1. +++ (SEM)

Arbeit, Gesundheit und Soziales
Eine Studie des IGES-Instituts im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Februar gezeigt, dass das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen in Nordrhein-Westfalen zu gering ist.
Die Landesverbände der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben schnell reagiert.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde nun umfassend über die Beschlüsse zur Stärkung der Kurzzeitpflege im Land informiert.
Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für diese Kurzzeitpflegeplätze.

Datum: 2018-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kurzzeitpflege-nordrhein-westfalen-wird-gestaerkt;
Themen: Kurzzeitpflegeplätze in Nordrhein-Westfalen # ?, Doppelzimmer # ?, Studie # ?, Auftrag # ?, Beschlüsse # ?, Kurzzeitpflegegäste # ?, Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?, Pflegegrad # ?, verbessertes Angebot # ?

2. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Mit jährlich rund 2,4 Millionen Euro wird die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen in den kommenden drei Jahren unterstützt und kann damit die erfolgreiche Arbeit für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen fortsetzen.
Bereitgestellt wird das Geld jeweils zur Hälfte vom Land Nordrhein-Westfalen sowie den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW und dem Verband der privaten Krankenversicherung.
"Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, die Situation für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen zu verbessern, damit sie trotz aller Einschränkungen und Belastungen, die die Erkrankung mit sich bringt, bestmöglich leben können und auch die Chance haben, schöne Momente genießen zu können.
Demenzerkrankte gehören in die Mitte unserer Gesellschaft.

Datum: 2016-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-finanzierung-der-bundesweit-einmaligen-landesinitiative-demenz;
Themen: Demenzerkrankte # ?, Grundsatzvereinbarung # ?, erfolgreiche Arbeit # ?, Demenz der Diagnose # ?, Internetseite der Landesinitiative # ?, Pflegekassen in NRW # ?, wissenschaftliches Dialogzentrum # ?, Problem # ?, Transferzentrum # ?, landesweites Servicezentrum # ?

3. ++ (IR)

Als Vertreter für die Pflegekassen unterzeichneten die AOK Rheinland/Hamburg und die KNAPPSCHAFT.
Das Evangelische Krankenhaus Mülheim macht damit als erstes Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen von der Möglichkeit Gebrauch, auch pflegerische Leistungen im Rahmen der sozialen Pflegeversicherung anzubieten und gegenüber den Pflegekassen abzurechnen.
Bereits im letzten Jahr hatte sich die Landesregierung mit den Pflegekassen und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) darauf geeinigt, das Modellprojekt ins Leben zu rufen.
Nordrhein-Westfalen ist damit das erste Bundesland, in dem Krankenhäuser freie Ressourcen für die Kurzzeitpflege nutzen können.
Und das ist im Bereich der Kurzzeitpflege dringend notwendig.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?

4. ++ (IR)

Ministerin Steffens: Land und Pflegekassen fördern Koordinierung und Qualität der Wohnberatung
Um die Koordination, den fachlichen Austausch und die Vernetzung der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen zu stärken, fördern das Land und die Landesverbände der Pflegekassen den Aufbau einer Landeskoordinierungsstelle.
Um die Koordination, den fachlichen Austausch und die Vernetzung der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen zu stärken, fördern das Land und die Landesverbände der Pflegekassen den Aufbau einer Landeskoordinierungsstelle.

Datum: 2016-01-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-und-pflegekassen-foerdern-koordinierung-und-qualitaet-der;
Themen: Pflegekassen # ?, Beratungspersonal # ?, Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen # ?, Koordination # ?, Landesverbände # ?, fachlicher Austausch # ?, Aufbau # ?, Besorgungen # ?, Koordinierungsaufgaben # ?, NRW-Wohnberatungsstellen # ?

5. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen
Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen
Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung
20. September 2019 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.

Datum: 2019-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projektstart-der-regionalbueros-alter-pflege-und-demenz-nordrhein-westfalen;
Themen: Demenz # ?, alte Pflege # ?, neue Regionalbüros # ?, Pflegebedürftige # ?, Alte # ?, Angehörige des Regionalbüros # ?, Handeln von Regionalbüros # ?, Koordinierungsstelle in Köln # ?, bisherige Landesinitiativen # ?, private Pflegekassen # ?

6. ++ (IR)

Rund vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind Mitglied einer gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse, die der Aufsicht des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums untersteht.
Aber auch für die Versicherten der Kassen unter Aufsicht des Bundes ist der Ratgeber wertvoll, denn es gelten dieselben Grundsätze.
Ihr Recht bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse' kann auf der Seite des Ministeriums kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden unter:
Telefonisch kann die Broschüre unter 0211 - 837 1001 bei "Nordrhein-Westfalen direkt" bestellt werden.

Datum: 2014-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ratgeber-fuer-gesetzlich-versicherte-informiert-ueber-rechte;
Themen: Bescheid # ?, Pflegekasse # ?, Krankenkasse # ?, Pflegeversicherte # ?, Widerspruchsmöglichkeiten # ?, gesetzliche Versicherte # ?, sogenanntes Verwaltungsverfahren # ?, übersichtliches Glossar # ?, Informationsstellen # ?, formale Kriterien # ?

7. ++ (IR)

Bislang kann Kurzzeitpflege nur in einem Pflegeheim erfolgen.
Eine Arbeitsgruppe aus Landesverbänden der Pflegekassen, der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat nun die Grundlagen geschaffen, damit auch Krankenhäuser Kurzzeitpflege anbieten und gegenüber den Pflegekassen abrechnen können.
Gesundheits- und Pflegeminister Karl-Josef Laumann begrüßt die neue Regelung: "Gerade im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung führte das Fehlen von Kurzzeitpflegeplätzen oft zu menschlich schwierigen Situationen.
In Nordrhein-Westfalen gehen wir jetzt einen neuen Weg und ich hoffe, dass viele Krankenhäuser ihn nutzen werden.
Das Ministerium wird jetzt alle Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen anschreiben und sie über die neue Vereinbarung mit den Landesverbänden der Pflegekassen unterrichten.
Das Ministerium und die Pflegeselbstverwaltung hatten bereits zuvor mehrere Maßnahmen zur Stärkung der Kurzzeitpflege auf den Weg gebracht, unter anderem eine verbesserte Vergütung für Heime, die größenabhängig ein bis drei Betten als Kurzzeitpflegeplätze vorhalten.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-landesverbaende-der-pflegekassen-ermoeglichen-kurzzeitpflege;
Themen: Pflegekassen # ?, sogenannte Kurzzeitpflege # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Dreiviertel # ?, Situationen # ?, Pflegebedürftige # ?, notwendiger Versorgungsvertrag # ?, verbesserte Vergütung # ?, Pflegeselbstverwaltung # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?

8. ++ (IR)

Mit Sorge betrachtet die Ministerin vor diesem Hintergrund die in den vergangenen Wochen öffentlich gewordenen Differenzen zwischen der freien Wohlfahrtspflege und den Pflegekassen um eine leistungsgerechte Bezahlung der ambulanten Pflegeleistungen.
"Die ambulante Pflege braucht auch in Nordrhein-Westfalen bessere Rahmenbedingungen.
Diese müssen aber vor allem von der Bundesebene durch eine Reform der Pflegeversicherung gestaltet werden.
Ohne eine wirkliche Strukturreform mit einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine bessere Finanzierung der ambulanten Versorgung werden wir das Ziel 'ambulant vor stationär' nicht erreichen können", sagte sie.
Für Nordrhein-Westfalen habe sie die Hoffnung, dass sich die Verhandlungspartner nach den öffentlichen Diskussionen jetzt schnell auf eine von allen Seiten als wirklich angemessen empfundene Vergütung für ambulante Leistungen verständigen.
"Eigentlich haben wir zwischen den Akteurinnen und Akteuren in Nordrhein-Westfalen ein sehr konstruktives Klima.

Datum: 2013-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste # ?, ambulante Dienste # ?, Bürokratieerfordernisse # ?, Pflegetour in Krefeld # ?, hoher Kostendruck # ?, Pflege der Zukunft # ?, spürbarer Fachkräftemangel # ?, unverzichtbarer Beitrag # ?, großer Respekt # ?, Motivation # ?

9. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet - Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe
Ministerin Steffens: Pflege-Initiative gestartet - Nordrhein-Westfalen bleibt Vorreiter bei Förderung der Pflegeberufe
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Datum: 2013-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe # ?, Arbeitssituation von Pflegekräften # ?, Pflegeinitiative # ?, private Trägerverbände # ?, Emanzipation # ?, Regionaldirektion der Bundesagentur # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Ausbildungsoffensive # ?, NRW-Initiative # ?, Vertretungen # ?

10. ++ (IR)

Das ist in dieser Form einzigartig und macht Nordrhein-Westfalen einmal mehr zum Vorreiter in Deutschland.
Minister Laumann: "Die Online-Suche hilft pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dabei, Angebote in der Nähe zu finden.
Mit wenigen Klicks bietet es Informationen zu anerkannten Unterstützungsangeboten in Nordrhein-Westfalen.
Wenn ein geeignetes Angebot gefunden ist, kontaktiert man die Pflegekasse hinsichtlich der Finanzierung.

Datum: 2019-01-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-verbessert-rahmenbedingungen-fuer-alltagsunterstuetzer;
Themen: Alltagsunterstützer # ?, Angebotsfinder # ?, Anerkennungsverfahren # ?, neue Angebote # ?, Etablierung # ?, Onlinesuche # ?, anerkannte Pflegedienste # ?, bestimmte Kenntnisse # ?, erforderliche Nachweise # ?, geeignetes Angebot # ?

11. ++ (IR)

Häusliche und stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen 2011: Pflegebedürftige insgesamt: 547.833 2011: Pflegebedürftige stationär: 158.747 (29,0 Prozent) 2011: Pflegebedürftige zu Hause: 389.086 (71,0 Prozent) - davon gepflegt von Angehörigen:
266.837 (68,6 Prozent) - davon (mit)gepflegt von Pflegediensten: 122.249 (31,4 Prozent)
Demenzerkrankungen Bis zu 1,5 Prozent der Bevölkerung ist demenzkrank - Nordrhein-Westfalen: bis zu 300.000 Menschen - Deutschland:1,2 bis 1,4 Millionen Prognose - bis 2030: + 50 Prozent - bis 2050:
Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen: rund 1 Millionen Angehörige Deutschland: über 4,2 Millionen Angehörige - Über 65 Prozent der pflegenden Angehörigen sind Frauen - 60 Prozent der Hauptpflegepersonen sind 55 Jahre oder älter - 51 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen, die älter als 60 Jahre sind, pflegen einen Angehörigen - 42 Prozent der pflegenden Angehörigen sind Kinder oder Schwiegerkinder - 28 Prozent der pflegenden Angehörigen sind Ehe- oder Lebenspartner:innen - Rund jeder zweite pflegebedürftige Mensch verstirbt innerhalb von zwei Jahren nach dem Beginn der Pflege 57
Prozent der Männer 39 Prozent der Frauen - In den übrigen Fällen dauert die Pflegetätigkeit 3 bis10 Jahre - Der zeitliche Pflegeaufwand entspricht einer Vollbeschäftigung Durchschnittlich beträgt der Aufwand für die Pflege von Angehörigen, über alle Pflegestufen hinweg, rund 37 Stunden pro Woche Stufe 1:
Prävention kann Pflege verzögern und so Kosten sparen Jährlich werden in Nordrhein-Westfalen zirka 100.000 Betroffene neu in die Pflegestufe 1 eingruppiert Die Verkürzung der Pflegedauer um einen Monat erspart den Pflege-kassen pro Jahr - in Nordrhein-Westfalen:

Datum: 2013-06-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesregierung-bringt-umfassende-pflegereform-auf-den-weg;
Themen: Anmerkung # ?, Gruppe von Ältere # ?, umfassende Pflegereform # ?, Billigpflege # ?, Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen # ?, zukunftsfähige Versorgungsstruktur # ?, Pflegeangebote # ?, Wohnangebote # ?, Alter # ?, umfassende Reform # ?

12. ++ (IR)

Um die Entwicklung genau solcher Lebensräume zu ermöglichen, setzt Nordrhein-Westfalen einen Schwerpunkt auf die Unterstützung altengerechter Quartiersentwicklung.
Positiv verweist die Ministerin auch auf das in Nordrhein-Westfalen wachsende ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich: Im vergangenen Jahr haben sich in Nordrhein-Westfalen rund 10.000 Personen freiwillig engagiert, Menschen mit Demenz in ihrem Alltag zu begleiten.
Qualitätsgesicherte Angebote, die die Pflegekasse finanziert, werden landesweit angeboten und sind in der Datenbank der Landesinitiative Demenz-Service zu finden (www.demenz-service-nrw.de).

Datum: 2013-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft;
Themen: Bedürfnisse # ?, Lebensbiografien # ?, Versorgungsproblem # ?, anderer Umgang # ?, Angehörige des Betroffene # ?, Emanzipation # ?, Mitte # ?, Alter # ?, Gefühle # ?, Gesellschaft # ?

13. ++ (IR)

" Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Arbeit, Gesundheit und Soziales
Der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung teilt mit:
"Der Koalitionsvertrag bietet die Möglichkeit, dass endlich Schluss sein kann mit dem Zuständigkeitswirrwarr zwischen Krankenkassen, Pflegekassen, Rentenversicherung, Unfallkasse, Sozialamt und anderen", erläutert Killewald.

Datum: 2013-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbehindertenbeauftragter-aenderungen-fuer-menschen-mit-behinderung-mit-bund;
Themen: Nrwbehindertenbeauftragte # ?, Zuständigkeitswirrwarr # ?, behindertes Kind # ?, Behinderung # ?, Sozialamt # ?, Behinderte # ?, Belange des Menschen # ?, Rentenversicherung # ?, Koalitionsvertrag # ?, halbes Jahr # ?

14. ++ (IR)

Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines "Landesnetzes Pflegeselbsthilfe" zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege.
Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines "Landesnetzes Pflegeselbsthilfe" zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege.
Land und Pflegekassen stellen dafür bis 2018 gemeinsam drei Millionen Euro zur Verfügung.
"Selbsthilfe ist ein stabilisierender Anker im Pflegealltag.
Der Austausch mit Menschen, die in einer vergleichbaren Situation sind, sowie von den Erfahrungen anderer zu profitieren, kann zu Entlastung führen und Kräfte mobilisieren", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung. "
Außerdem wollen wir eine Vernetzung der Pflege-selbsthilfe mit professionellen Pflege-, Hilfe- und Unterstützungsangeboten vor Ort fördern.

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen # ?, Pflegebedürftige # ?, Landesnetz # ?, Angehörige # ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe # ?, neue Gruppen # ?, Selbsthilfestrukturen # ?, Aufbau # ?, Selbsthilfeorganisationen # ?, Versicherte # ?

15. ++ (IR)

"Pflegende Angehörige sind das Rückgrat bei der Versorgung von Pflegebedürftigen", betont Dirk Ruiss, Leiter des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) in Nordrhein-Westfalen.
"Die Pflegekassen unterstützen deshalb gezielt seit 2016 pflegende Angehörige und die Pflegeselbsthilfe.
"Wir begrüßen das neue Landesprogramm sehr, denn es wird aufgrund der wachsenden Anzahl pflegebedürftiger Menschen zunehmend deutlich, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege für viele Beschäftigte eine Herausforderung darstellt.
Umso wichtiger ist es, die Belastungen für Pflegende in den Fokus zu rücken.
Mit unserem "Betrieblichen Pflege-Guide" beteiligen wir, die AOKs in Nordrhein-Westfalen, uns aktiv an diesem Programm.

Datum: 2022-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-soll-gestaerkt-werden;
Themen: Vereinbarkeit # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, neues Landesprogramm # ?, Pflegekassen # ?, stellvertretende Vorsitzende # ?, Angebote des Landesprogramms # ?, Fachkräftedefizit # ?, Organisation von Bedarfen # ?, Pflegeguides # ?

16. ++ (IR)

In Nordrhein-Westfalen leben rund 640.000 Pflegebedürftige, über 70 Prozent davon werden zu Hause versorgt.
In Nordrhein-Westfalen leben rund 640.000 Pflegebedürftige, über 70 Prozent davon werden zu Hause versorgt.
Die Mitarbeitenden des neuen vom Land und den Pflegekassen geförderten "Kompetenznetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW" (KoNAP) übernehmen eine Lotsenfunktion und weisen Ratsuchende auf Beratungsmöglichkeiten vor Ort hin.
"Kompetente und objektive Beratung ist unverzichtbare Grundlage für eine passgenaue Unterstützungsstruktur und damit für ein selbstbestimmtes Leben auch bei Hilfe- oder Pflegebedarf.

Datum: 2017-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lotsen-unterstuetzen-pflegebeduerftige-und-angehoerige-bei;
Themen: Regionalstellen # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegekassen # ?, zahlreiche Informationsangebote # ?, Pflegeselbsthilfe # ?, Gesundheitsladen # ?, Landesverbände der Pflegekasse # ?, private Krankenversicherung # ?, Alte # ?

17. ++ (IR)

Alle in Nordrhein-Westfalen ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste sind ab sofort verpflichtet, ihre Tätigkeit bis spätestens zum 30. Juni 2016 bei den zuständigen Aufsichtsbehörden der Kreise und kreisfreien Städten anzumelden.
Alle in Nordrhein-Westfalen ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste sind ab sofort verpflichtet, ihre Tätigkeit bis spätestens zum 30. Juni 2016 bei den zuständigen Aufsichtsbehörden der Kreise und kreisfreien Städten anzumelden.
Darauf weist NRW-Pflegeministerin Barbara Steffens hin.
Dies soll den WTG-Behörden (früher: "Heimaufsichten") vor Ort künftig eine bessere Kenntnis und Kontrollmöglichkeit über die in ihrem Bereich tätigen Pflege- und Betreuungsdienste geben.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.

Datum: 2016-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste # ?, ambulante Pflegedienste # ?, Aufsichtsbehörden des Kreises # ?, internetgestütztes Meldeverfahren # ?, neue Meldepflicht # ?, Anmeldung # ?, Anmeldepflicht # ?, Erleichterung # ?, Pflegeheime # ?, Überwachung # ?

18. ++ (IR)

Hintergrund der Verordnungsnovelle: Die Pflegeheime und Einrichtungsträger verhandeln in Deutschland mit den Kostenträgern, also den Pflegekassen und den Trägern der Sozialhilfe, für jedes Pflegeheim individuelle Pflegesätze.
Kann man sich bei den Verhandlungen nicht auf eine Vereinbarung verständigen, können beide Seiten die Schiedsstelle anrufen, die anschließend die entsprechenden Pflegesätze festsetzt.
Zwischen 2015 und 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 60 solcher Schiedsverfahren in der Pflege eingeleitet.

Datum: 2019-01-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-schiedsverfahren-der-pflege-vereinfachen-und-beschleunigen;
Themen: Schiedsverfahren # ?, gescheiterte Pflegesatzverhandlungen # ?, Einrichtungsträger # ?, Kostenträger # ?, rechtliche Rahmenbedingungen # ?, Ansicht # ?, Novelle # ?, Gesundheitsminister # ?, Mitglieder der Schiedsstelle # ?, Schiedsstelle in Nordrhein-Westfalen # ?

19. ++ (IR)

Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.
Alle, die nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes eine berufliche Ausbildung in der Pflege beginnen wollen, finden in Nordrhein-Westfalen finanziell gesicherte Strukturen vor.
Die Beteiligten einigten sich für die Pflegeschulen für das Jahr 2020 auf pauschal 7.350 Euro pro Jahr je Schülerin oder Schüler.

Datum: 2019-10-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen # ?, Verantwortliche der Pflege # ?, Ausbildungsbudget # ?, ausbildende Einrichtungen # ?, neue Pflegeausbildung # ?, praktische Ausbildung # ?, Schülerin # ?, Ausgleichsfonds # ?, Fondssystem # ?, Landesausgleichsfonds # ?

20. ++ (IR)

Die neue Broschüre des Landes Nordrhein-Westfalen "Mein Leben, mein Zuhause - Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW" zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbst-bestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern.
Interessierte können sich leicht verständlich informieren, gleichzeitig unterstützen wir mit der Broschüre die langjährige erfolgreiche Arbeit der Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen", so Steffens weiter.
"Wir freuen uns sehr, dass das Land NRW die notwendige Arbeit der Wohnberatungsstellen durch diese landesweite Öffentlichkeitsarbeit und die Mitfinanzierung der Koordination Wohnberatung NRW - letztere gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen - unterstützt.
Bundesweit einmalig ist das fast flächendeckende Angebot 128 hauptamtlicher Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen, die alle Bürgerinnen und Bürger auch präventiv kostenlos und unabhängig beraten", sagte Susanne Tyll von der Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW.

Datum: 2017-05-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-schon-kleine-veraenderungen-erleichtern-selbststaendiges-und;
Themen: sicheres Wohnen # ?, Finanzierungsmöglichkeiten # ?, Landesarbeitsgemeinschaft # ?, Broschüre # ?, eigene Wohnung # ?, Ältere # ?, Wohnanpassung # ?, Wohnberatungsstellen in NRW # ?, Wohnungsanpassungen # ?, altengerechtes Zuhause # ?

21. ++ (IR)

"Die Landesrahmenvereinbarung NRW bildet eine hervorragende Basis für die Umsetzung von Prävention in allen angesprochenen Lebenswelten: in den nichtbetrieblichen, beispielsweise in den Kommunen mit ihren Quartieren, mit Kitas und Schulen, in den Betrieben, im besonderen in den klein- und mittelständischen Unternehmen, und in den Pflegeeinrichtungen", erklärte Günter Wältermann, Vorsitzender des Vorstands der AOK Rheinland/Hamburg für die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen.
"Die Krankenkassen in NRW werden wie bereits in der Vergangenheit maßgeblich zur Finanzierung von Prävention beitragen - der Gesetzgeber hat für das Jahr 2016 7,00 EUR pro Versicherten festgelegt und zusätzlich 0,30 EUR pro Versicherten aus dem Haushalt der Pflegekassen für Prävention in Pflegeeinrichtungen.

Datum: 2016-08-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-land-und-sozialversicherungstraeger;
Themen: Gesundheitsförderung # ?, Präventionsgesetz # ?, Landesrahmenvereinbarung des Präventionsgesetzes # ?, gesetzliche Krankenversicherung # ?, Partner der Vereinbarung # ?, Rentenversicherung in Nordrhein-Westfalen # ?, Unfallversicherung # ?, Sozialversicherungsträger # ?, Lebenswelten # ?, gemeinsames Engagement # ?

22. ++ (IR)

Nachbarschaftliche Hilfen sowie Unterstützungen bei Einkäufen und der Organisation von Terminen können pflegebedürftigen Menschen das Leben zu Hause erleichtern.
Daher hat das Land Nordrhein-Westfalen in Zeiten der Corona-Pandemie dafür Sorge getragen, dass diese Leistungen leichter mit der Pflegekasse abgerechnet werden können.

Datum: 2022-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-staerkt-weiterhin-angebote-zur-unterstuetzung-im-alltag-fuer;
Themen: Nachbarschaftshilfe # ?, Anerkennungsverordnung # ?, Förderungsverordnung # ?, Pflegebedürftige # ?, nordrhein-westfälisches Kabinett # ?, Nachbarschaftshelferinnen # ?, eingeführte Ausnahmeregelungen # ?, Pflegeversicherung # ?, Entlastungsbetrag # ?, häusliche Versorgung # ?

23. ++ (IR)

"Wenn der Bund die Betroffenen in der Pflege wirklich ernst nehmen will, muss er ihnen im Rahmen der Pflegeform ein echtes Stimmrecht in den maßgeblichen Entscheidungsgremien einräumen", erklärte Ministerin Steffens.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert deshalb ein Stimmrecht der Betroffenenorganisationen im neuen Gremium der Qualitätssicherung in der Pflege.
Auch der Bundesrat hat sich dieser Forderung am vergangenen Freitag in seiner Stellungnahme zum Pflegestärkungsgesetz II auf Antrag Nordrhein-Westfalens angeschlossen.
Ministerin Steffens: "Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Betroffenen nur mitreden dürfen, am Ende aber wieder nur die Pflegekassen und die Leistungsanbieter stimmberechtigt sind, wenn es um Fragen der Pflegequalität geht."
"Und die Pflegequalität geht doch die Pflegebedürftigen zu allererst an!

Datum: 2015-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-muss-betroffenen-eine-stimme-geben;
Themen: Betroffenenverbände # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegereform # ?, Mitspracherechte # ?, Pflegeministerin # ?, Pflegekassen # ?, Forderungen # ?, Augenhöhe # ?, Fragen der Pflegequalität # ?, Gremium der Qualitätssicherung # ?

24. ++ (IR)

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Landesverbände der Pflegekassen haben das Projekt zu gleichen Teilen mit insgesamt 675.600 Euro gefördert.

Datum: 2016-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-hoffmann-badache-mittendrin-auch-mit-demenz-schon-ueber-70;
Themen: Vereinsleben # ?, engagierte Akteurinnen # ?, Betroffene # ?, Rahmen eines Modellprojekts # ?, positive Auswirkungen # ?, psychische Gesundheit # ?, soziale Kontakte # ?, Mitte # ?, Wohlfahrtsverbände # ?, vielfältige Angebote # ?

25. ++ (IR)

Der Großteil der Pflegebedürftigen in Nordrhein-Westfalen wird im häuslichen Umfeld versorgt.
Mindestens vier Projekte sollen gemeinsam mit dem Spitzenverband Bund der Pflegekassen gefördert werden.

Datum: 2025-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-fuer-modellvorhaben-zur-unterstuetzung-und-stabilisierung-haeuslicher;
Themen: kommunale Gebietskörperschaften # ?, Modellvorhaben # ?, private Modellträger # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, häusliche Pflege # ?, Stabilisierung # ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen # ?, häusliches Umfeld # ?, Unterstützungsmaßnahmen # ?, Großteil # ?

26. ++ (IR)

Gerade im Pflegebereich seien die Herausforderungen besonders groß und ein gemeinsames und lösungsorientiertes Handeln aller Akteurinnen und Akteure wichtig.
Der LAP bündelt alle Akteurinnen und Akteure in der Alten- und Pflegepolitik des Landes Nordrhein-Westfalen: Vertretungen von Kommunen, Landschaftsverbände, Pflegekassen, Medizinische Dienste, Anbieter sozialer Dienstleistungen, Berufsverbände, die Verbraucherzentrale, Gewerkschaften, die Pflegekammer, Seniorenvertretungen, Vertretungen pflegebedürftiger Menschen, Menschen mit Behinderungen und Angehörige sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Der LAP nimmt gesetzliche Aufgaben nach dem Pflegeversicherungsgesetz wahr und kann einvernehmlich Empfehlungen zu deren Umsetzung verabschieden.

Datum: 2023-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesausschuss-alter-und-pflege-startet-dritte-amtsperiode;
Themen: Altenpolitik # ?, Pflegepolitik # ?, Landesausschuss # ?, Akteurinnen # ?, neue Vorsitzende # ?, Vertretungen # ?, Vorsitz in Lap # ?, absoluter Experte # ?, achtjährige Amtszeit # ?, gemeinsames lösungsorientierte Handeln # ?

27. ++ (IR)

Die Landesregierung beabsichtigt, diese gemeinsam mit den Verbänden der Pflegekassen inhaltlich weiterzuentwickeln zu zwölf regionalen Servicestellen Alter und Pflege.
Die Landesinitiative Demenz-Service, von der bislang von Demenz Betroffene profitieren, soll zukünftig auch denjenigen zu Gute kommen, die durch Pflege- und Betreuungssituationen unmittelbar betroffen sind.
"Bei all dem dürfen wir nicht vergessen: Pflegende Angehörige leisten einen unverzichtbaren und häufig aufopfernden Beitrag zur Versorgung von älteren Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen.
In Nordrhein-Westfalen leben circa 3,7 Millionen Menschen im Alter ab 65 Jahren.

Datum: 2018-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-fordert-bessere-versorgung-von-aelteren-menschen-mit;
Themen: psychische Erkrankungen # ?, Entschließung # ?, Tagung in Münster # ?, Landesgesundheitskonferenz # ?, Versorgung # ?, Betreuungssituationen # ?, Patientenschutz # ?, Rahmen von Alterungsprozessen # ?, Spitzengremium des Lands # ?, Verbände der Pflegekasse # ?

28. ++ (IR)

Allein in Nordrhein-Westfalen werden nach Prognosen im Jahr 2030 mehr als 450.000 Menschen mit Demenz leben - eineinhalb mal so viel wie heute (rund 300.000).
Die Ministerin verwies auf die Landesinitiative Demenz-Service NRW, die das Land gemeinsam mit den NRW-Pflegekassen fördert.

Datum: 2015-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft-0;
Themen: verstärkte Integration # ?, Weltalzheimertag # ?, Demenzerkrankte # ?, NRW-Pflegekassen # ?, Alltag # ?, Teilhabe # ?, Alzheimertag in Deutschland # ?, Beitrag von Demenzservicezentren # ?, Motto des Alzheimertags # ?, häusliche Lebenssituation # ?

29. ++ (IR)

Mit der Förderung einer Beratungshotline können wir ihnen schnelle und unabhängige Hilfe anbieten", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Das Ende 2014 verabschiedete neue Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen verpflichtet die Träger zu mehr Transparenz bei den Heimentgelten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungshotline haben langjährige Erfahrung mit Pflegeheimkosten und sind geschult darin, auf die persönliche Situation der Fragestellenden einzugehen und komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären.
Die Kosten für einen Platz in einer stationären Pflegeeinrichtung setzen sich aus drei Teilen zusammen: 1. Einer Pflegevergütung für die Pflegeleistung (Pflegepersonal etc., Leitungskräfte, soziale Betreuung).
An diesen Kosten beteiligt sich die Pflegekasse mit einem festen Zuschuss, dessen Höhe von der jeweiligen Pflegestufe abhängt.

Datum: 2015-04-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fragen-zu-heimkosten-hotline-hilft-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Heimkosten # ?, Pflegebedürftige # ?, Kosten # ?, Heimentgelte # ?, Berechnung # ?, Wohnangebote # ?, Fragen # ?, Hotline # ?, Betreuungsangebote # ?, E-Mail # ?

30. ++ (IR)

In ihrem Jahresbericht 2012 legt die scheidende Patientenbeauftragte anschaulich dar, wie vielschichtig die Fragen und Hilfegesuche von Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen sind.
Beispiele für Hinweise auf strukturelle Defizite sind dem Bericht zufolge die als intransparent empfundenen Verfahren der Kostenübernahme bei Heil- und Hilfsmitteln, Unklarheiten bei der Einstufung durch die Pflegekassen oder Unsicherheiten beim Umgang mit dem Verdacht eines Behandlungsfehlers.

Datum: 2013-04-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-dirk-meyer-wird-neuer-patientenbeauftragter-erster;
Themen: neue Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitswesen # ?, Büro von Patientenbeauftragte # ?, Gesundheitssystem # ?, künftige Patientenbeauftragte # ?, strukturelle Defizite # ?, Patientenberatung # ?, Personalwechsel # ?, persönliche Gründe # ?, langjährige Arbeit # ?

31. ++ (IR)

Informationsangebote für die häusliche Pflege in der Corona-Pandemie:
Die Landesregierung und die Träger der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen haben dafür gesorgt, dass Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und die in die häusliche Versorgung eingebundenen Pflege-Profis während der Corona-Pandemie stets relevante Informationen bekommen.
Als zentrale Informations-Plattform für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige dient der von Land und Pflegekassen geförderte Pflegewegweiser: www.pflegewegweiser-nrw.de.
Informationen für Pflege-Profis werden auf den Seiten der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz: www.alter-pflege-demenz-nrw.de zielgruppengerecht aufbereitet und eingespeist.

Datum: 2020-08-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-der-corona-pandemie-die-haeusliche-pflege-staerken;
Themen: häusliche Pflege # ?, Pflegebedürftige # ?, Coronapandemie # ?, stationäre Pflege # ?, Wiedereröffnung # ?, Berufstätigkeit von Menschen # ?, Nächste eines Menschen # ?, Pflegeprofis # ?, Pflegeselbsthilfegruppen # ?, Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen # ?

32. ++ (IR)

Wer Fragen zur Berechnung der Kosten für die Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung in Nordrhein-Westfalen hat, kann sich auch telefonisch oder per E-Mail kostenlos und neutral beraten lassen.
Unterstützt durch eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, bietet die unabhängige "Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V.)." (BIVA) Pflegebedürftigen und deren Angehörigen unter der Telefonnummer 0228 - 90 90 48 48 (montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr) oder per E-Mail an heimkosten.nrw@biva.de individuellen Rat an.
Die Gesamtkosten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zahlen müssen, setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: den eigentlichen Pflegekosten (die zum Teil von der Pflegeversicherung übernommen werden), den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Essen, Wäsche, Nebenkosten) und den Investitionskosten.
Während Pflegekosten und die Kosten für Unterkunft/Verpflegung zwischen den Pflegeheimbetreibern und den Kostenträgern (Pflegekassen, Kommunen) ausgehandelt werden, werden die Investitionskosten auf Antrag der Pflegeheimbetreiber von einer Behörde - den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) - geprüft und festgesetzt.
Beispiel für eine Kostenberechnung Ein-Bett-Zimmer/stationäre Pflegeeinrichtung, Tagessatz:

Datum: 2016-11-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-informiert-pflegebeduerftige-und-ihre-angehoerigen-ueber;
Themen: Heimunterbringung # ?, Pflegeheime # ?, Pflegebedürftige # ?, Bewohnerinnen # ?, Abrechnung # ?, neue Berechnung # ?, monatliche Kosten # ?, Unterkunft # ?, Pflegeheimkosten # ?, Pflegeheimbetreiber # ?

33. ++ (IR)

Die Pauschalen, die die Pflegeschulen sowie die Träger der praktischen Ausbildung pro Auszubildenden erhalten, werden entsprechend der Vorgaben des Pflegeberufegesetzes alle zwei Jahre angepasst.
Verhandlungsbeteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen, der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität der Pflegeausbildung deutlich gesteigert: Das wird allein schon daran deutlich, dass seitdem jedes Jahr über 15.500 Menschen eine Ausbildung in diesem Bereich aufnehmen.
Ich freue mich, dass alle Beteiligten gerade in dieser herausfordernden Zeit für die Pflege durch die getroffene Vereinbarung die Verantwortung für eine gute Pflegeausbildung aufgegriffen und erneut die Grundlage für eine gesicherte Finanzierung der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen geschaffen haben.
Nach der neu geschlossenen Vereinbarung erhalten die Pflegeschulen für das Jahr 2024 pauschal 8.450 Euro je Schülerin oder Schüler.

Datum: 2023-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen # ?, praktische Ausbildung # ?, Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsbudget # ?, Pauschalbeträge # ?, Schülerin # ?, Verantwortliche # ?, Landesausgleichfonds # ?, Pauschalzahlungen # ?, Pflegeschülerin # ?

34. ++ (IR)

Wer Fragen zur Berechnung der Kosten für die Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung in Nordrhein-Westfalen hat, kann sich zudem telefonisch oder per E-Mail kostenlos und neutral beraten lassen.
Unterstützt durch eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation und Pflege, bietet die unabhängige "Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V.)." (BIVA) Pflegebedürftigen und deren Angehörigen unter der Telefonnummer 0228 - 90 90 48 48 (montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr) oder per E-Mail an heimkosten.nrw@biva.de individuellen Rat an.
Die Gesamtkosten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zahlen müssen, setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: den eigentlichen Pflegekosten (die zum Teil von der Pflegeversicherung übernommen werden), den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Essen, Wäsche, Nebenkosten) und den Investitionskosten.
Während Pflegekosten und die Kosten für Unterkunft/Verpflegung zwischen den Pflegeheimbetreibern und den Kostenträgern (Pflegekassen, Kommunen) ausgehandelt werden, werden die Investitionskosten auf Antrag der Pflegeheimbetreiber von einer Behörde - den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) - geprüft und festgesetzt.
Beispiel für eine Kostenberechnung Ein-Bett-Zimmer/stationäre Pflegeeinrichtung, Tagessatz:
Pflege: 57,85 Euro (bei Pflegestufe 2) Unterkunft: 16,40 Euro Verpflegung: 12,63 Euro Investitionskostenanteil: 20,12 Euro Gesamt: 107,00 Euro/Tag

Datum: 2016-09-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mehr-transparenz-bei-pflegeheimkosten;
Themen: Pflegeheimbetreiber # ?, neues Recht # ?, Bundessozialgericht # ?, Bewohnerinnen # ?, Umstellung der Refinanzierung # ?, sogenanntes Tatsächlichkeitsprinzip # ?, Pflegeheimbewohnerinnen # ?, beteiligte Angehörige # ?, stationäre Pflegeheime # ?, Unterkunft # ?

35. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen hat wegen des drohenden Pflegefachkräftemangels in diesem Jahr mit einer Ausbildungsumlage (alle in der Pflege tätigen Einrichtungen zahlen in einen Ausbildungsfonds) in kürzester Zeit ein Verfahren eingeführt, mit dem allein im zweiten Halbjahr 2012 rund 87 Millionen Euro von allen rund 5000 Pflegeheimen und Pflegediensten eingesammelt und an die tatsächlich ausbildenden Unternehmen verteilt wurden.
Wegen der dadurch erzielten deutlichen Steigerung der Zahl von Auszubildenden wird das Land alleine in diesem Jahr rund 4,5 Millionen Euro zusätzlich für die Finanzierung der Pflegefachschulen (theoretischer Ausbildungsteil) ausgeben.
Sie unterstreicht zugleich, dass die erfolgreiche Ausbildungsumlage nur ein erster Schritt sein kann: "Noch in diesem Jahr werden wir einen Entwurf für ein völlig neues Landesrecht in der Pflege vorlegen, dass die Entwicklung der benötigten Quartiersstrukturen unterstützt und vor allem Hemmnisse für alternative Wohnformen abbaut.
" Das Regelwerk, das Änderungen des Landespflegegesetzes und des Wohn- und Teilhabegesetzes (früher: Heimrecht) umfasst, wurde in einem umfangreichen Dialogprozess mit Verbänden von Kommunen, Pflegekassen und Leistungsanbieterinnen sowie Betroffenenvertretungen erarbeitet. "
Daneben erarbeiten wir aktuell einen Gesetzentwurf, mit dem die Landesförderung für die Altenpflegeausbildung - wie im Koalitionsvertrag vereinbart - gesetzlich festgeschrieben wird.

Datum: 2012-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung # ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen # ?, Zahl von Auszubildende # ?, Altenpflegeschüler # ?, Pflegefachschulen # ?, Umlagefinanzierung # ?, Pflegedienste # ?, Jahresende # ?, großer Erfolg # ?, Betreuungsmodelle # ?

36. ++ (IR)

Daher wird gemeinsam mit den Krankenhäusern und Schulen, der Krankenhausgesellschaft NW und den Kassen dafür gesorgt, dass jede Bewerberin und jeder Bewerber mit grundsätzlicher Eignung einen Ausbildungsplatz erhält.
In der Ausbildung ist die Umsetzung der Pflegeberufereform ein entscheidender Baustein.
"Damit schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige, gemeinsame sowie generalistische Pflegeausbildung.", so Laumann. "
Dazu arbeiten wir mit allen Beteiligten der Hochschulen und des Landes an Lösungen, um mehr Pflegepädagogen mit Masterqualifikation auszubilden.
Dies sind wichtige und richtige Schritte auf dem Weg zu einer starken und selbstbewussten Pflege.
Doch eine starke Pflege benötigt auch eine starke Stimme, um ihren Beruf und die sie betreffenden Gesetze mit zu beeinflussen: "Darum führen wir in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr eine repräsentative Befragung unter professionell Pflegenden durch.

Datum: 2018-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-begruesst-offensive-des-pflegebevollmaechtigten-der;
Themen: Bundesregierung # ?, Pflegealltag # ?, Krankenpflege # ?, Altenpflege # ?, Pflegebedürftige # ?, Amt des Pflegebevollmächtigte # ?, Gesetzeslage # ?, Masterqualifikation # ?, Vorgänger von Westerfellhaus # ?, grundsätzliche Eignung # ?

37. ++ (IR)

Mit einem Bündel von Maßnahmen soll die Wohn- und Versorgungsqualität in stationären Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.
Bei der zweiten Berliner Runde zur Zukunft der Pflege unter dem Titel "Vertrauen und Kontrolle - (k)ein Widerspruch", zu der die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe eingeladen hatten, stand die Rolle von Ordnungsbehörden und Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) im Vordergrund.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Zweite Berliner Runde zur "Zukunft der Pflege" von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Mit einem Bündel von Maßnahmen soll die Wohn- und Versorgungsqualität in stationären Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.
Bei der zweiten Berliner Runde zur Zukunft der Pflege unter dem Titel "Vertrauen und Kontrolle - (k)ein Widerspruch", zu der die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe eingeladen hatten, stand die Rolle von Ordnungsbehörden und Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) im Vordergrund.

Datum: 2014-11-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kontrolle-auch-bei-bester-pflegeeinrichtung-unverzichtbar;
Themen: Regelprüfungen # ?, Runde # ?, Ordnungsbehörden # ?, Organisationen der Pflege # ?, Pflegemissstände # ?, partnerschaftliche Prozesse # ?, Bündel von Maßnahmen # ?, Versorgungsqualität # ?, Widerspruch # ?, Berliner # ?

38. ++ (IR)

In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege haben sich die Krankenkassen als Finanziers, die Krankenhäuser als Ausbilder und das Ministerium in seiner Verantwortung für die Krankenhausplanung als Impulsgeber darauf verständigt, im Rahmen eines Sonderkontingents rund 550 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.

Datum: 2013-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Gemeinschaftsinitiative # ?, Finanziers # ?, Sonderkontingent # ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Aufstiegschancen # ?, Zahl # ?, Krankenpflege # ?, Zukunftschancen # ?

39. ++ (IR)

Positiv hervorgehoben werden muss, dass hierzu bürokratische Hürden für Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen abgebaut und die mit einer Steigerung der Ausbildungszahlen verbundenen zusätzlichen Finanzmittel von den Krankenkassen bereitgestellt werden.
Der Leiter der NRW-Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), Dirk Ruiss, unterstreicht: "Das Gesundheitswesen ist dringend auf gutes Fachpersonal angewiesen."
Er verweist darüber hinaus darauf, dass in einer älter werdenden Gesellschaft auch die Anforderungen an die Pflegekräfte steigen.
"Die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in Nordrhein-Westfalen unterstützen aus diesen Gründen auch finanziell die Initiative des Ministers", so Ruiss.

Datum: 2018-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsames-schreiben-von-mags-kgnw-und-gkv-ausbildungskapazitaeten-der;
Themen: Ausbildungskapazitäten # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Krankenhäuser # ?, Gesundheitspflege # ?, Geschäftsführungen # ?, Pflegeschulen # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Schulleitungen # ?, Kinderkrankenpflegekräfte # ?, Krankenpflegekrankenpflegekräfte # ?

40. ++ (IR)

"Früher starben Menschen häufig zuhause im Kreis der Familie, heute sterben sie oft in einer stationären Pflegeeinrichtung.
Deshalb sollen die vom Ministerium geförderten ALPHA-Stellen jetzt auch Pflegeeinrichtungen beim Aufbau einer Hospizkultur professionell unterstützen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Damit schafft Nordrhein-Westfalen die Grundlage dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen umfassend und professionell in ihrer vertrauten Umgebung bedarfs- und bedürfnisgerecht versorgt und in der Sterbephase fürsorglich begleitet werden können.
"Wir wollen die in Nordrhein-Westfalen bestehende gute Infrastruktur in der Palliativversorgung und Hospizarbeit nutzen und durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Berufsgruppen und der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ganzheitliche Hospiz- und Palliativversorgung in den Einrichtungen erreichen.
Damit sollen die Versorgungsqualität verbessert und die Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen unterstützt werden", so die Ministerin weiter.
In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 300 ambulante Hospiz- und rund 150 Palliativdienste.
Ihr Einsatz wird in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.

Datum: 2014-05-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung # ?, Hospizkultur # ?, Prinzipien der Hospizarbeit # ?, Sterbebegleitung # ?, Umsetzungsmöglichkeiten # ?, schriftlicher Leitfaden # ?, Heimbewohnerinnen # ?, Angehörigenbegleitung # ?, Sterbende # ?, Pflegeheime # ?

41. ++ (IR)

Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe soll sich ab dem 1. Juli 2014 verbessern.
Das sieht ein neues Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vor.
In den zunächst fünf Regionen Bünde, Lippe, Marl, Münster und Unna werden niedergelassene Haus- und Fachärztinnen und -ärzte Heimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig untersuchen, feste Sprechstunden in den Heimen anbieten und jeweils vor den Wochenenden den Gesundheitszustand der Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit dem Pflegepersonal erörtern.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe und die gesetzlichen Krankenkassen teilen mit:
Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe soll sich ab dem 1. Juli 2014 verbessern.
Das sieht ein neues Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vor.

Datum: 2014-06-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bessere-aerztliche-versorgung-pflegeheimen-westfalen-lippe;
Themen: gemeinsames Landesgremium # ?, Heimbewohnerinnen # ?, ärztliche Versorgung # ?, Pflegepersonal # ?, Pflegeheime # ?, Gesundheitszustand # ?, Pflegeheimbewohner in Westfalen-Lippe # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Ärzteschaft # ?, Pflegeheimbewohnerinnen # ?

42. ++ (IR)

"Dies könnte für Nordrhein-Westfalen ein Anteil von rund 100 Millionen Euro bedeuten", sagte die Ministerin.
Mit einem - von Nordrhein-Westfalen geforderten - Pflegestellenförderprogramm (vorgesehen sind bundesweit rund 660 Millionen Euro in drei Jahren) können Defizite in der Pflege im Krankenhaus schnell wenigstens zum Teil abgefedert werden.
"Da wir immer mehr ältere Patientinnen und Patienten mit Mehrfacherkrankungen und erhöhtem Pflegebedarf haben werden, benötigen die Krankenhäuser dringend mehr Personal.
Eine gute Pflege und ausreichend menschliche Zuwendung sind für einen guten Heilungsverlauf unverzichtbar", betonte die Ministerin.
Sie begrüßt vor allem die Entscheidung der Bund-Länder AG, den grundsätzlichen sowie den erhöhten Pflegebedarf von einer Kommission neu ermitteln zu lassen.
Der Landesbasisfallwert ist ein Multiplikator für die Bestimmung der Vergütung für Krankenhausleistungen durch die Krankenkassen.
Da er bisher in Nordrhein-Westfalen niedriger liegt als beispielsweise in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz, sind die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen gegenüber diesen Ländern finanziell benachteiligt.

Datum: 2014-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bei-krankenhausreform-ist-nordrhein-westfalen-der-gewinner;
Themen: Bundländer # ?, Vertreterin # ?, Fazit # ?, Krankenhausreform # ?, erhöhter Pflegebedarf # ?, Maximalversorger # ?, Abschluss # ?, Ministerin # ?, Arbeitsgruppe # ?, AG von Bundländern # ?

43. ++ (IR)

Zudem hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen einen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht.
Neben dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium und den gesetzlichen Krankenkassen sind die folgenden Organisationen an der Initiative beteiligt: Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, Ärztekammer Westfalen-Lippe, Ärztekammer Nordrhein, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Zahnärztekammer Nordrhein, Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen, Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Apothekerkammer Nordrhein, Apothekerverband Westfalen-Lippe, Apothekerverband Nordrhein, Landesverband der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst in NRW, Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Deutsche Gesellschaft
interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin, Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
Die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in Nordrhein-Westfalen: AOK NordWest, AOK Rheinland/Hamburg, Verband der Ersatzkassen (VDEK), BKK-Landesverband NORDWEST, IKK classic, KNAPPSCHAFT und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

Datum: 2025-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rassismushilftkeinbisschen-wir-schon-gesetzliche-krankenkassen-schliessen-sich;
Themen: Rassismus # ?, Diskriminierung # ?, Mitarbeitende # ?, gemeinsame Resolution # ?, Gesundheitsministerium # ?, Hautfarbe # ?, deutliches Zeichen # ?, Respekt # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Menschlichkeit # ?

44. ++ (IR)

Untersucht wurden die Besetzungen von rund 1500 Gremien in Nordrhein-Westfalen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Noch immer sind Frauen in Gremien öffentlicher Organisationen wie Aufsichts- bzw. Verwaltungsräten in kommunalen, landeseigenen und teil-öffentlichen Unternehmen oder zentralen Gremien von Kammern, Sparkassen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen unterrepräsentiert.

Datum: 2014-05-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesweit-einmalige-studie-unterstreicht-handlungsbedarf-fuer-mehr;
Themen: öffentliche Organisationen # ?, Repräsentation # ?, Bestandsaufnahme # ?, Geschlechtergerechtigkeit # ?, Gremien des Landesministeriums # ?, Kammerversammlungen # ?, teilöffentliche Unternehmen # ?, zentrale Gremien # ?, öffentliche Gremien # ?, Sparkassen # ?

45. ++ (IR)

Staatssekretär Edmund Heller hat den ersten nordrhein-westfälischen Betrieben die Charta für "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" verliehen.
Staatssekretär Edmund Heller hat den ersten nordrhein-westfälischen Betrieben die Charta für "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" verliehen.
Die Charta ist Teil des Landesprogramms "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege".
Zu den ersten am Programm teilnehmenden und jetzt ausgezeichneten Unternehmen gehören kleine, mittelständische und große Unternehmen, Behörden und Organisationen aus verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens - von einer Bäckerei in Remscheid über ein Druckhaus in Dülmen bis hin zu einer Sparkasse im Ruhrgebiet.

Datum: 2022-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-verleiht-charta-vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-erste-nordrhein;
Themen: Charta # ?, Beruf # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, Mitarbeiterinnen # ?, nordrhein-westfälische Betriebe # ?, Fahne # ?, Behörden # ?, Bäckerei # ?, Programm # ?

46. ++ (IR)

Die Partner im Bündnis "NRW impft - Bleib gesund" sind: AOK NordWest, AOK Rheinland/Hamburg, Apothekerkammer Nordrhein, Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Apothekerverband Nordrhein e.V., Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V., Ärztekammer Nordrhein, Ärztekammer Westfalen-Lippe, BKK-Landesverband NORDWEST, Errichtungsausschuss der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, IKK Classic, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, KNAPPSCHAFT, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V., SVLFG, Verband der Ersatzkassen (vdek),
Zahnärztekammer Nordrhein, Zahnärztekammer Westfalen-Lippe sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), erklärt: "Noch immer müssen schwer an Corona Erkrankte stationär in den Krankenhäusern behandelt werden, noch immer sterben jeden Tag zu viele Menschen in dieser Pandemie.
Für die Pflegekräfte und ebenso die Ärztinnen und Ärzte ist dies eine unverändert große Belastung.

Datum: 2022-10-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-impft-bleib-gesund-buendnis-im-gesundheitswesen-wirbt-fuer-corona-und;
Themen: Coronaimpfung # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitswesen # ?, erneute Coronaschutzimpfung # ?, saisonale Grippeimpfung # ?, Zahnarztpraxen # ?, Krankenhäuser # ?, Nordwest # ?, Apotheken # ?, Bürgerinnen # ?, Unsicherheiten # ?

47. ++ (IR)

1992 gab es in Nordrhein-Westfalen gerade einmal zwei stationäre Hospize, drei Palliativstationen und 19 ambulante Hospizdienste.
Heute hat Nordrhein-Westfalen eine nahezu flächendeckende Versorgung mit Hospiz- und Palliativeinrichtungen.
Hinzu kommen 66 Palliative-Care-Teams, 225 ambulante Palliativpflegedienste und 66 Palliativstationen in Krankenhäusern mit insgesamt 457 Betten.
Laumann verwies darauf, dass Nordrhein-Westfalen bundesweiter Vorreiter bei diesem enorm wichtigen Thema sei: "Wir haben viele Impulse für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland gegeben.
So haben die Krankenkassen hier bereits eine allgemeine ambulante Palliativversorgung durch Teams aus besonders qualifizierten Ärzten und Pflegediensten finanziert, lange bevor das auf Bundesebene möglich wurde.

Datum: 2017-10-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-sterben-gehoert-zum-leben;
Themen: Palliativtage # ?, Hospizeinrichtungen # ?, Palliativeinrichtungen # ?, Hospizversorgung # ?, Hospizarbeit # ?, Welthospiztag # ?, Sterben # ?, Alphastelle # ?, Unterstützung für Strukturen # ?, letzter Augenblick # ?

48. ++ (IR)

* Verband der Ersatzkassen e.V. Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
Zusammen mit den relevanten Akteuren des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens - Krankenkassen, Ärzteschaft, Patientinnen- und Patientenvertretung, Verband der medizinischen Fachberufe, Pflegekammer und weiteren - hat das Ministerium die ambulante ärztliche Versorgung unter die Lupe genommen.

Datum: 2026-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-stellt-eckpunkte-fuer-eine-zukunftsfeste-ambulante;
Themen: Gesundheitssystem # ?, gezielte Steuerung # ?, tiefgreifende Herausforderungen # ?, verbindliche Anlaufstelle # ?, stationärer Bereich # ?, 15-Punkte-Plan # ?, klare Zuständigkeiten # ?, Gesamtpaket # ?, demografischer Wandel # ?, neue Krankenhausplanung # ?

49. ++ (IR)

Das können Telekonsile, aber auch regionale Versorgungsnetzwerke etwa für Pflegeheimbewohner sein.
Ich begrüße die Initiative von Minister Laumann, den Ausbau der Telemedizin in Nordrhein-Westfalen finanziell zu fördern, daher sehr", sagt Thomas Müller, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.
"Das Land leistet mit der Förderung einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Telemedizin in Nordrhein-Westfalen", sagt Dirk Ruiss, Leiter der vdek-Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen, im Namen der gesetzlichen Krankenkassen.

Datum: 2019-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwei-millionen-euro-fuer-telemedizin-der-ambulanten-patientenversorgung;
Themen: gesetzliche Krankenkassen # ?, Fallbesprechungen # ?, ambulante Patientenversorgung # ?, technische Telemedizinkomponenten # ?, Videosprechstunden # ?, ambulanter Bereich # ?, Förderung # ?, Pflegekräfte # ?, Patienten # ?, Kostenträgererbringerseite # ?

50. ++ (IR)

Mit einem kräftigen Griff in die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schwächt die Bundesregierung die Leistungskraft der GKV - dadurch drohen den gesetzlich Krankenversicherten ab 2014 erneut Zusatzbeiträge.
Bei der allgemeinen Zustimmung zur Abschaffung der Praxisgebühr ist diese von der Bundesregierung zeitgleich geplante Zusatzbelastung für die Kassen bisher untergegangen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Mit einem kräftigen Griff in die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schwächt die Bundesregierung die Leistungskraft der GKV - dadurch drohen den gesetzlich Krankenversicherten ab 2014 erneut Zusatzbeiträge.
Bei der allgemeinen Zustimmung zur Abschaffung der Praxisgebühr ist diese von der Bundesregierung zeitgleich geplante Zusatzbelastung für die Kassen bisher untergegangen.
"Die geplante Kürzung des Bundeszuschusses an die gesetzlichen Krankenkassen um insgesamt viereinhalb Milliarden Euro in den beiden kommenden Jahren zeigt einmal mehr, wie wenig verlässlich die Politik der Bundesregierung ist", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.

Datum: 2012-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-entlastet-bundeshaushalt-auf-dem-ruecken-der;
Themen: Zusatzbeiträge # ?, Krankenversicherte # ?, gesetzliche Krankenversicherung # ?, versicherungsfremde Leistungen # ?, allgemeine Zustimmung # ?, kräftiger Griff # ?, Bundesregierung # ?, Gesundheitsfonds # ?, Praxisgebühr # ?, Leistungskraft # ?