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Damit von Ende 2018 an nach und nach die ersten Züge auf die Strecke gehen können, ist die Fertigung in Krefeld bereits vor einigen Wochen planmäßig angelaufen.
Sabrina Soussan, CEO Mobility Division Mainline Transport, und Werkleiter Ulrich Semsek begleiteten den Minister und Dr. Tebroke durch das Siemens-Werk an der Duisburger Straße und gaben einen Einblick in die Arbeiten vor Ort.
Das Unternehmen ist gleich an drei Standorten in Nordrhein-Westfalen für den RRX tätig: Konstruktion und Bau sind im Krefelder Werk verankert, getestet werden die Züge in einem Prüf- und Validationscenter in Wegberg, Wartung und Instandhaltung finden über einen Zeitraum von 32 Jahren in Dortmund statt.
Dort hat Siemens Anfang März dieses Jahres den Grundstein für ein neues Werk gelegt, in dem das Unternehmen 75 neue Arbeitsplätze schafft.
Für eine annähernd hundertprozentige Verfügbarkeit der Züge setzt Siemens auf moderne Diagnose- und Analysesysteme, wie Sabrina Soussan deutlich macht: "Für den RRX haben wir Instandhaltung neu gedacht:
Datum: 2017-03-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-verkehrsminister-michael-groschek-besucht-siemens-werk-rrx-fertigung;
Themen: Werksbesuch
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