1. +++ (SEM)

Hilgers hatte in Düsseldorf eine Versachlichung der Diskussion gefordert.
Am Beispiel der Stadt Dormagen, einer Modellkommune der Landesinitiative "Kein Kind zurücklassen!", hatte Hilgers deren Erfolg erläutert.
So sinkt durch den Präventionsansatz in den sozialen Brennpunkten die Zahl der sprachentwicklungsverzögerten Kinder deutlich.
Auch Verhaltensauffälligkeiten konnten reduziert werden.
Familienministerin Christina Kampmann: "Diese Entwicklungen bestärken uns darin, 'Kein Kind zurücklassen!

Datum: 2017-04-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/familienministerin-kampmann-kein-kind-zuruecklassen-hat-sich-bewaehrt-und-beugt;
Themen: Kinderarmut # ?, kommunale Präventionsprojekte # ?, deutscher Kinderschutzbund # ?, Landesprogramme # ?, Reaktion # ?, Modellkommune der Landesinitiative # ?, aktueller Armutsbericht # ?, sprachentwicklungsverzögerte Kinder # ?, Jahresvergleich # ?, Präventionsansatz # ?

2. +++ (SEM)

Inneres
Um die landesweit gestiegenen Sprengungen von Geldautomaten gezielt zu bekämpfen, hat Innenminister Herbert Reul eine Sonderkommission im Innenministerium eingesetzt.
Ziel der Soko BEGAS (Bekämpfung und Ermittlung von Geldausgabeautomaten-Sprengungen) ist es, die bisherigen Ermittlungs-, Fahndungs- und Präventionsansätze zu analysieren und neue Standards zu setzen, um das Delikt einheitlich und effizient anzugehen.
"BEGAS ermittelt nicht selbst, sondern die Sonderkommission prüft, ob das, was wir machen gut genug ist, wo wir besser werden können, was wir ändern müssen.
Die Soko stellt einmal alles auf den Kopf, um die beste, schlagkräftigste Antwort auf die Geldautomatensprenger zu geben", so Innenminister Reul.

Datum: 2022-05-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innenminister-setzt-sonderkommission-gegen-geldautomatensprenger-ein;
Themen: Sonderkommission # ?, Geldautomatensprenger # ?, Täter # ?, Nachtzeitstunden # ?, neue Brutalität # ?, potenzielle Gefahrenräume # ?, waghalsige Fluchtfahrten # ?, Automatensprenger # ?, Innenministerium # ?, Jahresanfang # ?

3. +++ (SEM)

Dazu gehören Sport, Kultur und das bürgerschaftliche Engagement, aber auch Familien unterstützende Dienste, die Jugendhilfe und das Gesundheitssystem.
Wir wollen, dass Akteure und Institutionen aus diesen vielfältigen Bereichen besser zusammenarbeiten, ihre Angebote aufeinander abstimmen und vor allem die Kinder, Jugendlichen und Familien aktiv einbeziehen", sagte Schäfer.
Dieser breite Präventionsansatz im Rahmen des Projektes "Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor" werde deshalb jetzt in 18 nordrhein-westfälischen Kommunen erprobt.
Der Gedanke der sozialen Vorbeugung werde in der Familienpolitik bereits vielfältig umgesetzt.
Schäfer nannte in diesem Zusammenhang die Schwangerschaftsberatungen, den neuen gebührenfreien Kurs "Elternstart NRW" für werdende und 'frischgebackene' Eltern sowie die Erziehungs- und Familienberatungsstellen.

Datum: 2012-09-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-praevention-u3-ausbau-mehr-partizipation-von-jugendlichen-und;
Themen: Kindpolitik # ?, eigenständige Jugendpolitik # ?, Beruf # ?, soziale Vorbeugung # ?, Partizipation # ?, U3-Betreuung # ?, Prävention # ?, U3-Ausbau # ?, Jugendliche # ?, Legislaturperiode # ?

4. +++ (SEM)

Die Landesinitiative soll Impulse geben für die Schaffung transparenter, tragfähiger und nachhaltiger Hilfenetzwerke auf örtlicher Ebene, damit Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern im Bedarfsfall die für ihre individuellen Bedürfnisse notwendigen Hilfen zur Verfügung stehen.
"Vor allem die Angebote zur Prävention und Frühintervention bei psychischen Störungen müssen gestärkt werden, um Fehlentwicklungen möglichst schon im Ansatz zu verhindern", sagte die Ministerin.
Durch neue Präventions- und Hilfeansätze im Kooperationsverbund sollen notwendige strukturelle und fachliche Weiterentwicklungen in den Kommunen gezielt unterstützt werden.
Wichtig sei, dass in eine enge hilfesystemübergreifende Kooperation neben den Einrichtungen des Gesundheitswesens auch der Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialbereich eingebunden werde.
Mitglieder der Landesinitiative "Erhalt und Verbesserung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen" sind u.a. die Kommunen, die Freie Wohlfahrtspflege, die Kammern der Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft sowie Selbsthilfevertretungen.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesinitiative-soll-hilfsangebote-fuer-kinder-und-jugendliche;
Themen: psychische Störungen # ?, Jugendliche # ?, Krankheitsbild # ?, Schweregrad # ?, Ausprägung # ?, Hilfsangebote # ?, Kinder # ?, psychische Gesundheit # ?, Erhalt # ?, Auftaktveranstaltung # ?

5. +++ (SEM)

Dazu gehören Sport, Kultur und das bürgerschaftliche Engagement, aber auch Familien unterstützende Dienste, die Jugendhilfe und das Gesundheitssystem.
Wir wollen, dass Akteure und Institutionen aus diesen vielfältigen Bereichen besser zusammenarbeiten, ihre Angebote aufeinander abstimmen und vor allem die Kinder, Jugendlichen und Familien aktiv einbeziehen", sagte Schäfer.
Dieser breite Präventionsansatz im Rahmen des Projektes "Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor" werde deshalb jetzt in 18 nordrhein-westfälischen Kommunen erprobt.
Der Gedanke der sozialen Vorbeugung werde in der Familienpolitik bereits vielfältig umgesetzt.
Schäfer nannte in diesem Zusammenhang die Schwangerschaftsberatungen, den neuen gebührenfreien Kurs "Elternstart NRW" für werdende und 'frischgebackene' Eltern sowie die Erziehungs- und Familienberatungsstellen.

Datum: 2012-09-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pravention-u3-ausbau-mehr-partizipation-von-jugendlichen-und-bessere-vereinbarkeit;
Themen: Kindpolitik # ?, eigenständige Jugendpolitik # ?, Beruf # ?, Legislaturperiode # ?, Ausschuss # ?, soziale Vorbeugung # ?, Partizipation # ?, U3-Betreuung # ?, Prävention # ?, U3-Ausbau # ?

6. +++ (SEM)

"kinderstark - NRW schafft Chancen" und sein Vorläuferprogramm "Kein Kind zurücklassen!
Kommunen in NRW beugen vor" wird in Nordrhein-Westfalen seit 2012 umgesetzt.
Von anfangs 18 Modellkommunen wurde der Präventionsansatz im Jahr 2020 landesweit ausgeweitet.
In dem im Sommer vom Bundeskabinett verabschiedeten Nationalen Aktionsplan gegen Kinder- und Jugendarmut "Chancen für Kinder in Deutschland" wurde "kinderstark" als ein herausragendes Länderprogramm aufgenommen.
Inzwischen haben mehrere deutsche und österreichische Bundesländer Landesprogramme nach nordrhein-westfälischem Beispiel entwickelt, um ihrerseits ein chancengerechtes Aufwachsen gerade für Kinder aus benachteiligenden Lebenslagen zu unterstützen.

Datum: 2023-10-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/delegation-aus-oberoesterreich-informiert-sich-ueber-landesprogramm-kinderstark;
Themen: Kinderarmut # ?, zuständiger Landesrat # ?, Jugendarmut # ?, Herkunft # ?, zentrales Ziel # ?, Delegation # ?, Kinderschutzlandesrat # ?, guter Eindruck # ?, herausragendes Landesprogramm # ?, nordrhein-westfälisches Beispiel # ?

7. ++ (IR)

Es freut mich, dass unser Präventionsansatz über die Landesgrenzen hinaus großes Interesse weckt", erklärte Familienminister Joachim Stamp.

Datum: 2022-05-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nach-nordrhein-westfaelischem-vorbild-bundesland-vorarlberg-plant-ausweitung-eines;
Themen: österreichische Bundesländer # ?, Jugendliche # ?, Delegation # ?, zentrales Ziel # ?, Aufstieg # ?, Modellprojekt # ?, österreichische Vertreterinnen # ?, Ausweitung # ?, Kommunen # ?, Herkunft # ?