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Das landesweite Projekt wird durch die Lobby für Mädchen in Köln für das Rheinland und durch die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen in Herford für Westfalen-Lippe umgesetzt.
Bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen finden in den Fachstellen, telefonisch oder per Videokonferenz Hilfe und können sich beraten lassen.
Darüber hinaus sensibilisieren und qualifizieren die Mitarbeiterinnen von YUNA Fachkräfte, die mit Mädchen und Frauen aus Prävalenzländern arbeiten, in Fortbildungen und Fallbesprechungen.
Zudem will YUNA Menschen erreichen und in Workshops schulen, die sich in ihren Communities gegen weibliche Genitalbeschneidung aussprechen.
Die Zusammenarbeit mit Communities sowie eine engagierte Netzwerkarbeit sind dabei zentrale Bausteine der Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Datum: 2024-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-mehr-praeventionsarbeit-gegen-weibliche;
Themen: weibliche Genitalbeschneidung
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# ?, 2 Landesteile
# ?, Prävalenzländer
# ?, UN-Menschenrechtskommission
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