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In Fake-Shops werden Produkte oft besonders günstig angeboten, nach geleisteter Vorauszahlung wird dann teilweise minderwertige Ware verschickt, die nicht der im Angebot beworbenen Qualität entspricht, oder auch gar nichts geliefert.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Zum Weltverbrauchertag am 15. März macht Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser auf die Problematik von betrügerischen Verkaufsplattformen im Internet aufmerksam und fordert Betroffene dazu auf, jeden Betrugsfall bei der Polizei anzuzeigen:
"Mit den so genannten Fake-Shops wollen Kriminelle auf betrügerische Weise Geld verdienen.
Ware wird per Vorkasse bezahlt und kommt dann nicht bei dem Käufer oder der Käuferin an - das ist Abzocke und sollte auf jeden Fall polizeilich gemeldet werden.

Datum: 2021-03-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltverbrauchertag-2021-vorsicht-vor-fake-shop-betrug;
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