1. +++ (SEM)
Der Hochleistungsrechner kann in der Anwendung entscheidend dazu beitragen, den steigenden Rechenbedarf für natur- und ingenieurswissenschaftliche Simulationen zu decken.
" Die RWTH ist in Anwendungswissenschaften wie Strömungsdynamik und Materialforschung führend in Deutschland.
Produkt- und Prozessentwicklungen werden hier in einem integrierten Ansatz durch mathematische Modellbildung und Simulation optimiert.
Durch die effiziente Nutzung von Hoch- und Höchstleistungsrechnern können etwa Werkstoffsimulationen von industrienahen Prozessketten entwickelt werden.
Der neue Hochleistungsrechner ist ein wichtiges Element in der Kooperation zwischen der RWTH und dem Forschungszentrum Jülich in der Jülich-Aachen-Research-Alliance (JARA).
Datum: 2015-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/22-millionen-euro-fuer-hochleistungsrechner-aachen;
Themen: Wissenschaftsrat
# ?, positive Förderempfehlung
# ?, Einrichtung
# ?, Cluster
# ?, Anwendungswissenschaften
# ?, Hochleistungsrechner in Aachen
# ?, Strömungsdynamik
# ?, große Investitionsvorhaben
# ?, Prozessentwicklungen
# ?, Werkstoffsimulationen
# ?
2. +++ (SEM)
Der Hochleistungsrechner CLAIX trägt dem steigenden Rechenbedarf für natur- und ingenieurwissenschaftliche Simulation Rechnung.
Durch die effiziente Nutzung von Hoch- und Höchstleistungsrechnern können etwa Werkstoffsimulationen von industrienahen Prozessketten entwickelt werden.
Produkt- und Prozessentwicklungen werden hier in einem integrierten Ansatz durch mathematische Modellbildung und Simulation optimiert.
CLAIX ist ein wichtiges Element in der Kooperation zwischen der RWTH und dem Forschungszentrum Jülich in der Jülich Aachen Research Alliance (JARA).
Im Kompetenzzentrum JARA-CSD bündeln RWTH und Forschungszentrum Jülich ihre Expertisen für Simulation, Datenanalyse und HPC-Technologien.
Datum: 2019-10-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/claix-schnellster-universitaerer-hochleistungsrechner-deutschlands-der-rwth-aachen;
Themen: universitärer Hochleistungsrechner
# ?, IT-Center
# ?, Datenanalyse
# ?, große Datenmengen
# ?, Hpc-Technologien
# ?, Rechenknoten bei Claix
# ?, ingenieurwissenschaftliche Simulation
# ?, nationale Spitzenklasse
# ?, neues Dateisystem
# ?, Prozessentwicklungen
# ?
3. +++ (SEM)
Technische Universität Dortmund: Center for Advanced Liquid-Phase-Engineering Dortmund (CALEDO) Sprecherin: Prof. Dr. Gabriele Sadowski Flüssigphasen spielen eine Schlüsselrolle in der chemischen, biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie.
Im geplanten Forschungsbau CALEDO sollen aufbauend auf einem fundamentalen Verständnis der molekularen Wechselwirkungen Methoden entwickelt werden, die ein wissensbasiertes Design geeigneter Reaktions- und Trennmedien sowie von besonderen Verbindungen gestatten.
Dadurch soll die Zahl aufwändiger Versuchsreihen für zukünftige Prozessentwicklungen reduziert, bisher zufällig gefundene Lösungen durch optimale ersetzt und technische Anwendungen entwickelt werden, die bisher als nicht oder nicht ökonomisch realisierbar gelten.
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/Universitätsklinikum Düsseldorf: Translational science building for CARDiovascular research in DIABetes (CARDDIAB) Sprecher: Prof. Dr. Malte Kelm, Prof. Dr. Michael Roden Übergeordnetes Ziel von CARDDIAB ist die fächerübergreifende Untersuchung der Wechselwirkungen kardiovaskulärer und metabolischer Systeme.
Hierdurch sollen auch individuelle Krankheitsverläufe und Therapiekonzepte bei fortgeschrittenen metabolisch-kardiovaskulären Krankheitsbildern identifiziert und entwickelt werden.
Datum: 2020-04-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsrat-empfiehlt-foerderung-von-drei-neuen-forschungsbauten-nordrhein;
Themen: Wissenschaftsrat
# ?, Forschungsbauten
# ?, Spitze
# ?, Bestnote
# ?, Ländervergleich
# ?, Technische Universität Dortmund
# ?, Förderung
# ?, Exzellenz der Forschung
# ?, Schnittstelle von Störungen
# ?, Trennmedia
# ?