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Martin Tönnes, Beigeordneter Planung, und Nina Alsdorf, Projektleiterin beim Regionalverband Ruhr, nahmen den Preis entgegen.
Ziel des Projekts ist es, das bestehende Netz für die Alltagsmobilität weiter zu qualifizieren und Synergieeffekte für die Entwicklung des Freizeitnetzes zu berücksichtigen.
Das zukünftige Netz mit rund 1.800 Kilometern ist hierarchisch nach den drei Kategorien Radschnellverbindungen, Radhauptverbindungen und Radverbindungen aufgebaut.
Die Konzeption und regionale Abstimmung zu einem Bedarfsplan für derzeit 53 Kommunen fördern das regionale und interkommunale Denken bei den ressort- und branchenübergreifenden Akteuren.
Der 2. Platz in der Kategorie Infrastruktur ging an das Projekt RadWelle in Oberhausen.

Datum: 2019-05-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutscher-fahrradpreis-drei-gewinner-aus-nordrhein-westfalen;
Themen: Fahrradland # ?, Radwelle # ?, regionales Radwegenetz # ?, Fachbereich # ?, Bewerbungsphase für Wettbewerb # ?, Freizeitnetz # ?, Messe Dresden # ?, Radhauptverbindungen # ?, Signalwesen # ?, Sprecher der Initiative # ?