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Familienministerin Christina Kampmann: "Diese Entwicklungen bestärken uns darin, 'Kein Kind zurücklassen!
' für ganz Nordrhein-Westfalen fortzusetzen und in die Fläche zu bringen.
Inzwischen beteiligen sich 40 Kommunen in Nordrhein-Westfalen an dem Präventionsvorhaben.
60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen profitieren davon.
Die Kommunen setzen eine Politik der Vorbeugung um, die allen Kindern die gleichen Chancen auf ein gutes Aufwachsen, auf Bildung und auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und vom Geldbeutel ihrer Eltern.

Datum: 2017-04-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/familienministerin-kampmann-kein-kind-zuruecklassen-hat-sich-bewaehrt-und-beugt;
Themen: Kinderarmut # ?, kommunale Präventionsprojekte # ?, deutscher Kinderschutzbund # ?, Landesprogramme # ?, Reaktion # ?, Modellkommune der Landesinitiative # ?, aktueller Armutsbericht # ?, sprachentwicklungsverzögerte Kinder # ?, Jahresvergleich # ?, Präventionsansatz # ?

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Landesinitiative "Kein Kind zurücklassen!": Delegation aus der Steiermark informiert sich in Nordrhein-Westfalen
Vorarlberg setzt Präventionsvorhaben bereits um
21. November 2016
Auf großes Interesse stößt die Landesinitiative "Kein Kind zurücklassen!" (Kekiz) in Österreich.

Datum: 2016-11-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesinitiative-kein-kind-zuruecklassen-delegation-aus-der-steiermark-informiert;
Themen: Landesinitiative in Österreich # ?, großes Interesse # ?, Auftakt des Besuchsprogramms # ?, Erkenntnisse des Modellvorhabens # ?, Familienministerium in Düsseldorf # ?, Interesse von Steiermark # ?, Präventionsvorhaben # ?, schwierige Aufgabe # ?, Besuchsprogramm # ?, Medienvertreter # ?