1. +++ (SEM)
Privilegien sind mit dem Ausweis nicht verbunden.
Er dient lediglich dem Nachweis, dass die Inhaberin oder der Inhaber früher zur nordrhein-westfälischen Polizei gehört hat, insbesondere soll der Ruhestandsausweis die Kontaktaufnahme mit Polizeidienststellen erleichtern.
Bei der Feierstunde waren auch Sebastian Fiedler, Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Michael Mertens, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei und Erich Rettinghaus, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft anwesend.
"Der Ruhestandsausweis verkörpert eine besondere Form des Treueverhältnisses - ein Treueverhältnis, das in keinem Gesetz steht.
Ein Treueverhältnis nicht im juristischen Sinne, sondern in Gestalt eines starken Zusammengehörigkeitsgefühls", so Reul.
Datum: 2019-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/polizei-ruhestaendler-erhalten-eigene-ausweise;
Themen: Treueverhältnis
# ?, Feierstunde
# ?, Polizeiruheständler
# ?, Landesvorsitzende
# ?, Haltung
# ?, Idee eines Ruhestandsausweises
# ?, Mitte der Polizei
# ?, Pensionseintritt
# ?, Polizeigewerkschaft
# ?, Renteneintritt
# ?
2. +++ (SEM)
Hintergrund
Für die Landesregierung nahmen an dem Gespräch Ministerpräsident Armin Laschet, der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Joachim Stamp, der Minister der Finanzen Lutz Lienenkämper und der Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski teil.
Für die Gewerkschaften und Verbände nahmen an dem Gespräch die Vorsitzende des DGB NRW, Anja Weber, der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes NRW, Roland Staude, der Vorsitzende des Bundes der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen e.V., Christian Friehoff, die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Dorothea Schäfer, der stellvertretende Landesbezirksleiter Verdi NRW, Frank Bethke, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei NRW, Michael Mertens, der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft NRW, Manfred Lehmann, der 2. Vorsitzende
der komba NRW, Hubert Meyers, und die 2. Vorsitzende des Deutschen Beamtenbunds NRW, Jutta Endrusch, teil.
Datum: 2019-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erfolgreiches-gespraech-zwischen-landesregierung-und-gewerkschaften-zur-besoldung;
Themen: Tarifergebnis
# ?, öffentlicher Dienst
# ?, Versorgungsempfängerinnen
# ?, Richterinnen
# ?, Bezüge
# ?, erfolgreiches Gespräch
# ?, Gewerkschaften
# ?, Landesbeamte
# ?, Ministerpräsident des Lands
# ?, große Wertschätzung
# ?
3. +++ (SEM)
Frank Richter wird neuer Polizeipräsident in Hagen.
Das hat die Landesregierung auf Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger in ihrer Kabinettsitzung entschieden.
Der bisherige NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) tritt damit die Nachfolge von Ursula Steinhauer an.
"Frank Richter weiß, wo den Menschen der Schuh drückt.
Er ist durch und durch Polizist.
Datum: 2012-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/frank-richter-wird-neuer-polizeipraesident-hagen;
Themen: neuer Polizeipräsident
# ?, Gewerkschaft der Polizei
# ?, Kabinettsitzung der Landesregierung
# ?, langjährige Erfahrung
# ?, Polizist
# ?, Dialogbereitschaft
# ?, bisherige Nrwvorsitzende
# ?, wirkungsvolle Vorbeugung
# ?, Bezirkspersonalrat
# ?, Polizei von NRW
# ?
4. +++ (SEM)
Frank Richter wurde 1959 geboren und begann 1976 seine Laufbahn bei der NRW-Polizei.
Von 1995 bis 2004 engagierte er sich im Bezirkspersonalrat.
2005 wurde er zum Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei des Landesbezirks NRW gewählt.
Seit dem 1. November 2012 ist er Polizeipräsident von Hagen.
Ein Foto von Frank Richter finden Sie auf: http://www.mik.nrw.de/presse-mediathek/presse/fotos-pressetermine.html
Datum: 2015-02-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-essener-polizeipraesident-kennt-polizei-von-der-pike-auf;
Themen: neuer Polizeipräsident
# ?, Ruhestand
# ?, Kabinettsitzung der Landesregierung
# ?, Polizeipräsident von Hagen
# ?, absoluter Kenner
# ?, gelernter Polizist
# ?, langjähriger Gewerkschaftschef
# ?, neue Essener
# ?, Bezirkspersonalrat
# ?, Essener Polizeipräsident
# ?
5. +++ (SEM)
Außerdem wurden seit 2017 jedes Jahr zusätzlich 500 Regierungsbeschäftigte eingestellt, mittlerweile insgesamt mehr als 2000.
Sie entlasten die Polizistinnen und Polizisten unter anderem von Verwaltungsaufgaben und stellen einen enormen Zugewinn für die operative Aufgabenwahrnehmung dar.
Durch die massiven Investitionen in zusätzliche Stellen wird sich die Personalsituation der Polizei in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren weiter verbessern.
Die Gesamtzahl der Beamtinnen und Beamten steigt bis 2024 voraussichtlich von derzeit rund 40.000 auf über 41.000.
Die Gesamtzahl der Beamtinnen und Beamten steigt bis 2024 voraussichtlich von derzeit rund 40.000 auf über 41.000.
Die endgültige Stellenverteilung wird am 1. September 2021 feststehen, wenn die Kommissaranwärterinnen und -anwärter ihre Abschlussprüfungen absolviert haben.
Die endgültige Stellenverteilung wird am 1. September 2021 feststehen, wenn die Kommissaranwärterinnen und -anwärter ihre Abschlussprüfungen absolviert haben.
Das Prinzip der Belastungsbezogenen Kräfteverteilung wurde zuletzt 2018 zwischen dem nordrhein-westfälischen Innenministerium und Vertretern von Behörden, Personalvertretungen und Gewerkschaften überarbeitet und ist seitdem Grundlage für die Verteilung der Kräfte.
Wesentliches Kriterium für die Personalzuteilung ist die Arbeitsbelastung vor Ort, die sich aus dem Kriminalitäts- und Verkehrsunfallgeschehen ergibt.
Daneben werden auch besondere Schwerpunkte in der Polizeiarbeit berücksichtigt.
Datum: 2021-06-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geplante-kraefteverteilung-2021-mehr-personal-fuer-alle-polizeibehoerden;
Themen: geplante Kraftverteilung
# ?, Regierungsbeschäftigte
# ?, Trendwende
# ?, Polizeibeamte
# ?, Beamtinnen
# ?, 3dtatortscanner
# ?, Stellenrückgang
# ?, enormer Zugewinn
# ?, operative Aufgabenwahrnehmung
# ?, Onlinesachfahndung
# ?
6. +++ (SEM)
Die Zahl der Kommissaranwärterinnen und -anwärter wurde 2017 sofort auf 2.300 erhöht, aktuell sind es 2.600.
Den Kreispolizeibehörden stehen heute zudem zusätzlich 2.500 Stellen für Regierungsbeschäftigte zur Verfügung, die überwiegend die Polizistinnen und Polizisten von administrativen und verwaltenden Aufgaben entlasten aber auch als Spezialisten für ausgewählte Bereiche der Kriminalitätsbekämpfung fungieren.
Durch die massiven Investitionen in zusätzliche Stellen hat sich die Personalsituation der Polizei in Nordrhein-Westfalen bereits verbessert und wird dies in den kommenden Jahren weiter tun.
Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung sieht dazu nochmals eine Steigerung der Einstellungszahlen bei Polizeikräften auf jährlich 3.000 vor.
Neue sogenannte Sockelstellen wird es zum Beispiel für Verkehrsunfallaufnahmeteams (+ 32) oder für Grenzüberschreitende Polizei-Teams (+ 10) geben.
Neue sogenannte Sockelstellen wird es zum Beispiel für Verkehrsunfallaufnahmeteams (+ 32) oder für Grenzüberschreitende Polizei-Teams (+ 10) geben.
Die finale Stellenverteilung wird am 1. September 2022 feststehen, sobald die Kommissaranwärterinnen und -anwärter ihre Abschlussprüfungen absolviert haben und ihren Dienst in den Kreispolizeibehörden antreten.
Das Prinzip der belastungsbezogenen Kräfteverteilung wurde zuletzt 2018 zwischen dem NRW-Innenministerium und Vertreterinnen und Vertretern von Behörden, Personalvertretungen und Gewerkschaften überarbeitet und ist seitdem Grundlage für die Verteilung der Kräfte.
Wesentliches Kriterium für die Personalzuteilung ist die Arbeitsbelastung vor Ort, die sich aus dem Kriminalitäts- und Verkehrsunfallgeschehen ergibt.
Daneben werden auch besondere Schwerpunkte in der Polizeiarbeit berücksichtigt.
Datum: 2022-07-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geplante-kraefteverteilung-2022-deutliches-plus-und-erstmals-mehr-polizeibeamte;
Themen: deutliches Plus
# ?, Kreispolizeibehörden
# ?, immense Investitionen
# ?, Polizeibeamte
# ?, Personalbereich
# ?, geplante Kraftverteilung
# ?, Kommissaranwärterinnen
# ?, Polizeibeamtinnen
# ?, Behörden
# ?, gute Nachricht
# ?
7. +++ (SEM)
Die diesjährige Kräfteverteilung macht deutlich, dass die Behörden von den erhöhten Einstellungszahlen profitieren.
"
Durch die massiven Investitionen in zusätzliche Stellen wird sich die Personalsituation der Polizei in Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Jahren schrittweise weiter verbessern.
Die Gesamtzahl der Beamtinnen und Beamten steigt bis 2024 voraussichtlich von derzeit rund 40.000 auf über 41.000.
Die Gesamtzahl der Beamtinnen und Beamten steigt bis 2024 voraussichtlich von derzeit rund 40.000 auf über 41.000.
Das Prinzip einer an den tatsächlichen Belastungen der einzelnen Polizeibehörden orientierten Kräfteverteilung wurde zuletzt 2018 zwischen dem nordrhein-westfälischen Innenministerium und Vertretern von Behörden, Personalvertretungen und Gewerkschaften ausgehandelt und ist seitdem die Grundlage für die Verteilung der Kräfte.
Kriterien für die Zuteilung des Personals auf die 47 regionalen Behörden sind beispielsweise die Einwohnerzahl, die tatsächliche Arbeitsbelastung, das Kriminalitäts- und Verkehrsunfallgeschehen vor Ort oder besondere Schwerpunkte in der Polizeiarbeit.
Dazu gehören etwa der Kampf gegen Kindesmissbrauch und Clankriminalität oder ein verstärktes Vorgehen gegen Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus.
Datum: 2020-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kraefteverteilung-2020-fast-alle-polizeibehoerden-erhalten-mehr-personal;
Themen: erhöhte Einstellungszahlen
# ?, Regierungsbeschäftigte
# ?, Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen
# ?, endgültige Stellenverteilung
# ?, Behörden
# ?, Polizisten
# ?, Polizistinnen
# ?, Kommissaranwärterinnen
# ?, Abschlussprüfungen
# ?, Polizeibeamte
# ?
8. ++ (IR)
Eva Irrgang (Landrätin), Christian Kromberg (Experte für kommunale Sicherheit und Ordnungsrecht), Michael Mertens (Vertreter der Gewerkschaft der Polizei), Prof. Dr. Peter R. Neumann (Experte für Terrorismus und Präventionsstrategien), Birgitta Radermacher (Regierungspräsidentin und ehemalige Polizeipräsidentin), Prof. Dr. Julius Reiter (Experte für Informationstechnologierecht), Erich Rettinghaus (Vertreter der Deutschen Polizeigewerkschaft).
Arnold Plickert (Vertreter der Gewerkschaft der Polizei) und Heinz Sprenger (Kriminalhauptkommissar) gehörten der Kommission zeitweise an.
Datum: 2020-08-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/regierungskommission-legt-abschlussbericht-vor-mehr-als-150-empfehlungen-zur;
Themen: Übergabe
# ?, Kommission
# ?, Sicherheitsstruktur
# ?, klarer Kurs
# ?, Verbesserung
# ?, Felder der Sicherheit
# ?, Frauenhausplätze
# ?, Funkzellen
# ?, Mitglieder der Regierungskommission
# ?, Ohrabdrücke eines Frauenhausplatzes
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