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Allerdings besteht der Verdacht, dass durch den massiven Einsatz von Antibiotika in der Tiermast das Entstehen und das Wachstum von multiresistenten Keime begünstigt wird.
Die NRW-Landesregierung kritisiert seit langem den massiven Einsatz von Antibiotika in der Tiermast.
Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen hat im Juni 2012 eine Handelsfirma aus Münster bei einem rumänischen Lieferanten etwa 19,5 Tonnen Putenbrust roh/tiefgefroren erworben.
Diese Ware wurde direkt an einen Weiterverarbeiter im Kreis Warendorf geliefert.
In dem Betrieb im Kreis Warendorf wurde die Ware unter anderem zu Großpackungen von 2,5 kg "Putenbrust, gebraten, Tandoori, mariniert, in Streifen" weiterverarbeitet und in mehrere Bundesländer sowie nach Österreich und Großbritannien ausgeliefert.
Datum: 2013-03-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-verbraucherschutzministerium-belastetes-putenfleisch-aus-rumaenien-nach;
Themen: belastetes Putenfleisch
# ?, Antibiotika
# ?, Putenbrust
# ?, Reserveantibiotikum
# ?, Rückstandshöchstmenge
# ?, UN-Bedenklichkeitsbescheinigung
# ?, rumänischer Exporteur
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, zulässiger Grenzwert
# ?, Kilogramme
# ?