1. +++ (SEM)

Prof. Dr. Christian Plessl, Informatiker an der Universität Paderborn so-wie Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Paderborner Zent-rum für Paralleles Rechnen (PC²): "Für die stetig wachsende Gruppe interdisziplinär arbeitender Forscherinnen und Forschern der Universität ist die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Hochleistungsrechner-Infrastruktur eine notwendige Voraussetzung, um weiter national und international sichtbar auf höchstem Niveau zu forschen."
In den Natur- und Ingenieurwissenschaften sind für den Gewinn wissenschaftlicher Erkenntnisse computergestützte Modellierung, Simulation, Analyse und Optimierung unverzichtbar.
Die Verfügbarkeit hoher Rechenleistungen ist eine wesentliche Grundlage für den Erfolg dieser Forschungsvorhaben.
Mit dem Hochleistungsrechner können in Paderborn gleich zwei Ziele erreicht werden.
Zum einen verbessert er die Infrastruktur bei natur- und ingenieurwissenschaftlichen Vorhaben mit Schwerpunkten in der rechnergestützten Optoelektronik, Photonik und Materialwissenschaft.

Datum: 2017-05-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochleistungsrechner-fuer-nrw-universitaet-paderborn-mit-noctua-wettbewerb;
Themen: Hochleistungsrechner # ?, Universität Paderborn # ?, bundesweiter Wettbewerb # ?, Wissenschaftsrat # ?, Verfügbarkeit # ?, Erfolg von Forschungsvorhaben # ?, Simulationscodes # ?, energieeffizientes Hochleistungsrechnen # ?, hohe Rechenleistungen # ?, ingenieurwissenschaftliche Forschung # ?

2. +++ (SEM)

Die neue Landesförderung von insgesamt 73 Millionen Euro, die vom Bund mit Mitteln in gleicher Höhe ergänzt werden, ermöglicht nun bis 2025 die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.
Das neue Modul ist für ein breites Spektrum komplexer wissenschaftlicher Anwendungen ausgelegt.
Es soll in zwei Jahren durch ein zweites komplementäres Modul ergänzt werden, das speziell für Simulationsanwendungen mit allerhöchsten Rechenleistungen optimiert ist.
Es wird dann die Leistung des Gesamtsystems um ein Mehrfaches erhöhen.
Mit seinem modularen Konzept geht das JSC neue Wege: Mittelfristiges Ziel ist es, die Rechenleistung um den Faktor 100 gegenüber dem neuen System zu steigern (Exascale-Rechner), ohne dass Kosten und Energiebedarf der Rechner explodieren.

Datum: 2017-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-superrechner-73-millionen-euro-vom-land-fuer-juelicher-supercomputerzentrum;
Themen: neuer Rechner # ?, Simulationsanwendungen # ?, universelles Werkzeug # ?, neues System # ?, Installation # ?, Beschaffung # ?, Evakuierungsforschung # ?, Plasmaphysik # ?, Spektrum von Anwendungen # ?, Strömungsforschung # ?

3. +++ (SEM)

Teilweise werden Quanteneffekte schon seit langem genutzt und bilden beispielweise die Basis für Laser, Kernspintomographie, Breitbandinternet oder Satellitennavigation.
Manche Eigenschaften werden erst heute technologisch nutzbar und bieten das Potenzial für völlig neue technische Lösungen.
Massiv gesteigerte Datensicherheit, äußert präzise Messgeräte und beeindruckende Rechenleistungen von Quantencomputern sind Beispiele für die Chancen.
Nordrhein-Westfalen hat sich mit seiner einzigartig hohen Dichte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu einem der führenden Standorte der Quantenforschung entwickelt.
Alle technologischen Forschungsansätze, die speziell für das Quantencomputing bedeutsam sind, werden in Nordrhein-Westfalen verfolgt: supraleitende Schaltkreise (Forschungszentrum Jülich), Ionenfallen (Universität Siegen), Photonen (Universität Paderborn) und halbleiterbasierte Ansätze (Exzellenzcluster "Matter and Light für Quantum Computing", Sprecherhochschule: Universität zu Köln).

Datum: 2024-01-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/quantentechnologien-schneller-nutzbar-machen;
Themen: Quantentechnologien # ?, Roadmapping # ?, technologische Eigenschaften # ?, technische Lösungen # ?, Quantencomputing # ?, Zukunftstechnologie # ?, Fahrplan # ?, Start-ups # ?, Wirtschaft # ?, Kernspintomographie # ?

4. +++ (SEM)

Kultur und Wissenschaft
Die Voraussetzungen zur Erforschung von Zukunftstechnologien in Nordrhein-Westfalen sind besser denn je: 18 Millionen Einwohner in der Mitte Europas, eine einzigartig dichte Hochschullandschaft und globale Unternehmen, die vom schnellen Transfer der Quantenforschung profitieren und sie weiter vorantreiben.
Das Kompetenzzentrum EIN Quantum NRW sorgt für den engen Schulterschluss von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und trägt so entscheidend dazu bei, das Potenzial der Rechenleistung von Quantencomputern zu heben, in praktischen Anwendungen nutzbar zu machen und den Weg zu bahnen, abhörsichere Quantenkommunikation zu etablieren.
Im Rahmen der Delegationsreise zum NRW-USA-Jahr hat der Rektor der TU Dortmund, Prof. Dr. Manfred Bayer, am Donnerstag, 11. Juli 2024, als Sprecher von EIN Quantum NRW im Beisein von Wissenschaftsministerin Ina Brandes ein Memorandum of Understanding (MoU, Absichtserklärung) mit der University of California, Berkeley (UC Berkeley) geschlossen.
Das Memorandum of Understanding umfasst sowohl mögliche Kooperationen in Forschungsprojekten als auch die Ausrichtung gemeinsamer Konferenzen, Workshops und Seminare.

Datum: 2024-07-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zusammen-fuer-zukunftstechnologie-die-tu-dortmund-und-die-university-california;
Themen: Quantencomputing # ?, Transfer der Quantenforschung # ?, globale Unternehmen # ?, Rechenleistung # ?, Quantencomputer # ?, Einwohner # ?, Zukunftstechnologien # ?, TU Dortmund # ?, Erforschung # ?, Bereich der Photonik # ?

5. +++ (SEM)

Der Hochleistungsrechner kann riesige Datenmengen in enormer Geschwindigkeit verarbeiten.
Zum Beispiel können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler damit medizinische Daten analysieren und die Ergebnisse für genauere Diagnosen und Therapien nutzen.
Die Rechenleistung von "amplitUDE" hilft auch bei der Entwicklung großer KI-Sprachmodelle und bei hochkomplexen Simulationen von naturwissenschaftlichen Modellen.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Land Nordrhein-Westfalen haben das neue System mit mehr als 6,5 Millionen Euro gefördert.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "In Nordrhein-Westfalen wird die KI-Zukunft für die Menschen erforscht und gestaltet.

Datum: 2024-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-hochleistungsrechner-fuer-universitaet-duisburg-essen;
Themen: Universität Duisburg-Essen # ?, neuer Supercomputer # ?, neue Hochleistungsrechner # ?, feierliche Einweihung # ?, neuer Hochleistungsrechner # ?, Rechenleistung # ?, 2 Supercomputer # ?, Datacenter # ?, Testläufe # ?, Uni Duisburg-Essen # ?

6. +++ (SEM)

Navigations- und Sicherheitssysteme in Autos, medizinische Ultraschallgeräte und Herzschrittmacher, Smartphones und Computer - überall in unserem Alltag werden Halbleiter-Chips verbaut.
Doch inzwischen sind die Anwendungen so komplex geworden, dass das herkömmliche Herstellungsverfahren von Chips, oft auf Basis des Halbleitermaterials Silizium, an seine physikalischen Grenzen stößt.
Um extrem hohe Rechenleistungen zum Beispiel für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) zu bewältigen, setzt die Europäische Union auf die Entwicklung einer neuen Generation von Chips, die auf Chiplets beruhen.
Davon wird auch der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen profitieren: Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg sowie das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) in Wachtberg erhalten für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten eine Förderung in Höhe von 4,3 Millionen Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen.
Insgesamt wird das nordrhein-westfälische Teilvorhaben von Land, Bund und EU mit rund 30,6 Millionen Euro bis 2029 finanziert.

Datum: 2024-12-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/millionen-foerderung-fuer-die-entwicklung-neuer-chip-generation-nordrhein;
Themen: neue Chipgeneration # ?, Fraunhofer-Institut # ?, Hochfrequenzphysik # ?, Pilotlinie # ?, Radartechnik # ?, Entwicklungsarbeiten # ?, beteiligte Länder # ?, Forschungsarbeiten # ?, Systeme # ?, Chiplets eines Chips # ?

7. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. KI-Wettbewerb zur Nutzung der Rechenkapazität von Supercomputer JUPITER gestartet
KI-Wettbewerb zur Nutzung der Rechenkapazität von Supercomputer JUPITER gestartet
Ministerin Brandes: Rechenleistung ist der Rohstoff der Zukunft
17. Januar 2025 PHB Computer Schaltkreis Cyber Foto: panthermedia.net / ccaetano
Schon heute findet sich Künstliche Intelligenz (KI) überall in unserem Alltag: etwa bei Krebsdiagnostik oder zur Vorhersage von Wetterlagen und im Katastrophenschutz.

Datum: 2025-01-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ki-wettbewerb-zur-nutzung-der-rechenkapazitaet-von-supercomputer-jupiter-gestartet;
Themen: Krebsdiagnostik # ?, Wetterlagen # ?, Vorhersage # ?, Rechenkapazität # ?, Katastrophenschutz # ?, Künstliche Intelligenz # ?, Computer # ?, GPU # ?, Welt für KI-Simulationen # ?, bahnbrechende KI-Innovationen # ?

8. +++ (SEM)

Microsoft ist für uns ein wichtiger Technologiepartner, der die ersten eigenen Rechenzentren in Deutschland in Nordrhein-Westfalen aufbaut.
Das ist ein starkes Zeichen für unser Land.
Unsere Industrie erhält damit direkten Zugang zu modernster Rechenleistung, unser Mittelstand kann neue Chancen erschließen, unsere Forschung ganz neue Möglichkeiten ausloten.
Damit setzt sich Nordrhein-Westfalen an die Spitze dieser technologischen Revolution und das Rheinische Revier wird zum Vorbild für viele Strukturwandelprozesse weltweit.
Wir nutzen unsere Chancen und machen Nordrhein-Westfalen zur führenden Digitalregion und zum KI-Hotspot Nummer 1 in Europa.

Datum: 2026-03-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spatenstich-fuer-die-microsoft-rechenzentren-im-rheinischen-revier-nordrhein;
Themen: rheinisches Revier # ?, Großprojekt # ?, attraktiver Standort # ?, Spatenstich # ?, neue Arbeitsplätze # ?, Partnerunternehmen # ?, starker Impuls # ?, KI-Kompetenzen # ?, Künstliche Intelligenz # ?, Innovationen # ?

9. +++ (SEM)

Am Dienstag, 17. März 2026, hat Wissenschaftsministerin Ina Brandes gemeinsam mit der TU Dortmund LiDO4 am Standort Dortmund eingeweiht.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Forschung und Wissenschaft sind der Rohstoff der Zukunft.
Im digitalen Zeitalter brauchen wir Rechenleistung, um diesen Rohstoff zu heben.
Das Land Nordrhein-Westfalen treibt die zentrale Versorgung unserer Hochschulen mit Rechenkapazität konsequent voran, die wir zur Weiterentwicklung von KI und anderen Zukunftstechnologien dringend benötigen.
So schaffen wir die Voraussetzungen, mit präzisen wissenschaftlichen Daten schnell arbeiten zu können und die Erkenntnisse zügig praktisch anzuwenden.

Datum: 2026-03-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-rechenpower-fuers-revier-hochleistungsrechner-lido4-nimmt-tu-dortmund-seine;
Themen: TU Dortmund # ?, Rechenleistung # ?, computergestützte Simulationen # ?, Rohstoff der Zukunft # ?, riesige Datenmengen # ?, GPU-Rechenknoten # ?, Hochleistungsrechenzentren in Nordrhein-Westfalen # ?, Linux-Hpc-Cluster # ?, Linuxbetriebssystem # ?, Mint-Fachbereiche # ?

10. +++ (SEM)

Damit können beispielsweise Logistikrouten und personalisierte Therapien für Patienten effizienter berechnet werden.
An der Universität zu Köln wird mit dem hpcBasisCluster.nrw schrittweise der stärkste Hochleistungsrechner im Bereich der Grundversorgung (Tier-3) in Nordrhein-Westfalen und bundesweit eines der größten Systeme seiner Klasse aufgebaut.
Es stellt Rechenpower insbesondere für all jene Hochschulen bereit, die hohe Rechenleistung brauchen oder die kein eigenes Rechenzentrum betreiben.
Das hpcBasisCluster.nrw wird in zwei Stufen an der Universität zu Köln aufgebaut.
Die Inbetriebnahme der ersten Stufe wird nach Einbau der zu liefernden Chips für Ende des Jahres 2026 erwartet.

Datum: 2026-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-plan-land-finanziert-neuen-hochleistungsrechner-der-universitaet-zu-koeln;
Themen: Nordrhein-westfalenplan # ?, gute Infrastruktur # ?, Universität Köln # ?, neuer Hochleistungsrechner # ?, Lehre # ?, Doktoren # ?, Investitionen # ?, KI-Kapazität # ?, Kapazitäten des Hochleistungsrechners # ?, Start von Hpcbasiscluster.nrw # ?

11. +++ (SEM)

Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes überreichte am Donnerstag, 28. Mai 2026, die Finanzierungszusage für die bauliche und technische Erweiterung des nationalen Hochleistungsrechenzentrums PC2 an den Präsidenten der Universität Paderborn Prof. Dr. Matthias Bauer.
Die Mittel in Höhe von 36 Millionen Euro stammen vollständig aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur.
Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Künstliche Intelligenz ist der Rohstoff im digitalen Zeitalter und Rechenleistung das nötige Werkzeug, damit wir diesen neuen Rohstoff sinnvoll nutzen können.
Paderborn zählt zu den führenden Hochleistungsrechenzentren in Deutschland.
Wir investieren das Geld aus dem NRW-Plan für gute Infrastruktur konsequent in die großen Zukunftsthemen und die hervorragende Ausstattung unserer Hochschulen.

Datum: 2026-05-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-plan-36-millionen-euro-fuer-nationales-ki-hochleistungsrechenzentrum-der;
Themen: Nordrhein-westfalenplan # ?, Universität Paderborn # ?, gute Infrastruktur # ?, Supercomputer # ?, bauliche technische Erweiterung # ?, Forschungsdaten # ?, KI-Systeme # ?, NRW-Plan # ?, Finanzierungszusage # ?, Kühlung # ?

12. +++ (SEM)

Als symbolischer Teil der Zeremonie wurde erstmals öffentlich eine Rechenoperation auf JION demonstriert.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Kultur und Wissenschaft
Es ist eine neue Generation von Quantencomputern, die in Nordrhein-Westfalen entwickelt wurde und hier große Rechenleistungen vollbringen wird.
JION steht für "Jülich trapped-ION quantum computer" und ist ein Ionenfallen-Quantencomputer.
Dieser nutzt elektrisch geladene Atome (Ionen) als Recheneinheiten (Qubits) und hält sie mithilfe elektromagnetischer Felder im Schwebezustand.

Datum: 2026-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jion-neuer-quantencomputer-made-nrw-wird-das-juelicher-supercomputernetzwerk;
Themen: Quantentechnologien # ?, Q-Star # ?, Quantencomputing # ?, Supercomputing # ?, supraleitende Systeme # ?, symbolischer Teil # ?, Zeremonie # ?, feierliche Eröffnung # ?, Materialforschung # ?, rheinisches Revier # ?

13. +++ (SEM)

Damit schafft Nordrhein-Westfalen eine leistungsfähige landesweite Infrastruktur für die Nutzung Künstlicher Intelligenz an seinen Hochschulen.
Der Aufbau soll 2027 zunächst an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen starten und 2028 an der Universität zu Köln folgen.
Darüber sollen zukünftig alle Hochschulangehörigen einen einfachen Zugang zu der erforderlichen Rechenleistung erhalten, die für den Betrieb von KI-Modellen nötig ist.
Finanziert wird das Projekt aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur, dem größten Investitionsprogramm in der Geschichte des Landes.
Am Mittwoch, 23. September 2026, hat Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes das KI-Projekt im Wissenschaftsausschuss des Landtags vorgestellt.

Datum: 2026-09-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-plan-neue-landesweite-plattform-fuer-sichere-nutzung-von;
Themen: Nordrhein-westfalenplan # ?, gute Infrastruktur # ?, Sprachassistenten # ?, sichere Nutzung # ?, Bruchteil # ?, Chatbots # ?, Ampel # ?, Sekunde # ?, Sonne # ?, Baustein für Aufbau # ?