1. +++ (SEM)

Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Expertinnen und Experten aus Palliativversorgung und Hospizarbeit mit Pflegeeinrichtungen soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimen dabei unterstützen, den Bewohnerinnen und -bewohnern ein Abschiednehmen in Würde zu erleichtern.
"Alle profitieren, wenn Hospizarbeit, Palliativversorgung und stationäre Pflegeeinrichtungen bei der Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase eng zusammenarbeiten", erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf.
Die Ministerin ruft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Akteurinnen und Akteure der Hospizarbeit und Palliativversorgung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestützpunkte und Pflegekonferenzen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen zur Teilnahme an einer Auftaktveranstaltung in Bochum auf.
Sie trägt den Titel "Gemeinsam auf dem Weg - Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen" und findet am 21. Oktober 2014 von 10.00 bis 16.00 Uhr im RuhrCongress in Bochum statt.
Grundvoraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsbasierte ambulante Hospiz- und Palliativversorgung rund um die Uhr, die den Wunsch nach aktiver Sterbehilfe in den Hintergrund stellt, ist die kooperative, interdisziplinäre und Sektor übergreifende Zusammenarbeit aller für die individuelle Versorgung einer Patientin bzw. eines Patienten erforderlichen Berufsgruppen.

Datum: 2014-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sterben-wuerde-erleichtern-auftaktveranstaltung-fuer-engere;
Themen: Palliativversorgung # ?, umfassende professionelle Versorgung # ?, Abschiednehmen # ?, Würde # ?, Hospizkultur # ?, Bewohnerinnen # ?, Aktivitäten des Lands # ?, Mitarbeiterinnen # ?, stationäre Pflegeeinrichtungen # ?, Heime # ?

2. +++ (SEM)

Auch die gesetzlich neu geregelte Übergangspflege im Krankenhaus, wonach Patientinnen und Patienten unter bestimmten Voraussetzungen längstens zehn Tage je Krankenhausbehandlung in der stationären Versorgung verbleiben können, finde aktuell kaum Anwendung.
Hier bleibt abzuwarten, wie die Krankenhäuser die Regelung zukünftig umsetzen.
Um die Situation für die Betroffenen in der Praxis zeitnah zu verbessern, seien regionale Lösungen nach dem Vorbild der Stadt Essen auf Ebene der kommunalen Pflege- und Gesundheitskonferenz gefragt.
Claudia Middendorf resümierte: "Es war wieder einmal eine bereichernde Veranstaltung, die zeigt, wie wichtig der Dialog zwischen den unterschiedlichsten Akteuren ist.
Ich danke allen Beteiligten für den guten und vor allem produktiven Austausch.

Datum: 2022-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/treffen-der-medizinischen-dienste-und-der-selbsthilfe-nordrhein-westfalen;
Themen: medizinische Dienste # ?, Sozialdienste # ?, Versorgungsbereiche # ?, Entlassmanagement # ?, gute Rahmenbedingungen # ?, Landeshauptstadt # ?, Fachgespräch des Entlassmanagements # ?, Gesundheitskonferenz # ?, Pflegekonferenz # ?, Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen # ?