1. +++ (SEM)

Das ist eine gute Nachricht.
Denn die meisten Menschen möchten auch bei Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben können", erklärte Ministerin Barbara Steffens bei der Vorstellung der Pläne für zwei altengrechte Quartiere in Oberhausen. "
Gerade in der Startphase braucht es dazu einen ,Motor' in Person einer Quartiersmanagerin oder eines Quartiersmanagers, um solche Projekte durch einen breiten Beteiligungsprozess zum Erfolg zu führen", so Steffens weiter.
Kommunen nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein.
Daher unterstützt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter die Kommunen durch das Förderangebot "Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW" aktiv auf diesem Weg.

Datum: 2015-10-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-altengerechte-entwicklung-von-quartieren-nimmt-kraeftig-fahrt;
Themen: altengerechte Quartiere # ?, altengerechte Entwicklung # ?, Förderangebot # ?, Kommunen # ?, Emanzipation # ?, Schlüsselrolle # ?, Pflege # ?, NRW-Gesamtbevölkerung # ?, altes Drittel # ?, modularer Baukasten # ?

2. +++ (SEM)

Städte und Gemeinden nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein.
Daher unterstützt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter die Kommunen durch das Förderangebot "Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW" aktiv auf diesem Weg.
Für die Beschäftigung einer Quartiersmanagerin oder eines Quartiersmanagers stehen jährlich insgesamt 2,1 Millionen Euro zur Verfügung.
Pro Kreis oder kreisfreier Stadt können damit für drei Jahre pro Jahr bis zu 40.000 Euro beantragt werden, die in einem Quartier für Personal- und Sachkosten sowie teilhabeorientierte Maßnahmen wie beispielsweise Informationsveranstaltungen bestimmt sind.
Bei den Personalkosten deckt diese Förderung bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten ab.

Datum: 2015-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-die-zukunft-liegt-im-quartier-land-unterstuetzt-austausch-von;
Themen: altengerechte Quartiere # ?, altengerechte Quartiersentwicklung # ?, Personalkosten # ?, Gemeinden # ?, Entwicklung # ?, Städte # ?, Austausch von Kommunen # ?, altengerechte Wohnviertel # ?, teilhabeorientierte Maßnahmen # ?, zukunftsweisende Antwort # ?

3. +++ (SEM)

NRW" bietet das Land zudem Kommunen Hilfe durch das im Juni 2013 eröffnete "Landesbüro altengerechte Quartiere.
NRW" mit Sitz in Bochum bei der Quartiersentwicklung an.
Außerdem können Kreise und Kommunen mit Hilfe von Quartiersmanagerinnen und -managern den Prozess zur altengerechten Umgestaltung von Wohnvierteln vor Ort entscheidend voranbringen.
Für die Beschäftigung eines/r Quartiersmanager:in stellt das Land jährlich 2,1 Millionen Euro zur Verfügung.
Pro Kreis oder kreisfreier Stadt können damit für drei Jahre pro Jahr bis zu 40.000 Euro beantragt werden, die in einem zu benennenden Quartier für Personal- und Sachkosten sowie teilhabeorientierte Maßnahmen wie beispielsweise Informationsveranstaltungen bestimmt sind.

Datum: 2015-02-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-klarer-trend-zum-leben-zuhause-auch-bei-pflegebeduerftigkeit;
Themen: Pflegepolitik # ?, Familie von Angehörige # ?, Zunahme der Pflegebedürftigkeit # ?, klarer Trend # ?, persönliche Belastungsgrenze # ?, altengerechte Quartiere # ?, Wohnviertel # ?, Tag # ?, Kurs # ?, Realität # ?

4. +++ (SEM)

"Die Überzeugung von den Chancen einer altengerechten Quartiersentwicklung muss auch in den Köpfen der Verantwortlichen in unserem Land ankommen", betont Ministerin Steffens.
* Eine Reform des Landespflegerechts, die den Aufbau neuer Pflegestrukturen im Quartier durch gesetzliche Rahmenbedingungen unterstützt.
* Die Bündelung von 8,7 Millionen Euro im Landesförderplan Alter und Pflege, damit das Quartiersmanagement, kommunale Quartiersmanagerinnen und -manager sowie einzelne Bausteine der Quartiersentwicklung in den Kommunen gezielter gefördert werden können.
Positive Beispiele zu wichtigen Elementen der Quartiersentwicklung existieren bereits durch Modellprojekte in Duisburg, Erkrath, Gladbeck, Mönchengladbach und Troisdorf.
Dr. Stephan Kuhnert, Beigeordneter der Stadt Troisdorf, berichtete bei der Fachtagung nicht nur von der Notwendigkeit, sondern auch von den Chancen einer Bürgerbeteiligung bei der Quartiersentwicklung.

Datum: 2013-06-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-masterplan-altengerechte-quartierenrw-gestartet-landesbuero;
Themen: altengerechte Quartiere # ?, Masterplan # ?, Landesbüro # ?, notwendige Hilfestrukturen # ?, Pflegearbeit # ?, Altenarbeit # ?, gemeinsame Fachtagung # ?, vertrautes Wohnumfeld # ?, Kommunen # ?, Pflegebedarf # ?

5. +++ (SEM)

Aber trotzdem können die Kommunen voneinander lernen.
Etwa, wie Bürgerinnen und Bürger in die Quartiersentwicklung einbezogen werden können.
Welche Erfahrungen Quartiersmanagerinnen und -manager in der Zusammenarbeit mit Kommunalverwaltungen und anderen lokalen Akteuren machen.
Oder wie Institutionen, Vereine und Gruppierungen im Entwicklungsprozess zum Mitmachen motiviert werden können.
Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Fachtagung, die von Ministerin Steffens eröffnet wurde.

Datum: 2016-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neue-impulse-fuer-entwicklung-altengerechter-quartiere-von-den;
Themen: altengerechte Quartiere # ?, kommunale Akteurinnen # ?, Quartiersmanagerinnen # ?, Landesförderplan # ?, Landesbüro # ?, Quartiersentwicklerinnen # ?, intensive Unterstützung # ?, Wissensaustausch # ?, Tagungen # ?, Workshops # ?

6. +++ (SEM)

Dass sich Prävention auch finanziell auszahlt, zeigt eine Berechnung zu den Kosten der Pflegeversicherung: Würde es in Nordrhein-Westfalen gelingen, den Beginn der Pflegebedürftigkeit um durchschnittlich einen Monat zu verzögern, könnten dadurch jährlich rund 50 Millionen Euro an Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung gespart werden.
o Zur Unterstützung der kommunalen Pflegeplanung, zu der auch die Förderung der Entwicklung altersgerechter Wohnquartiere mit Unterstützungsangeboten für einen möglichst langen Verbleib in der vertrauten Umgebung gehören, sollen vom Land Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 8,7 Millionen Euro in einem "Landesförderplan Alter und Pflege" gebündelt werden.
Hieraus sollen Kreise und kreisfreie Städte auch einen Personalkostenzuschuss (bis zu 50 Prozent) für die Einstellung einer Quartiersmanagerin bzw. eines Quartiersmanagers erhalten können, die/der die Entwicklung von altengerechten Wohnquartieren mit verlässlichen und passgenauen Versorgungsstrukturen für ihre Bewohnerinnen und Bewohner moderiert und managt.
o Das Land baut eine landesweite Datenbank mit relevanten Informationen über Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und sonstigen Unterstützungsangeboten aus, aus der die Kommunen für ihre örtliche Pflegeplanung für sie relevante Daten abrufen können.
o Um Trägern von Alten- und Pflegeheimen die Modernisierung ihrer Einrichtungen zu erleichtern, soll die Möglichkeit zur Refinanzierung über die Pflegesätze beschleunigt werden: Künftig können Träger dann vier statt bisher zwei Prozent der Investitionskosten auf Pflegesätze umlegen.

Datum: 2013-03-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-zuhause-und-im-vertrauten-wohnquartier-staerken-bau;
Themen: zusätzliche Pflegeheime # ?, vertrautes Wohnquartier # ?, Landespflegerecht # ?, ambulante Hilfsangebote # ?, Heime # ?, Pflegebedürftigkeit # ?, Pflegesätze # ?, deutliche Stärkung # ?, Verhinderung # ?, Wohngesetz # ?

7. ++ (IR)

"Über 80 Prozent der Kreise und kreisfreien Städte beschäftigen mit finanzieller Unterstützung des Landes hauptamtliche Quartiersmanagerinnen und -manager, die den erforderlichen Beteiligungsprozessen vor Ort den notwendigen Schub verleihen.

Datum: 2016-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-altenbericht-des-bundes-bestaetigt-alten-und-pflegepolitik;
Themen: altengerechte Quartiere # ?, mögliche Quartiersentwicklung # ?, altengerechte Entwicklung # ?, Altenpolitik # ?, relevante Akteurinnen # ?, Pflegepolitik # ?, Landesbüro # ?, breite Beteiligung # ?, vielfältige Weise # ?, Schlüsselrolle # ?