1. +++ (SEM)

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in einem Pflege- oder Gesundheitsberuf arbeiten möchten, sollen bei ihrer beruflichen Integration besser unterstützt werden.
Das Gesundheits- und Pflegeministerium fördert deshalb das Projekt "welcome@healthcare - Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufen NRW".
"Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich bieten geflüchteten Menschen die Chance, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Aber das funktioniert nicht nach dem Motto 'Pflegen kann Jede oder Jeder', sondern wir wollen interessierten Frauen und Männern eine fundierte Ausbildung und eine sichere berufliche Perspektive anbieten", erklärte Ministerin Barbara Steffens.

Datum: 2016-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle # ?, Pflegebereich # ?, berufliche Integration # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsbereich # ?, Pflegefachberufe # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Freie # ?

2. +++ (SEM)

Die vom Bund geplante Reform der Pflegeberufe wäre bei Umsetzung in der bisher geplanten Form in wesentlichen Teilen verfassungswidrig.
Zu diesem Ergebnis kommt ein unabhängiges Gutachten der renommierten Verwaltungsrechtskanzlei Kapellmann.
Es wurde im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Pflegeministeriums erstellt und den zuständigen Bundesministerien zur Verfügung gestellt.
"Mit der Reform der Pflegeberufe wird der Bund sehenden Auges scheitern, wenn er sie jetzt immer noch gegen alle Warnungen in der derzeit geplanten Form durchsetzen will", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Der Bund muss das Gesetzgebungsverfahren aussetzen und zuerst alle Risiken ausräumen, sonst fügt er der pflegerischen Versorgung in unserem Land massiven Schaden zu.

Datum: 2016-02-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-geplante-reform-der-pflegeberufe-wesentlichen-teilen;
Themen: wesentliche Teile # ?, Ausbildungskosten # ?, renommierte Verwaltungsrechtskanzlei # ?, Altenpflege # ?, Bund # ?, Pflegeministerium # ?, unabhängiges Gutachten # ?, Pflegeeinrichtungen # ?, Krankenpflege # ?, ambulante Dienste # ?

3. +++ (SEM)

Ministerin Steffens: Land setzt auf Stärkung der Altersmedizin für längere Lebensqualität im Alter
10. März 2017
Notwendigkeit und Chancen einer modernen Altersmedizin waren das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Landessenioren-vertretung NRW und dem Pflege- und Gesundheitsministerium unter dem Titel "Gesundheit im Alter" in Neuss.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Notwendigkeit und Chancen einer modernen Altersmedizin waren das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Landessenioren-vertretung NRW und dem Pflege- und Gesundheitsministerium unter dem Titel "Gesundheit im Alter" in Neuss.

Datum: 2017-03-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-setzt-auf-staerkung-der-altersmedizin-fuer-laengere;
Themen: moderne Altersmedizin # ?, Titel in Neuss # ?, Pflegeministerium # ?, Landesseniorenvertretung # ?, Krankenhausplan # ?, Alter in NRW # ?, Assoziation # ?, Blickwechsel # ?, Diagnoseangebote # ?, Fachabteilungen eines Krankenhauses # ?

4. +++ (SEM)

In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 300 ambulante Hospiz- und rund 150 Palliativdienste.
Ihr Einsatz wird in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.
Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Gesundheitswesens sowie Expertinnen und Experten der Hospiz- und Palliativversorgung hat das Gesundheits- und Pflegeministerium eine Konzeption mit Umsetzungsmöglichkeiten für die Implementierung von Leistungsangeboten der Palliativversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen entwickelt.
Diese kann nun mit Unterstützung des Ministeriums in den Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden.
"Die qualitätsgesicherte Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen, die mir sehr am Herzen liegt, wird zunehmend zur Kernaufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimen.

Datum: 2014-05-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung # ?, Hospizkultur # ?, Prinzipien der Hospizarbeit # ?, Sterbebegleitung # ?, Umsetzungsmöglichkeiten # ?, schriftlicher Leitfaden # ?, Heimbewohnerinnen # ?, Angehörigenbegleitung # ?, Sterbende # ?, Pflegeheime # ?

5. +++ (SEM)

Das darf nicht länger so bleiben, denn schon jetzt wird Pflege wieder mehr und mehr zum Armutsrisiko.
* Die pflegerische Versorgung in den Einrichtungen während der Nacht muss zeitnah verbessert werden.
Hierzu hat das Pflegeministerium gemeinsam mit ver.di NRW in diesem Jahr eine Diskussion angestoßen, die mit der Veröffentlichung einer neuen Handreichung des Ministeriums für die WTG-Behörden
* (Heimaufsichten) passend zum Pflegetag abgeschlossen ist.
Die Handreichung stellt klar, dass Pflegekräfte im Nachtdienst dort nicht überfordert werden dürfen und vor allem auch Vertretungssituationen, Pausenzeiten etc. im Einklang mit den arbeitsrechtlichen Vorgaben gelöst werden müssen.

Datum: 2017-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege # ?, Pflegeversicherung # ?, Angehörige von Pflegebedürftige # ?, Pflegepersonal # ?, Investitionskostenförderung # ?, Schnäppchenpreis # ?, Krankenhäuser # ?, Personalschlüssel # ?, Portmonee # ?, Zukunftssicherung # ?

6. +++ (SEM)

Wir wünschen uns, dass möglichst alle Ausbildungsstätten in NRW die Chance wahrnehmen, sich auf www.pflegeberufe-nrw.de zu präsentieren.
"
Die Internetseite "NRW für Pflegeberufe" ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts-pflege, der kommunalen Spitzenverbände, des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V., des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V., des Pflegerats NRW, des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe für organisierte Unternehmerinnen und Unternehmer und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e.V. Die Entwicklung der Internetseite wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, erfordert ein ganzes Bündel von Maßnahmen und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", betonte Ministerin Steffens.
Hintergrundinformationen

Datum: 2015-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse # ?, Berufsinhalte # ?, Krankenpflegeschulen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Umlagefinanzierung # ?, Ausbildungsstätten # ?, Berufsverbände # ?, Kürze # ?, zentrale Plattform # ?, Ausbildungsmöglichkeiten # ?

7. +++ (SEM)

Pilotprojekt mit sieben Wohnungsunternehmen gestartet
11. November 2015 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das Land unterstützt Wohnungsunternehmen bei der Umgestaltung ihrer Bestände zu zukunftsfähigen Quartieren - in einer Gemeinschaftsinitiative des Gesundheits- und Pflegeministeriums sowie des Bauministeriums mit dem Verein Familiengerechte Kommune, der Bertelsmann Stiftung, dem Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen und der NRW.BANK.
Ziel sind Stadtviertel, in denen alle Generationen und Bevölkerungsgruppen einen Platz finden und ältere Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf so lange wie möglich weitgehend selbstbestimmt in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben können.
Verkehr Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung

Datum: 2015-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-groschek-wohnquartiere-generationengerecht;
Themen: Audit # ?, Wohnungsunternehmen # ?, familiengerechte Kommune # ?, Stadtviertel # ?, Quartier # ?, zukunftsfähige Quartiere # ?, vertrautes Wohnumfeld # ?, Pflegeministerium # ?, Verband der Wohnungswirtschaft # ?, Bevölkerungsgruppen # ?

8. +++ (SEM)

Gerade bei Ersatzneubauten für größere Einrichtungen waren Neubauten von teilweise weit über 100 Plätzen keine Seltenheit.
Weil genau dies aber nicht die Zukunft der Pflege in NRW sein soll, haben wir dem im vergangenen Jahr nochmals deutlich einen Riegel vorgeschoben", betonte Ministerin Steffens.
Um die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben besser abzusichern, müssen Kommunen seit Mitte 2016 jede geplante Ausnahme von der 80-Platz-Obergrenze dem Pflegeministerium zur Genehmigung vorlegen.
Mit diesem Verfahren unterstützt das Land die kommunalen Behörden auch in den oft schwierigen Diskussionen mit den Heimbetreibern vor Ort.
Denn zum Teil wird versucht, starken Druck auf die Genehmigungsbehörden vor Ort auszuüben.

Datum: 2017-03-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gericht-bestaetigt-pflegepolitik-des-landes-nrw-setzt;
Themen: Pflegepolitik # ?, Klageweg # ?, Wohngruppen # ?, Genehmigung # ?, Gericht # ?, Investor # ?, stationäre Pflegeeinrichtungen # ?, Versuch # ?, Standard # ?, Punkte # ?