1. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Mit jährlich rund 2,4 Millionen Euro wird die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen in den kommenden drei Jahren unterstützt und kann damit die erfolgreiche Arbeit für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen fortsetzen.
Bereitgestellt wird das Geld jeweils zur Hälfte vom Land Nordrhein-Westfalen sowie den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW und dem Verband der privaten Krankenversicherung.
"Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, die Situation für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen zu verbessern, damit sie trotz aller Einschränkungen und Belastungen, die die Erkrankung mit sich bringt, bestmöglich leben können und auch die Chance haben, schöne Momente genießen zu können.
Demenzerkrankte gehören in die Mitte unserer Gesellschaft.

Datum: 2016-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-finanzierung-der-bundesweit-einmaligen-landesinitiative-demenz;
Themen: Demenzerkrankte # ?, Grundsatzvereinbarung # ?, erfolgreiche Arbeit # ?, Demenz der Diagnose # ?, Internetseite der Landesinitiative # ?, Pflegekassen in NRW # ?, wissenschaftliches Dialogzentrum # ?, Problem # ?, Transferzentrum # ?, landesweites Servicezentrum # ?

2. +++ (SEM)

Arbeit, Gesundheit und Soziales
Eine Studie des IGES-Instituts im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Februar gezeigt, dass das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen in Nordrhein-Westfalen zu gering ist.
Die Landesverbände der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben schnell reagiert.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde nun umfassend über die Beschlüsse zur Stärkung der Kurzzeitpflege im Land informiert.
Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für diese Kurzzeitpflegeplätze.

Datum: 2018-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kurzzeitpflege-nordrhein-westfalen-wird-gestaerkt;
Themen: Kurzzeitpflegeplätze in Nordrhein-Westfalen # ?, Doppelzimmer # ?, Studie # ?, Auftrag # ?, Beschlüsse # ?, Kurzzeitpflegegäste # ?, Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?, Pflegegrad # ?, verbessertes Angebot # ?

3. ++ (IR)

KoNAP soll dazu beitragen, dass Pflegebedürftige und Angehörige ohne Umwege die für sie am besten geeignete örtliche Beratung finden", erklärte Ministerin Barbara Steffens anlässlich der Übergabe des Förderbescheids für die Landeskoordinierungsstelle an die Verbraucherzentrale NRW als Projektträger. "
Gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung unterstützt das Ministerium das Projekt KoNAP mit insgesamt 3,2 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund zwei Jahren.
Dirk Ruiss, Leiter des Verbandes der Ersatzkassen in NRW (vdek), begrüßte stellvertretend für alle Pflegekassen in NRW den Start des Kompetenznetzwerkes: "Insbesondere die Stärkung und Vernetzung des Selbsthilfeangebotes im Pflegebereich ist uns ein besonderes Anliegen.
Darüber hinaus müssen wir die Pflegeberatung in NRW systematisch weiter verzahnen und die Angebote aufeinander abstimmen.

Datum: 2017-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lotsen-unterstuetzen-pflegebeduerftige-und-angehoerige-bei;
Themen: Regionalstellen # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegekassen # ?, zahlreiche Informationsangebote # ?, Pflegeselbsthilfe # ?, Gesundheitsladen # ?, Landesverbände der Pflegekasse # ?, private Krankenversicherung # ?, Alte # ?

4. ++ (IR)

"Die Landesrahmenvereinbarung NRW bildet eine hervorragende Basis für die Umsetzung von Prävention in allen angesprochenen Lebenswelten: in den nichtbetrieblichen, beispielsweise in den Kommunen mit ihren Quartieren, mit Kitas und Schulen, in den Betrieben, im besonderen in den klein- und mittelständischen Unternehmen, und in den Pflegeeinrichtungen", erklärte Günter Wältermann, Vorsitzender des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg für die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen.
"Die Krankenkassen in NRW werden wie bereits in der Vergangenheit maßgeblich zur Finanzierung von Prävention beitragen - der Gesetzgeber hat für das Jahr 2016 7,00 EUR pro Versicherten festgelegt und zusätzlich 0,30 EUR pro Versicherten aus dem Haushalt der Pflegekassen für Prävention in Pflegeeinrichtungen.
Für die vier beteiligten Rentenversicherungsträger in NRW bekräftigte Holger Baumann, Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, den gesetzlichen Auftrag, durch individuelle Präventionsleistungen die Teilhabemöglichkeiten betroffener Beschäftigter zu verbessern und praxisnah umzusetzen.

Datum: 2016-08-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-land-und-sozialversicherungstraeger;
Themen: Gesundheitsförderung # ?, Präventionsgesetz # ?, Landesrahmenvereinbarung des Präventionsgesetzes # ?, gesetzliche Krankenversicherung # ?, Partner der Vereinbarung # ?, Rentenversicherung in Nordrhein-Westfalen # ?, Unfallversicherung # ?, Sozialversicherungsträger # ?, Lebenswelten # ?, gemeinsames Engagement # ?

5. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Pflegekassen ermöglichen Kurzzeitpflege
Land und Landesverbände der Pflegekassen ermöglichen Kurzzeitpflege in Krankenhäusern
In Situationen, in denen diese Menschen nicht zu Hause gepflegt werden können, haben sie Anspruch auf sogenannte Kurzzeitpflege.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-landesverbaende-der-pflegekassen-ermoeglichen-kurzzeitpflege;
Themen: Pflegekassen # ?, sogenannte Kurzzeitpflege # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Dreiviertel # ?, Situationen # ?, Pflegebedürftige # ?, notwendiger Versorgungsvertrag # ?, verbesserte Vergütung # ?, Pflegeselbstverwaltung # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?

6. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Förderung von NRW-Wohnberatungsstellen
Ministerin Steffens: Land und Pflegekassen fördern Koordinierung und Qualität der Wohnberatung
Um die Koordination, den fachlichen Austausch und die Vernetzung der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen zu stärken, fördern das Land und die Landesverbände der Pflegekassen den Aufbau einer Landeskoordinierungsstelle.
Um die Koordination, den fachlichen Austausch und die Vernetzung der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen zu stärken, fördern das Land und die Landesverbände der Pflegekassen den Aufbau einer Landeskoordinierungsstelle.

Datum: 2016-01-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-und-pflegekassen-foerdern-koordinierung-und-qualitaet-der;
Themen: Pflegekassen # ?, Beratungspersonal # ?, Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen # ?, Koordination # ?, Landesverbände # ?, fachlicher Austausch # ?, Aufbau # ?, Besorgungen # ?, Koordinierungsaufgaben # ?, NRW-Wohnberatungsstellen # ?

7. ++ (IR)

Mit dem Masterplan Quartier fördert das Land NRW die Entwicklung entsprechender altengerechter Quartiere.
Landesinitiative Demenz-Service NRW
* Die Demenz-Servicezentren werden vom Land NRW und den Pflegekassen jährlich mit rund 2,4 Mio. Euro gefördert

Datum: 2016-06-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-herausforderung-demenz-wir-brauchen-ein-umdenken-der;
Themen: Prognosen # ?, Demenzpatientinnen # ?, Demenzservicezentrum in Gelsenkirchen # ?, Jahrestagung der Landesinitiative # ?, Jahrestagung in Schwerte # ?, demenzielle Erkrankungen # ?, geistige Aktivität # ?, individuelle Prävention # ?, landesinitiative Demenzservice # ?, mögliche Demenzerkrankung # ?

8. ++ (IR)

Die neue Broschüre des Landes Nordrhein-Westfalen "Mein Leben, mein Zuhause - Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW" zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbst-bestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern.
Die neue Broschüre bietet wertvolle Hinweise, wo beispielsweise Stolperfallen lauern oder wie durch richtig angebrachte Haltegriffe im Bad oder die Erhöhung von Möbeln der Alltag einfacher und zugleich sicherer wird", erklärte Ministerin Barbara Steffens bei der Übergabe der neuen Veröffentlichung an die Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW (LAG Wohnberatung NRW). "
"Wir freuen uns sehr, dass das Land NRW die notwendige Arbeit der Wohnberatungsstellen durch diese landesweite Öffentlichkeitsarbeit und die Mitfinanzierung der Koordination Wohnberatung NRW - letztere gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen - unterstützt.
Bundesweit einmalig ist das fast flächendeckende Angebot 128 hauptamtlicher Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen, die alle Bürgerinnen und Bürger auch präventiv kostenlos und unabhängig beraten", sagte Susanne Tyll von der Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW.

Datum: 2017-05-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-schon-kleine-veraenderungen-erleichtern-selbststaendiges-und;
Themen: sicheres Wohnen # ?, Finanzierungsmöglichkeiten # ?, Landesarbeitsgemeinschaft # ?, Broschüre # ?, eigene Wohnung # ?, Ältere # ?, Wohnanpassung # ?, Wohnberatungsstellen in NRW # ?, Wohnungsanpassungen # ?, altengerechtes Zuhause # ?

9. ++ (IR)

Nach der Entscheidung für eine Große Koalition ruft der NRW-Behindertenbeauftragte Norbert Killewald Politik und Verbände auf, die Chancen zu nutzen, die der Berliner Koalitionsvertrag für Verbesserungen der Lebensqualität für Behinderte bietet.
"Der Koalitionsvertrag bietet die Möglichkeit, dass endlich Schluss sein kann mit dem Zuständigkeitswirrwarr zwischen Krankenkassen, Pflegekassen, Rentenversicherung, Unfallkasse, Sozialamt und anderen", erläutert Killewald.
Nach der Entscheidung für eine Große Koalition ruft der NRW-Behindertenbeauftragte Norbert Killewald Politik und Verbände auf, die Chancen zu nutzen, die der Berliner Koalitionsvertrag für Verbesserungen der Lebensqualität für Behinderte bietet.
"Der Koalitionsvertrag bietet die Möglichkeit, dass endlich Schluss sein kann mit dem Zuständigkeitswirrwarr zwischen Krankenkassen, Pflegekassen, Rentenversicherung, Unfallkasse, Sozialamt und anderen", erläutert Killewald.

Datum: 2013-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbehindertenbeauftragter-aenderungen-fuer-menschen-mit-behinderung-mit-bund;
Themen: Nrwbehindertenbeauftragte # ?, Zuständigkeitswirrwarr # ?, behindertes Kind # ?, Behinderung # ?, Sozialamt # ?, Behinderte # ?, Belange des Menschen # ?, Rentenversicherung # ?, Koalitionsvertrag # ?, halbes Jahr # ?

10. ++ (IR)

Die NRW-Pflegekassen fördern diese Zentren mit einem Betrag in gleicher Höhe.

Datum: 2015-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft-0;
Themen: verstärkte Integration # ?, Weltalzheimertag # ?, Demenzerkrankte # ?, NRW-Pflegekassen # ?, Alltag # ?, Teilhabe # ?, Alzheimertag in Deutschland # ?, Beitrag von Demenzservicezentren # ?, Motto des Alzheimertags # ?, häusliche Lebenssituation # ?

11. ++ (IR)

"Wir freuen uns, dass unsere Initiative zur Pflegeselbsthilfe in NRW durch das Land unterstützt wurde", sagte Dirk Ruiss, Leiter der vdek-Landesvertretung in NRW, der im Namen aller Pflegekassen in NRW den Vertrag unterzeichnete.
"Die Pflegeselbsthilfe trägt dazu bei, dass Menschen, die Angehörige, Freunde oder Nachbarn pflegen, gestärkt werden.
Um die Pflegeselbsthilfe-Struktur zu unterstützen, haben auch die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Landesverband der Alzheimergesellschaften und der Landesbeauftragte für Patientinnen und Patienten ihre vielfältigen Erfahrungen und fachlichen Kenntnisse eingebracht und die Vereinbarung unterzeichnet.
"Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Aufbau von Unterstützungsstrukturen nun umgesetzt werden kann", so Andreas Johnsen, Vorsitzender Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW.
"Wir werden unsere vielfältigen Erfahrungen und unseren Sachverstand im Bereich der Selbsthilfe einbringen, um den Aufbau der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen nach Kräften zu fördern und die Selbsthilfe-Ressourcen der Betroffenen zu mobilisieren."

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen # ?, Pflegebedürftige # ?, Landesnetz # ?, Angehörige # ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe # ?, neue Gruppen # ?, Selbsthilfestrukturen # ?, Aufbau # ?, Selbsthilfeorganisationen # ?, Versicherte # ?

12. ++ (IR)

Dafür wirbt die vom Land und den Pflegekassen geförderte Kampagne "Mensch.
Auch mit Demenz" der Landesinitiative Demenz-Service NRW im Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V. "Wir dürfen Menschen mit Demenz nicht abstempeln.

Datum: 2016-11-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-nicht-abstempeln-kampagne-wirbt-fuer-offene;
Themen: Tanzflashmob in Düsseldorf # ?, Teil der Gesellschaft # ?, Berührungsängste # ?, Stirn # ?, Betroffene # ?, Pflegekassen # ?, Menschen # ?, Demenzkampagne # ?, Tanzflashmobs # ?, Unterstützung für Kampagne # ?

13. ++ (IR)

Zudem berät er die Landesregierung in allen Fragen der Alten- und Pflegepolitik (§ 3 Abs. 2 APG NRW).
Durch die 53 stimmberechtigten Mitglieder des Landesausschusses Pflege und Alter sind vertreten:
* Interessenverbände alter, behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftigen Menschen sowie pflegender Angehörige
* Landesverband der Leistungsanbieter (privat, kommunale, Freie Wohlfahrtspflege)
* Pflegekassen

Datum: 2015-05-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neuer-landesausschuss-sichert-beteiligung-aller-betroffenen-bei;
Themen: Pflegepolitik # ?, neuer Landesausschuss # ?, Bedeutung der Altenpolitik # ?, Betroffene # ?, Fachgesellschaften # ?, Interessenvertreterinnen # ?, Landesverband von Leistungsanbietern # ?, Pflegedokumentationen # ?, bundespolitische Themen # ?, enormer Reformstau # ?

14. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet - Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe
Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet - Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Datum: 2013-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe # ?, Arbeitssituation von Pflegekräften # ?, Pflegeinitiative # ?, private Trägerverbände # ?, Emanzipation # ?, Regionaldirektion der Bundesagentur # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Ausbildungsoffensive # ?, NRW-Initiative # ?, Vertretungen # ?

15. ++ (IR)

Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreter und Vertreterinnen der Träger der Pflegeversicherung NRW, der AOK Rheinland/Hamburg, von Unternehmer NRW und dem Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) NRW haben heute den Startschuss für das neue Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gegeben.
Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreter und Vertreterinnen der Träger der Pflegeversicherung NRW, der AOK Rheinland/Hamburg, von Unternehmer NRW und dem Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) NRW haben heute den Startschuss für das neue Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gegeben.
Ziel der gemeinsamen Initiative ist, eine Berufstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen besser miteinander vereinbar zu machen.
Das Landesprogramm wird vom Sozialministerium zusammen mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung zunächst für drei Jahre jeweils hälftig mit insgesamt 2,4 Millionen Euro gefördert.
"Dass sich Beruf und Pflege miteinander in Einklang bringen lassen, ist in unserer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung: Einerseits, weil immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen sind, aber auch wegen der wachsenden Zahl Berufstätiger, die den Spagat zwischen ihrer Arbeit und der Pflege von Angehörigen meistern müssen.

Datum: 2022-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-soll-gestaerkt-werden;
Themen: Vereinbarkeit # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, neues Landesprogramm # ?, Pflegekassen # ?, stellvertretende Vorsitzende # ?, Angebote des Landesprogramms # ?, Fachkräftedefizit # ?, Organisation von Bedarfen # ?, Pflegeguides # ?

16. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Ratgeber für gesetzlich Versicherte informiert über Rechte bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse
Ministerin Steffens: Ratgeber für gesetzlich Versicherte informiert über Rechte bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse
Eine neue Broschüre des Ministeriums informiert gesetzlich Kranken- und Pflegeversicherte, wie die Versicherungen im so genannten Verwaltungsverfahren über beantragte Leistungen entscheiden, welche formalen Kriterien ein Bescheid erfüllen muss und welche Widerspruchsmöglichkeiten es gibt.

Datum: 2014-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ratgeber-fuer-gesetzlich-versicherte-informiert-ueber-rechte;
Themen: Bescheid # ?, Pflegekasse # ?, Krankenkasse # ?, Pflegeversicherte # ?, Widerspruchsmöglichkeiten # ?, gesetzliche Versicherte # ?, sogenanntes Verwaltungsverfahren # ?, übersichtliches Glossar # ?, Informationsstellen # ?, formale Kriterien # ?

17. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen
Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen
Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung
20. September 2019 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.

Datum: 2019-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projektstart-der-regionalbueros-alter-pflege-und-demenz-nordrhein-westfalen;
Themen: Demenz # ?, alte Pflege # ?, neue Regionalbüros # ?, Pflegebedürftige # ?, Alte # ?, Angehörige des Regionalbüros # ?, Handeln von Regionalbüros # ?, Koordinierungsstelle in Köln # ?, bisherige Landesinitiativen # ?, private Pflegekassen # ?

18. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Startschuss zum Modellprojekt "Kurzzeitpflegeplätze in Krankenhäusern"
Startschuss zum Modellprojekt "Kurzzeitpflegeplätze in Krankenhäusern"
Unterzeichnung des ersten Versorgungsvertrags für die Kurzzeitpflege im Krankenhaus
Im Beisein von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde zwischen dem Evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr und den Pflegekassen der erste Versorgungsvertrag im Rahmen des Modellprojekts "Kurzzeitpflege im Krankenhaus" geschlossen.
Im Beisein von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde am Donnerstag (6. Februar 2020) zwischen dem Evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr und den Pflegekassen der erste Versorgungsvertrag im Rahmen des Modellprojekts "Kurzzeitpflege im Krankenhaus" geschlossen.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?

19. ++ (IR)

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Landesverbände der Pflegekassen haben das Projekt zu gleichen Teilen mit insgesamt 675.600 Euro gefördert.
Hintergrund: o Rund 1,5 Prozent der Bevölkerung sind von Demenz betroffen. o Bereits heute leben 320.000 demenzerkrankte Menschen in NRW.

Datum: 2016-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-hoffmann-badache-mittendrin-auch-mit-demenz-schon-ueber-70;
Themen: Vereinsleben # ?, engagierte Akteurinnen # ?, Betroffene # ?, Rahmen eines Modellprojekts # ?, positive Auswirkungen # ?, psychische Gesundheit # ?, soziale Kontakte # ?, Mitte # ?, Wohlfahrtsverbände # ?, vielfältige Angebote # ?

20. ++ (IR)

Beispiele für Hinweise auf strukturelle Defizite sind dem Bericht zufolge die als intransparent empfundenen Verfahren der Kostenübernahme bei Heil- und Hilfsmitteln, Unklarheiten bei der Einstufung durch die Pflegekassen oder Unsicherheiten beim Umgang mit dem Verdacht eines Behandlungsfehlers.
Sie/er informiert die Ratsuchenden in Ergänzung zu bestehenden Angeboten wie der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, des Netzwerks Patientenberatung NRW, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. und der zahlreichen Selbsthilfeorganisationen.

Datum: 2013-04-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-dirk-meyer-wird-neuer-patientenbeauftragter-erster;
Themen: neue Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitswesen # ?, Büro von Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitssystem # ?, künftige Patientenbeauftragte # ?, strukturelle Defizite # ?, Patientenberatung # ?, Personalwechsel # ?, persönliche Gründe # ?, langjährige Arbeit # ?

21. ++ (IR)

22. September 2023 Karl-Josef Laumann Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Das Gesundheitsministerium und die Verantwortlichen der Pflege haben neue Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten der generalistischen Pflegeausbildung für 2024 und 2025 vereinbart.
Das Gesundheitsministerium und die Verantwortlichen der Pflege haben neue Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten der generalistischen Pflegeausbildung für 2024 und 2025 vereinbart.
Die Pauschalen, die die Pflegeschulen sowie die Träger der praktischen Ausbildung pro Auszubildenden erhalten, werden entsprechend der Vorgaben des Pflegeberufegesetzes alle zwei Jahre angepasst.
Verhandlungsbeteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen, der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität der Pflegeausbildung deutlich gesteigert: Das wird allein schon daran deutlich, dass seitdem jedes Jahr über 15.500 Menschen eine Ausbildung in diesem Bereich aufnehmen.
Ich freue mich, dass alle Beteiligten gerade in dieser herausfordernden Zeit für die Pflege durch die getroffene Vereinbarung die Verantwortung für eine gute Pflegeausbildung aufgegriffen und erneut die Grundlage für eine gesicherte Finanzierung der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen geschaffen haben.

Datum: 2023-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen # ?, praktische Ausbildung # ?, Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsbudget # ?, Pauschalbeträge # ?, Schülerin # ?, Verantwortliche # ?, Landesausgleichfonds # ?, Pauschalzahlungen # ?, Pflegeschülerin # ?

22. ++ (IR)

Alle in Nordrhein-Westfalen ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste sind ab sofort verpflichtet, ihre Tätigkeit bis spätestens zum 30. Juni 2016 bei den zuständigen Aufsichtsbehörden der Kreise und kreisfreien Städten anzumelden.
Alle in Nordrhein-Westfalen ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste sind ab sofort verpflichtet, ihre Tätigkeit bis spätestens zum 30. Juni 2016 bei den zuständigen Aufsichtsbehörden der Kreise und kreisfreien Städten anzumelden.
Darauf weist NRW-Pflegeministerin Barbara Steffens hin.
Dies soll den WTG-Behörden (früher: "Heimaufsichten") vor Ort künftig eine bessere Kenntnis und Kontrollmöglichkeit über die in ihrem Bereich tätigen Pflege- und Betreuungsdienste geben.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.

Datum: 2016-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste # ?, ambulante Pflegedienste # ?, Aufsichtsbehörden des Kreises # ?, internetgestütztes Meldeverfahren # ?, neue Meldepflicht # ?, Anmeldung # ?, Anmeldepflicht # ?, Erleichterung # ?, Pflegeheime # ?, Überwachung # ?

23. ++ (IR)

Positiv hervorgehoben werden muss, dass hierzu bürokratische Hürden für Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen abgebaut und die mit einer Steigerung der Ausbildungszahlen verbundenen zusätzlichen Finanzmittel von den Krankenkassen bereitgestellt werden.
Der Leiter der NRW-Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), Dirk Ruiss, unterstreicht: "Das Gesundheitswesen ist dringend auf gutes Fachpersonal angewiesen."
Er verweist darüber hinaus darauf, dass in einer älter werdenden Gesellschaft auch die Anforderungen an die Pflegekräfte steigen.

Datum: 2018-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsames-schreiben-von-mags-kgnw-und-gkv-ausbildungskapazitaeten-der;
Themen: Ausbildungskapazitäten # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Krankenhäuser # ?, Gesundheitspflege # ?, Geschäftsführungen # ?, Pflegeschulen # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Schulleitungen # ?, Kinderkrankenpflegekräfte # ?, Krankenpflegekrankenpflegekräfte # ?

24. ++ (IR)

"Das hat Folgen: Frauen zahlen weniger in die Rentenkassen ein und erhalten somit im Alter weniger Rente", stellte der Arbeitsminister klar.
In NRW sind zudem rund 50 Prozent der Frauen in Teilzeit beschäftigt, da sie sich um Familie und Pflege der Angehörigen kümmern.
Dennoch würden nach neuesten Zahlen über 290.000 Frauen in NRW gerne mehr arbeiten, um auch mehr zu verdienen.
Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, fordert der NRW-Minister die Unternehmen auf Transparenz bei den Gehältern zu schaffen.

Datum: 2015-03-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-rund-300000-frauen-nrw-wuerden-gerne-mehr-arbeiten-und-mehr;
Themen: Männer # ?, Ungleichbezahlung # ?, Zeitpunkt # ?, erwerbstätige Frauen # ?, Gehälter # ?, Tag # ?, Durchschnitt # ?, Fachkräftebedarf von Unternehmen # ?, Grundlage für Gehaltsverhandlungen # ?, männerdominierte Berufe # ?