1. +++ (SEM)
Los geht der Bürgerdialog am 13. Dezember 2013 mit einer Auftaktveranstaltung im Congress Center Düsseldorf.
Bereits jetzt können sich Interessierte auf der Plattform www.heimat-im-quartier.de zur Auftaktveranstaltung anmelden.
Auf der Website können Bürgerinnen und Bürger auch Fragen einreichen, die Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens sowie Städtebauminister Michael Groschek bei der Veranstaltung in einem Townhall-Gespräch beantworten und anschließend mit Expertinnen und Experten diskutieren.
Im Dezember wird unter der Adresse www.heimat-im-quartier.de zudem ein Diskussionsforum freigeschaltet, um den begonnenen Dialog im Internet fortzuführen.
Im Frühjahr 2014 münden die Ergebnisse dieses Forums in die große Bürgerkonferenz.
Datum: 2013-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/heimat-im-quartier-wie-wollen-wir-leben-landesregierung-nordrhein-westfalen-laedt;
Themen: Bürgerdialog
# ?, große Bürgerkonferenz
# ?, Heimat
# ?, begonnener Dialog
# ?, direktes Wohnumfeld
# ?, Diskussionsforum
# ?, Veedel
# ?, Lösungsvorschläge
# ?, Lassen
# ?, Adresse
# ?
2. +++ (SEM)
Aufgrund der starken Nachfrage durch Träger von Pflegeeinrichtungen nach zinsgünstigen Krediten für die Modernisierung und Sanierung hat die NRW.BANK die Fördermittel in diesem Jahr erhöht.
"Das Mittelkontingent des Förderprogramms NRW.BANK.
Pflege und Betreuung wurde noch in diesem Jahr von 50 Millionen auf 65 Millionen Euro erhöht", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Damit werden wichtige Investitionen in die Zukunft einer guten Pflege in NRW nachhaltig unterstützt.
" Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Datum: 2016-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-65-millionen-euro-fuer-verbesserung-der-professionellen-pflege;
Themen: Mittelkontingent
# ?, starke Nachfrage
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, professionelle Pflege
# ?, zinsgünstige Kredite
# ?, Pflegegesetz
# ?, Förderprogramm
# ?, wichtige Investitionen
# ?, Einrichtungen
# ?, Modernisierungen
# ?
3. +++ (SEM)
Altersforscher: Kompetenz für Gesundheits-, Pflege- und Altenpolitik liegt bei den Kommunen
10. März 2015
Mit rund 200 Verwaltungsvorständen aus den nordrhein-westfälischen Kommunen hat Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens über die Notwendigkeit und Chancen einer zukunftsweisenden kommunalen Pflege- und Altenpolitik diskutiert.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Mit rund 200 Verwaltungsvorständen aus den nordrhein-westfälischen Kommunen hat Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens über die Notwendigkeit und Chancen einer zukunftsweisenden kommunalen Pflege- und Altenpolitik diskutiert.
Datum: 2015-03-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-abgucken-erwuenscht-staedte-koennen-beim-altengerechten;
Themen: Altenpolitik
# ?, Pflegepolitik
# ?, altengerechter Quartiersumbau
# ?, Notwendigkeit
# ?, Gesundheitspolitik
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, nordrhein-westfälische Kommunen
# ?, Altenberichtskommission der Bundesregierung
# ?, Altenforschung
# ?, Altersforscher
# ?
4. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Abschieben von Pflegebedürftigen und Demenzkranken ins Ausland wäre Offenbarungseid der Wohlstandsgesellschaft
30. Oktober 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
"Die Diskussion über die Nutzung preisgünstigerer Pflegeheime im Ausland zur Unterbringung pflegebedürftiger Menschen ist völlig inakzeptabel und zeigt, wie sehr die aktuelle Pflegepolitik an den heutigen Herausforderungen scheitert", erklärt Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf zu der aktuellen Berichterstattung über die Unterbringung Pflegebedürftiger in billigeren ausländischen Pflegeheimen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Datum: 2012-10-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-abschieben-von-pflegebeduerftigen-und-demenzkranken-ins-ausland;
Themen: aktuelle Pflegepolitik
# ?, ausländische Pflegeheime
# ?, Unterbringung
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Ausland
# ?, Offenbarungseid
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Quartiersansatz
# ?, Wohlstandsgesellschaft
# ?, heutige Herausforderungen
# ?
5. +++ (SEM)
Denn Städte und Gemeinden nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein, da eine erfolgreiche Quartiersentwicklung nur mit einer breiten Beteiligung aller relevanten Akteurinnen und Akteure vor Ort möglich ist.
Die zentrale Rolle der Kommunen betont jetzt auch der Bund bei seiner Ankündigung zum siebten Altenbericht, der den Titel "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften" trägt.
"Die Entwicklung altengerechter Quartiere hat in Nordrhein-Westfalen längst kräftig Fahrt aufgenommen", erklärte Alten- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Über 80 Prozent der Kreise und kreisfreien Städte beschäftigen mit finanzieller Unterstützung des Landes hauptamtliche Quartiersmanagerinnen und -manager, die den erforderlichen Beteiligungsprozessen vor Ort den notwendigen Schub verleihen.
Das ist eine gute Nachricht, denn Lebensqualität im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit hängt ganz entscheidend davon ab, dass sich die Menschen bei der Gestaltung ihres Wohnumfeldes mit einbringen können", so Steffens weiter.
Datum: 2016-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-altenbericht-des-bundes-bestaetigt-alten-und-pflegepolitik;
Themen: altengerechte Quartiere
# ?, mögliche Quartiersentwicklung
# ?, altengerechte Entwicklung
# ?, Altenpolitik
# ?, relevante Akteurinnen
# ?, Pflegepolitik
# ?, Landesbüro
# ?, breite Beteiligung
# ?, vielfältige Weise
# ?, Schlüsselrolle
# ?
6. +++ (SEM)
"Berufe in der Altenpflege bieten geflüchteten Menschen die Möglichkeit, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Wir bieten interessierten Frauen und Männern eine fundierte Ausbildung sowie eine sichere berufliche Perspektive und tragen damit gleichzeitig zu einer gelingenden Integration bei.
Außerdem nutzen wir die Chance, geflüchtete Menschen für die Pflege zu gewinnen und damit zur Sicherung der benötigten Fachkräfte beizutragen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der offiziellen Übergabe des Förderbescheides des Landes für das Projekt.
Zudem informierte sich Steffens im Gespräch mit rund zehn Frauen und Männern, die zurzeit an einem Sprachkurs des Projekts teilnehmen, über ihre ersten Erfahrungen und Eindrücke.
"Durch das Projekt wollen wir noch detaillierter erfahren, wie wir geflüchtete Menschen bei der Ausbildung gezielt unterstützen können, um die hohen Ausbildungsstandards in Theorie und Praxis der Altenpflege zu erfüllen", so Steffens weiter.
Datum: 2017-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildung-der-pflege-bietet-gefluechteten-menschen;
Themen: Sprachkurse
# ?, Projekt
# ?, Regionaldirektion
# ?, kulturelle Werte
# ?, zukünftige Aufgaben
# ?, Teilnehmende
# ?, Berufsabschluss
# ?, Integration
# ?, Bundesagentur für Arbeit
# ?, Altenpflegefachkraft
# ?
7. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Bundespräsident Gauck gibt notwendigem Umbau zur altengerechten Gesellschaft kräftigen Rückenwind
11. März 2015 Das Bild zeigt Bundespräsident Gauck mit NRW-Ministerin Steffens in einer Arnsberger Fußgängerzone Foto: Land NRW / W. Meyer
Begleitet von Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens hat Bundespräsident Joachim Gauck in Arnsberg beispielhafte kommunale Projekte zur Unterstützung eines gelungenen Lebens im Alter besucht.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Begleitet von Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens hat Bundespräsident Joachim Gauck in Arnsberg beispielhafte kommunale Projekte zur Unterstützung eines gelungenen Lebens im Alter besucht.
Datum: 2015-03-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundespraesident-gauck-gibt-notwendigem-umbau-zur;
Themen: Gast
# ?, generationenübergreifende Projekte
# ?, gelungenes Leben
# ?, Download
# ?, kräftiger Rückenwind
# ?, kommunale Projekte
# ?, Bundespräsident
# ?, Alter
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, altengerechte Gesellschaft
# ?
8. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Bundesregierung versagt in der Pflegepolitik
21. September 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Als vollkommen unzureichend hat die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens im Bundesrat in Berlin die Pflegepolitik der Bundesregierung bezeichnet.
"Die Bundesregierung ignoriert die durch den demographischen Wandel entstehenden neuen Herausforderungen", sagte die Ministerin bei der abschließenden Beratung zum Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2012-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-versagt-der-pflegepolitik;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Bundesrat in Berlin
# ?, Pflegeneuausrichtungsgesetz
# ?, Unterstützungsbedarf
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Selbstständigkeit
# ?, Hauptversäumnis
# ?, Sozialstaatsverantwortung
# ?, psychische Einschränkungen
# ?, sogenannte Dialogtermine
# ?
9. +++ (SEM)
"Der Umgang mit Demenz ist eine große Herausforderung - nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern für unsere Gesellschaft.
Wir müssen lernen, dementiell Erkrankte so zu akzeptieren, wie sie sind und ihr Recht auf Selbstbestimmung zu achten.
Ihre Angehörigen und andere Menschen, die sich für sie engagieren - ob professionell oder ehrenamtlich - verdienen unsere Wertschätzung und Respekt", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich eines Besuchs der Gruppe "Die Insel" in Aachen im Rahmen der "Woche des Respekts".
In der Gruppe treffen sich Paare, von denen eine Partnerin oder ein Partner an Demenz erkrankt ist.
"Die Insel" ist ein Betreuungsangebot des Gerontopsychiatrischen Zentrums des Alexianer Krankenhauses Aachen.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzerkrankte-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft-angehoerige;
Themen: Unverständnis
# ?, Paare
# ?, Gruppe
# ?, Respektlosigkeit
# ?, Angehörige
# ?, Prognosen
# ?, Erkrankung
# ?, Betroffene
# ?, erfahrene Pflegefachkraft
# ?, gemeinsame Freizeitgestaltung
# ?
10. +++ (SEM)
Hintergrund: Unter dem Motto "Alt werden in NRW" hat Ministerin Barbara Steffens am 17. Juni 2013 ihre Praxis-Dialogtour durch Nordrhein-Westfalen gestartet.
Erste Stationen waren erfolgreiche Quartiersprojekte in Herford und Bielefeld.
Geplant sind weitere Besuche der Pflegeministerin am 22. August 2013 im Raum Köln und am 12. September 2013 in der Region Münsterland.
Auf der Tour möchte die Ministerin in den unterschiedlichen Regionen des Landes mit Bürgerinnen und Bürgern über die von der Landesregierung geplanten Reformprojekte ins Gespräch kommen.
Auch mit in der Pflege und der Altenarbeit tätigen Menschen möchte sie sich darüber austauschen, wie angesichts des demographischen Wandels die Rahmenbedingungen für das Altwerden in NRW verändert werden müssen.
Datum: 2013-07-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-duesseldorf-und-hilden-auf-praxis-dialogtour-alt-werden-nrw;
Themen: quartierorientierte Altenarbeit
# ?, kommunale Verwaltung
# ?, praktische Erfahrungen
# ?, Alter
# ?, Besuche der Pflegeministerin
# ?, Nachbarschaftszentren
# ?, Nachbarschaftszentrum
# ?, Perspektiven der Pflege
# ?, Pressemitteilungsarchiv
# ?, Rahmen der Praxisdialogtour
# ?
11. +++ (SEM)
Mit rund 512.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind inzwischen acht Prozent aller sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen in NRW in diesem Sektor tätig, davon allein 322.600 in der pflegerischen Versorgung.
Das geht aus der aktuellen Landesberichterstattung Gesundheitsfachberufe 2015 hervor.
"Obwohl immer mehr Menschen pflegebedürftig sind, haben wir in NRW gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Veröffentlichung des Berichts durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).
"So haben wir mit Einführung der Umlagefinanzierung bei der Altenpflegeausbildung die Zahl der Auszubildenden um rund 80 Prozent gesteigert", so Steffens weiter.
Angesichts einer kontinuierlich steigenden Zahl an Pflegebedürftigen bleibt insbesondere der Bereich der ambulanten, sowie der teil- und vollstationären Pflege auf Wachstumskurs.
Datum: 2017-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-erfolgreiche-konzepte-gegen-fachkraeftemangel-nrw-mehr;
Themen: Gesundheitswesen in NRW
# ?, Logopäden
# ?, Ergotherapeuten
# ?, Physiotherapeuten
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Krankenhausplan
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegeberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?
12. +++ (SEM)
Erfolg im Kampf gegen den drohenden Pflegenotstand: Durch Einführung der Umlagefinanzierung wurde in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege um mehr als 20 Prozent gesteigert.
Wegen des drohenden Pflegefachkräftemangels müssen in Nordrhein-Westfalen seit 1. Juli 2012 alle in der Pflege tätigen Einrichtungen in einen Ausbildungsfonds einzahlen, aus dem allen tatsächlich ausbildenden Unternehmen die Ausbildungsvergütung erstattet wird.
"Mit der Einführung der Umlagefinanzierung haben wir in Nordrhein-Westfalen einen ersten großen Erfolg gegen den drohenden Pflegenotstand erzielt und fast 2200 weiteren jungen Menschen eine sichere Jobperspektive eröffnet", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Das zeigt: Mit politischer Entschlossenheit und gemeinsamer Kraftanstrengung aller Akteurinnen und Akteure in der Pflege sind dringend notwendige Maßnahmen erfolgreich umzusetzen", so die Ministerin weiter.
Im Landtagsausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellte die Ministerin den ersten Erfolg der von einer breiten Mehrheit des Landtages getragenen Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung anhand von Zahlen dar.
Datum: 2012-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-erster-grosser-erfolg-im-kampf-gegen-pflegenotstand-ueber-20;
Themen: Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsvergütung
# ?, Pflegenotstand
# ?, Ausbildungsfonds
# ?, tätige Einrichtungen
# ?, großer Erfolg
# ?, Altenpflegeausbildung
# ?, ausbildende Unternehmen
# ?, Einführung
# ?, Kampf
# ?
13. +++ (SEM)
Unterstützt durch eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation und Pflege, bietet die "Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V." (BIVA) Pflegebedürftigen und deren Angehörigen unter der Telefonnummer 0228 - 90 90 48 48 oder per E-Mail an heimkosten.nrw@biva.de individuellen Rat an.
"Für Pflegebedürftige und deren Angehörige ist es oft nicht leicht, die Berechnung der Heimentgelte nachzuvollziehen.
Mit der Förderung einer Beratungshotline können wir ihnen schnelle und unabhängige Hilfe anbieten", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Das Ende 2014 verabschiedete neue Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen verpflichtet die Träger zu mehr Transparenz bei den Heimentgelten.
Trotzdem sind die Kostenaufstellungen nicht immer leicht verständlich.
Datum: 2015-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fragen-zu-heimkosten-hotline-hilft-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Heimkosten
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Kosten
# ?, Heimentgelte
# ?, Berechnung
# ?, Wohnangebote
# ?, Fragen
# ?, Hotline
# ?, Betreuungsangebote
# ?, E-Mail
# ?
14. +++ (SEM)
Zukünftig brauchen wir mehr Fachkräfte in den Pflege- und Gesundheitsberufen.
Auch um die Versorgung der zunehmenden Zahl von Pflegebedürftigen stärker an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten zu können - und damit die Versorgungsqualität zu verbessern.
Und um die Arbeitsverdichtung in den Gesundheitsberufen zu verringern und die Attraktivität dieser Berufe zu steigern", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens zum Auftakt der Fachveranstaltung "Zukunftsperspektive Pflege- und Gesundheitsberufe" in Düsseldorf.
Um Kommunen, Ausbildungsstätten und andere Akteurinnen und Akteuren im Gesundheitsbereich bei der bedarfsgerechten Weiterentwicklung einer zukunftssicheren, hochwertigen Gesundheitsversorgung zu unterstützen, werden für die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe alle zwei Jahre Statistiken zusammen geführt und analysiert sowie Einrichtungen befragt.
Die aktuelle Berichterstattung zeigt deutlich mehr Beschäftigte und Auszubildende in den Gesundheitsberufen und einen Rückgang nicht besetzter, freier Stellen.
Datum: 2017-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-gesundheitsberufen-bieten;
Themen: Gesundheitsberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, berufliche Integration
# ?, steigende Zahl
# ?, Pflegebereich
# ?, Geflüchtete
# ?, aktuelle Landesberichterstattung
# ?, deutliche Erfolge
# ?, Gewinnung
# ?
15. +++ (SEM)
Gemeinsam lebenswerte Quartiere und Kommunen für Menschen mit Demenz zu schaffen, ist eine der zentralen Herausforderungen einer zukunftsorientierten Pflegepolitik.
"Schon heute leben 300.000 Menschen mit Demenz in NRW und die Tendenz ist stark steigend.
Für diese Menschen müssen wir Quartiere gestalten, in denen Barrierefreiheit, Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige, professionelle Pflegeangebote, soziale Begleitung und kleine, dezentrale Wohn- und Pflegeangebote selbstverständlich und vernetzt sind", erklärt Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich des Symposiums "Demenzfreundliche Kommune" der Alzheimergesellschaft NRW im Düsseldorfer Landtag.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Datum: 2012-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gemeinsam-als-gesellschaft-lebenswerte-quartiere-fuer-menschen;
Themen: Alzheimergesellschaft
# ?, zukunftsorientierte Pflegepolitik
# ?, lebenswerte Quartiere
# ?, Pflegeangebote
# ?, außereuropäisches Ausland
# ?, demenzfreundliche Wohnquartiere
# ?, moralische Pflicht
# ?, Barrierefreiheit
# ?, Unterstützungsangebote
# ?, Emanzipation
# ?
16. +++ (SEM)
Die vom Land vorgegebene Platzobergrenze (max. 80 Plätze) für stationäre Pflegeeinrichtungen hat ein Gericht in der Städteregion Aachen in allen Punkten bestätigt.
Der Versuch eines Investors, auf dem Klageweg die Genehmigung für den Neubau eines Pflegeheims mit 124 Plätzen durchzusetzen, scheiterte.
"Das Gericht hat die Pflegepolitik des Landes bestätigt, die auf Pflegeeinrichtungen mit überschaubarer Größe und einem Standort möglichst in gewachsenen Stadtvierteln mit Anbindung an das Wohnumfeld setzt", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich des Aachener Urteils.
"Die meisten Menschen möchten im Alter auch bei Pflegebedürftigkeit am liebsten weiterhin in der eigenen Wohnung leben.
Wer dennoch den Lebensabend in einem Pflegeheim verbringen möchte oder muss, weil zuhause keine angemessene Versorgung mehr möglich ist, soll in Nordrhein-Westfalen nicht auf anonyme Großeinrichtungen auf der ,grünen Wiese' am Stadtrand angewiesen sein.
Datum: 2017-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gericht-bestaetigt-pflegepolitik-des-landes-nrw-setzt;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Klageweg
# ?, Wohngruppen
# ?, Genehmigung
# ?, Gericht
# ?, Investor
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Versuch
# ?, Standard
# ?, Punkte
# ?
17. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
"Gestalte Dein Quartier!" lautet die Aufforderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) am Stand der Landesregierung auf der Messe REHACARE. "
Man kann nicht früh genug damit beginnen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man im Alter leben möchte", betont Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens. "
Der demographische Wandel bedeutet eine große Herausforderung und eine große Chance für unsere Gesellschaft, die wir nur gemeinsam angehen können.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Lösung für viele Fragestellungen dabei im Quartier liegt.
Datum: 2016-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gestalte-dein-quartier-landesregierung-mit-eigenem-stand-auf;
Themen: Pflege
# ?, Alter
# ?, Aufforderung
# ?, Behinderungen
# ?, Demografiefestes Quartier
# ?, Lösung für Fragestellungen
# ?, Ziele eines Angebots
# ?, eigenes Heim
# ?, gelungene Inklusionsprojekte
# ?, notwendige Initiativen
# ?
18. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Kampf gegen Pflegenotstand muss in den Köpfen anfangen
10. Mai 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai 2013 forderte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens bessere finanzielle und gesetzliche Rahmenbedingungen für die Betreuung kranker und älterer Menschen.
Zugleich betonte die Ministerin, dass ein grundsätzliches Umdenken bei jeder und jedem Einzelnen stattfinden muss.
"Wenn wir für die Zukunft eine medizinisch optimale und menschenwürdige Pflege sicherstellen wollen, dürfen wir die Themen Krankheit und Pflegebedarf nicht weiter verdrängen", erklärte Steffens in Düsseldorf.
Datum: 2013-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kampf-gegen-pflegenotstand-muss-den-koepfen-anfangen;
Themen: pflegebedürftige Frau
# ?, Wahrscheinlichkeit
# ?, Alter
# ?, weitgehendes Thema
# ?, menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegenotstand
# ?, Muttertag
# ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen
# ?, Köpfe
# ?, Männer
# ?
19. +++ (SEM)
Das zeigt die aktuelle Statistik.
Der Trend ist eindeutig: Die Menschen wollen auch bei Pflegebedürftigkeit solange wie möglich zuhause leben.
Deshalb muss die ambulante Versorgung weiter ausgebaut werden", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt ist nach der heute von IT.NRW veröffentlichten Statistik von 2011 bis 2013 um mehr als sechs Prozent gestiegen (von 547.800 auf 581.500), die Zahl der in Heimen lebenden Pflegebedürftigen aber nur um weniger als ein Prozent (von 158.747 auf 160.324).
Immer mehr Pflegebedürftige leben weiterhin zuhause und werden dort von Angehörigen oder ambulanten Pflegediensten versorgt.
Datum: 2015-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-klarer-trend-zum-leben-zuhause-auch-bei-pflegebeduerftigkeit;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Familie von Angehörige
# ?, Zunahme der Pflegebedürftigkeit
# ?, klarer Trend
# ?, persönliche Belastungsgrenze
# ?, altengerechte Quartiere
# ?, Wohnviertel
# ?, Tag
# ?, Kurs
# ?, Realität
# ?
20. +++ (SEM)
Der Anteil des Landes beträgt 1,5 Millionen Euro.
"Selbsthilfe ist ein stabilisierender Anker im Pflegealltag.
Der Austausch mit Menschen, die in einer vergleichbaren Situation sind, sowie von den Erfahrungen anderer zu profitieren, kann zu Entlastung führen und Kräfte mobilisieren", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung. "
Außerdem wollen wir eine Vernetzung der Pflege-selbsthilfe mit professionellen Pflege-, Hilfe- und Unterstützungsangeboten vor Ort fördern.
Das kann Angehörige beispielsweise ermutigen, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, sich selbst zu entlasten und so die eigene Gesundheit zu erhalten", so Steffens weiter.
Datum: 2016-02-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Landesnetz
# ?, Angehörige
# ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe
# ?, neue Gruppen
# ?, Selbsthilfestrukturen
# ?, Aufbau
# ?, Selbsthilfeorganisationen
# ?, Versicherte
# ?
21. +++ (SEM)
Ausschlaggebend ist die Kompetenz der Beraterinnen und Berater.
Sie müssen genau wissen, welche Maßnahmen in der individuellen Lebens- und Wohnsituation der Betroffenen wirklich geeignet und zielführend sind.
Wohnberatung soll aber nicht erst bei Pflegebedürftigkeit einsetzen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Der Aufbau der Landeskoordinierungsstelle ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Wohnberatung, eines Zusammenschlusses nordrhein-westfälischer Wohnberatungsstellen.
Die Koordination erfolgte bisher ausschließlich ehrenamtlich.
Datum: 2016-01-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-und-pflegekassen-foerdern-koordinierung-und-qualitaet-der;
Themen: Pflegekassen
# ?, Beratungspersonal
# ?, Wohnberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Koordination
# ?, Landesverbände
# ?, fachlicher Austausch
# ?, Aufbau
# ?, Besorgungen
# ?, Koordinierungsaufgaben
# ?, NRW-Wohnberatungsstellen
# ?
22. +++ (SEM)
Bislang haben rund 830 Absolventinnen und Absolventen das Studium erfolgreich abgeschlossen.
"Die Modellstudiengänge sind inzwischen erfolgreich erprobt.
Die Studiengänge sind beliebt und tragen dazu bei, dass in wichtigen Gesundheitsberufen gut qualifizierter Nachwuchs ausgebildet wird", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich eines Fachgesprächs mit Vertreterinnen und Vertreten der Modellhochschulen in Düsseldorf. "
Leider haben auch die positiven Ergebnisse der Begleitforschung trotz breiter fachlicher Unterstützung nicht dazu geführt, dass der Bund die akademischen Ausbildungsgänge in einen Regelbetrieb überführt hat.
Stattdessen wurden die Modellklauseln in den Berufsgesetzen um vier Jahre verlängert und die Einführung eines Regelstudiums um mindestens vier Jahre hinausgezögert.
Datum: 2017-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-akademisierung-pflege-und-gesundheitsberufen;
Themen: Pflegeberufe
# ?, Modellklauseln
# ?, Akademisierung
# ?, Hebammenkunde
# ?, Ergotherapie
# ?, Logopädie
# ?, Physiotherapie
# ?, Berufegesetze
# ?, akademische Ausbildungsmöglichkeiten
# ?, fachschulische Ausbildungen
# ?
23. +++ (SEM)
Außerdem wird Pflegeeinrichtungen mit der neuen Broschüre "Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen - Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis" ein schriftlicher Leitfaden angeboten.
"Früher starben Menschen häufig zuhause im Kreis der Familie, heute sterben sie oft in einer stationären Pflegeeinrichtung.
Deshalb sollen die vom Ministerium geförderten ALPHA-Stellen jetzt auch Pflegeeinrichtungen beim Aufbau einer Hospizkultur professionell unterstützen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Damit schafft Nordrhein-Westfalen die Grundlage dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen umfassend und professionell in ihrer vertrauten Umgebung bedarfs- und bedürfnisgerecht versorgt und in der Sterbephase fürsorglich begleitet werden können.
Unnötige Krankenhauseinweisungen sollen dadurch vermieden, die Lebensqualität dieser Menschen bis zum Eintritt des Todes deutlich verbessert und auch deren Angehörige mit unterstützt werden.
Datum: 2014-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung
# ?, Hospizkultur
# ?, Prinzipien der Hospizarbeit
# ?, Sterbebegleitung
# ?, Umsetzungsmöglichkeiten
# ?, schriftlicher Leitfaden
# ?, Heimbewohnerinnen
# ?, Angehörigenbegleitung
# ?, Sterbende
# ?, Pflegeheime
# ?
24. +++ (SEM)
25. Juni 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das Landeskabinett hat den Gesetzentwurf für eine umfassende Reform des Pflegerechts in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
"Damit schaffen wir den Rahmen für eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur für ältere und pflegebedürftige Menschen in Nordrhein-Westfalen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens nach der Entscheidung.
Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2050 verdoppeln wird.
Die Reform des bisherigen Landespflege und des Wohn- und Teilhabegesetzes zum "GEPA NRW" ist jedoch nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklung dringend notwendig, sondern die heutige Pflege- und Wohnangebote entsprechen oft nicht den Bedürfnissen der Menschen.
Datum: 2013-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesregierung-bringt-umfassende-pflegereform-auf-den-weg;
Themen: Anmerkung
# ?, Gruppe von Ältere
# ?, umfassende Pflegereform
# ?, Billigpflege
# ?, Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen
# ?, zukunftsfähige Versorgungsstruktur
# ?, Pflegeangebote
# ?, Wohnangebote
# ?, Alter
# ?, umfassende Reform
# ?
25. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Lösung für Pflegenotstand nicht im Ausland suchen
4. September 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens beurteilt die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte für deutsche Einrichtungen kritisch.
"Die Lösung für den Pflegenotstand und die Bewältigung des Fachkräftemangels kann nicht in Übersee gefunden werden", erklärte Ministerin Steffens anlässlich erneuter Medienberichte über die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte.
"Wir müssen und können vor Ort wirksame Maßnahmen ergreifen.
Datum: 2013-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-loesung-fuer-pflegenotstand-nicht-im-ausland-suchen;
Themen: Anwerbung
# ?, Pflegenotstand
# ?, ausländische Pflegekräfte
# ?, Ausland
# ?, erneute Medienberichte
# ?, heißer Stein
# ?, Lösung
# ?, deutsche Einrichtungen
# ?, wirksame Maßnahmen
# ?, Fachkräftemangel
# ?
26. +++ (SEM)
Da die Umsetzung der Neuregelung eine komplette Neuerfassung und Berechnung der Investitionskosten aller rund 2700 Pflegeheime und Tagespflegeeinrichtungen erfordert, enthält das Gesetz eine Übergangsfrist.
Wenn die Einrichtungen nicht ausdrücklich vorher einen Bescheid nach neuem Recht beantragt haben, ist spätestens zum 1. Januar 2017 eine Umstellung auf das neue Recht vorgesehen.
Wie Pflegeministerin Barbara Steffens dem zuständigen Landtagsausschuss zu Beginn dieser Woche berichtet hat, wird sich in zahlreichen Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen die eigentlich zum Jahresbeginn 2017 vorzunehmende erstmalige Abrechnung nach dem neuen Verfahren allerdings um einige Wochen bzw. Monate verzögern.
Den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen entsteht dadurch aber kein finanzieller Nachteil, da die neuen Abrechnungen dennoch rückwirkend zum 1. Januar 2017 wirksam werden.
"NRW schafft als erstes Land die volle Transparenz bei der Abrechnung von Investitionskosten der Pflegeheime.
Datum: 2016-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mehr-transparenz-bei-pflegeheimkosten;
Themen: Pflegeheimbetreiber
# ?, neues Recht
# ?, Bundessozialgericht
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Umstellung der Refinanzierung
# ?, sogenanntes Tatsächlichkeitsprinzip
# ?, Pflegeheimbewohnerinnen
# ?, beteiligte Angehörige
# ?, stationäre Pflegeheime
# ?, Unterkunft
# ?
27. +++ (SEM)
Auch mit Demenz" werden Fotos von Menschen mit einem Stempel auf der Stirn oder Wange gezeigt, der positive Aussagen über die Person beinhaltet und die man zunächst nicht mit Demenz verbindet.
Dadurch soll das Menschsein der oder des Erkrankten hervorgehoben werden.
Zum Start der Kampagne zeigte sich auch Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens plakativ mit dem Stempelaufdruck "Mensch.
Auch mit Demenz" auf der Stirn.
Neben Werbung im öffentlichen Personennahverkehr, Plakataktionen und Tanz-Flashmobs in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens werden Arztpraxen und Apotheken mit entsprechendem Material für die Öffentlichkeitsarbeit ausgestattet.
Datum: 2016-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschen-mit-demenz-nicht-abstempeln-kampagne-wirbt-fuer-offene;
Themen: Tanzflashmob in Düsseldorf
# ?, Teil der Gesellschaft
# ?, Berührungsängste
# ?, Stirn
# ?, Betroffene
# ?, Pflegekassen
# ?, Menschen
# ?, Demenzkampagne
# ?, Tanzflashmobs
# ?, Unterstützung für Kampagne
# ?
28. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Mit "Vorlesestunde der Generationen" am bundesweiten Lesetag ein neues Kapitel aufschlagen - Alten- und Pflegeheime zum Mitmachen aufgerufen
11. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mit dem Appell zur Organisation einer "Vorlesestunde der Generationen" wendet sich Pflegeministerin Barbara Steffens an alle nordrhein-westfälischen Alten- und Pflegeeinrichtungen.
"Setzen Sie ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt der Generationen, indem Sie Ihren daran interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, beim bundesweiten Vorlesetag mitzumachen", rief Ministerin Steffens in Abstimmung mit der Stiftung Lesen, die Leitungen der rund 2.200 Altenheime zur Beteiligung an dem Aktionstag auf, der am 21. November 2014 stattfindet.
"Das Vorlesen hat bereits über Generationen Jung und Alt in besonderer Weise miteinander verbunden", so Steffens weiter.
Datum: 2014-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mit-vorlesestunde-der-generationen-am-bundesweiten-lesetag-ein;
Themen: Lesen
# ?, bundesweiter Vorlesetag
# ?, Vorlesen
# ?, Alteneinrichtungen
# ?, Aktionstag
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, bundesweiter Lesetag
# ?, Stiftung
# ?, Appell der Organisation
# ?, Organisation einer Vorlesestunde
# ?
29. +++ (SEM)
Eine Auswertung der bisherigen Ergebnisse und Erfahrungen zeigt, dass die Qualifikationen der Absolventinnen und Absolventen zu einem besseren, an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Gesundheitssystem beitragen.
"Die Studierenden erwerben neben der beruflichen Ausbildung zusätzliche Kompetenzen wie etwa Schnittstellen- oder Qualitätsmanagement, Entwicklung und Auswertung von praxisbezogenen Forschungsprojekten oder auch Steuerung von interprofessionellen Teams.
Für eine zukunftsweisende, sektoren- und berufsübergreifende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen sind solche Fähigkeiten unverzichtbar, um angesichts der komplexen Herausforderungen eine patientenorientierte Versorgung zu ermöglichen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf anlässlich der Vorstellung einer ersten wissenschaftlichen Bewertung der Modellstudiengänge.
Die Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe ist kein Selbstzweck, sondern notwendige Anpassung an die zukünftigen Aufgaben im Gesundheitswesen: Die Zahl der alten Menschen steigt, chronische und dementielle Krankheiten nehmen ebenso zu wie Mehrfacherkrankungen.
Außerdem wünschen sich die meisten Menschen bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit eine Versorgung in ihrem gewohnten Umfeld.
Datum: 2015-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-modellstudiengaenge-pflege-und-gesundheitsberufe-bewaehren-si-0;
Themen: Modellstudiengänge
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegebereich
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, berufsübergreifende Versorgung
# ?, akademische Ausbildungswege
# ?, Akademisierung
# ?, Gesundheitswesen
# ?
30. +++ (SEM)
Die in Nordrhein-Westfalen modellhaft erprobte Akademisierung von Pflege- und Gesundheitsberufen hat alle an sie gestellten Erwartungen erfüllt.
Fünf Jahre nach Einführung von elf Modellstudiengängen in Pflege- und Gesundheitsberufen an sieben Hochschulen in NRW ist dies das abschließende Ergebnis der begleitenden wissenschaftlichen Bewertung, die in Berlin vorgestellt wurde.
"Die Akademisierung von Pflege- und Gesundheitsberufen ist ein wichtiger Beitrag zur notwendigen Verbesserung unseres Versorgungssystems", erklärte die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
"Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Bewertung unterstreichen, dass wir mit den Studiengängen in Pflege- und Gesundheitsberufen einen Zuwachs an Kompetenz erreichen, den wir angesichts der immer komplexer werdenden Anforderungen an die Versorgung dringend brauchen", so Steffens weiter.
Die Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe ist kein Selbstzweck, sondern notwendige Anpassung an die zukünftigen Aufgaben im Gesundheitswesen: Die Zahl der alten Menschen steigt, chronische und dementielle Krankheiten nehmen ebenso zu wie Mehrfacherkrankungen.
Datum: 2015-05-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-modellstudiengaenge-pflege-und-gesundheitsberufen-sind-ein;
Themen: Pflegeberufe
# ?, Akademisierung
# ?, begleitende wissenschaftliche Bewertung
# ?, therapeutische Gesundheitsberufe
# ?, patientenorientierte Versorgung
# ?, wissenschaftliche Evaluation
# ?, Hebammenkunde
# ?, Ergotherapie
# ?, Logopädie
# ?, Physiotherapie
# ?
31. +++ (SEM)
Die WTG-Behörden waren bisher vor allem für Beratung und Überwachung von stationären Einrichtungen zuständig, für die schon lange eine Meldepflicht besteht.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.
"Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in Nordrhein-Westfalen schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.
Da ambulante Dienste hauptsächlich in den privaten Wohnungen der Pflegebedürftigen tätig werden, sind gesetzliche Kontrollvorschriften hier sehr sorgsam mit dem Selbstbestimmungsrecht der betreuten Menschen abzuwägen.
Datum: 2016-04-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste
# ?, ambulante Pflegedienste
# ?, Aufsichtsbehörden des Kreises
# ?, internetgestütztes Meldeverfahren
# ?, neue Meldepflicht
# ?, Anmeldung
# ?, Anmeldepflicht
# ?, Erleichterung
# ?, Pflegeheime
# ?, Überwachung
# ?
32. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Pflege braucht Zeit und deshalb verbindliche Personalschlüssel
10. Mai 2016
Bundesweit verbindliche Personalschlüssel für die professionelle Pflege sowie eine solidarische Finanzierung der Pflege fordert Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Bundesweit verbindliche Personalschlüssel für die professionelle Pflege sowie eine solidarische Finanzierung der Pflege fordert Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Datum: 2016-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel
# ?, professionelle Pflege
# ?, solidarische Finanzierung
# ?, Hospizversorgung
# ?, Hospizarbeit
# ?, Pflegekassen
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Pflegeheime
# ?, Hochrechnungsvarianten
# ?, Hospizgesetz
# ?
33. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Pflegekräfte in den ambulanten Diensten brauchen bessere Rahmenbedingungen
30. April 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Bedeutung der ambulanten Pflegedienste auch für die Zukunft hat Pflegeministerin Barbara Steffens bei einer "Pflegetour" in Krefeld betont.
"Die ambulanten Pflegedienste und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen unverzichtbaren Beitrag, wenn es um die Pflege der Zukunft in unserem Land geht", erklärte Ministerin Steffens.
In Krefeld begleitete die bundesweit einzige Pflegeministerin u.a. eine Mitarbeiterin auf einem Teil ihrer "Pflegetour" und zollte ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen anschließend großen Respekt:
Datum: 2013-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste
# ?, ambulante Dienste
# ?, Bürokratieerfordernisse
# ?, Pflegetour in Krefeld
# ?, hoher Kostendruck
# ?, Pflege der Zukunft
# ?, spürbarer Fachkräftemangel
# ?, unverzichtbarer Beitrag
# ?, großer Respekt
# ?, Motivation
# ?
34. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Pflegekräfte verdienen mehr Wertschätzung - Höhere Leistungen der Pflegeversicherung erforderlich
11. Mai 2015
"Um in Zukunft die steigende Zahl von pflegebedürftigen Menschen angemessen versorgen zu können, sind wir dringend auf eine ausreichende Zahl gut qualifizierter Fachkräfte angewiesen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens im Vorfeld des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
"Um in Zukunft die steigende Zahl von pflegebedürftigen Menschen angemessen versorgen zu können, sind wir dringend auf eine ausreichende Zahl gut qualifizierter Fachkräfte angewiesen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens im Vorfeld des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai.
Datum: 2015-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-verdienen-mehr-wertschaetzung-hoehere-leistungen;
Themen: Pflegeversicherung
# ?, ausreichende Zahl
# ?, Wertschätzung
# ?, Pflegekräfte
# ?, steigende Zahl
# ?, qualifizierte Fachkräfte
# ?, Altenpflege
# ?, internationaler Tag
# ?, Quartiermanagerinnen
# ?, Stärkung für Pflege
# ?
35. +++ (SEM)
Bisher zu hohe bürokratische Hürden für die Gründung von "Alten-WG" und Pflege-Wohnungen entfallen.
Aber auch Träger von Pflegeheimen erhalten durch schnellere Refinanzierungsmöglichkeiten von Modernisierungskosten einen zusätzlichen Anreiz, die Wohnqualität ihrer Einrichtungen zu steigern.
"Diese Reform ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Lebensqualität für ältere Menschen und ihre Angehörigen in Nordrhein-Westfalen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Verabschiedung der Gesetzreform im Landtag.
"Wir leiten damit dringend notwendige Veränderungen ein, um den Menschen auch im Alter weitgehend ein Leben nach ihren Vorstellungen zu ermöglichen.
Für die große Mehrheit, die am liebsten zuhause oder im vertrauten Quartier alt werden möchte, schafft das Gesetz die Rahmenbedingungen zur Entwicklung ambulanter und quartiersnaher Betreuungs- und Wohnangebote.
Datum: 2014-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-ebnet-den-weg-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter;
Themen: Pflegesatz
# ?, vertrautes Quartier
# ?, Pflegeheime
# ?, Wohnqualität von Einrichtungen
# ?, stationäre Heimunterbringung
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Pflegewohnungen
# ?, neue Pflegepolitik
# ?, zusätzlicher Anreiz
# ?, freiheitsbeschränkende Maßnahmen
# ?
36. +++ (SEM)
Unterstützung für Forderung der Betroffenenverbände - NRW-Vorstoß im Bundesrat erfolgreich
29. September 2015
Pflegeministerin Barbara Steffens fordert den Bund auf, im Rahmen der Pflegereform die Mitspracherechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zu stärken und unterstützt entsprechende Forderungen der Betroffenenverbände - wie aktuell heute von der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA).
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Pflegeministerin Barbara Steffens fordert den Bund auf, im Rahmen der Pflegereform die Mitspracherechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zu stärken und unterstützt entsprechende Forderungen der Betroffenenverbände - wie aktuell heute von der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA).
Datum: 2015-09-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-muss-betroffenen-eine-stimme-geben;
Themen: Betroffenenverbände
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Pflegereform
# ?, Mitspracherechte
# ?, Pflegeministerin
# ?, Pflegekassen
# ?, Forderungen
# ?, Augenhöhe
# ?, Fragen der Pflegequalität
# ?, Gremium der Qualitätssicherung
# ?
37. +++ (SEM)
Die Ausbildung in der Altenpflege boomt in Nordrhein-Westfalen wie in keinem anderen Bundesland.
"Mit rund 16.800 landesgeförderten Ausbildungsplätzen in der Altenpflege haben wir in Nordrhein-Westfalen innerhalb von drei Jahren eine Steigerung um fast 70 Prozent erreichen können.
Dieser Erfolg zeigt: Gemeinsam können wir beim Thema Pflege viel verändern, wenn alle an einem Strang ziehen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Immer mehr Arbeitgeber nutzen die Chance der Umlagefinanzierung zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsstellen und immer mehr junge Menschen entscheiden sich für eine zukunftssichere und verantwortungsvolle Tätigkeit in der Pflege", so Steffens weiter.
Mit diesem großen Erfolg übertrifft Nordrhein-Westfalen auch bei weitem die Vereinbarungen im Rahmen der Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative Altenpflege zwischen Bund und Ländern.
Datum: 2014-12-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-rund-70-prozent-mehr-pflegeausbildungsplaetze-drei-jahren;
Themen: Altenpflegeausbildung
# ?, Pflegdienste
# ?, Schulfinanzierung
# ?, sogenannte freiwillige Förderung
# ?, zukunftssichere verantwortungsvolle Tätigkeit
# ?, Fachseminar
# ?, Schulgeld
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung
# ?, ausbildende Einrichtungen
# ?, Schulplatz
# ?
38. +++ (SEM)
12. Oktober 2015 REHACARE Logo Bild: REHACARE
Vom 14. bis 17. Oktober 2015 findet die REHACARE in Düsseldorf statt.
"Mit einem breiten Angebot in Halle 3 beteiligt sich die Landesregierung aktiv an der REHACARE als die weltweit bedeutendste Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens im Vorfeld der Messe.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Ein Quiz zum Thema Demenz verdeutlicht spielerisch die Bedürfnisse von Betroffenen im Krankenhaus, "sprechende Schals" erläutern in leichter Sprache die Themen am Stand der Landesregierung und ein spezieller Rollator mit Elektroantrieb ist dank intuitiver Steuerung einfach zu bedienen:
Datum: 2015-10-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-selbstbestimmt-leben-auch-bei-pflegebeduerftigkeit-demenz-oder;
Themen: Alte
# ?, Mitmachaktionen
# ?, Rehabilitation
# ?, Wohlfahrtspflege
# ?, Inklusion
# ?, Halle
# ?, Demenzparcours
# ?, NRW-Kino
# ?, Quiz für Demenz
# ?, Rollstuhltischtennis
# ?
39. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Seniorenvertretungen können mit ihrer Erfahrung und Kompetenz die Entwicklung altengerechter Quartiere vor Ort entscheidend voranbringen, wertvolle Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch den demographischen Wandel sein - und auch nachfolgenden Generationen die Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter nehmen.
"Wer, wenn nicht die Älteren selbst können den Kommunen am Besten sagen, wie sie leben wollen, welche Angebote sie nutzen und was zusätzlich notwendig ist, um möglichst lange ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld führen zu können - auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens am 26. April 2017 bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) in Haltern am See.
"Jeder alte Mensch ist ein Lebenswerk mit einem großen Schatz an Erfahrung, vom dem nachfolgende Generationen profitieren können.
Sie können auch dazu beitragen, anderen die Angst vor dem Alter zu nehmen", sagte Steffens zu den Seniorinnen und Senioren.
Datum: 2017-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-seniorenvertretungen-sind-fuer-jede-kommune-unverzichtbar-sie;
Themen: Landesseniorenvertretungen
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Alter
# ?, Angst
# ?, Unterstützer
# ?, Seniorinnen
# ?, Kompetenz
# ?, Instrumente der NRW-Altenpolitik
# ?, Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung
# ?, Unterstützung für Seniorenvertretungen
# ?
40. +++ (SEM)
"Um über 80 Prozent konnten wir die Zahl der Ausbildungsplätze in der Altenpflege steigern.
Das ist ein riesiger Erfolg.
Er zeigt, wie richtig die Entscheidung war, in Nordrhein-Westfalen alle in der Pflege tätigen Einrichtungen an den Kosten für Ausbildung zu beteiligen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens bei Vorlage der aktuellen Ausbildungszahlen. "
Während wir im Jahr 2012 bei rund 10.000 Ausbildungsplätzen mit einer Landesfinanzierung gestartet sind, liegen wir jetzt im Dezember aktuell bei 18.266.
Erfreulich ist dabei auch, wie viele junge Menschen sich für einen verantwortungsvollen Beruf in der Pflege entscheiden.
Datum: 2016-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ueber-80-prozent-steigerung-altenpflegeausbildung-nrw-weiterhin;
Themen: aktuelle Ausbildungszahlen
# ?, Landesfinanzierung
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung
# ?, Kosten
# ?, großer Erfolg
# ?, Umlagefinanzierung der Fachkraftausbildung
# ?, attraktive Altenpflegeausbildung
# ?, kostenfreie Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsplätze
# ?, ausbildende Betriebe
# ?
41. +++ (SEM)
Ziel sind Stadtviertel, in denen alle Generationen und Bevölkerungsgruppen einen Platz finden und ältere Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf so lange wie möglich weitgehend selbstbestimmt in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben können.
"Bei der Schaffung lebenswerter, demographiefester Quartiere sind viele Akteurinnen und Akteure gefragt.
Die Wohnungswirtschaft ist dabei ein wichtiger Partner", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer Grundsatzvereinbarung für das Zertifizierungsprojekt "Audit Generationengerechtes Wohnen im Quartier" (AGWiQ).
Bauminister Michael Groschek sagte: "Ich freue mich, dass sich auch die Wohnungswirtschaft aufmacht, nicht nur die einzelne Wohnung oder das Wohnhaus zu betrachten, sondern ebenfalls das Potential, das im Quartier, in den Stadtvierteln, liegt.
So rückt das soziale Miteinander der Bewohner und Bewohnerinnen in den Fokus und die gegenseitige Fürsorge wird gefördert.
Datum: 2015-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-groschek-wohnquartiere-generationengerecht;
Themen: Audit
# ?, Wohnungsunternehmen
# ?, familiengerechte Kommune
# ?, Stadtviertel
# ?, Quartier
# ?, zukunftsfähige Quartiere
# ?, vertrautes Wohnumfeld
# ?, Pflegeministerium
# ?, Verband der Wohnungswirtschaft
# ?, Bevölkerungsgruppen
# ?
42. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Verbesserungen für Pflege-WGs sind richtig, beseitigen aber nicht wesentliche Schwächen der Reform
15. Oktober 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Pflegeministerin Barbara Steffens begrüßt die im Gesundheitsausschuss des Bundestages beratenen Änderungen zur ersten Stufe der Pflegereform.
"Die Änderungen gehen absolut in die richtige Richtung, auch wenn sie wesentliche Schwächen der Reform nicht beseitigen", so Steffens in Düsseldorf.
"Vor allem begrüße ich, dass nun doch die Vorschläge der Länder aufgegriffen werden und die Unterstützung von Wohngemeinschaften ausgeweitet sowie flexibler gestaltet wird.
Datum: 2014-10-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verbesserungen-fuer-pflege-wgs-sind-richtig-beseitigen-aber;
Themen: Schwächen der Reform
# ?, Gesundheitsausschuss des Bundestags
# ?, Stufe der Pflegereform
# ?, Konferenz von Sozialministern
# ?, neue Betreuungsangebote
# ?, Altengesetz
# ?, Pflegegesetz
# ?, Wohngemeinschaften
# ?, Heim
# ?, Bundestag
# ?
43. +++ (SEM)
"Mehr als 70 Prozent der pflegenden Angehörigen sind weiblich.
Pflege ist aber nicht allein Frauensache.
Hier müssen die Männer ihr Engagement dringend verstärken", forderte Emanzipations- und Pflegeministerin Barbara Steffens im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März.
2014 "Bei der Pflege sind wir von einer Gleichberechtigung noch weit entfernt.
Doch auch hier müssen die häuslichen Lasten gerecht verteilt werden - und Frauen wie Männer benötigen zur Vereinbarkeit von Pflege mehr Unterstützung durch Staat, Gesellschaft und Unternehmen", so Steffens weiter.
Datum: 2014-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-ist-nicht-nur-frauensache;
Themen: Frauensache
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Männeranteil
# ?, Kindererziehung
# ?, Engagement
# ?, Unterstützung
# ?, Staat
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Berufstätige in Nordrhein-Westfalen
# ?, NRW-Familienministerium
# ?
44. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: Welt-Alzheimer-Tag muss Mahnung gegen den Stillstand in der Pflegepolitik sein
18. September 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Deutlich mehr Unterstützung für Demenzkranke und ihre Angehörigen mit ihren besonderen Problemen fordert die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens von der Bundespolitik aus Anlass des diese Woche stattfindenden Welt-Alzheimer-Tages.
"Mehr als 1,4 Millionen Menschen leben in Deutschland mit der Diagnose Demenz - Tendenz deutlich steigend.
Wissenschaft und Praxis wissen seit langem, was für diese Menschen notwendig ist, um ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben, eine passende pflegerische Versorgung und eine aktive Integration in die Gesellschaft zu sichern", erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf.
Datum: 2012-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-welt-alzheimer-tag-muss-mahnung-gegen-den-stillstand-der;
Themen: Weltalzheimertag
# ?, Stillstand
# ?, Pflegepolitik
# ?, aktive Integration
# ?, Demenzkranke
# ?, Bundespolitik
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Diagnose
# ?, Mahnung
# ?, Tendenz
# ?
45. +++ (SEM)
Vorlesetag kann neue Kontakte zwischen jung und alt stiften
25. September 2015
Zum bundesweiten Vorlesetag wendet sich Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens mit einem Appell zur Organisation einer Vorlesestunde der Generationen an alle stationären Pflegeeinrichtungen, Seniorenbüros, Seniorencafés, Mehrgenerationenhäuser sowie alle sonstigen Angebote in Nordrhein-Westfalen, die sich speziell an Ältere richten.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Zum bundesweiten Vorlesetag wendet sich Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens mit einem Appell zur Organisation einer Vorlesestunde der Generationen an alle stationären Pflegeeinrichtungen, Seniorenbüros, Seniorencafés, Mehrgenerationenhäuser sowie alle sonstigen Angebote in Nordrhein-Westfalen, die sich speziell an Ältere richten.
Datum: 2015-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zeichen-fuer-zusammenhalt-der-generationen-setzen;
Themen: Mehrgenerationenhäuser
# ?, Seniorencafés
# ?, bundesweiter Vorlesetag
# ?, Lesen
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen
# ?, sonstige Angebote
# ?, Vorlesen
# ?, Appell der Organisation
# ?, Organisation einer Vorlesestunde
# ?
46. +++ (SEM)
Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen / Ministerin Steffens Schirmherrin der bpa-Roadshow für den Pflegefachberuf
17. Juli 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Begeistert berichten junge angehende Pflegefachkräfte Schülerinnen und Schülern von ihrer Ausbildung: Die Roadshow "Pflege on Tour 2013" des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit dem Ziel, noch mehr junge Menschen für einen Pflegeberuf zu gewinnen, hat Pflegeministerin Barbara Steffens an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr eröffnet.
Die Ministerin ist zugleich Schirmherrin der Roadshow.
"Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr.
Datum: 2013-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pflegeberufe-sind-anspruchsvoll-und-bieten-gute-zukunfts-und-aufstiegschancen;
Themen: Aufstiegschancen
# ?, anspruchsvolle Pflegeberufe
# ?, Schulabsolventen
# ?, Schulabsolventinnen
# ?, junge Pflegefachkräfte
# ?, zahlreiche Qualifizierungschancen
# ?, Schirmherrin
# ?, gute Verdienstmöglichkeiten
# ?, Pflegesektor
# ?, fundierte Ausbildung
# ?
47. +++ (SEM)
Zu diesem Ergebnis kommt ein unabhängiges Gutachten der renommierten Verwaltungsrechtskanzlei Kapellmann.
Es wurde im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Pflegeministeriums erstellt und den zuständigen Bundesministerien zur Verfügung gestellt.
"Mit der Reform der Pflegeberufe wird der Bund sehenden Auges scheitern, wenn er sie jetzt immer noch gegen alle Warnungen in der derzeit geplanten Form durchsetzen will", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Der Bund muss das Gesetzgebungsverfahren aussetzen und zuerst alle Risiken ausräumen, sonst fügt er der pflegerischen Versorgung in unserem Land massiven Schaden zu.
Es gibt schon keinen sachlichen Grund, eine so grundlegende Reform gegen alle massiven Widerstände aus der Fachszene einfach durchdrücken zu wollen.
Datum: 2016-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-geplante-reform-der-pflegeberufe-wesentlichen-teilen;
Themen: wesentliche Teile
# ?, Ausbildungskosten
# ?, renommierte Verwaltungsrechtskanzlei
# ?, Altenpflege
# ?, Bund
# ?, Pflegeministerium
# ?, unabhängiges Gutachten
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Krankenpflege
# ?, ambulante Dienste
# ?
48. +++ (SEM)
NRW" gegeben, mit dem Kommunen bei der altengerechten Umgestaltung ihrer Wohnquartiere unterstützt werden.
Noch vor der Sommerpause soll der Gesetzentwurf für eine umfassende Reform des Landespflegerechts in den Landtag eingebracht werden.
Pflegeministerin Babara Steffens möchte die Inhalte und die geplante Umsetzung der Vorhaben auch gemeinsam mit Praktikerinnen und Praktikern vor Ort in den Kommunen diskutieren.
Für den Praxis-Dialog "Alt werden in NRW" sind bisher folgende Termine sind vorgesehen:
Montag, 17. Juni: Herford/Bielefeld; Thema: "Erfolgreiche Quartiersprojekte"
Datum: 2013-06-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-startet-praxis-dialogtour-alt-werden-nrw-0;
Themen: Medienvertreterinnen/-Vertreter
# ?, Quartiersbüro
# ?, Startschuss für Masterplan
# ?, demografischer Wandel
# ?, entscheidende Weichenstellungen
# ?, Altwerden
# ?, intensive Beteiligung
# ?, Tour
# ?, Wohnprojekt
# ?, Südwest
# ?
49. +++ (IR)
Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens erklärte anlässlich des "Internationalen Tag der Hebammen" am 5 Mai 2017: "Hebammen und Entbindungspfleger sind unverzichtbare Säulen unseres Gesundheitssystems."
Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens erklärte anlässlich des "Internationalen Tag der Hebammen" am 5 Mai 2017: "Hebammen und Entbindungspfleger sind unverzichtbare Säulen unseres Gesundheitssystems.
Datum: 2017-05-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hebammen-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-und-muessen-im;
Themen: Entbindungspfleger
# ?, Gesundheitssystem
# ?, starke Lobby
# ?, Ausgang von Beleghebammen
# ?, Geburtshilfe-Abteilungen
# ?, Hebammenverbände
# ?, Leistungserbringerverbände
# ?, NRW-Gesundheitsministerin
# ?, NRW-Ministerin
# ?, Schiedsverfahren der Qualität
# ?
50. +++ (IR)
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: "Die Gewährleistung einer menschenwürdigen Pflege ist angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung eine zentrale Herausforderung für unsere Gesellschaft.
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: "Die Gewährleistung einer menschenwürdigen Pflege ist angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung eine zentrale Herausforderung für unsere Gesellschaft.
Datum: 2017-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Angehörige von Pflegebedürftige
# ?, Pflegepersonal
# ?, Investitionskostenförderung
# ?, Schnäppchenpreis
# ?, Krankenhäuser
# ?, Personalschlüssel
# ?, Portmonee
# ?, Zukunftssicherung
# ?
51. +++ (IR)
Zur im Bundestag verabschiedeten Reform der Pflegeversicherung durch das Pflegestärkungsgesetz II stellt die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf fest: "Die heute vom Bundestag beschlossene Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ist ein Schritt in die richtige Richtung und seit langem überfällig.
Zur im Bundestag verabschiedeten Reform der Pflegeversicherung durch das Pflegestärkungsgesetz II stellt die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf fest: "Die heute vom Bundestag beschlossene Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ist ein Schritt in die richtige Richtung und seit langem überfällig.
Datum: 2015-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-licht-und-schatten-bei-der-pflegereform;
Themen: Pflegereform
# ?, Pflegegrade
# ?, Rahmen der Pflegeeinstufung
# ?, Schatten
# ?, Pflegekräfte
# ?, kognitive Einschränkungen
# ?, besondere Bedarfe
# ?, Gesetzgeber
# ?, Licht
# ?, Bund-Länder-AG
# ?
52. +++ (IR)
"Angesichts der Prognosen zum Fachkräftemangel und der schon heute ganz realen Probleme von Pflegeheimen und -diensten, offene Fachkraftstellen wieder neu zu besetzen, müssten wir aber im Bund schon viel weiter sein", erklärte die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens dazu in Düsseldorf.
"Angesichts der Prognosen zum Fachkräftemangel und der schon heute ganz realen Probleme von Pflegeheimen und -diensten, offene Fachkraftstellen wieder neu zu besetzen, müssten wir aber im Bund schon viel weiter sein", erklärte die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens dazu in Düsseldorf.
Datum: 2012-11-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gegen-den-fachkraeftemangel-der-pflege-muessen-den-worten-taten;
Themen: Worte
# ?, Taten
# ?, Bundesinitiative
# ?, Erfolg von Partnerinnen
# ?, Vereinbarungstext
# ?, abschließendes Verhandlungsergebnis
# ?, bezogene Finanzierung
# ?, erniedrigende Minutenpflege
# ?, Bundesagentur
# ?, Altenpflege in Nordrhein-Westfalen
# ?
53. ++ (IR)
"Das in dieser Form bisher einzigartige Internetportal ist ein weiterer konkreter Beitrag, um in Nordrhein-Westfalen noch mehr Menschen für einen verantwortungsvollen und zukunftssicheren Beruf in der Pflege zu gewinnen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Freischaltung von www.pflegeberufe-nrw.de in Düsseldorf.
Datum: 2015-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse
# ?, Berufsinhalte
# ?, Krankenpflegeschulen
# ?, Karrieremöglichkeiten
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Berufsverbände
# ?, Kürze
# ?, zentrale Plattform
# ?, Ausbildungsmöglichkeiten
# ?
54. ++ (IR)
"Wenn alle älteren Menschen in unserem Land vom aktuellen Wissen der modernen Altersmedizin und einem deutlichen Mehr an menschlicher Zuwendung profitieren könnten, wäre das ein Quantensprung für die gesundheitliche Versorgung im Alter und vor allem für die persönliche Lebensqualität älterer Menschen in unserem Land", sagte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens zur Eröffnung der Veranstaltung.
Datum: 2017-03-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-setzt-auf-staerkung-der-altersmedizin-fuer-laengere;
Themen: moderne Altersmedizin
# ?, Titel in Neuss
# ?, Pflegeministerium
# ?, Landesseniorenvertretung
# ?, Krankenhausplan
# ?, Alter in NRW
# ?, Assoziation
# ?, Blickwechsel
# ?, Diagnoseangebote
# ?, Fachabteilungen eines Krankenhauses
# ?
55. ++ (IR)
"Um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor intransparenten und möglicherweise zu hohen Kosten für die Heimunterbringung zu schützen, hat der Landtag einstimmig eine Änderung der Investitionskostenabrechnungen in Pflegeheimen beschlossen, die mit dem Jahres-wechsel wirksam wird", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens.
Datum: 2016-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-informiert-pflegebeduerftige-und-ihre-angehoerigen-ueber;
Themen: Heimunterbringung
# ?, Pflegeheime
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Abrechnung
# ?, neue Berechnung
# ?, monatliche Kosten
# ?, Unterkunft
# ?, Pflegeheimkosten
# ?, Pflegeheimbetreiber
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