1. +++ (SEM)

Zudem ist das Verfahren zur Berechnung des regionalüblichen Entlohnungsniveaus sehr kompliziert und die zugrundeliegenden Meldungen und Berechnungen fehleranfällig.
Sowohl Pflegeeinrichtungen als auch Kostenträger sind kaum in der Lage, die Anforderungen ohne großen Aufwand umzusetzen, was zu Verzögerungen bei der Verhandlung der Vergütungssätze führen kann.
Die Studie zeigt darüber hinaus, dass das regionalübliche Entgeltniveau zu erheblichen Lohnvarianzen bei einzelnen Beschäftigten innerhalb der gleichen Qualifikationsgruppe führen kann.
Nordrhein-Westfalen hat daher im Schulterschluss mit den anderen Ländern Forderungen zur Nachbesserung des Verfahrens an den für Pflegevergütung zuständigen Bund adressiert, um wirkungsvollere Entlohnung und verbesserte Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.
Die Studie finden Sie hier https://www.iat.eu/aktuell/veroeff/2024/Tariftreue_in_der_Altenpflege_Evans-Borchers_Lenzen.

Datum: 2024-01-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-liegt-vorne-bei-tarifgerechter-entlohnung-der-pflege;
Themen: tarifgerechte Löhne # ?, bundesweite Spitze # ?, wissenschaftliche Studie # ?, Hochschule Bochum # ?, Zahlung # ?, Einführung von Tariftreueregelungen # ?, Ergebnisse der Umsetzungsanalyse # ?, Lohnniveau # ?, Qualifikationsgruppe # ?, Signal für Pflege # ?

2. ++ (IR)

Über alle Qualifikationsgruppen hinweg fällt auf, dass bei den jungen Erwachsenen die befristete Beschäftigung eine große Rolle spielt:

Datum: 2014-03-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neueste-zahlen-zur-lebenslage-junger-erwachsener-nrw-minister-schneider-hoehere;
Themen: junge Erwachsene # ?, Lebenslage von Erwachsene # ?, qualifizierte Erwachsene # ?, Anteil # ?, Armutsrisiko # ?, Hauptschulabschluss # ?, junge Männer # ?, Beschäftigungsformen # ?, Erwerbslosenquoten # ?, Paarbeziehung # ?