1. +++ (SEM)
Beides müssen wir parallel tun.
"
Bereits 2017 startete Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland eine Langzeitstudie zum Insektenschwund: Bis Ende 2022 wird auf 120 Probeflächen die aktuelle Situation blütenbestäubender Insekten überprüft, ein gemeinsames Forschungsvorhaben mit der Universität Osnabrück wird den kommenden drei Jahren die statistisch valide Datengrundlage für weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Insektenrückgangs ermitteln.
Datum: 2019-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-mai-ist-weltbienentag-biene-ist-nicht-gleich-biene;
Themen: Wildbienen
# ?, Bienen
# ?, andere Insekten
# ?, Bestäubung
# ?, Negativkette
# ?, Singvögel
# ?, Einfluss des Klimawandels
# ?, Lebensversicherung der Artenvielfalt
# ?, Obsternten
# ?, Situation von Insekten
# ?
2. +++ (SEM)
"Wir nehmen das Problem des Insektenschwundes sehr ernst, denn Insekten sind unter anderem durch ihre Blütenbestäubungsleistung ernährungswirtschaftlich unverzichtbar.
Sie sind Vermehrungsgrundlage für Blütenpflanzen und Nahrungsgrundlage für wildlebende Tiere", begrüßte Heinen-Esser die Beschlüsse.
Als erstes Bundesland untersucht Nordrhein-Westfalen in einem Langzeit-Monitoring bis 2022 die künftige Entwicklung der Biomasse von Fluginsekten auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen.
Zum Aufbau einer langfristig angelegten Biodiversitätsforschung setzt sich Nordrhein-Westfalen für den Aufbau eines Biodiversitätsforschungszentrums in Bonn ein.
Bewertung von Antibiotikaresistenzen
Datum: 2018-06-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/90-umweltministerkonferenz-bremen;
Themen: Bekenntnis der Umweltministerkonferenz
# ?, Umweltministerkonferenz für Förderung
# ?, Klimaschutzanpassungsmaßnahmen
# ?, antibiotikaresistente Bakterien
# ?, Biodiversität
# ?, Klimaanpassungsmaßnahmen
# ?, nationale Ebene
# ?, Fördermöglichkeiten
# ?, Blütenbestäubungsleistung
# ?, Ressourcenverschwendung
# ?
3. +++ (SEM)
"Ich freue mich, dass wir uns beim Insektenschutz einigen konnten, denn nur durch gemeinsame Anstrengungen kann der Verlust der Biodiversität gestoppt werden.
Und eine reiche Vielfalt blütenbestäubender Insekten bringt auch eine reiche Ernte", sagte Heinen-Esser.
Nordrhein-Westfalen untersucht derzeit als erstes Bundesland in einem Langzeit-Monitoring bis 2022 die künftige Entwicklung der Biomasse von Fluginsekten auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen.
Hierzu Heinen-Esser: "Ein wesentlicher Faktor für den Artenschwund ist der Klimawandel.
Auch deswegen ist Klimaschutz eine existentielle Aufgabe.
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/93-umweltministerkonferenz-hamburg-zu-landwirtschaft-klima-laerm-umwelt-und;
Themen: Agrarpaket
# ?, Ende von Schuldzuweisungen
# ?, Landwirtschaft der Zukunft
# ?, Hardwarenachrüstung
# ?, Lärmbelastung
# ?, Umweltschutz
# ?, Umweltministerin
# ?, Erwartungshaltungen
# ?, Euro-5-Diesel-Pkws
# ?, Finanzierungslücke für Lärmsanierung
# ?
4. +++ (SEM)
Eine wichtige Grundlage ist auch die Forschung.
So ist in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 ein Projekt für ein landesweites Insekten-Monitoring gestartet.
Bis 2022 werden auf 120 Probeflächen die Biomassen flugfähiger Insekten erhoben.
Bis Ende 2021 werden in Kooperation mit der Universität Osnabrück Tagfalter und Heuschrecken untersucht.
"Damit schaffen wir eine valide Grundlage für ein dauerhaftes Insektenmonitoring in Nordrhein-Westfalen, das lückenlos fortgeführt und verstetigt wird.
Datum: 2021-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenschutzkonferenz-duesseldorf-wir-gefuehl-fuer-den-erhalt-der-heimischen-natur;
Themen: Zukunft der Artenvielfalt
# ?, Biodiversitätsberatung
# ?, Dekade
# ?, heimische Natur
# ?, Naturschutz
# ?, Jahrzehnt
# ?, Nachmittag
# ?, aktuelle Situation
# ?, Agrarumweltmaßmaßnahmen
# ?, Auftakt der Artenschutzkonferenz
# ?
5. +++ (SEM)
In Krefeld sprach die Ministerin mit den ehrenamtlichen Fachexpertinnen und -experten über die Forschung des Vereins und die möglichen Ursachen des Insektenschwunds.
Aufbauend auf den Erfahrungen der Krefelder Entomologen hat das Umweltministerium das Landesumweltamt (LANUV) mit der Erstellung eines erweiterten, flächendeckenden Insektenmonitorings beauftragt.
Auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen soll die Biomasse von fliegenden, blütenbestäubenden Insekten wie z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlingen untersucht werden.
"Weil mehrere Faktoren im Verdacht stehen, zum Rückgang der Insekten beizutragen, ist die Ursachenforschung das Gebot der Stunde.
In der Stichprobe werden fast alle unsere Landnutzungsformen einbezogen", sagte Schulze Föcking.
Datum: 2018-02-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dem-insektenschwund-auf-den-grund-gehen;
Themen: Insektenschwund
# ?, entomologischer Verein
# ?, Negativkette
# ?, Singvögel
# ?, Effekte des Klimawandels
# ?, Expertinnen in Krefeld
# ?, Rückgang von Insekten
# ?, blütenreiche Wegraine
# ?, flächendeckendes Insektenmonitoring
# ?, internationale Studie
# ?
6. +++ (SEM)
Das neue Zentrum könnte unter Einbeziehung des Bundesumwelt- sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums aufgebaut werden und künftig eine zentrale Rolle bei der Aufklärung von Biodiversitäts-Änderungen übernehmen.
Ein kürzlich am Institut für Landschaftsökologie der Universität Münster veranstalteter Kongress zum Thema "Insektenschwund" hatte erneut deutlich gemacht, dass viele Faktoren für die Entwicklung verantwortlich gemacht werden müssen.
Im Jahr 2017 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mit einer Langzeitstudie begonnen: Auf repräsentativ ausgewählten Probeflächen wird die Biomasse von fliegenden, blütenbestäubenden Insekten wie z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlingen untersucht.
Die Probeflächen decken dabei fast alle Landnutzungsformen ab und bieten einen Querschnitt der Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen.
Die abschließenden Ergebnisse der Langzeitstudie sollen bis Ende 2022 vorliegen.
Datum: 2018-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-schutz-der-biodiversitaet-erfordert-eine-solide-forschungsgrundlage;
Themen: zentrale Rolle
# ?, Biodiversitätsforschungszentrum in Bonn
# ?, Bundesumweltlandwirtschaftsministerium
# ?, Kompetenzzentrum der Biodiversitätsforschung
# ?, Probeflächen
# ?, richtige Gegenmaßnahmen
# ?, solide Forschungsgrundlage
# ?, Biodiversitätsänderungen
# ?, Ergebnisse der Langzeitstudie
# ?, Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen
# ?
7. +++ (SEM)
Durch gemeinsame Anstrengungen kann der Verlust der Biodiversität gestoppt werden.
Die Vielfalt blütenbestäubender Insekten ist entscheidend auch für eine reiche Ernte.
Forschen und Fördern ist die Devise der Landesregierung: Nordrhein-Westfalen untersucht derzeit als erstes Bundesland in einem Langzeit-Monitoring bis 2022 die künftige Entwicklung der Biomasse von Fluginsekten auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen.
Das Programm "Ländlicher Raum 2014-2020" bietet mit seinen zahlreichen Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen ein breites Spektrum an Fördermaßnahmen.
Unter anderem haben das Landwirtschafsministerium und die Landwirtschaftskammer unter www.biodiversitaet-nrw.de ein Internetangebot etabliert, das auf einen Blick, welche Maßnahmen zur Stärkung der Artenvielfalt für einen Betrieb infrage kommen, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und welche Auflagen sie dafür erfüllen müssen.
Datum: 2020-01-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-landwirtschaftsgipfel-der-staatskanzlei;
Themen: Landwirtschaftsgipfel in Nordrhein-Westfalen
# ?, Staatskanzlei
# ?, aktuelle Herausforderungen
# ?, Form
# ?, Branche
# ?, Vorsitzende
# ?, Landjugend
# ?, Landesregierung
# ?, Wertschätzung
# ?, nachhaltige Landwirtschaft
# ?
8. +++ (SEM)
Warum betrifft der Insektenschwund offenbar auch Flächen in Schutzgebieten, in denen eine landwirtschaftliche Nutzung gar nicht stattfindet?
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Um auch solchen Fragen nachzugehen untersucht Nordrhein-Westfalen in einer Langzeitstudie bis 2022 die künftige Entwicklung der Biomasse von Fluginsekten auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen.
Rückblickend prüft das NRW-Umweltministerium die Veränderungen in der Artenzusammensetzung von Insektenproben aus zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten.
Dazu finanziert Nordrhein-Westfalen ein Forschungsprojekt zwischen dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig und dem Entomologischen Verein Krefeld.
Datum: 2018-05-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-biologischen-vielfalt-am-22-mai;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Verlust
# ?, internationaler Tag
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Kernanliegen
# ?, Schutzgebiete
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?, Agrarumweltvertragsnaturschutz
# ?, Rückgangsursachen
# ?, Schotter
# ?
9. +++ (SEM)
Insekten sind für die Jungenaufzucht von Kiebitz & Co essentiell.
Als erstes Bundesland startete Nordrhein-Westfalen 2017 eine Langzeitstudie zum Ausmaß des Insektenschwunds.
Dazu führt das Landesumweltamt (LANUV) bis 2022 auf repräsentativ ausgewählten Probeflächen eine Biomassebestimmung von fliegenden, blütenbestäubenden Insekten wie z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlingen durch.
Schulze Föcking setzt sich zudem für den Aufbau eines Biodiversitätsforschungszentrums ein.
Die Ministerin: "Mit dem bereits vorhandenen Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere und dem Sekretariat des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) in Bonn bietet Nordrhein-Westfalen die idealen Standortvoraussetzungen für den Aufbau eines wissenschaftlichen 'Monitoringzentrums für Biodiversität'.
Datum: 2018-05-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-christina-schulze-foecking-besucht-die-nabu-naturschutzstation;
Themen: Naturschutzstation
# ?, Kiebitz
# ?, Feldschutz
# ?, Schwerpunktprojekt
# ?, Wiesenvogelschutz
# ?, Feldvögel
# ?, Agrarlandschaft
# ?, Biodiversitätsforschungszentrum
# ?, Biomassebestimmung
# ?, Biomasserückgang von Insekten
# ?
10. +++ (SEM)
Heinen-Esser: "Wir müssen zweigleisig fahren: Einerseits müssen wir die bereits bekannten Ursachen angehen und parallel durch den Aufbau solider Forschung noch offene Fragen klären."
Zu den Hauptursachen des weltweiten Verlustes an Biodiversität gehören neben dem Klimawandel und dem Einfluss gebietsfremder, invasiver Arten vor allem der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Waldverlust, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung.
In einer Langzeitstudie untersucht Nordrhein-Westfalen bis 2022 die Entwicklung der Biomasse von Fluginsekten auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen.
Rückblickend prüft das Umweltministerium zudem die Veränderungen in der Artenzusammensetzung von Insektenproben aus zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten.
Dazu finanziert Nordrhein-Westfalen ein Forschungsprojekt zwischen dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig und dem Entomologischen Verein Krefeld.
Datum: 2019-01-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-internetangebot-zur-foerderung-der-artenvielfalt-der-landwirtschaft;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, dringender Handlungsbedarf
# ?, Verlust
# ?, unterschiedliche Bereiche
# ?, Burg Bodenheim
# ?, Rahmen der Besichtigung
# ?, Naturkapital
# ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen
# ?, landwirtschaftlicher Betrieb
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?