im-alltag-fuer;
Themen: Nachbarschaftshilfe # ?, Anerkennungsverordnung # ?, Förderungsverordnung # ?, Pflegebedürftige # ?, nordrhein-westfälisches Kabinett # ?, Nachbarschaftshelferinnen # ?, eingeführte Ausnahmeregelungen # ?, Pflegeversicherung # ?, Entlastungsbetrag # ?, häusliche Versorgung # ?

9. +++ (SEM)

Minister Laumann: "Die Online-Suche hilft pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dabei, Angebote in der Nähe zu finden.
Mit wenigen Klicks bietet es Informationen zu anerkannten Unterstützungsangeboten in Nordrhein-Westfalen.
Wenn ein geeignetes Angebot gefunden ist, kontaktiert man die Pflegekasse hinsichtlich der Finanzierung.
" Den Angebotsfinder des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales finden Sie unter: url.nrw/Angebotsfinder
Neu ist, dass das Landesrecht neben den in diesem Angebotsfinder aufgeführten Angeboten nun auch Dienstleistungen von privaten Haushaltshilfen angemessen berücksichtigt.

Datum: 2019-01-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-verbessert-rahmenbedingungen-fuer-alltagsunterstuetzer;
Themen: Alltagsunterstützer # ?, Angebotsfinder # ?, Anerkennungsverfahren # ?, neue Angebote # ?, Etablierung # ?, Onlinesuche # ?, anerkannte Pflegedienste # ?, bestimmte Kenntnisse # ?, erforderliche Nachweise # ?, geeignetes Angebot # ?

10. +++ (SEM)

Arbeit, Gesundheit und Soziales
Eine Studie des IGES-Instituts im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Februar gezeigt, dass das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen in Nordrhein-Westfalen zu gering ist.
Die Landesverbände der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben schnell reagiert.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde nun umfassend über die Beschlüsse zur Stärkung der Kurzzeitpflege im Land informiert.
Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für diese Kurzzeitpflegeplätze.

Datum: 2018-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kurzzeitpflege-nordrhein-westfalen-wird-gestaerkt;
Themen: Kurzzeitpflegeplätze in Nordrhein-Westfalen # ?, Doppelzimmer # ?, Studie # ?, Auftrag # ?, Beschlüsse # ?, Kurzzeitpflegegäste # ?, Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?, Pflegegrad # ?, verbessertes Angebot # ?

11. +++ (SEM)

Das erschwert den Entscheidungsprozess unnötig.
Mit der personellen Reduzierung auf elf Mitglieder machen wir damit Schluss", erklärt Laumann.
Hintergrund der Verordnungsnovelle: Die Pflegeheime und Einrichtungsträger verhandeln in Deutschland mit den Kostenträgern, also den Pflegekassen und den Trägern der Sozialhilfe, für jedes Pflegeheim individuelle Pflegesätze.
Darin enthalten sind nicht zuletzt auch die Personalkosten.
Kann man sich bei den Verhandlungen nicht auf eine Vereinbarung verständigen, können beide Seiten die Schiedsstelle anrufen, die anschließend die entsprechenden Pflegesätze festsetzt.

Datum: 2019-01-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-schiedsverfahren-der-pflege-vereinfachen-und-beschleunigen;
Themen: Schiedsverfahren # ?, gescheiterte Pflegesatzverhandlungen # ?, Einrichtungsträger # ?, Kostenträger # ?, rechtliche Rahmenbedingungen # ?, Ansicht # ?, Novelle # ?, Gesundheitsminister # ?, Mitglieder der Schiedsstelle # ?, Schiedsstelle in Nordrhein-Westfalen # ?

12. +++ (SEM)

Informationsangebote für die häusliche Pflege in der Corona-Pandemie:
Die Landesregierung und die Träger der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen haben dafür gesorgt, dass Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und die in die häusliche Versorgung eingebundenen Pflege-Profis während der Corona-Pandemie stets relevante Informationen bekommen.
Als zentrale Informations-Plattform für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige dient der von Land und Pflegekassen geförderte Pflegewegweiser: www.pflegewegweiser-nrw.de.
Dort sind eine Übersicht über Leistungsansprüche und Unterstützungsstrukturen und Informationen über aktuelle Entwicklungen, beispielsweise verbesserte Regelungen, zu finden.
Informationen für Pflege-Profis werden auf den Seiten der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz: www.alter-pflege-demenz-nrw.de zielgruppengerecht aufbereitet und eingespeist.

Datum: 2020-08-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-der-corona-pandemie-die-haeusliche-pflege-staerken;
Themen: häusliche Pflege # ?, Pflegebedürftige # ?, Coronapandemie # ?, stationäre Pflege # ?, Wiedereröffnung # ?, Berufstätigkeit von Menschen # ?, Nächste eines Menschen # ?, Pflegeprofis # ?, Pflegeselbsthilfegruppen # ?, Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen # ?

13. +++ (SEM)

Sie unterstreicht zugleich, dass die erfolgreiche Ausbildungsumlage nur ein erster Schritt sein kann: "Noch in diesem Jahr werden wir einen Entwurf für ein völlig neues Landesrecht in der Pflege vorlegen, dass die Entwicklung der benötigten Quartiersstrukturen unterstützt und vor allem Hemmnisse für alternative Wohnformen abbaut.
Damit leisten wir einen Beitrag zu einer altengerechten und inklusiven Gesellschaft der Zukunft.
" Das Regelwerk, das Änderungen des Landespflegegesetzes und des Wohn- und Teilhabegesetzes (früher: Heimrecht) umfasst, wurde in einem umfangreichen Dialogprozess mit Verbänden von Kommunen, Pflegekassen und Leistungsanbieterinnen sowie Betroffenenvertretungen erarbeitet. "
Daneben erarbeiten wir aktuell einen Gesetzentwurf, mit dem die Landesförderung für die Altenpflegeausbildung - wie im Koalitionsvertrag vereinbart - gesetzlich festgeschrieben wird.
Mit der Bundesagentur für Arbeit wollen wir Maßnahmen zur besseren Förderung der Auszubildenden entwickeln.

Datum: 2012-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung # ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen # ?, Zahl von Auszubildende # ?, Altenpflegeschüler # ?, Pflegefachschulen # ?, Umlagefinanzierung # ?, Pflegedienste # ?, Jahresende # ?, großer Erfolg # ?, Betreuungsmodelle # ?

14. +++ (SEM)

"Die Einzelfälle verdeutlichen, wo es konkret an Patientenorientierung fehlt und welche schlimmen Folgen dies für die Betroffenen mitunter hat.
Aus der Summe der Beschwerden und Kontakte lassen sich aber auch strukturelle Defizite ableiten", erläuterte Ministerin Steffens.
Beispiele für Hinweise auf strukturelle Defizite sind dem Bericht zufolge die als intransparent empfundenen Verfahren der Kostenübernahme bei Heil- und Hilfsmitteln, Unklarheiten bei der Einstufung durch die Pflegekassen oder Unsicherheiten beim Umgang mit dem Verdacht eines Behandlungsfehlers.
Von Mai bis Dezember 2012 haben sich fast 600 Ratsuchende an das Büro der Patientenbeauftragten gewandt.
Auf die Internetseiten der Patientenbeauftragten griffen im Durchschnitt knapp 850 Nutzerinnen und Nutzer pro Monat zu.

Datum: 2013-04-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-dirk-meyer-wird-neuer-patientenbeauftragter-erster;
Themen: neue Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitswesen # ?, Büro von Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitssystem # ?, künftige Patientenbeauftragte # ?, strukturelle Defizite # ?, Patientenberatung # ?, Personalwechsel # ?, persönliche Gründe # ?, langjährige Arbeit # ?

15. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Mit jährlich rund 2,4 Millionen Euro wird die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen in den kommenden drei Jahren unterstützt und kann damit die erfolgreiche Arbeit für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen fortsetzen.
Bereitgestellt wird das Geld jeweils zur Hälfte vom Land Nordrhein-Westfalen sowie den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW und dem Verband der privaten Krankenversicherung.
"Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, die Situation für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen zu verbessern, damit sie trotz aller Einschränkungen und Belastungen, die die Erkrankung mit sich bringt, bestmöglich leben können und auch die Chance haben, schöne Momente genießen zu können.
Demenzerkrankte gehören in die Mitte unserer Gesellschaft.

Datum: 2016-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-finanzierung-der-bundesweit-einmaligen-landesinitiative-demenz;
Themen: Demenzerkrankte # ?, Grundsatzvereinbarung # ?, erfolgreiche Arbeit # ?, Demenz der Diagnose # ?, Internetseite der Landesinitiative # ?, Pflegekassen in NRW # ?, wissenschaftliches Dialogzentrum # ?, Problem # ?, Transferzentrum # ?, landesweites Servicezentrum # ?

16. +++ (SEM)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungshotline haben langjährige Erfahrung mit Pflegeheimkosten und sind geschult darin, auf die persönliche Situation der Fragestellenden einzugehen und komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären.
Die Kosten für einen Platz in einer stationären Pflegeeinrichtung setzen sich aus drei Teilen zusammen: 1. Einer Pflegevergütung für die Pflegeleistung (Pflegepersonal etc., Leitungskräfte, soziale Betreuung).
An diesen Kosten beteiligt sich die Pflegekasse mit einem festen Zuschuss, dessen Höhe von der jeweiligen Pflegestufe abhängt.
2. Einem Betrag für die Kosten von Unterkunft und Verpflegung (sogenannte. "Hotelkosten" wie Heizkosten, Reinigung, Mahlzeiten).
3. Einem Investitionskostenbeitrag.

Datum: 2015-04-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fragen-zu-heimkosten-hotline-hilft-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Heimkosten # ?, Pflegebedürftige # ?, Kosten # ?, Heimentgelte # ?, Berechnung # ?, Wohnangebote # ?, Fragen # ?, Hotline # ?, Betreuungsangebote # ?, E-Mail # ?

17. +++ (SEM)

* Zwölf regionale Demenz-Servicezentren unterstützen den Aufbau wohnortnaher Netzwerke zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Familien u.a. durch bedarfsgerechte Unterstützungs- und Informationsangebote, Qualifizierungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit
* Das Demenz-Servicezentrum in Gelsenkirchen richtet sich überregional speziell an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
* Die Demenz-Servicezentren werden vom Land NRW und den Pflegekassen jährlich mit rund 2,4 Mio. Euro gefördert

Datum: 2016-06-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-herausforderung-demenz-wir-brauchen-ein-umdenken-der;
Themen: Prognosen # ?, Demenzpatientinnen # ?, Demenzservicezentrum in Gelsenkirchen # ?, Jahrestagung der Landesinitiative # ?, Jahrestagung in Schwerte # ?, demenzielle Erkrankungen # ?, geistige Aktivität # ?, individuelle Prävention # ?, landesinitiative Demenzservice # ?, mögliche Demenzerkrankung # ?

18. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines "Landesnetzes Pflegeselbsthilfe" zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege.
Land und Pflegekassen stellen dafür bis 2018 gemeinsam drei Millionen Euro zur Verfügung.
Der Anteil des Landes beträgt 1,5 Millionen Euro.
"Selbsthilfe ist ein stabilisierender Anker im Pflegealltag.

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen # ?, Pflegebedürftige # ?, Landesnetz # ?, Angehörige # ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe # ?, neue Gruppen # ?, Selbsthilfestrukturen # ?, Aufbau # ?, Selbsthilfeorganisationen # ?, Versicherte # ?

19. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Förderung von NRW-Wohnberatungsstellen
Ministerin Steffens: Land und Pflegekassen fördern Koordinierung und Qualität der Wohnberatung
26. Januar 2016
Um die Koordination, den fachlichen Austausch und die Vernetzung der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen zu stärken, fördern das Land und die Landesverbände der Pflegekassen den Aufbau einer Landeskoordinierungsstelle.

Datum: 2016-01-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-und-pflegekassen-foerdern-koordinierung-und-qualitaet-der;
Themen: Pflegekassen # ?, Beratungspersonal # ?, Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen # ?, Koordination # ?, Landesverbände # ?, fachlicher Austausch # ?, Aufbau # ?, Besorgungen # ?, Koordinierungsaufgaben # ?, NRW-Wohnberatungsstellen # ?

20. +++ (SEM)

* Unterstützung bestehender Heime bei bedarfsgerechten Modernisierungsmaßnahmen und Öffnung ins Quartier.
* Stärkung von Beratung und Prävention.
Die Reformvorschläge wurden gemeinsam mit Verbänden, Pflegekassen, Selbsthilfegruppen und Angehörigenvertretungen erarbeitet, mit dem Ziel, verstärkt die vielfältigen Lebensentwürfe älterer Menschen zu berücksichtigen und Angebote sowie Leistungen flexibler zu gestalten.
Menschenwürdige Versorgung statt "Billig-Pflege"
"Wir wollen auch künftig nicht auf Pflegeheime als wichtiges Element in der Versorgungsstruktur verzichten und unterstützen bestehende Einrichtungen bei Maßnahmen, die zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe der Pflegebedürftigen führen", so Ministerin Steffens.

Datum: 2013-06-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesregierung-bringt-umfassende-pflegereform-auf-den-weg;
Themen: Anmerkung # ?, Gruppe von Ältere # ?, umfassende Pflegereform # ?, Billigpflege # ?, Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen # ?, zukunftsfähige Versorgungsstruktur # ?, Pflegeangebote # ?, Wohnangebote # ?, Alter # ?, umfassende Reform # ?

21. +++ (SEM)

Hierfür hätten vor allem die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen gestärkt werden müssen, wie es auch eine Bund-Länder-AG im Frühjahr dieses Jahres ausdrücklich gefordert hat.
Umsetzung Fehlanzeige.
Statt die Kommunen zu stärken, festigt der Bundesgesetzgeber z.B. durch neue Beratungsvorgaben die Vormachtstellung der Pflegekassen.
Es ist schade, dass man in Berlin auf dem kommunalen Auge blind zu sein scheint.
Hier muss der Gesetzgeber dringend nachbessern.

Datum: 2015-11-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-licht-und-schatten-bei-der-pflegereform;
Themen: Pflegereform # ?, Pflegegrade # ?, Rahmen der Pflegeeinstufung # ?, Schatten # ?, Pflegekräfte # ?, kognitive Einschränkungen # ?, besondere Bedarfe # ?, Gesetzgeber # ?, Licht # ?, Bund-Länder-AG # ?

22. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Kompetenznetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW (KoNAP)
Ministerin Steffens: Lotsen unterstützen Pflegebedürftige und Angehörige bei Suche nach passendem Beratungsangebot
Land und Pflegekassen fördern landesweites Kompetenznetzwerk mit 3,2 Millionen Euro
5. April 2017
In Nordrhein-Westfalen leben rund 640.000 Pflegebedürftige, über 70 Prozent davon werden zu Hause versorgt.

Datum: 2017-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lotsen-unterstuetzen-pflegebeduerftige-und-angehoerige-bei;
Themen: Regionalstellen # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegekassen # ?, zahlreiche Informationsangebote # ?, Pflegeselbsthilfe # ?, Gesundheitsladen # ?, Landesverbände der Pflegekasse # ?, private Krankenversicherung # ?, Alte # ?

23. +++ (SEM)

Positiv verweist die Ministerin auch auf das in Nordrhein-Westfalen wachsende ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich: Im vergangenen Jahr haben sich in Nordrhein-Westfalen rund 10.000 Personen freiwillig engagiert, Menschen mit Demenz in ihrem Alltag zu begleiten.
Nach einer Schulung sind sie in niedrigschwelligen Angeboten tätig.
Qualitätsgesicherte Angebote, die die Pflegekasse finanziert, werden landesweit angeboten und sind in der Datenbank der Landesinitiative Demenz-Service zu finden (www.demenz-service-nrw.de).
Ministerin Steffens: "Ich danke allen, die Menschen mit Demenz im Alltag begleiten und unterstützen, ob als Angehörige, als Nachbarn, als beruflich Pflegende oder ehrenamtlich Engagierte.
Sie leisten über die konkrete Unterstützung hinaus einen gesellschaftlichen Beitrag, um das Tabu ,Demenz' zu überwinden.

Datum: 2013-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft;
Themen: Bedürfnisse # ?, Lebensbiografien # ?, Versorgungsproblem # ?, anderer Umgang # ?, Angehörige des Betroffene # ?, Emanzipation # ?, Mitte # ?, Alter # ?, Gefühle # ?, Gesellschaft # ?

24. +++ (SEM)

Sie können lachen, weinen, lieben, sind traurig oder verstimmt, mal stark, mal schwach, müde oder hellwach, apathisch oder aktiv.
Sie gehören in unsere Mitte, nicht ausgegrenzt.
Dafür wirbt die vom Land und den Pflegekassen geförderte Kampagne "Mensch.
Auch mit Demenz" der Landesinitiative Demenz-Service NRW im Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V. "Wir dürfen Menschen mit Demenz nicht abstempeln.
Die Kampagne nutzt bewusst das Bild des Abstempelns, um daraus ins Positive gewandelt ein Zeichen der Solidarität mit Demenzbetroffenen zu machen", erklärte Ministerin Steffens. "

Datum: 2016-11-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-nicht-abstempeln-kampagne-wirbt-fuer-offene;
Themen: Tanzflashmob in Düsseldorf # ?, Teil der Gesellschaft # ?, Berührungsängste # ?, Stirn # ?, Betroffene # ?, Pflegekassen # ?, Menschen # ?, Demenzkampagne # ?, Tanzflashmobs # ?, Unterstützung für Kampagne # ?

25. +++ (SEM)

* Landschaftsverbände
* Landesverband der Leistungsanbieter (privat, kommunale, Freie Wohlfahrtspflege)
* Pflegekassen
* private Krankenkassen
* Berufsverbände

Datum: 2015-05-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neuer-landesausschuss-sichert-beteiligung-aller-betroffenen-bei;
Themen: Pflegepolitik # ?, neuer Landesausschuss # ?, Bedeutung der Altenpolitik # ?, Betroffene # ?, Fachgesellschaften # ?, Interessenvertreterinnen # ?, Landesverband von Leistungsanbietern # ?, Pflegedokumentationen # ?, bundespolitische Themen # ?, enormer Reformstau # ?

26. +++ (SEM)

Dies soll den WTG-Behörden (früher: "Heimaufsichten") vor Ort künftig eine bessere Kenntnis und Kontrollmöglichkeit über die in ihrem Bereich tätigen Pflege- und Betreuungsdienste geben.
Die WTG-Behörden waren bisher vor allem für Beratung und Überwachung von stationären Einrichtungen zuständig, für die schon lange eine Meldepflicht besteht.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.
"Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in Nordrhein-Westfalen schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.

Datum: 2016-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste # ?, ambulante Pflegedienste # ?, Aufsichtsbehörden des Kreises # ?, internetgestütztes Meldeverfahren # ?, neue Meldepflicht # ?, Anmeldung # ?, Anmeldepflicht # ?, Erleichterung # ?, Pflegeheime # ?, Überwachung # ?

27. +++ (SEM)

Deshalb muss der Bund endlich für verbindliche Personalschlüssel in der professionellen Pflege sorgen.
Das dafür erforderliche Personal muss über die Pflegeversicherung bezahlt werden, damit die Kosten nicht länger hauptsächlich den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen alleine aufgebürdet werden.
Pflege betrifft alle, deshalb benötigen wir hier eine stärkere Beteiligung der Pflegekassen und damit ein solidarischeres Finanzierungssystem", erklärte Ministerin Steffens anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai 2016.
Bisher wird die Personalausstattung für eine Pflegeeinrichtung individuell zwischen den Pflegekassen, den Kommunen und der jeweiligen Einrichtung ausgehandelt.
Bundeseinheitliche Vorgaben - gerade für eine verlässliche Finanzierungsgrundlage - fehlen.

Datum: 2016-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel # ?, professionelle Pflege # ?, solidarische Finanzierung # ?, Hospizversorgung # ?, Hospizarbeit # ?, Pflegekassen # ?, Gesundheitsministerin # ?, Pflegeheime # ?, Hochrechnungsvarianten # ?, Hospizgesetz # ?

28. +++ (SEM)

Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet - Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe
12. April 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2013-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe # ?, Arbeitssituation von Pflegekräften # ?, Pflegeinitiative # ?, private Trägerverbände # ?, Emanzipation # ?, Regionaldirektion der Bundesagentur # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Ausbildungsoffensive # ?, NRW-Initiative # ?, Vertretungen # ?

29. +++ (SEM)

Aufgrund von hohem Kostendruck, Bürokratieerfordernissen und auch des bereits spürbaren Fachkräftemangels werde aber eine solche Motivation auf Dauer nur sicherzustellen sein, wenn sich die Rahmenbedingungen spürbar verbesserten.
Dazu gehöre auch ein verbesserter Gesundheitsschutz, der die besonderen Belastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker berücksichtige.
Mit Sorge betrachtet die Ministerin vor diesem Hintergrund die in den vergangenen Wochen öffentlich gewordenen Differenzen zwischen der freien Wohlfahrtspflege und den Pflegekassen um eine leistungsgerechte Bezahlung der ambulanten Pflegeleistungen.
"Die ambulante Pflege braucht auch in Nordrhein-Westfalen bessere Rahmenbedingungen.
Diese müssen aber vor allem von der Bundesebene durch eine Reform der Pflegeversicherung gestaltet werden.

Datum: 2013-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste # ?, ambulante Dienste # ?, Bürokratieerfordernisse # ?, Pflegetour in Krefeld # ?, hoher Kostendruck # ?, Pflege der Zukunft # ?, spürbarer Fachkräftemangel # ?, unverzichtbarer Beitrag # ?, großer Respekt # ?, Motivation # ?

30. +++ (SEM)

Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert deshalb ein Stimmrecht der Betroffenenorganisationen im neuen Gremium der Qualitätssicherung in der Pflege.
Auch der Bundesrat hat sich dieser Forderung am vergangenen Freitag in seiner Stellungnahme zum Pflegestärkungsgesetz II auf Antrag Nordrhein-Westfalens angeschlossen.
Ministerin Steffens: "Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Betroffenen nur mitreden dürfen, am Ende aber wieder nur die Pflegekassen und die Leistungsanbieter stimmberechtigt sind, wenn es um Fragen der Pflegequalität geht."
Zum einen zahlten die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen einen erheblichen Teil der Leistungen aus der eigenen Tasche, seien also genau wie die Pflegekassen ein "Kostenträger".
"Und die Pflegequalität geht doch die Pflegebedürftigen zu allererst an!

Datum: 2015-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-muss-betroffenen-eine-stimme-geben;
Themen: Betroffenenverbände # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegereform # ?, Mitspracherechte # ?, Pflegeministerin # ?, Pflegekassen # ?, Forderungen # ?, Augenhöhe # ?, Fragen der Pflegequalität # ?, Gremium der Qualitätssicherung # ?

31. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Ratgeber für gesetzlich Versicherte informiert über Rechte bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse
Ministerin Steffens: Ratgeber für gesetzlich Versicherte informiert über Rechte bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse
17. Juni 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2014-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ratgeber-fuer-gesetzlich-versicherte-informiert-ueber-rechte;
Themen: Bescheid # ?, Pflegekasse # ?, Krankenkasse # ?, Pflegeversicherte # ?, Widerspruchsmöglichkeiten # ?, gesetzliche Versicherte # ?, sogenanntes Verwaltungsverfahren # ?, übersichtliches Glossar # ?, Informationsstellen # ?, formale Kriterien # ?

32. +++ (SEM)

Die neue Broschüre bietet wertvolle Hinweise, wo beispielsweise Stolperfallen lauern oder wie durch richtig angebrachte Haltegriffe im Bad oder die Erhöhung von Möbeln der Alltag einfacher und zugleich sicherer wird", erklärte Ministerin Barbara Steffens bei der Übergabe der neuen Veröffentlichung an die Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW (LAG Wohnberatung NRW). "
Interessierte können sich leicht verständlich informieren, gleichzeitig unterstützen wir mit der Broschüre die langjährige erfolgreiche Arbeit der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen", so Steffens weiter.
"Wir freuen uns sehr, dass das Land NRW die notwendige Arbeit der Wohnberatungsstellen durch diese landesweite Öffentlichkeitsarbeit und die Mitfinanzierung der Koordination Wohnberatung NRW - letztere gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen - unterstützt.
Bundesweit einmalig ist das fast flächendeckende Angebot 128 hauptamtlicher Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen, die alle Bürgerinnen und Bürger auch präventiv kostenlos und unabhängig beraten", sagte Susanne Tyll von der Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW.
Neben anschaulichen Beispielen und Fotos, einer Checkliste sowie Adressen für weiterführende Informationen bietet "Mein Leben, mein Zuhause" auch Hintergrundwissen, das die besonderen Anforderungen an ein altengerechtes Zuhause verdeutlicht.

Datum: 2017-05-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-schon-kleine-veraenderungen-erleichtern-selbststaendiges-und;
Themen: sicheres Wohnen # ?, Finanzierungsmöglichkeiten # ?, Landesarbeitsgemeinschaft # ?, Broschüre # ?, eigene Wohnung # ?, Ältere # ?, Wohnanpassung # ?, Wohnberatungsstellen in NRW # ?, Wohnungsanpassungen # ?, altengerechtes Zuhause # ?

33. +++ (SEM)

Die Partner der Vereinbarung wollen das gemeinsame Engagement für Gesundheitsförderung und Prävention ausbauen.
Entsprechende Angebote sollen noch stärker als bisher direkt in den Lebenswelten der Menschen verankert werden, beispielsweise im Quartier, im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz oder auch in der Pflegeeinrichtung.
Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in NRW stellen für Prävention und Gesundheitsförderung jährlich rund 100 Millionen Euro zur Verfügung.
"Gesundheitsförderung und Prävention müssen da stattfinden, wo die Menschen leben", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
"Wir wollen die Menschen aktiv einbeziehen und sie in ihrer Lebenswelt erreichen, da wo die Rahmenbedingungen für ein gesundheitsförderliches Leben und Arbeiten gesetzt werden.

Datum: 2016-08-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-land-und-sozialversicherungstraeger;
Themen: Gesundheitsförderung # ?, Präventionsgesetz # ?, Landesrahmenvereinbarung des Präventionsgesetzes # ?, gesetzliche Krankenversicherung # ?, Partner der Vereinbarung # ?, Rentenversicherung in Nordrhein-Westfalen # ?, Unfallversicherung # ?, Sozialversicherungsträger # ?, Lebenswelten # ?, gemeinsames Engagement # ?

34. +++ (SEM)

Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung
20. September 2019 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.

Datum: 2019-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projektstart-der-regionalbueros-alter-pflege-und-demenz-nordrhein-westfalen;
Themen: Demenz # ?, alte Pflege # ?, neue Regionalbüros # ?, Pflegebedürftige # ?, Alte # ?, Angehörige des Regionalbüros # ?, Handeln von Regionalbüros # ?, Koordinierungsstelle in Köln # ?, bisherige Landesinitiativen # ?, private Pflegekassen # ?

35. +++ (SEM)

Eine Erkenntnis: Bei der Gestaltung der Arbeitszeiten in der Pflege muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser organisiert werden.
Neue Gesamtversorgungsangebote bieten die Chance für flexible Einsätze und Vollzeittätigkeit.
Dabei schließen mehrere oder alle selbständig wirtschaftende Einrichtungen eines Trägers - ambulant und stationär - einen einheitlichen Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen ab.
"Die Unternehmensdichte im Ruhrgebiet hat großes Potential, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln.
Die Gesundheitswirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze schafft", erklärte der Minister.

Datum: 2019-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-potentiale-der-metropolregion-fuer-gesundheit-und-pflege-nutzen;
Themen: Metropolregion # ?, Phase der Ruhrkonferenz # ?, Krankenhausplanung # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Zeche # ?, Zollverein # ?, Ausbildungsstrukturen # ?, Ideen der Teilnehmerin # ?, Krankenhausförderungen # ?, Unternehmensdichte # ?

36. +++ (SEM)

Die spezifischen Angebote leisten einen Beitrag zur Teilhabe von Menschen mit Demenz und entlasten Angehörige.
Deshalb ist es wünschenswert, dass die erarbeiteten Konzepte, Angebote und Strukturen über das Projekt hinaus bestehen bleiben und für weitere Entwicklungen genutzt werden", so Hoffmann-Badache.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Landesverbände der Pflegekassen haben das Projekt zu gleichen Teilen mit insgesamt 675.600 Euro gefördert.
Es wurde mit dem Rudi-Assauer-Preis für innovative Demenzprojekte und mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation ausgezeichnet.
In Duisburg wurde nun mit den Projektbeteiligten Bilanz gezogen, Erfolgsfaktoren identifiziert und Empfehlungen für Interessierte erarbeitet, die entsprechende Angebote entwickeln möchten.

Datum: 2016-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-hoffmann-badache-mittendrin-auch-mit-demenz-schon-ueber-70;
Themen: Vereinsleben # ?, engagierte Akteurinnen # ?, Betroffene # ?, Rahmen eines Modellprojekts # ?, positive Auswirkungen # ?, psychische Gesundheit # ?, soziale Kontakte # ?, Mitte # ?, Wohlfahrtsverbände # ?, vielfältige Angebote # ?

37. +++ (SEM)

Unterzeichnung des ersten Versorgungsvertrags für die Kurzzeitpflege im Krankenhaus
6. Februar 2020 phb Karl-Josef Laumann www.karl-josef-laumann.de
Im Beisein von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde zwischen dem Evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr und den Pflegekassen der erste Versorgungsvertrag im Rahmen des Modellprojekts "Kurzzeitpflege im Krankenhaus" geschlossen.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Im Beisein von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde am Donnerstag (6. Februar 2020) zwischen dem Evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr und den Pflegekassen der erste Versorgungsvertrag im Rahmen des Modellprojekts "Kurzzeitpflege im Krankenhaus" geschlossen.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?

38. +++ (SEM)

Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreter und Vertreterinnen der Träger der Pflegeversicherung NRW, der AOK Rheinland/Hamburg, von Unternehmer NRW und dem Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) NRW haben heute den Startschuss für das neue Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gegeben.
Ziel der gemeinsamen Initiative ist, eine Berufstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen besser miteinander vereinbar zu machen.
Das Landesprogramm wird vom Sozialministerium zusammen mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung zunächst für drei Jahre jeweils hälftig mit insgesamt 2,4 Millionen Euro gefördert.
"Dass sich Beruf und Pflege miteinander in Einklang bringen lassen, ist in unserer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung: Einerseits, weil immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen sind, aber auch wegen der wachsenden Zahl Berufstätiger, die den Spagat zwischen ihrer Arbeit und der Pflege von Angehörigen meistern müssen.
Die Landesregierung hat die Wichtigkeit des Themas erkannt.

Datum: 2022-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-soll-gestaerkt-werden;
Themen: Vereinbarkeit # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, neues Landesprogramm # ?, Pflegekassen # ?, stellvertretende Vorsitzende # ?, Angebote des Landesprogramms # ?, Fachkräftedefizit # ?, Organisation von Bedarfen # ?, Pflegeguides # ?

39. +++ (SEM)

Das Gesundheitsministerium und die Verantwortlichen der Pflege haben neue Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten der generalistischen Pflegeausbildung für 2024 und 2025 vereinbart.
Die Pauschalen, die die Pflegeschulen sowie die Träger der praktischen Ausbildung pro Auszubildenden erhalten, werden entsprechend der Vorgaben des Pflegeberufegesetzes alle zwei Jahre angepasst.
Verhandlungsbeteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen, der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität der Pflegeausbildung deutlich gesteigert: Das wird allein schon daran deutlich, dass seitdem jedes Jahr über 15.500 Menschen eine Ausbildung in diesem Bereich aufnehmen.
Ich freue mich, dass alle Beteiligten gerade in dieser herausfordernden Zeit für die Pflege durch die getroffene Vereinbarung die Verantwortung für eine gute Pflegeausbildung aufgegriffen und erneut die Grundlage für eine gesicherte Finanzierung der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen geschaffen haben.

Datum: 2023-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen # ?, praktische Ausbildung # ?, Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsbudget # ?, Pauschalbeträge # ?, Schülerin # ?, Verantwortliche # ?, Landesausgleichfonds # ?, Pauschalzahlungen # ?, Pflegeschülerin # ?

40. +++ (SEM)

Die niedrigschwellige Nachbarschaftshilfe im Zuge der sogenannten Angebote zur Unterstützung im Alltag spielt in der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen eine immer größere Rolle.
Durch die Achte Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) hat das Landeskabinett nun den weitgehenden unbürokratischen Zugang zu dieser wichtigen Form der Unterstützung dauerhaft sichergestellt.
Als Alternative zu einer Qualifizierung im Umfang eines Pflege- und Nachbarschaftskurses reicht nun die Bestätigung der Kenntnis des Informationsangebots der vom Land und den Pflegekassen geförderten Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz aus.
Diese Regelung löst eine im Zuge der Corona-Pandemie eingeführte befristete Ausnahmeregelung ab, die Ende des Jahres ausgelaufen wäre.
Minister Karl-Josef Laumann erklärt: "Mir ist wichtig, dass pflegebedürftige Menschen den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung zur Finanzierung von Nachbarschaftshilfe möglichst unbürokratisch in Anspruch nehmen können.

Datum: 2023-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hilfe-im-alltag-landesregierung-vereinfacht-die-anerkennung-von;
Themen: niedrigschwellige Nachbarschaftshilfe # ?, sogenannte Angebote # ?, weitgehender unbürokratische Zugang # ?, Alltag # ?, Pflegegrad # ?, Entlastungsbetrag # ?, häusliche Versorgung # ?, Alternative # ?, Pflegeversicherung # ?, Unterstützung # ?

41. +++ (SEM)

Im Amt als stellvertretende Vorsitzende des LAP wurde Elke Hammer-Kunze bestätigt, stellvertretende Geschäftsführung und Bereichsleitung Wohnen und Leben im Alter des Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. der Arbeiterwohlfahrt.
Hintergrund LAP:
Der LAP bündelt alle Akteurinnen und Akteure in der Alten- und Pflegepolitik des Landes Nordrhein-Westfalen: Vertretungen von Kommunen, Landschaftsverbände, Pflegekassen, Medizinische Dienste, Anbieter sozialer Dienstleistungen, Berufsverbände, die Verbraucherzentrale, Gewerkschaften, die Pflegekammer, Seniorenvertretungen, Vertretungen pflegebedürftiger Menschen, Menschen mit Behinderungen und Angehörige sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Der LAP nimmt gesetzliche Aufgaben nach dem Pflegeversicherungsgesetz wahr und kann einvernehmlich Empfehlungen zu deren Umsetzung verabschieden.
Der LAP tagt mindestens zweimal jährlich.

Datum: 2023-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesausschuss-alter-und-pflege-startet-dritte-amtsperiode;
Themen: Altenpolitik # ?, Pflegepolitik # ?, Landesausschuss # ?, Akteurinnen # ?, neue Vorsitzende # ?, Vertretungen # ?, Vorsitz in Lap # ?, absoluter Experte # ?, achtjährige Amtszeit # ?, gemeinsames lösungsorientierte Handeln # ?

42. +++ (SEM)

Um sie und ihre pflegenden Angehörigen noch besser zu unterstützen, beteiligt sich die Landesregierung an den Modellvorhaben für Unterstützungsmaßnahmen und -strukturen vor Ort und im Quartier.
Dafür stellt sie jährlich 1,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Mindestens vier Projekte sollen gemeinsam mit dem Spitzenverband Bund der Pflegekassen gefördert werden.
Dieser stockt die Landesförderung in gleicher Höhe auf.
Ziel ist es, innovative Lösungen zu erproben, die sich nach Ablauf der Förderung in die Regelversorgung übertragen lassen.

Datum: 2025-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-fuer-modellvorhaben-zur-unterstuetzung-und-stabilisierung-haeuslicher;
Themen: kommunale Gebietskörperschaften # ?, Modellvorhaben # ?, private Modellträger # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, häusliche Pflege # ?, Stabilisierung # ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen # ?, häusliches Umfeld # ?, Unterstützungsmaßnahmen # ?, Großteil # ?

43. +++ (SEM)

Der Bund und die Gemeinsame Selbstverwaltung aus Ärzten und Krankenkassen müssen endlich dafür sorgen, dass in der ambulanten Versorgung 'Sprechende Medizin' und Zeit für menschliche Zuwendung angemessen finanziert werden.
Krankenhäuser müssen die Möglichkeit haben, mehr Pflegepersonal einzustellen.
Krankenhäuser müssen die Möglichkeit haben, mehr Pflegepersonal einzustellen.
Dazu muss der Bund verbindliche Vorgaben machen, damit dies auch durch die Kassen finanziert wird.
Grundsätzlich gilt: Eine gute Pflege und ausreichend menschliche Zuwendung sind für einen guten Heilungsverlauf unverzichtbar.
"
"
Patientenbeauftragter Dirk Meyer: "In diesem Zusammenhang ist die Stärkung der Patientenbeteiligung und Patientenrechte von zentraler Bedeutung.

Datum: 2015-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-patientenbeauftragter-ist-anwalt-fuer-patientinnen-und;
Themen: Gesundheitssystem # ?, Patientinnen # ?, Anwalt # ?, Behandlungsgeschehen # ?, ambulante Versorgung # ?, vermutete Behandlungsfehler # ?, mangelnde Wertschätzung # ?, menschliche Zuwendung # ?, Klagen # ?, Angehörige # ?

44. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Ministerin Steffens: Wir brauchen mehr Frauen in öffentlichen Gremien
Ministerin Steffens: Wir brauchen mehr Frauen in öffentlichen Gremien
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Noch immer sind Frauen in Gremien öffentlicher Organisationen wie Aufsichts- bzw. Verwaltungsräten in kommunalen, landeseigenen und teil-öffentlichen Unternehmen oder zentralen Gremien von Kammern, Sparkassen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen unterrepräsentiert.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ulf Papenfuß, Juniorprofessor für Public Management an der Universität Leipzig.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ulf Papenfuß, Juniorprofessor für Public Management an der Universität Leipzig.
Sie trägt den Titel "Repräsentation von Frauen in wesentlichen Gremien öffentlicher Organisationen in Nordrhein-Westfalen - Eine Bestandsaufnahme" und wurde im Auftrag des nordrhein-westfälischen Emanzipationsministeriums erstellt.

Datum: 2014-05-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesweit-einmalige-studie-unterstreicht-handlungsbedarf-fuer-mehr;
Themen: öffentliche Organisationen # ?, Repräsentation # ?, Bestandsaufnahme # ?, Geschlechtergerechtigkeit # ?, Gremien des Landesministeriums # ?, Kammerversammlungen # ?, teilöffentliche Unternehmen # ?, zentrale Gremien # ?, öffentliche Gremien # ?, Sparkassen # ?

45. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Erhöhung der Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege
Gemeinsames Schreiben von MAGS, KGNW und GKV: Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zum Herbst 2018 erhöhen
Gemeinsames Schreiben von MAGS, KGNW und GKV: Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zum Herbst 2018 erhöhen
14. Mai 2018 Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Foto: Land NRW / R. Sondermann
14. Mai 2018 Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Foto: Land NRW / R. Sondermann
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den gesetzlichen Krankenkassen in einem Schreiben an die Geschäftsführungen der Krankenhäuser und Schulleitungen der Pflegeschulen gewandt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den gesetzlichen Krankenkassen in einem Schreiben an die Geschäftsführungen der Krankenhäuser und Schulleitungen der Pflegeschulen gewandt.

Datum: 2018-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsames-schreiben-von-mags-kgnw-und-gkv-ausbildungskapazitaeten-der;
Themen: Ausbildungskapazitäten # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Krankenhäuser # ?, Gesundheitspflege # ?, Geschäftsführungen # ?, Pflegeschulen # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Schulleitungen # ?, Kinderkrankenpflegekräfte # ?, Krankenpflegekrankenpflegekräfte # ?

46. +++ (SEM)

Die Entschließung der Landesgesundheitskonferenz vom 22. November 2013 kann unter www.mgepa.nrw.de unter Aktuelles heruntergeladen werden.
Hintergrundinformation
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigun-gen.
An dieser Entschließung haben zudem der Landesbehindertenbeauftragte sowie Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenselbsthilfeorganisationen mitgewirkt.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2013-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-beschliesst-verbesserung-der-gesundheitlichen-versorgung;
Themen: gesundheitliche Versorgung # ?, Landesgesundheitskonferenz in Düsseldorf # ?, UN-Behindertenrechtskonvention für Gesundheit # ?, Bündel # ?, Arbeitnehmervereinigun-Gen # ?, Behindertenselbsthilfeorganisationen # ?, altersbedingte Beeinträchtigungen # ?, altersbedingte Funktionsbeeinträchtigungen # ?, inklusives Gesundheitswesen # ?, optische Zugangsbarrieren # ?

47. +++ (SEM)

Der diesjährige Welttag der Patientensicherheit am 17. September steht unter dem Motto "Sicherheitskultur auf allen Ebenen".
Anlässlich dessen weist Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann auf die Bedeutung der Patientensicherheit hin: "Patientinnen und Patienten erwarten zu Recht, dass sie im Krankenhaus und in der Arztpraxis gut und sicher versorgt werden.
Dazu gehört auch, dass das Thema Patientensicherheit auf allen Ebenen verankert ist: als Teil der Führungsverantwortung bis hin zur praktischen Versorgung durch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Pflege.
"
"
Politik, Ärzteschaft, Krankenhäuser ebenso wie Krankenkassen, Patientenvertretungen und Industrie sind sich einig: Patientensicherheit und Patientenorientierung müssen Leitgedanken bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens sein.
Um Patientensicherheit zu gewährleisten, müssen Fehler rechtzeitig erkannt und Risiken früher identifiziert und analysiert werden.
"Grundsätzlich haben wir die richtigen Strukturen, damit die Patientinnen und Patienten in unserem Land gut und sicher versorgt werden.

Datum: 2019-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-welttag-der-patientensicherheit-patientensicherheit-betrifft;
Themen: diesjähriger Welttag # ?, Gesundheitswesen # ?, Patientinnen # ?, Aktionsbündnis für Patientensicherheit # ?, Bedeutung der Patientensicherheit # ?, Weltgesundheitsversammlung # ?, Ebenen # ?, System # ?, Schwerpunktsetzungen # ?, künftige Krankenhausplanung # ?

48. +++ (SEM)

Insbesondere in bildungsfernen und sozial benachteiligten Milieus steige die Zahl weiter an.
Neben falschen Ernährungsgewohnheiten lägen die Gründe in der Hauptsache im täglichen Bewegungsmangel.
Das Angebot "Anerkannter Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung" ist eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, der Sportjugend im Landessportbund NRW und der gesetzlichen Krankenkassen in NRW.
Es ist zudem Teil der Landesinitiative "Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindesalter" im Rahmen des Präventionskonzeptes NRW.
Weitere Informationen unter: www.bewegung-plus-ernaehrung.de

Datum: 2013-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-wir-wollen-mehr-bewegung-und-gesuendere-ernaehrung-die;
Themen: Kindergärten # ?, Präventionsangebot # ?, Bewegungskindergärten # ?, Übergewicht # ?, Verband von Ersatzkassen # ?, Ball # ?, Kindesalter # ?, Lebenshilfe # ?, Schäfer # ?, gesunde Ernährung # ?

49. +++ (SEM)

Ich bin sicher, dies wird auch in Zukunft so bleiben", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Seit nunmehr 20 Jahren leistet die Landeskommission AIDS einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag als Beratungsgremium der Landesregierung.
"Viele wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der HIV / AIDS-Prävention und der Versorgung von Betroffenen sind schon von diesem Gremium ausgegangen.
Ich bin sicher, dies wird auch in Zukunft so bleiben", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
In der Regel tagt das Gremium zweimal pro Jahr und greift gesellschaftliche und medizinische Fragestellungen zu HIV und AIDS auf, und spricht Empfehlungen aus.
Die 26 Mitglieder vertreten insbesondere Institutionen, Verbände, Vereine und Fachleute, die direkt oder indirekt mit der Prävention, Beratung, Betreuung und Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS befasst sind - zum Beispiel Ärztekammern, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, medizinische Fachgesellschaften und universitäre Einrichtungen, kommunale Spitzenverbände und Gesundheitsämter, AIDS- und Drogenselbsthilfe und Initiativen.
Die Mitglieder der Landeskommission AIDS werden von der Gesundheitsministerin namentlich berufen.
In diesem Jahr hat sich die Landeskommission das Thema "HIV / AIDS und Arbeitswelt" als Arbeitsschwerpunkt vorgenommen.

Datum: 2012-07-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-20-jahre-landeskommission-aids-ein-wichtiges-beratungsgremium;
Themen: HIV # ?, wichtiger gesellschaftliche Beitrag # ?, Aidsselbsthilfe # ?, Drogenselbsthilfe # ?, Mitglieder der Landeskommission # ?, Sicherstellung von Sowie # ?, medizinische Fachgesellschaft # ?, universitäre Einrichtungen # ?, Empfehlungen # ?, Emanzipation # ?

50. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht
Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht
Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht
12. Juni 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
12. Juni 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
"Mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze wollen wir auch jungen Frauen und Männern des doppelten Abiturjahrgangs mit Interesse an einer anspruchsvollen und für die Gesellschaft sehr wertvollen Tätigkeit ein Angebot machen".

Datum: 2013-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Gemeinschaftsinitiative # ?, Finanziers # ?, Sonderkontingent # ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Zahl # ?, Aufstiegschancen # ?, Krankenpflege # ?, Zukunftschancen # ?

51. +++ (SEM)

Mit einem - von Nordrhein-Westfalen geforderten - Pflegestellenförderprogramm (vorgesehen sind bundesweit rund 660 Millionen Euro in drei Jahren) können Defizite in der Pflege im Krankenhaus schnell wenigstens zum Teil abgefedert werden.
"Da wir immer mehr ältere Patientinnen und Patienten mit Mehrfacherkrankungen und erhöhtem Pflegebedarf haben werden, benötigen die Krankenhäuser dringend mehr Personal.
Eine gute Pflege und ausreichend menschliche Zuwendung sind für einen guten Heilungsverlauf unverzichtbar", betonte die Ministerin.
Sie begrüßt vor allem die Entscheidung der Bund-Länder AG, den grundsätzlichen sowie den erhöhten Pflegebedarf von einer Kommission neu ermitteln zu lassen.
Sie begrüßt vor allem die Entscheidung der Bund-Länder AG, den grundsätzlichen sowie den erhöhten Pflegebedarf von einer Kommission neu ermitteln zu lassen.
Erleichtert zeigte sich die Ministerin, dass endlich die Abschwächung der Ungerechtigkeit bei der Krankenhausfinanzierung auf Grundlage des so genannten Landesbasisfallwerts angegangen werden soll.
Erleichtert zeigte sich die Ministerin, dass endlich die Abschwächung der Ungerechtigkeit bei der Krankenhausfinanzierung auf Grundlage des so genannten Landesbasisfallwerts angegangen werden soll.
Der Landesbasisfallwert ist ein Multiplikator für die Bestimmung der Vergütung für Krankenhausleistungen durch die Krankenkassen.
Da er bisher in Nordrhein-Westfalen niedriger liegt als beispielsweise in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz, sind die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen gegenüber diesen Ländern finanziell benachteiligt.
"Dass Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen für die gleiche Blinddarmoperation rund 200 Euro weniger erhalten als eine Klinik in Rheinland-Pfalz, ist eine große Ungerechtigkeit und ein nicht zu akzeptierender Wettbewerbsnachteil.

Datum: 2014-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bei-krankenhausreform-ist-nordrhein-westfalen-der-gewinner;
Themen: Bundländer # ?, Vertreterin # ?, Fazit # ?, Krankenhausreform # ?, erhöhter Pflegebedarf # ?, Maximalversorger # ?, Abschluss # ?, Ministerin # ?, Arbeitsgruppe # ?, AG von Bundländern # ?

52. +++ (SEM)

In den zunächst fünf Regionen Bünde, Lippe, Marl, Münster und Unna werden niedergelassene Haus- und Fachärztinnen und -ärzte Heimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig untersuchen, feste Sprechstunden in den Heimen anbieten und jeweils vor den Wochenenden den Gesundheitszustand der Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit dem Pflegepersonal erörtern.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe und die gesetzlichen Krankenkassen teilen mit:
Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe soll sich ab dem 1. Juli 2014 verbessern.
Das sieht ein neues Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vor.

Datum: 2014-06-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bessere-aerztliche-versorgung-pflegeheimen-westfalen-lippe;
Themen: gemeinsames Landesgremium # ?, Heimbewohnerinnen # ?, ärztliche Versorgung # ?, Pflegepersonal # ?, Pflegeheime # ?, Gesundheitszustand # ?, Pflegeheimbewohner in Westfalen-Lippe # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Ärzteschaft # ?, Pflegeheimbewohnerinnen # ?

53. +++ (SEM)

Im Rahmen des HaLT-Projekts sollen diese Kinder und Jugendliche von speziell geschulten Fachkräften der Suchtberatungsstellen direkt im Krankenhaus aufgesucht werden.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW verstärken gemeinsam die Anstrengungen zur Vermeidung von Komatrinken bei Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen.
Eine Rahmenvereinbarung sieht den landesweiten Ausbau des Präventionsnetzwerks HaLT ("Hart am Limit") vor.
Eine Rahmenvereinbarung sieht den landesweiten Ausbau des Präventionsnetzwerks HaLT ("Hart am Limit") vor.
"Obwohl der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen seit einigen Jahren insgesamt rückläufig ist, ist beim Komatrinken leider noch keine Trendwende in Sicht.

Datum: 2013-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gemeinsame-initiative-gegen-koma-trinken-bietet-umfassende;
Themen: Komatrinken # ?, Haltprojekt # ?, exzessiver Alkoholkonsum # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Suchtberatungsstellen # ?, Gruppengespräche # ?, Rahmen des Haltprojekts # ?, Rahmenvereinbarung # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Frühintervention # ?

54. +++ (SEM)

"Mit der Entschließung für eine übergreifende Strategie zur verbesserten Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen setzt die Landesgesundheitskonferenz ein klares Zeichen, sich den Schwachen in unserer Gesellschaft anzunehmen und ihnen eine gleichberechtigte Teilnahme am Gesundheitssystem zu ermöglichen", betonte die Ministerin.
Die Entschließung der Landesgesundheitskonferenz kann auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums unter: www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/gesundheit/LGK_2014_Entschliessung_23.pdf aufgerufen und heruntergeladen werden.
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon: 0211 8618-4246.

Datum: 2014-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitliche-versorgung-von-menschen-prekaeren-lebenslagen;
Themen: prekäre Lebenslagen # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Zugang des Gesundheitssystems # ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog # ?, gesundheitliche Leistungen # ?, Armutsrisiko # ?, wissenschaftliche Studie # ?, sozialer Status # ?, Patientenvertretungen # ?, solidarische Gesellschaft # ?

55. +++ (SEM)

Die Entschließung der 24. Landesgesundheitskonferenz NRW: "Gesundheitsversorgung umfassend verbessern: Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken" kann auf der Internetseite des Ministeriums heruntergeladen werden: www.mgepa.nrw.de.
Hintergrund
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2015-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsversorgung-umfassend-verbessern-selbstbestimmung-von;
Themen: Selbstbestimmung von Patientinnen # ?, Gesundheitsversorgung # ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog # ?, Gesundheitswesen # ?, Patientenbeteiligung # ?, Patientenrechte # ?, Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen # ?, Selbstverantwortung # ?, entscheidende Orientierung # ?, gesicherte Informationen # ?

56. +++ (SEM)

Dann muss der Bund die Rahmenbedingungen schnellstmöglich ändern!
Bei den Hebammen und Entbindungspflegern müssen wir uns wie bei anderen Gesundheitsberufen, die vor allem auch auf persönliche Zuwendung setzen, dringend fragen, wie wir es schaffen, die Finanzmittel in unserem hoch-technologisierten Gesundheitssystem wirklich richtig zu verteilen", sagte die Ministerin.
Steffens verwies darauf, dass praktisch alle für die Hebammen und Entbindungspfleger zentralen Vergütungsregelungen nicht mehr einvernehmlich zwischen den Hebammenverbänden und den Krankenkassen vereinbart, sondern durch Schiedsstellen festgesetzt wurden.
Auch aktuell sei wieder ein Schiedsverfahren zur Qualität der Arbeit der Beleghebammen mit ungewissem Ausgang anhängig.
"Aus meiner Sicht ist es dringend an der Zeit, dass sich der Bundesgesetzgeber seiner Verantwortung für eine angemessene Finanzierung gerade kleinerer Berufsgruppen im Gesundheitssystem wieder stärker stellt.

Datum: 2017-05-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hebammen-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-und-muessen-im;
Themen: Entbindungspfleger # ?, Gesundheitssystem # ?, starke Lobby # ?, Ausgang von Beleghebammen # ?, Geburtshilfe-Abteilungen # ?, Hebammenverbände # ?, Leistungserbringerverbände # ?, NRW-Gesundheitsministerin # ?, NRW-Ministerin # ?, Schiedsverfahren der Qualität # ?

57. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Kontrolle auch bei bester Pflegeeinrichtung unverzichtbar - Gemeinsam Vertrauen in gute Pflege stärken
Ministerin Steffens: Kontrolle auch bei bester Pflegeeinrichtung unverzichtbar - Gemeinsam Vertrauen in gute Pflege stärken
7. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
7. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mit einem Bündel von Maßnahmen soll die Wohn- und Versorgungsqualität in stationären Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.
Bei der zweiten Berliner Runde zur Zukunft der Pflege unter dem Titel "Vertrauen und Kontrolle - (k)ein Widerspruch", zu der die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe eingeladen hatten, stand die Rolle von Ordnungsbehörden und Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) im Vordergrund.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Zweite Berliner Runde zur "Zukunft der Pflege" von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Datum: 2014-11-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kontrolle-auch-bei-bester-pflegeeinrichtung-unverzichtbar;
Themen: Regelprüfungen # ?, Runde # ?, Ordnungsbehörden # ?, Organisationen der Pflege # ?, Pflegemissstände # ?, partnerschaftliche Prozesse # ?, Bündel von Maßnahmen # ?, Versorgungsqualität # ?, Widerspruch # ?, Berliner # ?

58. +++ (SEM)

Die komplette Entschließung der Landesgesundheitskonferenz vom 22. November 2012 kann unter www.mgepa.nrw.de/gesundheit/landesgesundheitskonferenz/entschluesse_der_lgk heruntergeladen werden.
Hintergrundinformationen
* Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.
* Die Gruppe der über 65 Jahre alten Patientinnen und Patienten entspricht einem Anteil von 22 Prozent an der Bevölkerung, erhält jedoch 57 Prozent aller verordneten Medikamente.
* Etwa 42 Prozent der über 65-Jährigen erhält fünf oder mehr verschreibungspflichtige Arzneimittel pro Quartal.

Datum: 2012-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen # ?, Medikamente # ?, gleichzeitige Einnahme # ?, unerwünschte Nebenwirkungen # ?, Folge von Arzneimittelwirkungen # ?, Krankenhauseinweisung # ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz # ?, Gefahr # ?, zentrales Ziel # ?, Verbesserung # ?

59. +++ (SEM)

Die Entschließung der 25. Landesgesundheitskonferenz "Angekommen in Nordrhein-Westfalen - Flüchtlinge im Gesundheitswesen" steht auf der Internetseite des Ministeriums zum Download zur Verfügung: http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/gesundheit/LGK_Entschliessung_2016.
pdf
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2016-06-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-setzt-sich-fuer-bedarfsgerechte-und;
Themen: Flüchtlinge # ?, Gesundheitswesen # ?, Akteurinnen # ?, Beteiligte der Versorgung # ?, Mitarbeiter der Hilfsorganisation # ?, Mitglieder der Konferenz # ?, Struktur des Gesundheitswesens # ?, akute medizinische Versorgung # ?, breiter gesellschaftliche Wille # ?, praktische Planungshilfen # ?

60. +++ (SEM)

Durch neue Präventions- und Hilfeansätze im Kooperationsverbund sollen notwendige strukturelle und fachliche Weiterentwicklungen in den Kommunen gezielt unterstützt werden.
Wichtig sei, dass in eine enge hilfesystemübergreifende Kooperation neben den Einrichtungen des Gesundheitswesens auch der Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialbereich eingebunden werde.
Mitglieder der Landesinitiative "Erhalt und Verbesserung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen" sind u.a. die Kommunen, die Freie Wohlfahrtspflege, die Kammern der Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft sowie Selbsthilfevertretungen.
Die Gesamtkoordination der Landesinitiative liegt beim Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW).
Über die Homepage des LZG NRW unter www.lzg.gc.nrw.de stehen nähere Informationen zur Landesinitiative zur Verfügung.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesinitiative-soll-hilfsangebote-fuer-kinder-und-jugendliche;
Themen: psychische Störungen # ?, Jugendliche # ?, Krankheitsbild # ?, Schweregrad # ?, Ausprägung # ?, Hilfsangebote # ?, Kinder # ?, psychische Gesundheit # ?, Erhalt # ?, Auftaktveranstaltung # ?

61. +++ (SEM)

Einstiegsalter von Raucherinnen und Rauchern 2005 13,8 Jahre 2015 14,8 Jahre
(Quelle: BZgA Drogenaffinitätsstudie 2015)
(Quelle: BZgA Drogenaffinitätsstudie 2015)
Landesinitiative "Leben ohne Qualm" Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) - in Abstimmung mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) - und der Landesgesundheitskonferenz.
An der Initiative beteiligen sich als Partner u.a. Landesverbände der Krankenkassen, Gesetzliche Unfallversicherung, Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern.
Finanzierung Landesinitiative (jährlich) MGEPA 70.000 Euro Krankenkassen 70.000 Euro Gesetzliche Unfallversicherung 10.000 Euro
Finanzierung Landesinitiative (jährlich) MGEPA 70.000 Euro Krankenkassen 70.000 Euro Gesetzliche Unfallversicherung 10.000 Euro
Einmalige Aufwendungen für den neuen Mitmach-Parcours MGEPA 20.000 Euro Partner der Landesinitiative 30.000 Euro

Datum: 2016-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-ministerin-loehrmann-immer-weniger-jugendliche-rauchen;
Themen: neuer Mitmachparcours # ?, erfolgreiche Tabakprävention # ?, Raucherinnen # ?, Rauchen # ?, Landesinitiative # ?, gesetzliche Unfallversicherung # ?, Schulklassen # ?, Jugendliche # ?, Klasse # ?, Aspekte des Rauchens # ?

62. +++ (SEM)

"
Das Schulungsangebot umfasst verschiedene Module - von der Vermittlung von Basis-Wissen über Allgemeinschulungen für Betreuende in Kita und Schule bis hin zur individuellen Schulung für Betreuende mit Bezug auf ein bestimmtes Kind mit Typ-1-Diabetes.
Zum zusätzlichen Schulungsangebot sagt Susanne Thiel, Leiterin Fachbereich Prävention bei der Krankenkasse IKK classic: "Mit diesem Informationsfilm wollen wir als IKK classic - in einem ersten Schritt - Lehrern und Erziehern einen Einblick in den Umgang mit an Diabetes-Typ-1 erkrankten Kindern geben und damit Unsicherheiten abbauen."
Der Film steht auf der Homepage der Deutschen Diabetes-Hilfe NRW zur Verfügung (https://nrw.menschen-mit-diabetes.de/projekte/diabetes-in-der-schule).
"Durch das tatkräftige Engagement fast aller kinderdiabetologischer Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen konnte das landesweite Netzwerk in den Bereichen der ärztlichen Versorgung und der Selbsthilfe um ein stabiles Helferangebot erweitert werden.

Datum: 2021-08-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-landesweites-schulungsprojekt-fuer-die-betreuung-von;
Themen: Typ-1-Diabetes # ?, zentrale Informationen # ?, Situation von Kindern # ?, weiterer Baustein # ?, Jugendliche # ?, Diabetes Mellitus # ?, Schulungsangebot # ?, Film # ?, Schulen # ?, Kitaalltag # ?

63. +++ (IR)

Darüber hinaus wird auch weiterhin auf den ansonsten erforderlichen Nachweis einer geeigneten Qualifizierung von Nachbarschaftshelferinnen und -helfern bei der Abrechnung mit der zuständigen Pflegekasse verzichtet.
Das bedeutet auch: Vor allem pflegebedürftige Personen haben weiterhin ein erhöhtes Risiko, am Coronavirus zu erkranken.

Datum: 2020-09-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-pandemie-land-staerkt-erneut-die-haeusliche-pflege;
Themen: Anerkennungsverordnung # ?, Förderungsverordnung # ?, nordrhein-westfälisches Kabinett # ?, Pflegebedürftige # ?, häusliche Versorgung # ?, Änderung # ?, Alltag # ?, Holen # ?, anspruchsberechtigte Person # ?, hauswirtschaftliche Unterstützung # ?

64. +++ (IR)

Die NRW-Pflegekassen fördern diese Zentren mit einem Betrag in gleicher Höhe.

Datum: 2015-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft-0;
Themen: verstärkte Integration # ?, Weltalzheimertag # ?, Demenzerkrankte # ?, NRW-Pflegekassen # ?, Alltag # ?, Teilhabe # ?, Alzheimertag in Deutschland # ?, Beitrag von Demenzservicezentren # ?, Motto des Alzheimertags # ?, häusliche Lebenssituation # ?

65. ++ (IR)

Die Gesamtkosten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zahlen müssen, setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: den eigentlichen Pflegekosten (die zum Teil von der Pflegeversicherung übernommen werden), den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Essen, Wäsche, Nebenkosten) und den Investitionskosten.
Während Pflegekosten und die Kosten für Unterkunft/Verpflegung zwischen den Pflegeheimbetreibern und den Kostenträgern (Pflegekassen, Kommunen) ausgehandelt werden, werden die Investitionskosten auf Antrag der Pflegeheimbetreiber von einer Behörde - den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) - geprüft und festgesetzt.
Beispiel für eine Kostenberechnung Ein-Bett-Zimmer/stationäre Pflegeeinrichtung, Tagessatz:
* Pflege: 57,85 Euro (bei Pflegestufe 2)

Datum: 2016-11-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-informiert-pflegebeduerftige-und-ihre-angehoerigen-ueber;
Themen: Heimunterbringung # ?, Pflegeheime # ?, Pflegebedürftige # ?, Bewohnerinnen # ?, Abrechnung # ?, neue Berechnung # ?, monatliche Kosten # ?, Unterkunft # ?, Pflegeheimkosten # ?, Pflegeheimbetreiber # ?

66. ++ (IR)

Wer Fragen zur Berechnung der Kosten für die Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung in Nordrhein-Westfalen hat, kann sich zudem telefonisch oder per E-Mail kostenlos und neutral beraten lassen.
Unterstützt durch eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation und Pflege, bietet die unabhängige "Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V.)." (BIVA) Pflegebedürftigen und deren Angehörigen unter der Telefonnummer 0228 - 90 90 48 48 (montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr) oder per E-Mail an heimkosten.nrw@biva.de individuellen Rat an.
Die Gesamtkosten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zahlen müssen, setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: den eigentlichen Pflegekosten (die zum Teil von der Pflegeversicherung übernommen werden), den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Essen, Wäsche, Nebenkosten) und den Investitionskosten.
Während Pflegekosten und die Kosten für Unterkunft/Verpflegung zwischen den Pflegeheimbetreibern und den Kostenträgern (Pflegekassen, Kommunen) ausgehandelt werden, werden die Investitionskosten auf Antrag der Pflegeheimbetreiber von einer Behörde - den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) - geprüft und festgesetzt.
Beispiel für eine Kostenberechnung Ein-Bett-Zimmer/stationäre Pflegeeinrichtung, Tagessatz:
Pflege: 57,85 Euro (bei Pflegestufe 2) Unterkunft: 16,40 Euro Verpflegung: 12,63 Euro Investitionskostenanteil: 20,12 Euro Gesamt: 107,00 Euro/Tag

Datum: 2016-09-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mehr-transparenz-bei-pflegeheimkosten;
Themen: Pflegeheimbetreiber # ?, neues Recht # ?, Bundessozialgericht # ?, Bewohnerinnen # ?, Umstellung der Refinanzierung # ?, sogenanntes Tatsächlichkeitsprinzip # ?, Pflegeheimbewohnerinnen # ?, beteiligte Angehörige # ?, stationäre Pflegeheime # ?, Unterkunft # ?

67. ++ (IR)

Daher wird gemeinsam mit den Krankenhäusern und Schulen, der Krankenhausgesellschaft NW und den Kassen dafür gesorgt, dass jede Bewerberin und jeder Bewerber mit grundsätzlicher Eignung einen Ausbildungsplatz erhält.
In der Ausbildung ist die Umsetzung der Pflegeberufereform ein entscheidender Baustein.
"Damit schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige, gemeinsame sowie generalistische Pflegeausbildung.", so Laumann. "
Dazu arbeiten wir mit allen Beteiligten der Hochschulen und des Landes an Lösungen, um mehr Pflegepädagogen mit Masterqualifikation auszubilden.
Dies sind wichtige und richtige Schritte auf dem Weg zu einer starken und selbstbewussten Pflege.
Doch eine starke Pflege benötigt auch eine starke Stimme, um ihren Beruf und die sie betreffenden Gesetze mit zu beeinflussen: "Darum führen wir in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr eine repräsentative Befragung unter professionell Pflegenden durch.

Datum: 2018-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-begruesst-offensive-des-pflegebevollmaechtigten-der;
Themen: Bundesregierung # ?, Pflegealltag # ?, Krankenpflege # ?, Altenpflege # ?, Pflegebedürftige # ?, Amt des Pflegebevollmächtigte # ?, Gesetzeslage # ?, Masterqualifikation # ?, Vorgänger von Westerfellhaus # ?, grundsätzliche Eignung # ?