1. +++ (SEM)
In beiden Wolfsgebieten wurden Präventionsmaßnahmen bisher mit bis zu 80 Prozent gefördert.
Das wurde nun auf 100 Prozent aufgestockt, die EU hatte hierfür Anfang des Jahres den Weg freigemacht.
Zusätzlich können jetzt auch Herdenschutzmassnahmen in den Pufferzonen, die die Wolfsgebiete umgeben, zu 100 Prozent gefördert werden.
Die entsprechende Änderung der Förderrichtlinien Wolf wurden am letzten Freitag, 22. März 2019 im Ministerialblatt Nordrhein-Westfalen veröffentlicht, damit trat die neue Regelung einen Tag später, am 23. März 2019 in Kraft.
Schermbeck: Ab jetzt bearbeiten zwei Bezirksregierungen die Förderanträge Eine weitere Änderung für das Wolfsgebiet Schermbeck betrifft die Bearbeitung der Förderanträge.
Datum: 2019-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderrichtlinien-wolf-angepasst;
Themen: einzelne Wölfe
# ?, Förderanträge
# ?, Bezirksregierung
# ?, Weidetiere
# ?, Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Senne
# ?, Ausweisung
# ?, Anträge
# ?, 2 Wolfsgebiete
# ?, Flächen in Düsseldorf
# ?
2. +++ (SEM)
Seit 2009 treten in Nordrhein-Westfalen wieder sporadisch einzelne Wölfe auf.
Seit 2018 sind zwei Wölfinnen ortstreu geworden, das führte zur Ausweisung von zwei Wolfsgebieten, "Schermbeck" am Niederrhein und "Senne" in Ostwestfalen.
Mittelweile verfügt Nordrhein-Westfalen über drei Wolfsgebiete mit jeweiligen Pufferzonen, ein Wolfsverdachtsgebiet und eine einzelne Pufferzone an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz.
Mit Ausweisung des ersten Wolfsgebiets "Schermbeck" am 01.10.2018 war es erstmalig möglich, neben den Entschädigungen für Nutztierverluste durch den Wolf auch intensive Herdenschutzmaßnahmen, wie elektrische Zäune mit bis zu 80 Prozent zu fördern.
Als eines der ersten Bundesländer stockte Nordrhein-Westfalen diese Förderung ab dem 23.03.2019 auf 100 Prozent auf.
Datum: 2020-04-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderrichtlinien-wolf-fortan-keine-obergrenze-fuer-die-foerderung-von;
Themen: Nutztierverluste
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Entschädigungen
# ?, Ausweisung von Schermbeck
# ?, Herdenschutzmaßnamen
# ?, Mittelweile
# ?, Wolf von Tierhaltern
# ?, ausreichender Untergrabeschutz
# ?, einzelne Pufferzone
# ?, elektrische Zäune
# ?
3. +++ (SEM)
Sie sind hier:
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Landesregierung weist an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz die dritte Pufferzone für ein Wolfsgebiet aus
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz auch in Südwestfalen, in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe sowie dem Oberbergischer Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis gefördert werden
Datum: 2019-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-landesgrenze-zu-rheinland-pfalz-die-dritte-pufferzone;
Themen: Pufferzonen
# ?, Landesgrenze
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Weidetiere
# ?, Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Senne
# ?, Kreise
# ?, Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Wölfe in Deutschland
# ?, bundesweite Kriterien
# ?
4. +++ (SEM)
In diesem Fall war die Weide nach Prüfung des LANUV nicht mit einem empfohlenen Herdenschutz gesichert.
In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.
Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern.
In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe
# ?, empfohlener Herdenschutz
# ?, Wolfsmonitoring
# ?, Vorfall
# ?, Frage der Beteiligung
# ?, Ministerium der Region
# ?, Nahrungsspektrum
# ?, Sichtungen
# ?, Wildkameras
# ?, aktueller Nutztierriss
# ?
5. +++ (SEM)
no_cache=1.
Wolfsgebiete in Nordrhein-Westfalen:
Zurzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen drei Wolfsgebiete und vier Pufferzonen .
Die Gebiete im Einzelnen:
* Wolfsgebiet Schermbeck: 957 qkm, mit zusätzlicher "Pufferzone" 2805 qkm,
Datum: 2019-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone
# ?, Wolfsverdachtsgebiet
# ?, Herdenschutz
# ?, Fotonachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Südosten
# ?, Tierhaltungen
# ?, Bundesautobahn
# ?, Landesgrenze
# ?, Wildtiere
# ?
6. +++ (SEM)
Das Wolfsgebiet ist bewusst großzügig dimensioniert.
"
Zusätzlich wird im Umfeld des Wolfsgebietes eine Pufferzone mit einer Fläche von 1.261 Quadratkilometern ausgewiesen.
Die Pufferzone umfasst weitere Teile der Städteregion Aachen sowie der Kreise Euskirchen und Düren.
Auch in der Pufferzone werden Maßnahmen zum Herdenschutz ab sofort bei Bedarf gefördert.
Datum: 2019-07-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?, Teile des Nationalparks
# ?, Umfeld des Wolfsgebiets
# ?, grenznahe Kulturlandschaft
# ?, umliegende Pufferzone
# ?, Wolfsvorkommen
# ?, bundesweiter Standard
# ?
7. +++ (SEM)
Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.
Gemäß den bundeseinheitlichen Standards gilt der Nachweis von Welpen als Nachweis eines Rudels und damit als Grundlage für die Ausweisung eines Wolfsgebiets.
Vor diesem Hintergrund weist das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) auf der Grundlage der "Richtlinien über die Gewährung von Billigkeitsleistungen und Zuwendungen zur Minderung oder Vermeidung von durch den Wolf verursachten wirtschaftlichen Belastungen" ("Förderrichtlinien Wolf") das "Wolfsgebiet Oberbergisches Land" einschließlich einer umgebenden Pufferzone aus.
Das Wolfsgebiet Oberbergisches Land umfasst 754 Quadratkilometer und umfasst Teile des Rhein-Sieg-Kreises und des Oberbergischen Kreises.
Es entspricht damit in seiner Abgrenzung weitgehend dem bisherigen Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land.
Datum: 2020-08-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/oberbergisches-land-wolfsverdachtsgebiet-wird-wolfsgebiet;
Themen: Landesgrenze
# ?, Welpen
# ?, bestätigte Videonachweise
# ?, ortstreue Wolfsfamilie
# ?, oberbergisches Land
# ?, umgebende Pufferzone
# ?, Wolfsnachweise
# ?, Wolfsportal
# ?, Nachweis
# ?, Umfeld
# ?
8. +++ (SEM)
Diese Wölfe sind nicht immer individuell erkennbar.
Daher werden in Nordrhein-Westfalen auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse, bei denen der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann, zu 100 Prozent entschädigt.
In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden auch Präventionsmaßnahmen wie z.B. die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) führt das Wolfsmonitoring (Dauerbeobachtung) für Nordrhein-Westfalen nach den Empfehlungen des Bundes durch.
Datum: 2020-06-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfe-nordrhein-westfalen-aktuelle-zahlen;
Themen: Videonachweis
# ?, dauerhafte Ansiedlung
# ?, Wölfin
# ?, aktuelle Zahlen
# ?, 2 Wölfe
# ?, Alpenpopulation
# ?, Genprobe
# ?, Herkunftsrudel in Niederlanden
# ?, Mehrfachnachweise
# ?, Paarbildung
# ?
9. +++ (SEM)
Grobe Orientierung bietet ein zwischen Bund und Ländern Ende November 2021 verabschiedeter Praxisleitfaden Wolf.
Wölfe in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen verfügt über 4 Wolfgebiete mit Pufferzonen (Senne, Schermbeck, Oberbergisches Land und Eifel) und eine Pufferzone an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Nachgewiesen sind aktuell sieben Wölfe und mindestens elf ausgewachsene Welpen, verteilt auf drei Rudel und ein Einzeltier.
Damit ist die Zahl der erwachsenen Wölfe im Vergleich zum Vorjahr nicht angestiegen.
Datum: 2021-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfe-nordrhein-westfalen-land-finanziert-schutzmassnahmen-auch-fuer-kleinere;
Themen: Kleinpferde
# ?, Übergriffe
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Nutztiere
# ?, Wolfspolitik
# ?, Herdenschutzberatung
# ?, Halter
# ?, Schutzmaßnahmen
# ?, Einklang
# ?, erwachsene Wölfe
# ?
10. +++ (SEM)
Herdenschutz hilft
Nutztierrisse, bei denen der Wolf als Verursacher festgestellt wurde, werden vom Land auf der gesamten Landesfläche entschädigt.
Dies gilt in einem Wolfsverdachtsgebiet und in einer Pufferzone um ein Wolfsgebiet unabhängig von der Frage eingeleiteter und umgesetzter Herdenschutzmaßnahmen.
In einem ausgewiesenen Wolfsgebiet werden Entschädigungen gewährt, wenn nach einer Übergangszeit Herdenschutzmaßnahmen umgesetzt wurden.
Bundesweite Untersuchungen bestätigen: Einen hundertprozentigen Schutz gegen Wolfübergriffe auf Weidetiere gibt es nicht.
Datum: 2020-03-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfin-gloria-gw954f-im-wolfsgebiet-schermbeck-bleibt-vorerst-weiter-unter;
Themen: Gloria
# ?, eingehende Prüfung
# ?, Nutztierrisse
# ?, Übereinstimmung
# ?, offizielle Kennung
# ?, Weiden
# ?, Umweltministerium
# ?, jetziger Zeitpunkt
# ?, Tierhalter
# ?, Beobachtung
# ?
11. +++ (SEM)
Bis 2019 sind insgesamt drei Wölfe wieder sesshaft geworden - jeweils einer bei "Schermbeck", einer in der "Senne" und einer im Raum "Eifel/Hohes Venn".
"Nutztierrisse, bei denen der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann, entschädigen wir bereits seit 2009 auf 100 Prozent der Landesfläche, egal ob Herdenschutzmassnahmen durchgeführt wurden oder nicht.
Zusätzlich fördern wir seit dem 23. März 2019 in allen unseren Wolfsgebieten und Pufferzonen auch die Herdenschutzmassnahmen mit 100 Prozent, vorher waren es nur 80 Prozent.
Damit erfolgt die Förderung des Herdenschutzes mittlerweile auf rund einem Drittel der Landesfläche Nordrhein-Westfalens.
" so Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.
Datum: 2019-10-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolf-nordrhein-westfalen-herdenschutz-umsetzen;
Themen: Elektrozäune
# ?, Nutztierrisse
# ?, Entschädigung
# ?, Datenaufzeichnungsgeräte
# ?, Förderung für Herdenschutz
# ?, Geräte
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Senne
# ?, Landesfläche
# ?, 20.000-Euro-Grenze
# ?
12. +++ (SEM)
Weitere Infos zum Thema Wolf in Nordrhein-Westfalen:
In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.
In den nordrhein-westfälischen Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.
Auch die Landwirtschaftskammer NRW bietet eine ausführliche Beratung zu den möglichen Herdenschutzmaßnahmen für alle Weidetierhalter an: https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierproduktion/schafhaltung/haltung/wolfsgebiete.htm
Datum: 2020-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-behoerden-untersuchen-haeufung-von-nutztierrissen-zweiter;
Themen: Häufung
# ?, Nutztierrisse
# ?, Damtiere
# ?, Ergebnisse der Bewertung
# ?, Genproben
# ?, ortstreue Wölfin
# ?, wiederholte Übergriffe
# ?, weiterer männliche Wolf
# ?, Kennung
# ?, Herdenschutzhunde
# ?
13. +++ (SEM)
Ihre Entnahme ist etwa im Wolfsgebiet Schermbeck trotz zahlreicher Risse von Nutztieren wie Schafen, Ziegen und neuerdings auch Ponys nach bisheriger Rechtslage nicht möglich, da hierfür die mehrfache Überwindung eines ausreichenden Herdenschutzes in räumlich-zeitlich engem Zusammenhang erforderlich ist.
Wölfe in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen verfügt über vier Wolfgebiete mit Pufferzonen (Senne, Schermbeck, Oberbergisches Land und Eifel) und über eine Pufferzone an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Damit erfolgt auf einem Drittel der Landesfläche die Förderung von Herdenschutzmaßnahmen.
Nachgewiesen sind aktuell sieben erwachsene Wölfe mit Welpen aus drei Rudeln, verteilt auf drei Rudel und ein Einzeltier.
Datum: 2022-01-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-online-antraege-und-service-hotline-zur-foerderung-von;
Themen: Wolfsübergriffe
# ?, Kleinpferde
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Herdenschutzförderung
# ?, eigene Wolfsverordnung
# ?, umfangreiche Serviceangebote
# ?, Wolfspolitik
# ?, Förderung für Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Servicehotline
# ?, Förderung für Maßnahmen
# ?
14. +++ (SEM)
Hierzu hat das Umweltministerium die Fördergebiete "Märkisches Sauerland" und "Dümmer-Geest-Niederung" neu ausgewiesen.
Zudem wurde die frühere Förderkulisse rund um Schermbeck vergrößert.
Diese umfasst nun als Fördergebiet "Westmünsterland" inklusive einer Pufferzone eine Fläche von mehr als 4.000 Quadratkilometern.
"In Nordrhein-Westfalen werden wir die Wolfsverordnung und die Herdenschutz-Förderung zeitnah weiterentwickeln und praxisgerechtere Regelungen schaffen", so Umweltminister Oliver Krischer.
"Dabei hat die Unterstützung der Schäferinnen und Schäfer beim Herdenschutz oberste Priorität.
Datum: 2023-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weitet-herdenschutz-foerderung-aus;
Themen: neue Fördergebiete
# ?, Herdenschutzförderung
# ?, Förderangebote
# ?, Tierhalterinnen
# ?, Dümmergeestniederungen
# ?, Gesamtgröße
# ?, Herdenschutzzäune
# ?, Schäferinnen
# ?, deutschlandweiter Wolfsbestand
# ?, einzelne Tiere
# ?
15. +++ (SEM)
25. Juli 2024 Wolf in NRW Foto: Jan Preller/Landesbetrieb Wald und Holz NRW
Das Land Nordrhein-Westfalen baut die Förderfläche für den Herden-schutz weiter aus.
Das Umweltministerium hat die Förderkulisse "Obe-rer Arnsberger Wald" sowie die umgebende "Pufferzone Oberer Arns-berger Wald" neu ausgewiesen Umwelt, Naturschutz und Verkehr
Datum: 2024-07-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weitet-herdenschutz-foerderung-aus-und-weist-neue-foerderkulisse-oberer;
Themen: Herdenschutzförderung
# ?, Förderfläche für Herdenschutz
# ?, neue Förderkulisse
# ?, umgebende Pufferzone
# ?, Wald
# ?, Wolf
# ?, Holz
# ?, Umweltministerium
# ?, Verkehr
# ?, Naturschutz
# ?
16. +++ (IR)
Des Weiteren wird diese "Sperrzone II" von einer "Sperrzone I" ("Pufferzone") umgrenzt.
Die als Pufferzone fungierende "Sperrzone I" ist ein rund zehn Kilometer breiter Streifen um die bislang infizierte Zone.
Datum: 2025-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-bisherige-infizierte-zone-wird-zur-sperrzone-ii-neue;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Anleinpflicht
# ?, Veterinärbehörden des Kreises
# ?, Landestierseuchenkontrollzentrum
# ?, Wegegebot
# ?, betroffenes Gebiet
# ?, Vorgaben
# ?, betroffene Kreise
# ?, Erreger
# ?
17. ++ (IR)
Um die Sperrzone II wurde zusätzlich eine Sperrzone I als Pufferzone eingerichtet.
Datum: 2025-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kreise-olpe-und-siegen-wittgenstein-starten-mit;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Schutzzäune
# ?, Wildschweine
# ?, Schutzriegel für Eindämmung
# ?, Zaunbau
# ?, bestimmte Stellen
# ?, Landrat des Kreises
# ?, Gestaltungsmöglichkeiten
# ?, Errichtung
# ?, Ernstfall
# ?
18. ++ (IR)
Beide Wolfsgebiete, "Schermbeck" und "Senne", werden von einer großzügig dimensionierten Pufferzone umfasst, in der künftig ebenfalls Präventionsmaßnahmen gefördert werden sollen - dazu werden zurzeit die aktuellen Förderrichtlinien angepasst.
Datum: 2018-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne
# ?, Wolfsgebiet
# ?, Teile des Kreises
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Wolfsportal
# ?, Herdenschutz
# ?, Grundlage von Förderrichtlinien
# ?, standorttreuer Wolf
# ?, weiblicher Wolf
# ?, Listen
# ?